Produktbild: Mister Weniger

Mister Weniger Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

9150

Erscheinungsdatum

21.03.2018

Verlag

Fischer E-Books

Seitenzahl

336 (Printausgabe)

Dateigröße

4993 KB

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

LESS

Übersetzt von

Tobias Schnettler

Sprache

Deutsch

EAN

9783104905730

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

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Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

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Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Verkaufsrang

9150

Erscheinungsdatum

21.03.2018

Verlag

Fischer E-Books

Seitenzahl

336 (Printausgabe)

Dateigröße

4993 KB

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

LESS

Übersetzt von

Tobias Schnettler

Sprache

Deutsch

EAN

9783104905730

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  • Bewertung

    5/5

    14.05.2018

    eBook (ePUB 3)

    Liebe lieber ungewöhnlich

    Ein weiches, leicht zu entflammendes Herz stürzt Mister Weniger immer wieder ins Liebeschaos. Eine wunderschöne, witzige, ungewöhnliche Hommage an die Liebe und das Leben. Genial!

  • Lena Bachl

    5/5

    19.08.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Ein wunderbares Buch über das Leben und das Lieben.

    Ein amüsanter wie auch tiefgründiger Roman, der vom Schriftsteller Arthur Weniger erzählt. Weniger, der zu viel über seine vergangenen Liebhaber sinniert und sich selbst und seine Romane nicht wirklich ernst nimmt. Zwei seiner Partnerschaften spielen dabei immer wieder eine Rolle und deren Erinnerungen beeinflussen Wenigers gegenwärtiges Leben und seine spontane Weltreise. Weniger macht sich über alles Gedanken und meist zu viele Sorgen, was ihn jedoch in einen Charakter verwandelt, in den man sich leicht einfühlen kann. Ich war einfach nur verzaubert von diesem Buch und von der Erzählweise. Sehr lesenswert!

  • Bories vom Berg

    aus München

    4/5

    03.11.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Literarisch hochstehender…

    Literarisch hochstehender Schwulenroman Der Roman «Mister Weniger» des US-amerikanischen Schriftstellers Andrew Sean Greer wurde 2018 mit dem Pulitzerpreis ausgezeichnet. «Ein großzügiges Buch, musikalisch in seiner Sprache und weit ausgreifend in seiner Struktur. Es handelt vom Älterwerden und von Wesen und Natur der Liebe» heißt es in der Begründung der Jury. Der Roman zählt zum Genre der autofiktionalen Erzählungen, bei dem Protagonist und Autor nicht immer klar zu trennen sind, eine sich bei heutigen Schriftstellern wachsender Beliebtheit erfreuende Erzählform. In deutschen Kommentaren zu diesem hierzulande «weniger» erfolgreichen Buch wurde als Gattung der Begriff «Schwulenroman» geprägt, andere schreiben von einem Liebesroman. Im Schwulsein, im Alter von Anfang fünfzig und im Beruf des Schriftstellers ähnelt Arthur Weniger, der Protagonist des Romans, seinem Schöpfer mehr als deutlich. Nur dass Greer mit dem Pulitzerpreis für den vorliegenden Roman in den Olymp der amerikanischen Belletristik aufgestiegen ist, sein Held aber, nomen est omen, im Mittelmaß stecken blieb. Er hat letztendlich in Allem «weniger», auch im literarischen Erfolg. Es beginnt damit, dass der Don Quichotte-artige Arthur Weniger eine schriftliche Einladung zur Hochzeit seines langjährigen, jüngeren Geliebten erhält, von dem er sich vor fünf Jahren getrennt hat. Ein Dilemma für ihn! Denn wenn er teilnimmt, werden alle hinter seinem Rücken über ihn tuscheln, bleibt er aber fern, ist das für sein Image äußerst schlecht. Dort werden sich nämlich alle wichtigen Leute aus der Branche versammeln, man muss also auch dabei sein, sonst droht das Verschwinden in der Bedeutungslosigkeit. Als Arthur seinen chaotischen Schreibtisch aufräumt, findet er etliche Einladungen zu verschiedenen anderen Events. Er soll für seinen Verlag eine Lesereise absolvieren, an einer Podiumsdiskussion mit einem berühmten Kollegen teilnehmen, als Gastdozent antreten, auf einer Preisverleihung die Laudatio halten und andere literaturbezogene Aktivitäten mehr. Damit wäre er auf längere Zeit beschäftigt, was ihm gleichzeitig auch als zweifelsfrei wichtige Begründung für sein Fernbleiben bei der Hochzeit dienen würde. Und weil er sich damit auch vor seinem drohenden 50. Geburtstag drücken, sein sinkendes literarisches Image aufpolieren und zudem auch noch sein bedenklich leeres Bankkonto schonen könnte, sagt er kurz entschlossen überall zu. Denn so kann er vielleicht, ‹last but not least›, auch seinen immer noch anhaltenden Liebeskummer überwinden! Arthur Weniger tritt also wohlgemut seine fluchtartige Reise an, die ihn von Los Angeles über Italien nach Frankreich, Deutschland, Marokko und Japan führt. Dabei tritt er in alle Fettnäpfchen, die da irgendwo aufgestellt sind, er blamiert sich oft bis auf die Knochen. So zum Beispiel in Berlin, wo er als vermeintlich perfekt deutsch Sprechender an der Universität in einem stümperhaften Deutsch doziert, oder in Japan, wo er sich mit japanischem Essen beschäftigen soll, von dem er rein gar nichts versteht. Auf allen seinen Stationen hat er kurze Affären mit oft jüngeren Männern, und dadurch beschäftigt er sich auch immer wieder mit der Frage, ob man als Fünfzigjähriger denn überhaupt noch schwul sein kann, oder ob man sich nur noch blamiert mit seinem vom Alter deutlich gezeichneten Körper. Einzig dass er von Aids verschont geblieben ist, das verbucht er als positiv in seiner Lebensbilanz. Als Tollpatsch und Hypochonder ist «Weniger» eine sympathische Figur, die der Autor stilistisch brillant, stets spöttelnd und humorvoll beschreibt. Als zunehmend rätselhafter werdender Erzähler bleibt Greer seiner literarischen Figur eng verbunden, bis hin zum überraschenden Ende dieser an Metaphern reichen und kontemplativ anregenden Geschichte, zu der auch die immer wieder ironischen Seitenhiebe auf den Literaturbetrieb gehören. Dezidiert homophob veranlagten Lesern sei abgeraten, für andere ist «Mister Weniger» eine durchaus empfehlenswerte, weil literarisch hochstehende und amüsante Lektüre.

  • Ginny

    aus Coburg

    3/5

    14.11.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Hat mich leider nicht überzeugt

    Der Schriftsteller Arthur Weniger ist zur Hochzeit seiner Langzeitaffäre Freddy eingeladen, möchte dort aber auf keinen Fall hingehen und begibt sich deshalb auf eine lange Reise rund um den Globus: New York City, Mexiko, Berlin, Marokko, Japan… doch auch dort wird er nicht wirklich happy. Wird er sein Glück und die Liebe seines Lebens jemals finden? Hmm, so richtig überzeugt hat mich das Buch leider nicht. Der Schreibstil war außergewöhnlich, ohne Frage, aber auch anstrengend und gewöhnungsbedürftig. Für mich befindet sich Herr Weniger in einer waschechten Midlife-Crisis, er leidet mir zu viel und sieht gar nicht was er Tolles in seinem Leben hat. Ich habe für die relativ wenigen Seiten wirklich lange gebraucht. Ich konnte mich nicht mit Arthur identifizieren und fand es recht langweilig und hatte Mühe am Ball zu bleiben. Vielleicht lag es an der Übersetzung!? Das Ende war mir etwas zu konstruiert. Bald wird es einen zweiten Band geben, aber ich glaube nicht, dass ich ihn lesen werde. Im Buchclub gingen die Meinungen weit auseinander, manche haben es geliebt, andere eher weniger. Von mir bekommt das Buch 3 Sterne!

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Bewertungen (4)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Jule

    Jule

    Thalia Zentrale

    Buchhändler*in

    5/5

    15.10.2025

    eBook (ePUB 3)

    Charmante Erzählung

    Andrew Sean Greer erzählt charmant, witzig und gleichzeitig melancholisch von Arthur Less, der mit 50 Jahren durch die Liebe, Karriere und das Leben navigiert. Die Geschichte ist humorvoll, ironisch und tiefgründig zugleich – voller liebenswerter Figuren, kurioser Situationen und feiner Beobachtungen über das Altern und das Alleinsein. Ein unterhaltsames, warmherziges Buch, das sowohl zum Schmunzeln als auch zum Nachdenken einlädt.

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