Die Flüchtlingskrise ab August 2015. Öffentliche Wahrnehmung der Medienberichterstattung
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
24.11.2017
Verlag
GRINSeitenzahl
105 (Printausgabe)
Dateigröße
5981 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783668579194
Neben der allgemeinen Sichtweise der Bevölkerung wird geprüft, ob Personen nach Alters- und Schulabschlussgruppen die Medienberichterstattung unterschiedlich bewerten und sich daraus Muster innerhalb der Rezipientengruppen zeigen.
Im Jahr 2015 erreichte die Anzahl der Asylsuchenden, die nach Deutschland kamen, einen historischen Höhepunkt: 890000 Flüchtlinge wurden in der Bundesrepublik registriert. Als im September 2015 Deutschland die Grenze zu Österreich öffnete, wurden täglich bis zu 10000 Menschen gezählt. Bundeskanzlerin Angela Merkel untermauerte diese Entscheidung mit den Worten "Wir schaffen das".
Auch die meisten Medien übernahmen zunächst diese positive Einstellung und den Optimismus der Kanzlerin in ihrer Berichterstattung. Durch die zum Teil tendenziöse Berichterstattung wurde nicht nur die Bewältigung der großen Flüchtlingswelle seitens der Politik öffentlich debattiert, sondern auch die Berichterstattung über die Flüchtlinge. Sowohl die Medien selbst als auch die Gesellschaft diskutierten über die Frage, ob die deutsche Presse objektiv berichtet.
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