Produktbild: Selbstrufmord

Selbstrufmord Geschichten, die man eigentlich nicht erzählen sollte

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

23.05.2018

Verlag

Fischer E-Books

Seitenzahl

336 (Printausgabe)

Dateigröße

4942 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783104905211

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • alle zum Verständnis notwendigen Inhalte sind über Screenreader zugänglich
  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • alle Texte können angepasst werden
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrund
  • entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert
  • Navigation über vorher / nachher Elemente
  • ARIA-Rollen vorhanden
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.1
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Erscheinungsdatum

23.05.2018

Verlag

Fischer E-Books

Seitenzahl

336 (Printausgabe)

Dateigröße

4942 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783104905211

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  • Eva Fl.

    aus Franken

    3/5

    11.06.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Wenn aus Bürokauffrauen die…

    Wenn aus Bürokauffrauen die Abteilung „Spesen und Kugelschreiberminen“ gemacht wird. Martin Tietjen ist bislang nicht unbedingt großartig bekannt aus Funk und Fernsehen, also schrieb er ein Buch. Im Buch erzählt er über verschiedene Pannen in seinem Leben, wie manche Dates verlaufen sind, wie er sich geoutet hat seiner Familie gegenüber, wie das Aufwachsen bzw. Leben mit einem Bruder mit Down-Syndrom war bzw. ist. Unterhaltsame Bücher finde ich immer wieder gut – und wenn das Cover dann noch so amüsant ansprechend ist – in rosa und mit dem Konterfei des Autoren – warum nicht auch mal was so kurioses wie den „Selbstrufmord“ lesen. Geschrieben ist das Buch sehr angenehm, es ist gut verständlich, vom Satzbau oder der Wortwahl her nicht zu abgedreht, manchmal merkt man allerdings schon, dass Martin Tietjen in der Medien-Branche arbeitet, was sich an manchen Ausdrucksweisen im Buch widerspiegelt. Alles in allem ist die Lektüre schon mal angenehm zu lesen. Inhaltlich erfährt man sehr viel über ihn und seine Familie und Freunde sowie seinen beruflichen Werdegang. Teilweise muss ich ganz ehrlich sagen, dass mir das als Familie vielleicht ein bißchen zu viel wäre. Da spricht er schon sehr offen über manche Sachen. Klar ist es auch bemerkenswert, wenn man das eigene berufliche Scheitern eingesteht, manchmal kam es aber auch so rüber, dass es ein wenig naiv wirkt. Im einen Moment schildert er manches auch sehr amüsant, im nächsten Moment dann wieder eher emotional, gerade wenn es mal um die Familie – insbesondere seinen Bruder geht. Diese Kapitel sind dann ein krasser Gegensatz zu anderen Aussagen im Buch, wo er die weiblichen Auszubildenden zur Bürokauffrau schon als sehr spießig darstellt. Es mag ja sein, dass diese Mädels dann nicht die Partymäuse sind, seine Darstellung fand ich aber extrem überheblich – immerhin, diese Mädels machen eine Ausbildung, etwas, was er ja wohl eher spät gemacht hat. In anderen Aussagen im Buch muss ich sagen, dass ich nicht alles so glaubwürdig empfunden habe. Sicher ist es die künstlerische Freiheit, dass noch manches vielleicht anders und überspitzt dargestellt wird, mir war das aber dann auch zuviel. Ebenso wie eine Schilderung aus einem Darkroom. Ich habe schon zahlreiche Lektüren gelesen, in denen es um viel Blut, Tote etc. geht, aber das fand ich wirklich ziemlich abschreckend/eklig. Alles in allem war es eine unterhaltsame und durchaus lustige Lektüre, teilweise jedoch hat man das Gefühl, dass der Autor meint, Wunder was geleistet zu haben, zu sein. Da drückt er sich dann auch teilweise anderen Menschen gegenüber sehr überheblich aus. Wie er dann aber auch manchmal wieder eher emotional über seinen Bruder schreibt, passt dann fast nicht dazu. Von mir gibt’s 3 von 5 Sternen, hinsichtlich einer Empfehlung bin ich unentschlossen.

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