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Sonne und Beton

Roman

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

123

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

08.06.2018

Verlag

Ullstein Taschenbuch

Seitenzahl

224

Beschreibung

Rezension

„Dass Lobrecht […] nicht ausschließlich witzig sein will, sondern in die sozialen Abgründe von Langeweile, Gewalt, Alkohol und Drogen blickt, ist die große Stärke dieses unterhaltsamen Coming-of-Age-Romans.“ ("DLF")
"Dieses Buch ist ein Knaller. Echt, wahrhaftig, authentisch. Eine Aufforderung, genauer hinzusehen - auch für alle, die in diesem Land politische Verantwortung tragen." ("Bezirksbürgermeisterin Berlin-Neukölln")
"Felix Lobrecht will mit seiner Neuköllner Jungstruppe zeigen: Nicht alle, die Scheiße bauen, sind böswillig. Nicht alle wachsen so privilegiert auf, dass ihnen alle Wege offen stehen. Das ist ihm sowas von gelungen." ("taz")
"Lobrecht schafft es, den Leser mit seinen schnellen Dialogen und der schnörkellosen Story an den Roman zu fesseln." ("RBB Radio Fritz")
"Das Buch beschreibt einen kurzen Ausschnitt aus dem Alltag von vier Jungs, der Ton ist unaufwendig und scheint mir sehr authentisch und es geht überhaupt nicht darum, auf die Tränendrüse zu drücken – weshalb es mir sehr gut gefällt.“ ("FluxFM")
„eine große Stärke von Sonne und Beton: die Schnörkellosigkeit“ ("Der Freitag")

Details

Verkaufsrang

123

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

08.06.2018

Verlag

Ullstein Taschenbuch

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

18,5/12,2/2,2 cm

Gewicht

212 g

Auflage

15. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-548-29058-4

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naja, Idee nett. nichts bei raus gekommen

Lina aus Passau am 11.04.2024

Bewertungsnummer: 2175143

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Berühmt macht nicht gleich gut. Das was Felix lobrecht hier geschrieben hat ist einfach keine gute Literatur und dazu noch sehr problematisch. Außerdem fragt man sich schon was genau die Message dahinter sein soll. Keine Konsequenzen…
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naja, Idee nett. nichts bei raus gekommen

Lina aus Passau am 11.04.2024
Bewertungsnummer: 2175143
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Berühmt macht nicht gleich gut. Das was Felix lobrecht hier geschrieben hat ist einfach keine gute Literatur und dazu noch sehr problematisch. Außerdem fragt man sich schon was genau die Message dahinter sein soll. Keine Konsequenzen…

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Als hätte man ab der hälfte keine Lust mehr gehabt

Bewertung am 06.09.2023

Bewertungsnummer: 2016391

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich war Amfangs wirklich begeistert davon wie die Charaktere eingeführt und dargestellt werden, man kann sich gut in die Leben der Freunde hineinversetzen, auch wenn es dabei immer mehr wie eine Schullektüre wirkt. Der Aufbau und die Grundlage ist also sehr gut doch dann wird es ganz seltsam, der eine Freund spielt dann auf einmal garkeine Rolle mehr sondern hat die ganze Zeit über Hausarrest oder liegt im Krankenhaus, hat also mit der Haupthandlung garnichts mehr zutun obwohl er Anfangs wie einer der Protagonisten wirkte. Dann wird sich Anfangs noch so viel Zeit genommen um Details auszuarbeiten, weswegen sich die zweite Hälfte und vorallem das letzte Drittel so anfühlt als hätte es entweder jemamd geschrieben der alles zuvor nur kurz überflogen hat oder als ob der Autor einfach nur schnell fertig werden wollte. Auch das Ende ist sehr seltsam, es wird eine Straftat begangen und das kommt auch mehr oder weniger raus aber Konsequenzen gibt es keine und da es auf mich eher wie eim Jugendbuch wirkt, verstehe ich nicht wo das moralisch einzuordnen ist, da gibt es keine Message oder sonst was. Drei Jungs klauen PCs aus ihrer Schule und… das wars danach haben alle noch irgendwie 70-80 Seiten lang angst bis es dann einfach vorbei ist. War anfangs echt positiv pberrascht eber wurde dann so starl fallen gelassen wie selten bei irgendeinem Buch.
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Als hätte man ab der hälfte keine Lust mehr gehabt

Bewertung am 06.09.2023
Bewertungsnummer: 2016391
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich war Amfangs wirklich begeistert davon wie die Charaktere eingeführt und dargestellt werden, man kann sich gut in die Leben der Freunde hineinversetzen, auch wenn es dabei immer mehr wie eine Schullektüre wirkt. Der Aufbau und die Grundlage ist also sehr gut doch dann wird es ganz seltsam, der eine Freund spielt dann auf einmal garkeine Rolle mehr sondern hat die ganze Zeit über Hausarrest oder liegt im Krankenhaus, hat also mit der Haupthandlung garnichts mehr zutun obwohl er Anfangs wie einer der Protagonisten wirkte. Dann wird sich Anfangs noch so viel Zeit genommen um Details auszuarbeiten, weswegen sich die zweite Hälfte und vorallem das letzte Drittel so anfühlt als hätte es entweder jemamd geschrieben der alles zuvor nur kurz überflogen hat oder als ob der Autor einfach nur schnell fertig werden wollte. Auch das Ende ist sehr seltsam, es wird eine Straftat begangen und das kommt auch mehr oder weniger raus aber Konsequenzen gibt es keine und da es auf mich eher wie eim Jugendbuch wirkt, verstehe ich nicht wo das moralisch einzuordnen ist, da gibt es keine Message oder sonst was. Drei Jungs klauen PCs aus ihrer Schule und… das wars danach haben alle noch irgendwie 70-80 Seiten lang angst bis es dann einfach vorbei ist. War anfangs echt positiv pberrascht eber wurde dann so starl fallen gelassen wie selten bei irgendeinem Buch.

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Sonne und Beton

von Felix Lobrecht

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Dirk Lengersdorf

Mayersche Heinsberg

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4/5

hat mich berührt

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Jenseits des jugendlichen Ghettoslangs, der absichtlich weder grammatikalisch noch politisch korrekt ist, haben mich einige der Neuköllner Alltagsszenen zwischen Gewalt, Gruppendruck, Langeweile, Drogenkonsum, Respekt-, Perspektiv- und Trostosigkeit in der Geschichte echt berührt! Die Schuleinbruchsszene war mehr zu sehr Slapstick
4/5

hat mich berührt

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Jenseits des jugendlichen Ghettoslangs, der absichtlich weder grammatikalisch noch politisch korrekt ist, haben mich einige der Neuköllner Alltagsszenen zwischen Gewalt, Gruppendruck, Langeweile, Drogenkonsum, Respekt-, Perspektiv- und Trostosigkeit in der Geschichte echt berührt! Die Schuleinbruchsszene war mehr zu sehr Slapstick

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Leyla Elseven

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4/5

Eindrucksvoll und realistisch

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Buch hat sehr viel Spaß gemacht zu lesen, vor allem weil es so realistisch war: Der Slang, die Menschen, ihre Umstände...Felix Lobrecht bringt einem das Leben von mittellosen Jungs nahe, die nichts anderes kennen als auf andere loszugehen und immer weiter aufzumischen nur um nicht selber runtergemacht werden. Alkohol, Drogen,Rassismus, häusliche Gewalt...das Buch behandelt eine Menge schwierige Themen ohne dabei ein Blatt vor den Mund zu nehmen, was "Sonne und Beton" zu einer äußerst wichtigen Lektüre macht. Mit 140 Seiten war es mir sogar fast zu kurz. Ich hätte gern noch viel mehr Zeit in Neukölln verbracht.
4/5

Eindrucksvoll und realistisch

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Buch hat sehr viel Spaß gemacht zu lesen, vor allem weil es so realistisch war: Der Slang, die Menschen, ihre Umstände...Felix Lobrecht bringt einem das Leben von mittellosen Jungs nahe, die nichts anderes kennen als auf andere loszugehen und immer weiter aufzumischen nur um nicht selber runtergemacht werden. Alkohol, Drogen,Rassismus, häusliche Gewalt...das Buch behandelt eine Menge schwierige Themen ohne dabei ein Blatt vor den Mund zu nehmen, was "Sonne und Beton" zu einer äußerst wichtigen Lektüre macht. Mit 140 Seiten war es mir sogar fast zu kurz. Ich hätte gern noch viel mehr Zeit in Neukölln verbracht.

Leyla Elseven
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