Alicia verschwindet
Band 4642

Alicia verschwindet

Roman

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Alicia verschwindet

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

64262

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Nein

Erscheinungsdatum

07.05.2018

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Verkaufsrang

64262

Erscheinungsdatum

07.05.2018

Verlag

Insel

Seitenzahl

244 (Printausgabe)

Dateigröße

2127 KB

Auflage

1

Sprache

Deutsch

EAN

9783458758358

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Jeder in seinem eigenen Leben

Monice aus Kirchhain am 30.05.2018

Bewertungsnummer: 1107396

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

"Alicia verschwindet" von Matthias Sachau, ist ein Rätselhaftes Buch, im wahrsten Sinne des Wortes. Hier lässt der Autor den Leser mit drei Protagonisten auf eine Reise gehen, welche mit vielen Rätseln und Geheimnissen gespickt ist. Das ganze Buch wird von einem Doktor erzählt, aus zwei Unterhaltungen und einer Geschichte, die sein Leben verändert haben. Durch den ersten Teil zieht sich die Suche nach Alicia, im zweiten Teil darf der Leser endlich erfahren was die Wahren Hintergründe und Lösungen sind. Mir hat das Buch zwar gut gefallen, aber leider hat man von dem Erzähler an sich etwas wenig mitbekommen, für meinen Geschmack hätte dem Leser auch vom Erzähler mehr offenbart werden können. Auch wenn es eine deutliche Abschlussbotschaft gegeben hat, nämlich das er zu sehr alleine ist, ansonsten konnte man über ihn nichts erfahren. Gute gefallen hat mir allerdings, wie auf die einzelnen Begegnungen der Protagonisten eingegangen wurde, teilweise hätte ich beinah vergessen das es sich nur um eine Erzählung handelt und war etwas verwirrt als der Erzähler wieder mitgesprochen hat. Außerdem muss ich sagen, es bezieht sich sehr stark auf das Lieblingsbuch der Protagonistin, leider kannte ich dieses Buch nicht, was mich nicht alle zusammen hänge hat erkennen lassen. Dennoch, alles in allem ein Buch mit Spannung und Überraschung, Gefühl und Gefühlen, auf jeden Fall lesenswert. Zum Inhalt: Robert bekommt von seiner Freundin einen Brief, sie müsse verschwinden er soll nach ihrer Wohnung gucken. Für Ihn beginnt mit diesem Brief eine Reise durch England, mit vielen Begegnungen, doch ist er auf der richtigen Spur?
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Jeder in seinem eigenen Leben

Monice aus Kirchhain am 30.05.2018
Bewertungsnummer: 1107396
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

"Alicia verschwindet" von Matthias Sachau, ist ein Rätselhaftes Buch, im wahrsten Sinne des Wortes. Hier lässt der Autor den Leser mit drei Protagonisten auf eine Reise gehen, welche mit vielen Rätseln und Geheimnissen gespickt ist. Das ganze Buch wird von einem Doktor erzählt, aus zwei Unterhaltungen und einer Geschichte, die sein Leben verändert haben. Durch den ersten Teil zieht sich die Suche nach Alicia, im zweiten Teil darf der Leser endlich erfahren was die Wahren Hintergründe und Lösungen sind. Mir hat das Buch zwar gut gefallen, aber leider hat man von dem Erzähler an sich etwas wenig mitbekommen, für meinen Geschmack hätte dem Leser auch vom Erzähler mehr offenbart werden können. Auch wenn es eine deutliche Abschlussbotschaft gegeben hat, nämlich das er zu sehr alleine ist, ansonsten konnte man über ihn nichts erfahren. Gute gefallen hat mir allerdings, wie auf die einzelnen Begegnungen der Protagonisten eingegangen wurde, teilweise hätte ich beinah vergessen das es sich nur um eine Erzählung handelt und war etwas verwirrt als der Erzähler wieder mitgesprochen hat. Außerdem muss ich sagen, es bezieht sich sehr stark auf das Lieblingsbuch der Protagonistin, leider kannte ich dieses Buch nicht, was mich nicht alle zusammen hänge hat erkennen lassen. Dennoch, alles in allem ein Buch mit Spannung und Überraschung, Gefühl und Gefühlen, auf jeden Fall lesenswert. Zum Inhalt: Robert bekommt von seiner Freundin einen Brief, sie müsse verschwinden er soll nach ihrer Wohnung gucken. Für Ihn beginnt mit diesem Brief eine Reise durch England, mit vielen Begegnungen, doch ist er auf der richtigen Spur?

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Zum besseren Verständnis sollte man "Sturmhöhe" gelesen haben - so packte mich Roberts Suche nach Alicia nicht

Bewertung aus Köln am 18.05.2018

Bewertungsnummer: 1104930

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Alicia und Robert sind seit zehn Jahren Freunde. Als Robert kurz vor der Verlobung mit seiner Freundin Rovena steht, ist Alicia plötzlich verschwunden. In ihrer Wohnung hinterlässt sie offenbar absichtlich ihren Lieblingsroman "Sturmhöhe" von Emily Bronte. Robert begibt sich daraufhin in Sorge auf die Suche nach ihr und erhält von Personen, die er nach Alicia fragt, weitere Hinweise in Form von drei Fotos. Die Suche Roberts wird zu einer Art Schnitzeljagd, die ihn durch England führt. Der Roman ist ungewöhnlich aufgebaut, indem Robert seine Suche nach Alicia, die ihm so viele Rätsel aufgibt, an einem Abend einem "Doktor" erzählt, aus dessen Ich-Perspektive der Roman verfasst ist. Robert gehört der englischen Upperclass an, was sich auch in seiner Sprache niederschlägt. Anfangs fand ich den Schreibstil in Form einer Nacherzählung der Ereignisse befremdlich. Er wurde für mich erst aufschlussreich, als auch Alicia ihre Sicht der Geschichte dem "Doktor" erzählte. "Alicia verschwindet" ist ein kurzer, schnell zu lesender Roman über die Liebe und welche Tricks von Nöten sein können, um dem Schicksal bzw. Liebesglück etwas auf die Sprünge zu helfen. Robert begibt sich nicht nur auf eine spielerisch von Alicia initiierte Suche nach seiner Freundin, deren Verschwinden er sich nicht erklären kann, sondern gelangt auch durch die Gespräche mit "Doktor" zu für ihn überraschenden Erkenntnissen über sich selbst und seine Beziehungen. Der Roman ist originell, jedoch für Leser, die sich nicht unbedingt mit klassischer englischer Literatur auskennen und Romane von Edgar Allan Poe und insbesondere Emily Brontes "Sturmhöhe" nicht gelesen haben, zumindest im ersten Teil der Geschichte zu undurchsichtig. Die Anspielungen und Parallelen zu "Sturmhöhe" konnte ich so nicht erkennen, weshalb mir sicher viele Pointen und Doppeldeutigkeiten entgangen sind. Der raffinierte Kern des Romans blieb mir damit verborgen und "Alicia verschwindet" nur einer von vielen Romanen über eine Freundschaft aus der Liebe wird. Wer insofern die Symbolik zwischen den Zeilen begreifen möchte, sollte "Sturmhöhe" gelesen haben. Weder im ersten Teil, der von Robert erzählt wird, noch im zweiten Teil, der von Alicia erzählt wird, erhält man Einblick in deren Gefühlswelt. Ich konnte ihr Suchen und Finden der Liebe deshalb nicht nachvollziehen, der Roman erreichte mich emotional nicht.
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Zum besseren Verständnis sollte man "Sturmhöhe" gelesen haben - so packte mich Roberts Suche nach Alicia nicht

Bewertung aus Köln am 18.05.2018
Bewertungsnummer: 1104930
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Alicia und Robert sind seit zehn Jahren Freunde. Als Robert kurz vor der Verlobung mit seiner Freundin Rovena steht, ist Alicia plötzlich verschwunden. In ihrer Wohnung hinterlässt sie offenbar absichtlich ihren Lieblingsroman "Sturmhöhe" von Emily Bronte. Robert begibt sich daraufhin in Sorge auf die Suche nach ihr und erhält von Personen, die er nach Alicia fragt, weitere Hinweise in Form von drei Fotos. Die Suche Roberts wird zu einer Art Schnitzeljagd, die ihn durch England führt. Der Roman ist ungewöhnlich aufgebaut, indem Robert seine Suche nach Alicia, die ihm so viele Rätsel aufgibt, an einem Abend einem "Doktor" erzählt, aus dessen Ich-Perspektive der Roman verfasst ist. Robert gehört der englischen Upperclass an, was sich auch in seiner Sprache niederschlägt. Anfangs fand ich den Schreibstil in Form einer Nacherzählung der Ereignisse befremdlich. Er wurde für mich erst aufschlussreich, als auch Alicia ihre Sicht der Geschichte dem "Doktor" erzählte. "Alicia verschwindet" ist ein kurzer, schnell zu lesender Roman über die Liebe und welche Tricks von Nöten sein können, um dem Schicksal bzw. Liebesglück etwas auf die Sprünge zu helfen. Robert begibt sich nicht nur auf eine spielerisch von Alicia initiierte Suche nach seiner Freundin, deren Verschwinden er sich nicht erklären kann, sondern gelangt auch durch die Gespräche mit "Doktor" zu für ihn überraschenden Erkenntnissen über sich selbst und seine Beziehungen. Der Roman ist originell, jedoch für Leser, die sich nicht unbedingt mit klassischer englischer Literatur auskennen und Romane von Edgar Allan Poe und insbesondere Emily Brontes "Sturmhöhe" nicht gelesen haben, zumindest im ersten Teil der Geschichte zu undurchsichtig. Die Anspielungen und Parallelen zu "Sturmhöhe" konnte ich so nicht erkennen, weshalb mir sicher viele Pointen und Doppeldeutigkeiten entgangen sind. Der raffinierte Kern des Romans blieb mir damit verborgen und "Alicia verschwindet" nur einer von vielen Romanen über eine Freundschaft aus der Liebe wird. Wer insofern die Symbolik zwischen den Zeilen begreifen möchte, sollte "Sturmhöhe" gelesen haben. Weder im ersten Teil, der von Robert erzählt wird, noch im zweiten Teil, der von Alicia erzählt wird, erhält man Einblick in deren Gefühlswelt. Ich konnte ihr Suchen und Finden der Liebe deshalb nicht nachvollziehen, der Roman erreichte mich emotional nicht.

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Alicia verschwindet

von Matthias Sachau

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Magdalena Kötter

Thalia Poertgen-Herder

Zum Portrait

5/5

Eine Spurensuche der anderen Art

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dieser Roman ist ein echter Geheimtipp! Roberts beste Freundin Alicia verschwindet - aber nicht ohne ihm wohldosierte, geheimnisvolle Hinweise zu hinterlassen, anhand derer Robert seine Suche nach ihr beginnt... Das Buch ist wie ein Dialog verfasst, in dem Robert einem seiner geschätzten Gesprächspartner von seiner Suche berichtet. Diese Idee ist sowohl einfallsreich, als auch mutig und in diesem Fall schlichtweg gut gelungen. Herausgekommen ist eine heitere, stil- und humorvolle Liebesgeschichte, für die ich gerne eine Leseempfehlung ausspreche!
5/5

Eine Spurensuche der anderen Art

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dieser Roman ist ein echter Geheimtipp! Roberts beste Freundin Alicia verschwindet - aber nicht ohne ihm wohldosierte, geheimnisvolle Hinweise zu hinterlassen, anhand derer Robert seine Suche nach ihr beginnt... Das Buch ist wie ein Dialog verfasst, in dem Robert einem seiner geschätzten Gesprächspartner von seiner Suche berichtet. Diese Idee ist sowohl einfallsreich, als auch mutig und in diesem Fall schlichtweg gut gelungen. Herausgekommen ist eine heitere, stil- und humorvolle Liebesgeschichte, für die ich gerne eine Leseempfehlung ausspreche!

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Carola Ludger

Thalia Lippstadt

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5/5

Tausend mal berührt,...!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein richtig schöner Sommerroman! .. aus der Feder von Matthias Sachau, den viele von uns bislang aus den ironisch-amüsanten Romanen wie „Kaltduscher“ oder „Linksaufsteher“ kennen. „Alica verschwindet“ ist eine herrliche leichte Liebesgeschichte, bei der der vermögende Mr. Big des englischen Landadels kurz vor seiner standesgemäß geplanten Hochzeit mit Rovena gerade noch die Kurve kriegt und der eben unkonventionellen Alica quer durch England folgt. Ob sie sich wiedersehen, verrate ich selbstverständlich nicht. Nur soviel: Wer England, Emily Brontës und locker leichte, warmherzige, humorvolle, aber nicht kitschige, Liebesgeschichten mag, der wird wissen wollen, ob Robert seine Alicia findet.
5/5

Tausend mal berührt,...!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein richtig schöner Sommerroman! .. aus der Feder von Matthias Sachau, den viele von uns bislang aus den ironisch-amüsanten Romanen wie „Kaltduscher“ oder „Linksaufsteher“ kennen. „Alica verschwindet“ ist eine herrliche leichte Liebesgeschichte, bei der der vermögende Mr. Big des englischen Landadels kurz vor seiner standesgemäß geplanten Hochzeit mit Rovena gerade noch die Kurve kriegt und der eben unkonventionellen Alica quer durch England folgt. Ob sie sich wiedersehen, verrate ich selbstverständlich nicht. Nur soviel: Wer England, Emily Brontës und locker leichte, warmherzige, humorvolle, aber nicht kitschige, Liebesgeschichten mag, der wird wissen wollen, ob Robert seine Alicia findet.

Carola Ludger
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