Das Böse in deinen Augen

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Psychothriller

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Beschreibung

Niemand hat Angst vor einem kleinen Mädchen, oder doch?

Als die Kinderpsychologin Imogen Reid den Fall der elfjährigen Ellie Atkinson übernimmt, weigert sie sich, den seltsamen Gerüchten um das Mädchen zu glauben. Ellie sei gefährlich, so heißt es. Wenn sie wütend wird, passieren schreckliche Dinge. Imogen hingegen sieht nur ein zutiefst verstörtes Kind, das seine Familie bei einem Brand verloren hat und ihre Hilfe benötigt. Doch je näher sie Ellie kommt, desto merkwürdiger erscheint ihr das Mädchen. Dann erleidet auch Imogen einen schrecklichen Verlust - und sie fürchtet, dass es ein Fehler war, Ellie zu vertrauen ...

Jenny Blackhurst schreibt Psychologische Spannung mit Gänsehauteffekt.

"Eine mysteriöse Story aus verschiedenen Perspektiven mit Gruseleffekt" Sonntag Express

"Gänsehaut-Psycho-Studie, glänzend geschrieben." Emotion

"Tolle Geschichte, die toll unterhält" Bücherfansite

Details

Verkaufsrang

14775

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Altersempfehlung

16 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

27.04.2018

Verlag

Lübbe

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Details

Format

ePUB

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Verkaufsrang

14775

Altersempfehlung

16 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

27.04.2018

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

431 (Printausgabe)

Dateigröße

2415 KB

Auflage

1. Auflage 2018

Originaltitel

The Foster Child

Übersetzer

Sabine Schilasky

Sprache

Deutsch

EAN

9783732556496

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Ruhiger Psychothriller mit sachter Gruselatmosphäre

NiWa am 25.04.2020

Bewertet: eBook (ePUB)

Kinderpsychologin Imogen Reid kehrt nach Jahren in ihre Heimatstadt zurück. Selbst eine dunkle Geschichte im Gepäck, lässt sie sich auf ihren ersten Fall um das Mädchen Ellie Atkinson ein. Seltsame Gerüchte gehen mit der Betreuung des Kindes einher, denen die Psychologin zuerst keinen Glauben schenkt. Oder ist etwas Wahres dran? „Das Böse in deinen Augen“ war mein erster Psychothriller von Autorin Jenny Blackhurst und ich bin äußerst positiv überrascht. Sachte Gruselatmosphäre, eine spannende Handlung und düstere Figuren fachen das Lesevergnügen an. Imogen Reid ist mit ihrem Mann in ihren Heimatort zurückgekehrt. Hinter ihr liegt eine ernüchternde Kindheit, die sie einst von ihrer Mutter weggetrieben hat. Nach einer schicksalhaften Wende und dem Tod der Mutter verlässt das Ehepaar London und wagt in Imogens alter Heimat einen Neuanfang. Schon allein das Geheimnis um Imogens beruflichem Fehltritt in London lädt den Thriller mit Spannung auf. Lange Zeit bleibt offen, was geschehen ist. Nur sanfte Anspielungen ihres Mannes lassen den Leser rätseln, was einem an der Protagonistin manchmal zweifeln lässt. Denn Imogen stürzt sich mit Haut und Haar auf ihren ersten Fall im neuen Job. Als eine Art Sozialarbeiterin nimmt sie sich der elfjährigen Ellie Atkinson an. Das Mädchen hat als Einzige einen Hausbrand überlebt, bei der ihre Familie um’s Leben kam. Seither brodelt die Gerüchteküche, dem Kind werden dunkle Fähigkeiten zugeschrieben, die im weiteren Verlauf der Handlung nicht ganz von der Hand zu weisen sind. Denn immer wenn Ellie wütend wird, kommt es zu schrecklichen Ereignissen. Besteht hier doch ein Zusammenhang? Imogen ist ein eigener Fall. Als Psychologin würde ich sie eher nicht zurate ziehen, weil ich sofort das Gefühl hatte, dass sie eher selbst professionelle Hilfe braucht. Sie ist von ihrer Vorgehensweise eingenommen, rückt von sämtlichen Regeln der Professionalität ab und hintergeht sogar ihren Ehemann. Allesamt Faktoren, die meinem Empfinden nach nicht für ein einnehmendes Wesen sprechen. Trotzdem ist sie dank der genannten Aspekte interessant, weil man sie nur schwer einschätzen kann. Der Thriller wird aus der Sicht von Imogen und Ellie erzählt, wobei beide Perspektiven geschickt mit der Wahrheit spielen. Selten gesteht sich ein Charakter den vollen Umfang seiner Handlungen ein, und auf diese Weise wird der Leser findig in die Irre geführt. Unterschwellig und gleichzeitig zentral ist die Frage, ob das kleine Mädchen eine Hexe oder zumindest mit dem bösen Blick versehen ist. Jenny Blackhurst hat diesen Pfad dunkel, drückend und verwirrend eingefädelt, sodass die Handlung von feinster Gruselatmosphäre durchzogen ist. Gerade dieser Aspekt hat mir besonders gut gefallen. Ich mag schauriges Ambiente, Gänsehaut und wenn das Übersinnliche auf den Alltag trifft. Von der Spannungskurve her fand ich „Das Böse in deinen Augen“ gemäßigt, trotzdem im oberen Bereich. Der ruhige Stil lässt die bereits erwähnte Atmosphäre zu, durch mysteriöse Ereignisse verdichtet sich das gruselige Ambiente, was manchen Leser zu unspektakulär sein könnte. Zum Ende hält Jenny Blackhurst einige Überraschungen bereit und in bester Psychothriller-Manier dreht sie den Schluss einmal richtig schön um - was einen das Buch mit wohligen Schauer beenden lässt. „Das Böse in deinen Augen“ ist meiner Meinung nach eine Psychotriller-Empfehlung für Leser, die Schaueratmosphäre sowie Charaktere mit Ecken und Kanten mögen. Mir hat dieser Thriller recht angenehme Lesestunden beschert, und ich bin mir sicher, dass es nicht mein letztes Buch von der Autorin gewesen ist.

Ruhiger Psychothriller mit sachter Gruselatmosphäre

NiWa am 25.04.2020
Bewertet: eBook (ePUB)

Kinderpsychologin Imogen Reid kehrt nach Jahren in ihre Heimatstadt zurück. Selbst eine dunkle Geschichte im Gepäck, lässt sie sich auf ihren ersten Fall um das Mädchen Ellie Atkinson ein. Seltsame Gerüchte gehen mit der Betreuung des Kindes einher, denen die Psychologin zuerst keinen Glauben schenkt. Oder ist etwas Wahres dran? „Das Böse in deinen Augen“ war mein erster Psychothriller von Autorin Jenny Blackhurst und ich bin äußerst positiv überrascht. Sachte Gruselatmosphäre, eine spannende Handlung und düstere Figuren fachen das Lesevergnügen an. Imogen Reid ist mit ihrem Mann in ihren Heimatort zurückgekehrt. Hinter ihr liegt eine ernüchternde Kindheit, die sie einst von ihrer Mutter weggetrieben hat. Nach einer schicksalhaften Wende und dem Tod der Mutter verlässt das Ehepaar London und wagt in Imogens alter Heimat einen Neuanfang. Schon allein das Geheimnis um Imogens beruflichem Fehltritt in London lädt den Thriller mit Spannung auf. Lange Zeit bleibt offen, was geschehen ist. Nur sanfte Anspielungen ihres Mannes lassen den Leser rätseln, was einem an der Protagonistin manchmal zweifeln lässt. Denn Imogen stürzt sich mit Haut und Haar auf ihren ersten Fall im neuen Job. Als eine Art Sozialarbeiterin nimmt sie sich der elfjährigen Ellie Atkinson an. Das Mädchen hat als Einzige einen Hausbrand überlebt, bei der ihre Familie um’s Leben kam. Seither brodelt die Gerüchteküche, dem Kind werden dunkle Fähigkeiten zugeschrieben, die im weiteren Verlauf der Handlung nicht ganz von der Hand zu weisen sind. Denn immer wenn Ellie wütend wird, kommt es zu schrecklichen Ereignissen. Besteht hier doch ein Zusammenhang? Imogen ist ein eigener Fall. Als Psychologin würde ich sie eher nicht zurate ziehen, weil ich sofort das Gefühl hatte, dass sie eher selbst professionelle Hilfe braucht. Sie ist von ihrer Vorgehensweise eingenommen, rückt von sämtlichen Regeln der Professionalität ab und hintergeht sogar ihren Ehemann. Allesamt Faktoren, die meinem Empfinden nach nicht für ein einnehmendes Wesen sprechen. Trotzdem ist sie dank der genannten Aspekte interessant, weil man sie nur schwer einschätzen kann. Der Thriller wird aus der Sicht von Imogen und Ellie erzählt, wobei beide Perspektiven geschickt mit der Wahrheit spielen. Selten gesteht sich ein Charakter den vollen Umfang seiner Handlungen ein, und auf diese Weise wird der Leser findig in die Irre geführt. Unterschwellig und gleichzeitig zentral ist die Frage, ob das kleine Mädchen eine Hexe oder zumindest mit dem bösen Blick versehen ist. Jenny Blackhurst hat diesen Pfad dunkel, drückend und verwirrend eingefädelt, sodass die Handlung von feinster Gruselatmosphäre durchzogen ist. Gerade dieser Aspekt hat mir besonders gut gefallen. Ich mag schauriges Ambiente, Gänsehaut und wenn das Übersinnliche auf den Alltag trifft. Von der Spannungskurve her fand ich „Das Böse in deinen Augen“ gemäßigt, trotzdem im oberen Bereich. Der ruhige Stil lässt die bereits erwähnte Atmosphäre zu, durch mysteriöse Ereignisse verdichtet sich das gruselige Ambiente, was manchen Leser zu unspektakulär sein könnte. Zum Ende hält Jenny Blackhurst einige Überraschungen bereit und in bester Psychothriller-Manier dreht sie den Schluss einmal richtig schön um - was einen das Buch mit wohligen Schauer beenden lässt. „Das Böse in deinen Augen“ ist meiner Meinung nach eine Psychotriller-Empfehlung für Leser, die Schaueratmosphäre sowie Charaktere mit Ecken und Kanten mögen. Mir hat dieser Thriller recht angenehme Lesestunden beschert, und ich bin mir sicher, dass es nicht mein letztes Buch von der Autorin gewesen ist.

Zarte Kinderseele

Hortensia13 am 15.08.2019

Bewertet: eBook (ePUB)

Zurück in ihrer Heimatstadt tritt die Kinderpsychologin Imogen Reid eine neue Stelle an. Ihr erster Fall hat es sogleich in sich. Über die elfjährige Waise Ellie Atkinson gibt es allerhand seltsame Gerüchte. Wenn sie wütend wird, passieren schreckliche Dinge. Imogen will dem Geschwätz nicht glauben und dem verstörten Kind helfen. Doch begibt sie sich selbst in Gefahr, in dem sie Ellie immer näher kommt? Den Einstieg fand ich stark. Besonders die Thematik, was Vorurteile und Mobbing bei Menschen bewirkt, die sich nicht richtig wehren können. Erschreckend, wie man beispielsweise einem Kind Charakterzüge auf den Kopf zusagt, ohne dass sich selbiges dagegen behaupten kann. Leider fand ich danach die Wandlungen der Hauptcharakteren im weiteren Verlauf der Geschichte unglaubwürdig und vorhersehbar. Daher hat mich das Ende kaum überrascht. Für mich eine 3 Sterne Bewertung wert.

Zarte Kinderseele

Hortensia13 am 15.08.2019
Bewertet: eBook (ePUB)

Zurück in ihrer Heimatstadt tritt die Kinderpsychologin Imogen Reid eine neue Stelle an. Ihr erster Fall hat es sogleich in sich. Über die elfjährige Waise Ellie Atkinson gibt es allerhand seltsame Gerüchte. Wenn sie wütend wird, passieren schreckliche Dinge. Imogen will dem Geschwätz nicht glauben und dem verstörten Kind helfen. Doch begibt sie sich selbst in Gefahr, in dem sie Ellie immer näher kommt? Den Einstieg fand ich stark. Besonders die Thematik, was Vorurteile und Mobbing bei Menschen bewirkt, die sich nicht richtig wehren können. Erschreckend, wie man beispielsweise einem Kind Charakterzüge auf den Kopf zusagt, ohne dass sich selbiges dagegen behaupten kann. Leider fand ich danach die Wandlungen der Hauptcharakteren im weiteren Verlauf der Geschichte unglaubwürdig und vorhersehbar. Daher hat mich das Ende kaum überrascht. Für mich eine 3 Sterne Bewertung wert.

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Ein kleines Mädchen - eine Mörderin?

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dieser Psychothriller hat mir wirklich Gänsehaut beschert! Immer wieder führt einen die Autorin mit unvorhergesehenen Wendung in die Irre, bis man schließlich gar nicht mehr weiß, was man glauben soll. Kurze Kapitel und ein präziser Spannungsaufbau erschaffen ein atemloses Leseerlebnis. Vorsicht: Suchtgefahr!
5/5

Ein kleines Mädchen - eine Mörderin?

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dieser Psychothriller hat mir wirklich Gänsehaut beschert! Immer wieder führt einen die Autorin mit unvorhergesehenen Wendung in die Irre, bis man schließlich gar nicht mehr weiß, was man glauben soll. Kurze Kapitel und ein präziser Spannungsaufbau erschaffen ein atemloses Leseerlebnis. Vorsicht: Suchtgefahr!

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Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Für Fans des Psychothrillers! Ausgerechnet eines als Hexe verschrieenem 11jährigen Kindes soll sich die Psychiaterin Imogen annehmen. Die kleine Ellie hat einen zweifelhaften Ruf und immer wieder geschehen unheimliche Dinge. Eigene Ängste und Geheimnisse und die der Menschen um sie herum führen bald zur Katastrophe! Spannend bis zum Schluss!
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Psychothriller

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Für Fans des Psychothrillers! Ausgerechnet eines als Hexe verschrieenem 11jährigen Kindes soll sich die Psychiaterin Imogen annehmen. Die kleine Ellie hat einen zweifelhaften Ruf und immer wieder geschehen unheimliche Dinge. Eigene Ängste und Geheimnisse und die der Menschen um sie herum führen bald zur Katastrophe! Spannend bis zum Schluss!

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