Strafe

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Beschreibung

Details

Gesprochen von

Ferdinand von Schirach

Spieldauer

4 Stunden und 22 Minuten

Family Sharing

Ja

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

05.03.2018

Hörtyp

Lesung

Beschreibung

Details

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie Hörbücher innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Hörbuch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Hören durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um Hörbücher zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben.

Gesprochen von

Ferdinand von Schirach

Spieldauer

4 Stunden und 22 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

05.03.2018

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

107

Verlag

Der Hörverlag

Sprache

Deutsch

EAN

9783844529425

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4.7

25 Bewertungen

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STRAFE, ODER?

Nayezi aus NRW am 29.11.2023

Bewertungsnummer: 2078482

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wann ist jemand schuldig? Welche Strafe ist berechtigt? Welche Grenzen sollte es in unserer Gesellschaft geben? Anhand von 12 Kurzgeschichten gibt der Autor den Leser*innen neue Denkanstöße zu diesen Fragen. Dabei zeigt er auf, das es keine klare Grenze zwischen „Gut“ und „Böse“ gibt. Das Buch hat mich damit wirklich sehr überzeugt: Ich fand es beim Lesen wirklich bereichernd. Zudem hat der Autor die einzelnen Szenarien in der Lektüre knapp, und dennoch ausreichend präzise, dargestellt, was zu einem tieferen Verständnis und einer stärkeren Hervorhebung der jeweiligen Kurzgeschichten geführt hat. Ich empfehle das Buch jedem weiter, da es eine wichtige Botschaft beinhaltet, gut ausgearbeitet ist und den eigenen Horizont etwas erweitert.
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STRAFE, ODER?

Nayezi aus NRW am 29.11.2023
Bewertungsnummer: 2078482
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wann ist jemand schuldig? Welche Strafe ist berechtigt? Welche Grenzen sollte es in unserer Gesellschaft geben? Anhand von 12 Kurzgeschichten gibt der Autor den Leser*innen neue Denkanstöße zu diesen Fragen. Dabei zeigt er auf, das es keine klare Grenze zwischen „Gut“ und „Böse“ gibt. Das Buch hat mich damit wirklich sehr überzeugt: Ich fand es beim Lesen wirklich bereichernd. Zudem hat der Autor die einzelnen Szenarien in der Lektüre knapp, und dennoch ausreichend präzise, dargestellt, was zu einem tieferen Verständnis und einer stärkeren Hervorhebung der jeweiligen Kurzgeschichten geführt hat. Ich empfehle das Buch jedem weiter, da es eine wichtige Botschaft beinhaltet, gut ausgearbeitet ist und den eigenen Horizont etwas erweitert.

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Ein interessantes Buch, welches mit der Perspektive eines Individuums spielt.

PaulaJosina am 04.01.2022

Bewertungsnummer: 1633209

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Buch wurde mir freundlicherweise vom Verlag als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt. Dies beeinflusst jedoch nicht meine ehrliche Meinung. Natürlich ist dies nur meine persönliche Meinung und nur weil ich diesem Buch diese Bewertung zukommen lassen, heißt es nicht, dass es auf jeden anderen zutrifft. Dies ist mein erstes Ferdinand von Schirach Buch gewesen und wahrscheinlich auch nicht mein Letztes. Ich habe bereits viel Gutes über den Autor gehört und dachte, dass ich mich mal an eins seiner Bücher wagen sollte. Die Ausgabe, die mir vom Verlag bereitgestellt wurde ist eine Geschenkedition mit einen kleinen Lesezeichen, welche insgesamt sehr schön gestaltet ist und wirklich perfekt ist für die Geschenkesaison. Ich persönlich habe so ungefähr 1-2 Kurzgeschichten gebraucht, bis ich wirklich mit seinem etwas direkteren Schreibstil klargekommen bin aber danach hat sich das Buch wirklich gut lesen lassen. Die Geschichten sind spannend und regen zum Nachdenken an. Es gibt hier jetzt keine großen überraschenden Plottwist aber dennoch sind mir ein paar Geschichten im Kopf geblieben. Es war interessant, über die einzelnen Schicksale und darüber, wie es zu bestimmten Taten kam, zu lesen. Mein Kritikpunkt ist, dass ich mir für dieses Buch eine Triggerwarnung gewünscht hätte. Ich weiß, dass es sich hierbei um Anwalts- und Kriminalgeschichten handelt, jedoch ist dies meiner Meinung nach kein Grund im Buch einen Hinweis auf bestimmte Themen zu geben. Fazit Ein interessantes Buch, welches mit der Perspektive eines Individuums spielt. Von mir gibt es 4 von 5 Sternen
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Ein interessantes Buch, welches mit der Perspektive eines Individuums spielt.

PaulaJosina am 04.01.2022
Bewertungsnummer: 1633209
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Buch wurde mir freundlicherweise vom Verlag als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt. Dies beeinflusst jedoch nicht meine ehrliche Meinung. Natürlich ist dies nur meine persönliche Meinung und nur weil ich diesem Buch diese Bewertung zukommen lassen, heißt es nicht, dass es auf jeden anderen zutrifft. Dies ist mein erstes Ferdinand von Schirach Buch gewesen und wahrscheinlich auch nicht mein Letztes. Ich habe bereits viel Gutes über den Autor gehört und dachte, dass ich mich mal an eins seiner Bücher wagen sollte. Die Ausgabe, die mir vom Verlag bereitgestellt wurde ist eine Geschenkedition mit einen kleinen Lesezeichen, welche insgesamt sehr schön gestaltet ist und wirklich perfekt ist für die Geschenkesaison. Ich persönlich habe so ungefähr 1-2 Kurzgeschichten gebraucht, bis ich wirklich mit seinem etwas direkteren Schreibstil klargekommen bin aber danach hat sich das Buch wirklich gut lesen lassen. Die Geschichten sind spannend und regen zum Nachdenken an. Es gibt hier jetzt keine großen überraschenden Plottwist aber dennoch sind mir ein paar Geschichten im Kopf geblieben. Es war interessant, über die einzelnen Schicksale und darüber, wie es zu bestimmten Taten kam, zu lesen. Mein Kritikpunkt ist, dass ich mir für dieses Buch eine Triggerwarnung gewünscht hätte. Ich weiß, dass es sich hierbei um Anwalts- und Kriminalgeschichten handelt, jedoch ist dies meiner Meinung nach kein Grund im Buch einen Hinweis auf bestimmte Themen zu geben. Fazit Ein interessantes Buch, welches mit der Perspektive eines Individuums spielt. Von mir gibt es 4 von 5 Sternen

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Strafe

von Ferdinand von Schirach

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Thomas Becker

Thalia Hamburg – Überseequartier

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5/5

Das hohe Niveau der Schreibkunst zieht sich durch das komplette Büchlein

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die Storie-Sammlung "Strafe" von Ferdinand von Schirach erschien zwar schon im März 2018, wurde nun aber jüngst in einer Geschenkausgabe neu aufgelegt. Diese Ausgabe hat trotz des kleinen Formats eine anspruchsvolle Haptik. Der Einband ist verstärkt, das Papier hochwertig und ein rotes Lesebändchen rundet die Ausstattung ab. Apropos rund: die abgerundete rechte obere Ecke ist bei den Geschenkausgaben aus dem btb-Verlag üblich. Mit 224 Seiten hat dieses kleinformatige Büchlein wenige Seiten mehr als das reguläre Taschenbuch, der Inhalt ist jedoch unverändert. Und wo wir schon beim Thema sind: der Inhalt ist verdammt gut! In zwölf kurzen Stories erzählt Ferdinand von Schirach das Schicksal unterschiedlicher Menschen, die alle mit irgendeiner Form von Strafe in Berührung kommen. Dabei sind die Geschichten in sich sehr unterschiedlich und machen auch vor Themen wie Missbrauch, Selbstgeißelung und -justiz nicht halt. Was mich an den Geschichten besonders gefesselt hat: Ferdinand von Schirach vermag es mit nur wenigen, klaren Sätzen ein ganzes Leben und die dazugehörigen Missstände in das Gehirn und das Herz des Lesers einzubrennen. Man begreift sofort, mit welchen Problemen die jeweilige Person zu kämpfen hat und trotz der schnörkel- und schonungslosen Sätze entwickelt man als Leser*in eine vorher nicht für möglich gehaltene Empathie. Ich fand alle zwölf Geschichten, jede für sich, ein kleines erzählerisches Meisterwerk. Keine Storie ist hervorgestochen, das hohe Niveau der Schreibkunst zieht sich durch das komplette Büchlein. Das alles führt natürlich dazu, dass ich auch zukünftige oder noch nicht gelesene Werke von Ferdinand von Schirach weiterhin im Auge behalte und nicht umhin kommen werde, sie ebenfalls zu lesen.
5/5

Das hohe Niveau der Schreibkunst zieht sich durch das komplette Büchlein

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die Storie-Sammlung "Strafe" von Ferdinand von Schirach erschien zwar schon im März 2018, wurde nun aber jüngst in einer Geschenkausgabe neu aufgelegt. Diese Ausgabe hat trotz des kleinen Formats eine anspruchsvolle Haptik. Der Einband ist verstärkt, das Papier hochwertig und ein rotes Lesebändchen rundet die Ausstattung ab. Apropos rund: die abgerundete rechte obere Ecke ist bei den Geschenkausgaben aus dem btb-Verlag üblich. Mit 224 Seiten hat dieses kleinformatige Büchlein wenige Seiten mehr als das reguläre Taschenbuch, der Inhalt ist jedoch unverändert. Und wo wir schon beim Thema sind: der Inhalt ist verdammt gut! In zwölf kurzen Stories erzählt Ferdinand von Schirach das Schicksal unterschiedlicher Menschen, die alle mit irgendeiner Form von Strafe in Berührung kommen. Dabei sind die Geschichten in sich sehr unterschiedlich und machen auch vor Themen wie Missbrauch, Selbstgeißelung und -justiz nicht halt. Was mich an den Geschichten besonders gefesselt hat: Ferdinand von Schirach vermag es mit nur wenigen, klaren Sätzen ein ganzes Leben und die dazugehörigen Missstände in das Gehirn und das Herz des Lesers einzubrennen. Man begreift sofort, mit welchen Problemen die jeweilige Person zu kämpfen hat und trotz der schnörkel- und schonungslosen Sätze entwickelt man als Leser*in eine vorher nicht für möglich gehaltene Empathie. Ich fand alle zwölf Geschichten, jede für sich, ein kleines erzählerisches Meisterwerk. Keine Storie ist hervorgestochen, das hohe Niveau der Schreibkunst zieht sich durch das komplette Büchlein. Das alles führt natürlich dazu, dass ich auch zukünftige oder noch nicht gelesene Werke von Ferdinand von Schirach weiterhin im Auge behalte und nicht umhin kommen werde, sie ebenfalls zu lesen.

Thomas Becker
  • Thomas Becker
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Ingbert Edenhofer

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3/5

Kein Autor (und kein Vorleser) für mich

Bewertet: Hörbuch (MP3-CD)

Nachdem ich schon von "Kaffee und Zigaretten" nicht sehr begeistert war, nahm ich an, dass "Strafe" einen besseren Einblick in ein normales von Schirach-Buch gibt. Ich bleibe unbegeistert. Zum Einen liegt das sicherlich an von Schirachs Lesestil. Es gibt Autoren, die tolle Leser sind. Klar, Marc-Uwe Kling, aber z.B. auch Carmen Korn gibt ihren Hörbücher eine Grandeur, die sich beim Lesen nicht vergleichbar einstellt. von Schirach hingegen klingt eher gelangweilt von seinem eigenen Text. Ich bin kein Jurist, von daher weiß ich nicht, wie wirklichkeitsnah die Fälle sind, die von Schirach hier beschreibt - von außen betrachtet wirken sie sehr konstruiert - aber das ist natürlich bei vielen wahren Geschichten so. Trotzdem hat von Schirach ohne Frage eine Menge Freude daran, sich die Abgründe von Menschen auszumalen, ohne sich zu trauen, den letzten Schritt in Richtung Houellebecq zu gehen. Ohne Frage hat von Schirach sein Publikum - gerade dadurch, dass seine Geschichten noch einmal lebensnäher sind als Thriller, spricht er sicherlich ein gewisses menschliches Interesse an, hinter die Kulissen der anderen zu schauen - und diese anderen sind sehr vielfältig - arm, reich, Frau, Mann, deutsch, ausländisch, Mensch, Sexpuppe. Aber ich bin wohl nicht der Rezipient für ihn.
3/5

Kein Autor (und kein Vorleser) für mich

Bewertet: Hörbuch (MP3-CD)

Nachdem ich schon von "Kaffee und Zigaretten" nicht sehr begeistert war, nahm ich an, dass "Strafe" einen besseren Einblick in ein normales von Schirach-Buch gibt. Ich bleibe unbegeistert. Zum Einen liegt das sicherlich an von Schirachs Lesestil. Es gibt Autoren, die tolle Leser sind. Klar, Marc-Uwe Kling, aber z.B. auch Carmen Korn gibt ihren Hörbücher eine Grandeur, die sich beim Lesen nicht vergleichbar einstellt. von Schirach hingegen klingt eher gelangweilt von seinem eigenen Text. Ich bin kein Jurist, von daher weiß ich nicht, wie wirklichkeitsnah die Fälle sind, die von Schirach hier beschreibt - von außen betrachtet wirken sie sehr konstruiert - aber das ist natürlich bei vielen wahren Geschichten so. Trotzdem hat von Schirach ohne Frage eine Menge Freude daran, sich die Abgründe von Menschen auszumalen, ohne sich zu trauen, den letzten Schritt in Richtung Houellebecq zu gehen. Ohne Frage hat von Schirach sein Publikum - gerade dadurch, dass seine Geschichten noch einmal lebensnäher sind als Thriller, spricht er sicherlich ein gewisses menschliches Interesse an, hinter die Kulissen der anderen zu schauen - und diese anderen sind sehr vielfältig - arm, reich, Frau, Mann, deutsch, ausländisch, Mensch, Sexpuppe. Aber ich bin wohl nicht der Rezipient für ihn.

Ingbert Edenhofer
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