Peter Pan
Band 24429

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

41035

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 4 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

27.06.2018

Verlag

Diogenes

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

18/11,4/2,5 cm

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

41035

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 4 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

27.06.2018

Verlag

Diogenes

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

18/11,4/2,5 cm

Gewicht

236 g

Auflage

2

Originaltitel

Peter and Wendy

Übersetzt von

  • Christiane Buchner
  • Martina Tichy

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-257-24429-8

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Schnelligkeit vs. Sorgfalt

Bewertung aus Eggesin am 15.10.2023

Bewertungsnummer: 2044377

Bewertet: eBook (ePUB)

Die hier vorliegende Übersetzung von Peter Pan als eBook hat natürlich den klaren Vorteil, dass sie so preisgünstig ist. Ich selbst hatte das eBook gekauft, weil ich einfach wissen wollte, was denn tatsächlich so im Original steht und inwieweit sich der Trickfilm von 1953 davon unterscheidet. Immerhin ist die Peter-Pan-Geschichte eine, welche immer wieder gern aufgegriffen wird. (Man denke nur an Steven Spielbergs Sequel von 1991 namens „Hook“ mit Robin Williams in der Hauptrolle oder das harsch kritisierte Prequel von Joe Wright, das im Jahre 2015 herauskam und zumindest mit Hugh Jackmann in der Rolle des Bösewichts – Achtung: nicht Captain Hook – aufwarten konnte. Zu guter Letzt erschien erst in diesem Jahr, sprich 2023, eine Disney-Realverfilmung des Stoffs.) Diese häufige Verwendung des Peter-Pan-Materials, von dem es auch ein Theaterstück vom ursprünglichen Schöpfer J. M. Barrie gibt, erweckte mein Interesse. Und zumindest dahingehend hat das Produkt meinen Wunsch erfüllt, nämlich zu erfahren, was im Original konkret passiert. Doch die größte Stärke dieses Produkts ist zugleich dessen größte Schwäche. Die vorliegende Übersetzung ist nämlich nicht nur preisgünstig, sondern auch billig im doppelten Wortsinn. Man merkt einfach mehrmals, dass hier ein Lektor fehlte, der das Ganze noch einmal durchliest. Kleine Ungereimtheiten sind die Folge wie z.B. nicht übersetzte Ausrufe von Figuren oder der Umstand, dass der Name der Indianerprinzessin hier in drei verschiedenen Schreibweisen auftaucht. Auch scheint die Übersetzung an manchen Stellen schlicht misslungen. Ich schreibe deshalb „scheint“, weil ich nicht immer mit Gewissheit sagen kann, ob die Übersetzung verwirrend ist oder nicht doch schon das englische Original gezielt merkwürdig verfasst wurde. Immerhin ist die Geschichte bewusst durch kindlichen Nonsens gekennzeichnet. Wo aber definitiv eine Fehlübersetzung vorliegt, sind die zwei oder gar drei Stellen, in denen von den „schwulen“ Kindern die Rede ist. Diese Wortwahl ist derart unpassend und sinnentstellend, dass in mir die Frage aufkam, ob beim Übersetzen überhaupt ein menschliches Wesen gewirkt hat oder die Übersetzung nicht doch von einer begriffsstutzigen KI angefertigt wurde, zumal zum Schluss der Originalbegriff augenscheinlich dann doch korrekt übersetzt wurde. (Höchstwahrscheinlich findet sich im englischen Original das Wort „gay“, das bereits zu Zeiten des Autors „heiter“ bzw. „fröhlich“ bedeutete, im Laufe des 20. Jahrhunderts aber zusätzlich die Bedeutung „schwul“ erhielt.) Schlussendlich bleibt die Frage, wie weit man bei einem derart niedrigen Preis (99 Cent) überhaupt Ansprüche an das Produkt erheben kann bzw. darf. Doch da die Peter-Pan-Geschichte inzwischen ein Kunstmärchen ist, welches ohne Übertreibung als Kulturgut – und zwar nicht nur für den englischsprachigen Raum – bezeichnet werden kann, verbittet sich eigentlich ein derart laxer Umgang damit. Und das schreibe ich als jemand, der kein wirklicher Fan dieses Franchise ist.
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Schnelligkeit vs. Sorgfalt

Bewertung aus Eggesin am 15.10.2023
Bewertungsnummer: 2044377
Bewertet: eBook (ePUB)

Die hier vorliegende Übersetzung von Peter Pan als eBook hat natürlich den klaren Vorteil, dass sie so preisgünstig ist. Ich selbst hatte das eBook gekauft, weil ich einfach wissen wollte, was denn tatsächlich so im Original steht und inwieweit sich der Trickfilm von 1953 davon unterscheidet. Immerhin ist die Peter-Pan-Geschichte eine, welche immer wieder gern aufgegriffen wird. (Man denke nur an Steven Spielbergs Sequel von 1991 namens „Hook“ mit Robin Williams in der Hauptrolle oder das harsch kritisierte Prequel von Joe Wright, das im Jahre 2015 herauskam und zumindest mit Hugh Jackmann in der Rolle des Bösewichts – Achtung: nicht Captain Hook – aufwarten konnte. Zu guter Letzt erschien erst in diesem Jahr, sprich 2023, eine Disney-Realverfilmung des Stoffs.) Diese häufige Verwendung des Peter-Pan-Materials, von dem es auch ein Theaterstück vom ursprünglichen Schöpfer J. M. Barrie gibt, erweckte mein Interesse. Und zumindest dahingehend hat das Produkt meinen Wunsch erfüllt, nämlich zu erfahren, was im Original konkret passiert. Doch die größte Stärke dieses Produkts ist zugleich dessen größte Schwäche. Die vorliegende Übersetzung ist nämlich nicht nur preisgünstig, sondern auch billig im doppelten Wortsinn. Man merkt einfach mehrmals, dass hier ein Lektor fehlte, der das Ganze noch einmal durchliest. Kleine Ungereimtheiten sind die Folge wie z.B. nicht übersetzte Ausrufe von Figuren oder der Umstand, dass der Name der Indianerprinzessin hier in drei verschiedenen Schreibweisen auftaucht. Auch scheint die Übersetzung an manchen Stellen schlicht misslungen. Ich schreibe deshalb „scheint“, weil ich nicht immer mit Gewissheit sagen kann, ob die Übersetzung verwirrend ist oder nicht doch schon das englische Original gezielt merkwürdig verfasst wurde. Immerhin ist die Geschichte bewusst durch kindlichen Nonsens gekennzeichnet. Wo aber definitiv eine Fehlübersetzung vorliegt, sind die zwei oder gar drei Stellen, in denen von den „schwulen“ Kindern die Rede ist. Diese Wortwahl ist derart unpassend und sinnentstellend, dass in mir die Frage aufkam, ob beim Übersetzen überhaupt ein menschliches Wesen gewirkt hat oder die Übersetzung nicht doch von einer begriffsstutzigen KI angefertigt wurde, zumal zum Schluss der Originalbegriff augenscheinlich dann doch korrekt übersetzt wurde. (Höchstwahrscheinlich findet sich im englischen Original das Wort „gay“, das bereits zu Zeiten des Autors „heiter“ bzw. „fröhlich“ bedeutete, im Laufe des 20. Jahrhunderts aber zusätzlich die Bedeutung „schwul“ erhielt.) Schlussendlich bleibt die Frage, wie weit man bei einem derart niedrigen Preis (99 Cent) überhaupt Ansprüche an das Produkt erheben kann bzw. darf. Doch da die Peter-Pan-Geschichte inzwischen ein Kunstmärchen ist, welches ohne Übertreibung als Kulturgut – und zwar nicht nur für den englischsprachigen Raum – bezeichnet werden kann, verbittet sich eigentlich ein derart laxer Umgang damit. Und das schreibe ich als jemand, der kein wirklicher Fan dieses Franchise ist.

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Fahrkarte ins Niemalsland

NiWa am 13.07.2016

Bewertungsnummer: 961276

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Peter Pan ist der Junge, der niemals erwachsen wird. Gemeinsam mit Wendy und den verlorenen Jungs erlebt er zahlreiche Abenteuer, kämpft gegen Piraten, Indianer und muss zu guter Letzt nicht nur Captain Hook sondern auch dem Erwachsen werden gegenüber treten. Als Peter Pan in Wendys Schlafzimmer seinen Schatten verliert, weckt er Wendy und ihre Brüder auf. Daraufhin beschließt er, ihnen das Fliegen beizubringen und nimmt sie ins Niemalsland mit, die Insel, auf der Kinder nicht erwachsen werden und gefährliche Abenteuer bestehen. Peter Pan ist ein schrecklich unsympathischer Charakter. Ich sehe in ihm das ewige Kind, genau das, was er für immer sein möchte. Eine Person, die im Hier und Jetzt verhaftet ist, sich nie Verantwortung, Konsequenzen oder den eigenen Entscheidungen stellt, und dabei eine Arroganz ausstrahlt, die mir auf diese Weise noch nie in der Literatur begegnet ist: „Um es klipp und klar in aller Offenheit zu sagen: Er war der eingebildetste Junge von allen.“ (S. 31) Trotzdem ist er ein faszinierender Charakter, der als Sinnbild für die Fantasie, Selbstverständlichkeit und Ausgelassenheit der Kindheit steht, und im Erwachsen werden, das schlimmste nur mögliche Schicksal sieht. Denn alle Kinder müssen eigentlich mal erwachsen werden, wie der Autor bereits eingangs feststellt: „ … fortan wusste Wendy, dass sie groß werden musste. Man weiß es immer, sobald man zwei ist. Zwei ist der Anfang vom Ende.“ (S. 7) Nicht aber Peter Pan, der sich ins Niemalsland flüchtet, wohin er auch Wendy und ihre Brüder entführt. Der Erzählstil des Autors ist wie eine farbenprächtige schillernde Spirale, die sich vom Hundertsten ins Tausendste dreht, bis ein Detail deutlich wird, nur um dann wieder zum breiten Rand zu springen, wo die schnelle Drehung von vorne beginnt. Es liest sich so, als ob er einfach aufgeschrieben hat, was ihm gerade in den Sinn kam, und diese Gedanken fand ich außerordentlich zauberhaft und bemerkenswert. Denn Barrie hat das Talent, einen erwachsenen Menschen in die kindliche Logik zurückzuversetzen, wo nicht Türen den Körpern, sondern der Körper der Tür angepasst wird, und einem fortwährend ein Schmunzeln ins Gesicht zaubert, weil allesamt so fantasievoll beschrieben ist. Trotzdem darf man sich nicht täuschen, denn diese kindliche lockere Art ist nur an der Oberfläche. Darunter scheint eine niederschmetternde Melancholie durch, vom Kreislauf des Lebens bestimmt, die einem beim Lesen auch traurig werden lässt. Außerdem finden sich in diesem Werk viele brutale Szenen. Laufend ist vom Tod die Rede, der gar nicht so selten umgesetzt wird, es werden Gliedmaßen amputiert und Schlachten geschlagen, liebe Verwandte und Freunde vergessen und trotz allem wird laufend an die Kraft der kindlichen Fantasie appelliert, wenn zum Beispiele eine Elfe vom Gifttod gerettet werden soll. Und gerade deshalb hat es mir außerordentlich gut gefallen. Diese Fantasie, der amüsante Schreibstil, die Zuspitzungen und Verwirrungen haben mich die gesamte Zeit zum Lächeln gebracht, mir aber auch zum Nachdenken gegeben und mich aufgrund des melancholischen Grundtons nicht losgelassen. James Matthew Barries Klassiker „Peter Pan“ ist egoistisch, zauberhaft und bemerkenswert, dennoch in der Originalversion vielleicht gar nicht so für Kinder sondern eher für den erwachsenen Leser geeignet, der dadurch eine Fahrkarte für eine abenteuerliche Reise ins Niemalsland erhascht, wo er an der Seite der verlorenen Jungs Peter Pan die Stange hält und man obendrein in die entzückende Logik der eigenen Kindheit zurückfällt.
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Fahrkarte ins Niemalsland

NiWa am 13.07.2016
Bewertungsnummer: 961276
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Peter Pan ist der Junge, der niemals erwachsen wird. Gemeinsam mit Wendy und den verlorenen Jungs erlebt er zahlreiche Abenteuer, kämpft gegen Piraten, Indianer und muss zu guter Letzt nicht nur Captain Hook sondern auch dem Erwachsen werden gegenüber treten. Als Peter Pan in Wendys Schlafzimmer seinen Schatten verliert, weckt er Wendy und ihre Brüder auf. Daraufhin beschließt er, ihnen das Fliegen beizubringen und nimmt sie ins Niemalsland mit, die Insel, auf der Kinder nicht erwachsen werden und gefährliche Abenteuer bestehen. Peter Pan ist ein schrecklich unsympathischer Charakter. Ich sehe in ihm das ewige Kind, genau das, was er für immer sein möchte. Eine Person, die im Hier und Jetzt verhaftet ist, sich nie Verantwortung, Konsequenzen oder den eigenen Entscheidungen stellt, und dabei eine Arroganz ausstrahlt, die mir auf diese Weise noch nie in der Literatur begegnet ist: „Um es klipp und klar in aller Offenheit zu sagen: Er war der eingebildetste Junge von allen.“ (S. 31) Trotzdem ist er ein faszinierender Charakter, der als Sinnbild für die Fantasie, Selbstverständlichkeit und Ausgelassenheit der Kindheit steht, und im Erwachsen werden, das schlimmste nur mögliche Schicksal sieht. Denn alle Kinder müssen eigentlich mal erwachsen werden, wie der Autor bereits eingangs feststellt: „ … fortan wusste Wendy, dass sie groß werden musste. Man weiß es immer, sobald man zwei ist. Zwei ist der Anfang vom Ende.“ (S. 7) Nicht aber Peter Pan, der sich ins Niemalsland flüchtet, wohin er auch Wendy und ihre Brüder entführt. Der Erzählstil des Autors ist wie eine farbenprächtige schillernde Spirale, die sich vom Hundertsten ins Tausendste dreht, bis ein Detail deutlich wird, nur um dann wieder zum breiten Rand zu springen, wo die schnelle Drehung von vorne beginnt. Es liest sich so, als ob er einfach aufgeschrieben hat, was ihm gerade in den Sinn kam, und diese Gedanken fand ich außerordentlich zauberhaft und bemerkenswert. Denn Barrie hat das Talent, einen erwachsenen Menschen in die kindliche Logik zurückzuversetzen, wo nicht Türen den Körpern, sondern der Körper der Tür angepasst wird, und einem fortwährend ein Schmunzeln ins Gesicht zaubert, weil allesamt so fantasievoll beschrieben ist. Trotzdem darf man sich nicht täuschen, denn diese kindliche lockere Art ist nur an der Oberfläche. Darunter scheint eine niederschmetternde Melancholie durch, vom Kreislauf des Lebens bestimmt, die einem beim Lesen auch traurig werden lässt. Außerdem finden sich in diesem Werk viele brutale Szenen. Laufend ist vom Tod die Rede, der gar nicht so selten umgesetzt wird, es werden Gliedmaßen amputiert und Schlachten geschlagen, liebe Verwandte und Freunde vergessen und trotz allem wird laufend an die Kraft der kindlichen Fantasie appelliert, wenn zum Beispiele eine Elfe vom Gifttod gerettet werden soll. Und gerade deshalb hat es mir außerordentlich gut gefallen. Diese Fantasie, der amüsante Schreibstil, die Zuspitzungen und Verwirrungen haben mich die gesamte Zeit zum Lächeln gebracht, mir aber auch zum Nachdenken gegeben und mich aufgrund des melancholischen Grundtons nicht losgelassen. James Matthew Barries Klassiker „Peter Pan“ ist egoistisch, zauberhaft und bemerkenswert, dennoch in der Originalversion vielleicht gar nicht so für Kinder sondern eher für den erwachsenen Leser geeignet, der dadurch eine Fahrkarte für eine abenteuerliche Reise ins Niemalsland erhascht, wo er an der Seite der verlorenen Jungs Peter Pan die Stange hält und man obendrein in die entzückende Logik der eigenen Kindheit zurückfällt.

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von James Matthew Barrie

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Kerstin Hahne

Thalia Bielefeld

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Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Diese großformatige "KIZZ"-Ausgabe der berühmten Geschichte -auf 93Seiten " eingedampft"- überzeugt mit ihren besonderen Illustrationen. Schon auf den Vorsatzblättern springen uns die Piraten buchstäblich fast ins Gesicht + auch sonst lebt die Ausgabe von den tollen Illus! ab 6J.
5/5

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Alexandra Jacoby

Thalia Neunkirchen – Saarpark-Center

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5/5

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Klassisch schön illustrierte Ausgabe der Geschichte über Peter Pan, Wendy, Nimmerland und den verlorenen Jungs. Ein Muss für jedes Bücherregal.
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