Der Sommer der Pinguine
Band 4646

Der Sommer der Pinguine

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

67210

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Nein

Erscheinungsdatum

11.06.2018

Illustrator

Isabel Pin

Beschreibung

Rezension

»Der Wechsel von Handlung und Sachbucheinträgen hat ein retardierendes Moment, zum Nachdenken anregend, zumal sich Thomas Montasser eines äußerst charmanten und witzigen Stils bedient. Zum Vergnügen trägt neben dem Lesen auch das Sehen bei. Die zauberhaften Illustrationen von Isabel Pin passen haargenau zur Art der Geschichte, fein, zart, ein bisschen altmodisch, in wenigen Strichen das Wesentliche festgehalten.«

Monika Ziegler, KulturVision aktuell 10.07.2018

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Verkaufsrang

67210

Erscheinungsdatum

11.06.2018

Illustrator

Isabel Pin

Verlag

Insel

Seitenzahl

144 (Printausgabe)

Dateigröße

3168 KB

Auflage

1

Sprache

Deutsch

EAN

9783458758297

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Wie ein Märchen...

Bewertung aus Nauen am 24.07.2019

Bewertungsnummer: 1231264

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dieses Buch ist nostalgisch und ein wenig wie ein Märchen. Schön für ein paar Sommernachmittage . Zauberhaft. Besonders für London bzw. Englandliebhaber.
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Wie ein Märchen...

Bewertung aus Nauen am 24.07.2019
Bewertungsnummer: 1231264
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Dieses Buch ist nostalgisch und ein wenig wie ein Märchen. Schön für ein paar Sommernachmittage . Zauberhaft. Besonders für London bzw. Englandliebhaber.

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Mrs. Robington, James Bond & die Pinguine

Bewertung aus Viersen am 06.08.2018

Bewertungsnummer: 1117456

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

An einem Spätsommertag fällt Mrs. Annetta Robington mitten in London aus der Zeit. Sie vertrödelt sich in einem Buchladen, vertieft sich in einen Bildband über Pinguine und taucht nur bedingt wieder auf. Denn fürderhin sieht sie lauter Pinguine um sich herum. Ob Buchhändler, Cellist, Portier oder Opernbesucher: sie sind unter uns und scheinen sich der etwas trutschigen Geografielehrerin aus Great Missenden, deren Jugend schon etwas betagt ist, aus gegebenem Anlass offenbaren zu wollen. Sie brauchen Hilfe. Die fluguntauglichen Vögel, die sich bisher unentdeckt und friedfertig im Lebensraum der Spezies Mensch eingerichtet haben, fürchten aufzufliegen. Die aufschlussreichen Briefe des Polarforschers Sir Anthony Arlington wurden aufgefunden und sollen nun an den Meistbietenden verhökert werden. Ausgerechnet Bullford Pendrick, mit dem Annetta noch eine offene Rechnung hat, tat den glücklichen Griff und fand den Schatz auf seinem Dachboden. Mit Raffinesse und reichlich gefiedertem Personal schafft es Fräulein Robington das Schlimmste um den Preis der Selbsterkenntnis zu verhindern. Denn unterwegs lernt sie nicht nur die Menschen aus der Warte einer anderen Spezies, sondern auch sich kennen. Und das, was sie da feststellt, ist nicht unbedingt nur schmeichelhaft. Aber Einsicht ist ja bekanntermaßen der erste Schritt zur Besserung … Thomas Montasser erzählt eine bezaubernde kleine Parabel über Mensch und Tier, die dem selbsternannten König der Schöpfung die Krone vom angeblich so klugen Haupt rutschen lässt. Er tut das als auktorialer Erzähler, dem zwar angelegentlich vor überbordendem Einfallsreichtum der rote Erzählfaden in einem Knäuel aus Fantasie verloren geht, was dem Lesespaß keinen Abbruch tut, findet er sich am Ende doch wieder ein. Und außerdem hätte man bei allzu stringenter Fädelung nicht erfahren, dass Ian Flemings Meisterspion ein Pinguin war, was mir übrigens sofort einleuchtete, lernte ich doch auf meiner Lesereise durch das liebevoll gestaltete Buch, dass Pinguine die kultivierteren Menschen sind. Ein weiterer Grund für das Lesevergnügen ist die Sprache, die sich von dem 08/15-Wortschatz mancher sich lakonisch und modern geben wollender Autoren, wohltuend abhebt. Montasser scheut die Verwendung von Attributen nicht und lässt vom Friedhof längst verblichener Wörter das ein oder andere wiederauferstehen, z.B. Ehrpusseligkeit. Das ist nicht altmodisch, das ist hinreißend niedlich. Nicht minder entzückend sind die Zeichnungen von Isabel Pin, die die Damen und Herren im Frack, aber auch ihre geläuterte Retterin putzig-primstens in Szene setzt. Nach der Lektüre möchte ich Montassers 140-seitigen Aufruf an die Menschheit zusammenfassen und unbedingt unterstützen: Lasst uns andere Spezies schützen! Schon aus Gründen äußerster Vor- sind Um- und Rücksicht geboten, könnten sie doch das Wissen der Welt in sich bergen oder einer unter ihnen James Bond sein. Und wenn wir eines sicher wissen, dann das: Da hilft kein Bitten und kein Beten, nur einer rettet den Planeten … To make al long review short: Read it with your heart and you’ll love it.
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Mrs. Robington, James Bond & die Pinguine

Bewertung aus Viersen am 06.08.2018
Bewertungsnummer: 1117456
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

An einem Spätsommertag fällt Mrs. Annetta Robington mitten in London aus der Zeit. Sie vertrödelt sich in einem Buchladen, vertieft sich in einen Bildband über Pinguine und taucht nur bedingt wieder auf. Denn fürderhin sieht sie lauter Pinguine um sich herum. Ob Buchhändler, Cellist, Portier oder Opernbesucher: sie sind unter uns und scheinen sich der etwas trutschigen Geografielehrerin aus Great Missenden, deren Jugend schon etwas betagt ist, aus gegebenem Anlass offenbaren zu wollen. Sie brauchen Hilfe. Die fluguntauglichen Vögel, die sich bisher unentdeckt und friedfertig im Lebensraum der Spezies Mensch eingerichtet haben, fürchten aufzufliegen. Die aufschlussreichen Briefe des Polarforschers Sir Anthony Arlington wurden aufgefunden und sollen nun an den Meistbietenden verhökert werden. Ausgerechnet Bullford Pendrick, mit dem Annetta noch eine offene Rechnung hat, tat den glücklichen Griff und fand den Schatz auf seinem Dachboden. Mit Raffinesse und reichlich gefiedertem Personal schafft es Fräulein Robington das Schlimmste um den Preis der Selbsterkenntnis zu verhindern. Denn unterwegs lernt sie nicht nur die Menschen aus der Warte einer anderen Spezies, sondern auch sich kennen. Und das, was sie da feststellt, ist nicht unbedingt nur schmeichelhaft. Aber Einsicht ist ja bekanntermaßen der erste Schritt zur Besserung … Thomas Montasser erzählt eine bezaubernde kleine Parabel über Mensch und Tier, die dem selbsternannten König der Schöpfung die Krone vom angeblich so klugen Haupt rutschen lässt. Er tut das als auktorialer Erzähler, dem zwar angelegentlich vor überbordendem Einfallsreichtum der rote Erzählfaden in einem Knäuel aus Fantasie verloren geht, was dem Lesespaß keinen Abbruch tut, findet er sich am Ende doch wieder ein. Und außerdem hätte man bei allzu stringenter Fädelung nicht erfahren, dass Ian Flemings Meisterspion ein Pinguin war, was mir übrigens sofort einleuchtete, lernte ich doch auf meiner Lesereise durch das liebevoll gestaltete Buch, dass Pinguine die kultivierteren Menschen sind. Ein weiterer Grund für das Lesevergnügen ist die Sprache, die sich von dem 08/15-Wortschatz mancher sich lakonisch und modern geben wollender Autoren, wohltuend abhebt. Montasser scheut die Verwendung von Attributen nicht und lässt vom Friedhof längst verblichener Wörter das ein oder andere wiederauferstehen, z.B. Ehrpusseligkeit. Das ist nicht altmodisch, das ist hinreißend niedlich. Nicht minder entzückend sind die Zeichnungen von Isabel Pin, die die Damen und Herren im Frack, aber auch ihre geläuterte Retterin putzig-primstens in Szene setzt. Nach der Lektüre möchte ich Montassers 140-seitigen Aufruf an die Menschheit zusammenfassen und unbedingt unterstützen: Lasst uns andere Spezies schützen! Schon aus Gründen äußerster Vor- sind Um- und Rücksicht geboten, könnten sie doch das Wissen der Welt in sich bergen oder einer unter ihnen James Bond sein. Und wenn wir eines sicher wissen, dann das: Da hilft kein Bitten und kein Beten, nur einer rettet den Planeten … To make al long review short: Read it with your heart and you’ll love it.

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Sabine Daub

Thalia Hildesheim

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"Die meisten Menschen sehen nur, was sie erwarten. Aber die Welt ist doch viel mehr als nur das Erwartbare." Pinguine??? Überall Pinguine!!! Märchenhaft-beglückend! Mit wunderbar nostalgischen Zeichnungen!
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"Die meisten Menschen sehen nur, was sie erwarten. Aber die Welt ist doch viel mehr als nur das Erwartbare." Pinguine??? Überall Pinguine!!! Märchenhaft-beglückend! Mit wunderbar nostalgischen Zeichnungen!

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