Integration

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Ein Protokoll des Scheiterns

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

5042

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

10.04.2018

Verlag

Droemer Knaur Verlag

Seitenzahl

272

Beschreibung

Rezension

"hautnah und sehr verständlich" lifestylesite (Blog) 20180920

Details

Verkaufsrang

5042

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

10.04.2018

Verlag

Droemer Knaur Verlag

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

21/13,5/2,8 cm

Gewicht

386 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-27739-3

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Objektiv und spannend

Bewertung aus Aistersheim am 15.07.2019

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der Autor, sehr streng mit beiden Seiten, schildert recht gut die momentane Lage in Europa bzw. in Deutschland. Man kann sich eigentlich nur wünschen, dass viele Leute, besonders diejenigen, die an den wesentlichen Schalthebeln sitzen um etwas zu verändern, dieses Buch lesen! Bestimmt lösen die Meinungen des Autors nicht immer Zustimmung aus, darum geht es aber nicht unbedingt: der Diskurs soll gefördert werden, und auch das ausgesprochen werden, was vielleicht nicht jeder hören möchte. Viel Freude beim Lesen!

Objektiv und spannend

Bewertung aus Aistersheim am 15.07.2019
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der Autor, sehr streng mit beiden Seiten, schildert recht gut die momentane Lage in Europa bzw. in Deutschland. Man kann sich eigentlich nur wünschen, dass viele Leute, besonders diejenigen, die an den wesentlichen Schalthebeln sitzen um etwas zu verändern, dieses Buch lesen! Bestimmt lösen die Meinungen des Autors nicht immer Zustimmung aus, darum geht es aber nicht unbedingt: der Diskurs soll gefördert werden, und auch das ausgesprochen werden, was vielleicht nicht jeder hören möchte. Viel Freude beim Lesen!

Integration

Bewertung aus Blumberg am 19.02.2019

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Mann mit Charakter und viel Mut. Hamed schildert die Probleme ehrlich und aus eigener Erfahrung, Die Trennung zwischen Religion und Staat muss konsequent durchgehalten werden.

Integration

Bewertung aus Blumberg am 19.02.2019
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Mann mit Charakter und viel Mut. Hamed schildert die Probleme ehrlich und aus eigener Erfahrung, Die Trennung zwischen Religion und Staat muss konsequent durchgehalten werden.

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von Hamed Abdel-Samad

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André Pingel

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Integration ist keine Einbahnstraße!

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das neue Buch von Hamed Abdel-Samad kommt in Rot daher und hinten drauf ist zu lesen „Eine Abrechnung mit Integrations-Verweigerern“. Beides knallt, Farbe und Satz, aber es trifft leider nicht den ganzen Inhalt des Buches, denn Abdel-Samad geht viel tiefer. Ich persönlich finde die Aufmachung zu reißerisch und es wird dem Buch leider nicht gerecht, denn was sich hier zwischen den zwei Buchdeckeln angesammelt hat, ist für mich einer der wichtigsten und konstruktivsten Beiträge zum Thema Integration, die ich bisher lesen durfte! Von daher möchte ich direkt mit einem Zitat aus dem Buch starten, das für mich deutlich macht, wohin die Reise auf den Seiten gehen soll: „Ich würde mir wünschen, dass dieses Buch als ausgestreckte Hand betrachtet wird, als Anstoß für eine offene Debatte über die Zukunft Deutschlands. Und ich hoffe, dass man, anders als bei vielen anderen kritischen Büchern zum Thema Integration, sachlich und konstruktiv über die Thesen und Vorschläge diskutieren wird, statt mit der üblichen Abwehrhaltung oder gegenseitigen Beschuldigungen zu reagieren. Wir haben ein ernsthaftes Problem, und es muss in unserem Interesse liegen, dass wir alle daran arbeiten, es zu lösen.“ (S. 24 – 25) Betrachtet man vorangegangene Beiträge zur Integrationsdebatte, freut man sich enorm über die Herangehensweise von Hamed Abdel-Samad, denn er pauschalisiert nicht und verlässt sich auch nicht zu sehr auf Studien und Statistiken. Er geht in seinem Buch direkt in Gespräche, besucht unterschiedliche Problemviertel und erzählt auch aus seiner eigenen Perspektive, denn letztendlich ist er ein überaus gutes Beispiel für eine gelungene Integration. Zudem ist er immer offen für Anregungen und Kritik. Er fordert nicht nur eine offene Debatte, sondern ist auch absolut in der Lage, konstruktiv daran teilzunehmen. Auch so etwas findet sich leider selten! Und warum finde ich den Rücken des Buches zu reißerisch? Einfach formuliert, könnte man sagen, dass hier jeder sein Fett weg kriegt und eben nicht nur die Integrations-Verweigerer. Menschen mit rechts- oder linksextremer Gesinnung werden genau so in die Pflicht und in die Kritik mit einbezogen, wie die politische Mitte, denn letztendlich ist es genau so wie Abdel-Samad schreibt: Integration ist keine Einbahnstraße und jeder von uns muss wesentlich mehr tun, um diesen Prozess erfolgreich zu gestalten! Und genau das ist das Besondere an seiner Herangehensweise. Er wettert nicht über eine bestimmte Gruppe und stellt niemanden direkt an den Pranger: „Es geht nicht darum, eine Gruppe zu diskreditieren oder an den Pranger zu stellen. Aber wer sich scheut, tatsächlich vorhandene Auffälligkeiten zu thematisieren, wird auch keine Lösungen für die schwärenden Probleme finden!“ (S. 14) Abdel-Samad betrachtet die Muslime in seinen Ausführungen als Individuen, anstatt als Kollektiv, denn auch hier trennt er zwischen den Integrationswilligen und den Konservativen, die sich aus den engen Maschen, die ihnen durch die Auslegung ihrer Religion auferlegt werden, nicht befreien können und daher den westlichen Werten ablehnend gegenüberstehen. Integration findet allerdings nur statt, „wenn der Einzelne alle moralischen und gesellschaftlichen Mauern zwischen sich und der Gastgesellschaft eliminiert und sich ohne Wenn und Aber mit seiner neuen Heimat und deren Werten identifiziert.“ (S. 18) In unterschiedlichen Kapiteln, die sich mit den verschiedenen Aspekten von Integration beschäftigen, wird bei Abdel-Samad eins deutlich: Integration kann funktionieren! Hier müssen nur andere Voraussetzungen geschaffen werden, denn wer sein Leben in Deutschland führen möchte, muss sich an die hier vertretenen Werte (Meinungsfreiheit, Religionsfreiheit, Frauenrechte usw.) gewöhnen und seinen bisherigen Lebensstil damit verschmelzen. Er fordert keinesfalls die Aufgabe der eigenen Identität oder der Religion, aber genau das soll im Rahmen der Integration variabler gestaltet werden, so dass sich beide Kulturen letztendlich positiv befruchten. Was ist bitteschön falsch daran? Wie kommt man darauf, diesem Mann auf Grund seiner Einstellung Islamophobie oder Rassismus zu unterstellen? Es macht einfach keinen Sinn, jedem der offen den Islam auf Grund seiner konservativen Auslegung und damit verbunden auch seiner Intoleranz kritisiert, die Rassismuskeule überzuziehen. So wie bei jeder anderen Religion sollte es möglich sein, einen Diskurs zu eröffnen, sofern er konstruktiv geführt wird, denn „Religion ist dafür da, Menschen Halt und Hoffnung zu geben, und nicht, um Mauern zwischen sich und anderen zu errichten.“ (S. 55) Auch hier steht es den einzelnen Religionen wesentlich besser zu Gesicht, wenn man offen aufeinander zu geht. Abdel-Samad benennt in seinem neuen Buch deutlich die Punkte an denen die Integration scheitert, wie beispielsweise Bildung, Erziehung, Wertevermittlung, die Bildung von Parallel-Gesellschaften und damit verbunden eine kaum mögliche persönliche Entfaltung unter dem Druck des konservativen islamischen Kollektivs, aber auch einer geringen sozialen Mobilität auf Grund einer gesenkten Erwartungshaltung gegenüber Migranten. Er kritisiert allerdings nicht nur wild, sondern führt auch mögliche Lösungen an, die er in Kapitel 12 „Integration ist möglich – Ein neuer Marshallplan für Deutschland“ benennt. Doch auch was den zukünftigen Diskurs angeht, hat er positives zu vermelden, sofern alle mitarbeiten: „Die gute Nachricht ist: In jeder Krise steckt immer auch eine Chance, über sich hinauszuwachsen und jenseits der üblichen Lösungsmuster einen Ausweg zu finden. Dafür brauchen wir aber einen klaren Plan, einen fairen Diskurs und die Bereitschaft, diese Krise auch überwinden zu wollen. Wir werden weder mit Ignoranz, Überheblichkeit, Selbstzufriedenheit und Gleichgültigkeit weiterkommen, noch mit Panikmache und Schuldzuweisungen!“ (S. 233) Insgesamt ist dieses Buch ein mehr als nur wichtiger Beitrag zur Integrationsdebatte, denn er verlangt nicht mehr und nicht weniger als einen respektvollen und offenen Umgang miteinander. Wer hinter diesen Ausführungen etwas anderes wittert, als den Wunsch, endlich in einen sinnvollen Dialog zu treten, der hat es nicht verstanden und darf es gerne noch einmal lesen. Ich für meinen Teil danke diesem Mann einmal mehr für seine Ausführungen, auch wenn er damit dem ein oder anderen vielleicht auf den Schlips treten mag oder wie von Abdel-Samad selbst formuliert: „Ich hasse niemanden und beabsichtige nicht, irgendjemanden zu kränken, doch ich stehe zu meiner Meinung, egal zu welchem Preis.“ (S. 58) Den Preis, den dieser Mann schon bezahlen muss, ist ein Leben unter Polizeischutz. Seine Meinung trotzdem auch weiterhin so vehement und offen zu vertreten ist absolut großartig! Ich danke für alle Bücher, die bisher von Hamed Abdel-Samad veröffentlicht wurden und ich danke auch für dieses Buch. Bitte weiter so!
5/5

Integration ist keine Einbahnstraße!

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das neue Buch von Hamed Abdel-Samad kommt in Rot daher und hinten drauf ist zu lesen „Eine Abrechnung mit Integrations-Verweigerern“. Beides knallt, Farbe und Satz, aber es trifft leider nicht den ganzen Inhalt des Buches, denn Abdel-Samad geht viel tiefer. Ich persönlich finde die Aufmachung zu reißerisch und es wird dem Buch leider nicht gerecht, denn was sich hier zwischen den zwei Buchdeckeln angesammelt hat, ist für mich einer der wichtigsten und konstruktivsten Beiträge zum Thema Integration, die ich bisher lesen durfte! Von daher möchte ich direkt mit einem Zitat aus dem Buch starten, das für mich deutlich macht, wohin die Reise auf den Seiten gehen soll: „Ich würde mir wünschen, dass dieses Buch als ausgestreckte Hand betrachtet wird, als Anstoß für eine offene Debatte über die Zukunft Deutschlands. Und ich hoffe, dass man, anders als bei vielen anderen kritischen Büchern zum Thema Integration, sachlich und konstruktiv über die Thesen und Vorschläge diskutieren wird, statt mit der üblichen Abwehrhaltung oder gegenseitigen Beschuldigungen zu reagieren. Wir haben ein ernsthaftes Problem, und es muss in unserem Interesse liegen, dass wir alle daran arbeiten, es zu lösen.“ (S. 24 – 25) Betrachtet man vorangegangene Beiträge zur Integrationsdebatte, freut man sich enorm über die Herangehensweise von Hamed Abdel-Samad, denn er pauschalisiert nicht und verlässt sich auch nicht zu sehr auf Studien und Statistiken. Er geht in seinem Buch direkt in Gespräche, besucht unterschiedliche Problemviertel und erzählt auch aus seiner eigenen Perspektive, denn letztendlich ist er ein überaus gutes Beispiel für eine gelungene Integration. Zudem ist er immer offen für Anregungen und Kritik. Er fordert nicht nur eine offene Debatte, sondern ist auch absolut in der Lage, konstruktiv daran teilzunehmen. Auch so etwas findet sich leider selten! Und warum finde ich den Rücken des Buches zu reißerisch? Einfach formuliert, könnte man sagen, dass hier jeder sein Fett weg kriegt und eben nicht nur die Integrations-Verweigerer. Menschen mit rechts- oder linksextremer Gesinnung werden genau so in die Pflicht und in die Kritik mit einbezogen, wie die politische Mitte, denn letztendlich ist es genau so wie Abdel-Samad schreibt: Integration ist keine Einbahnstraße und jeder von uns muss wesentlich mehr tun, um diesen Prozess erfolgreich zu gestalten! Und genau das ist das Besondere an seiner Herangehensweise. Er wettert nicht über eine bestimmte Gruppe und stellt niemanden direkt an den Pranger: „Es geht nicht darum, eine Gruppe zu diskreditieren oder an den Pranger zu stellen. Aber wer sich scheut, tatsächlich vorhandene Auffälligkeiten zu thematisieren, wird auch keine Lösungen für die schwärenden Probleme finden!“ (S. 14) Abdel-Samad betrachtet die Muslime in seinen Ausführungen als Individuen, anstatt als Kollektiv, denn auch hier trennt er zwischen den Integrationswilligen und den Konservativen, die sich aus den engen Maschen, die ihnen durch die Auslegung ihrer Religion auferlegt werden, nicht befreien können und daher den westlichen Werten ablehnend gegenüberstehen. Integration findet allerdings nur statt, „wenn der Einzelne alle moralischen und gesellschaftlichen Mauern zwischen sich und der Gastgesellschaft eliminiert und sich ohne Wenn und Aber mit seiner neuen Heimat und deren Werten identifiziert.“ (S. 18) In unterschiedlichen Kapiteln, die sich mit den verschiedenen Aspekten von Integration beschäftigen, wird bei Abdel-Samad eins deutlich: Integration kann funktionieren! Hier müssen nur andere Voraussetzungen geschaffen werden, denn wer sein Leben in Deutschland führen möchte, muss sich an die hier vertretenen Werte (Meinungsfreiheit, Religionsfreiheit, Frauenrechte usw.) gewöhnen und seinen bisherigen Lebensstil damit verschmelzen. Er fordert keinesfalls die Aufgabe der eigenen Identität oder der Religion, aber genau das soll im Rahmen der Integration variabler gestaltet werden, so dass sich beide Kulturen letztendlich positiv befruchten. Was ist bitteschön falsch daran? Wie kommt man darauf, diesem Mann auf Grund seiner Einstellung Islamophobie oder Rassismus zu unterstellen? Es macht einfach keinen Sinn, jedem der offen den Islam auf Grund seiner konservativen Auslegung und damit verbunden auch seiner Intoleranz kritisiert, die Rassismuskeule überzuziehen. So wie bei jeder anderen Religion sollte es möglich sein, einen Diskurs zu eröffnen, sofern er konstruktiv geführt wird, denn „Religion ist dafür da, Menschen Halt und Hoffnung zu geben, und nicht, um Mauern zwischen sich und anderen zu errichten.“ (S. 55) Auch hier steht es den einzelnen Religionen wesentlich besser zu Gesicht, wenn man offen aufeinander zu geht. Abdel-Samad benennt in seinem neuen Buch deutlich die Punkte an denen die Integration scheitert, wie beispielsweise Bildung, Erziehung, Wertevermittlung, die Bildung von Parallel-Gesellschaften und damit verbunden eine kaum mögliche persönliche Entfaltung unter dem Druck des konservativen islamischen Kollektivs, aber auch einer geringen sozialen Mobilität auf Grund einer gesenkten Erwartungshaltung gegenüber Migranten. Er kritisiert allerdings nicht nur wild, sondern führt auch mögliche Lösungen an, die er in Kapitel 12 „Integration ist möglich – Ein neuer Marshallplan für Deutschland“ benennt. Doch auch was den zukünftigen Diskurs angeht, hat er positives zu vermelden, sofern alle mitarbeiten: „Die gute Nachricht ist: In jeder Krise steckt immer auch eine Chance, über sich hinauszuwachsen und jenseits der üblichen Lösungsmuster einen Ausweg zu finden. Dafür brauchen wir aber einen klaren Plan, einen fairen Diskurs und die Bereitschaft, diese Krise auch überwinden zu wollen. Wir werden weder mit Ignoranz, Überheblichkeit, Selbstzufriedenheit und Gleichgültigkeit weiterkommen, noch mit Panikmache und Schuldzuweisungen!“ (S. 233) Insgesamt ist dieses Buch ein mehr als nur wichtiger Beitrag zur Integrationsdebatte, denn er verlangt nicht mehr und nicht weniger als einen respektvollen und offenen Umgang miteinander. Wer hinter diesen Ausführungen etwas anderes wittert, als den Wunsch, endlich in einen sinnvollen Dialog zu treten, der hat es nicht verstanden und darf es gerne noch einmal lesen. Ich für meinen Teil danke diesem Mann einmal mehr für seine Ausführungen, auch wenn er damit dem ein oder anderen vielleicht auf den Schlips treten mag oder wie von Abdel-Samad selbst formuliert: „Ich hasse niemanden und beabsichtige nicht, irgendjemanden zu kränken, doch ich stehe zu meiner Meinung, egal zu welchem Preis.“ (S. 58) Den Preis, den dieser Mann schon bezahlen muss, ist ein Leben unter Polizeischutz. Seine Meinung trotzdem auch weiterhin so vehement und offen zu vertreten ist absolut großartig! Ich danke für alle Bücher, die bisher von Hamed Abdel-Samad veröffentlicht wurden und ich danke auch für dieses Buch. Bitte weiter so!

André Pingel
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