Produktbild: Die Eifelhexe

Die Eifelhexe Eifel Krimi

Aus der Reihe Eifel Krimi
8

8,49 €

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

59847

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

22.02.2018

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

224 (Printausgabe)

Dateigröße

3711 KB

Auflage

1

Sprache

Deutsch

EAN

9783960413165

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Verkaufsrang

59847

Erscheinungsdatum

22.02.2018

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

224 (Printausgabe)

Dateigröße

3711 KB

Auflage

1

Sprache

Deutsch

EAN

9783960413165

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  • Bewertung

    aus Frankfurt

    5/5

    23.05.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Spannende Unterhaltung mit überraschendem Plot

    Bei der Suche nach einer Lektüre für eine lange Zugfahrt bin ich zufällig auf das Buch gestossen. Der ungewöhnliche Titel mit der trügerisch heilen Landschaft, die von einem endlosen Weg aus morschen Planken durchschnitten wird, hat mich neugieríg gemacht. Die Unternehmensberaterin Ella hat es auf der Suche nach einem besseren Leben jenseits von Stress und Burnout aus der Grossstadt in die Eifel verschlagen. Ihr Frieden wird jedoch unversehens gestört, als sie unter Mordverdacht gerät - ein Lokalpolitiker ist das Opfer. Mit Intuition und scharfen Verstand ermittelt sie auf eigene Faust, um ihren Kopf aus der Schlinge zu ziehen. Der Leser wird in die Eifel mitgenommen, dörfliches Miteinander und Intrigen, skurile Typen und Normalos werden dem Leser vorgestellt. Das Böse lauert im normalen Leben, kein blutiges Gemetzel, das ist die Stärke des Krimis. Der Plot ist überraschend, denn auch Ella ist erst mal "auf dem falschen Dampfer".

  • Bewertung

    aus Freudenberg

    5/5

    05.04.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Spannender und interessanter Krimi

    Klapptext: Nach einem Burn-out zieht sich Unternehmensberaterin Ella Dorn in die Eifel zurück und sucht Ruhe in der Meditation. Doch die findet ein jähes Ende, als ein Politiker aus Adenau vergiftet wird: Plötzlich steht Ella unter Verdacht, denn an seinem letzten Lebensabend hat sie einen heiklen Auftrag für das Opfer ausgeführt. Einen Auftrag, über den sie auf keinen Fall sprechen will, weil er ihr den Ruf einer Hexe einbringen könnte ... Ich hatte große Erwartungen an dieses Buch und ich wurde nicht enttäuscht. Der Schreibstil ist leicht und flüssig.ich bin mit dem Lesen sehr gut voran gekommen.Die Seiten flogen nur so dahin.Einmal angefangen mit lesen wollte ich das Buch kaum noch aus den Händen legen. Die Autorin entführte mich in die wunderschöne Eifel.Dort habe ich Ella kennen gelernt.Ich fand sie gleich saympatisch und habe sie in mein Herz geschlossen.Außerdem gab es noch viele andere Charaktere welche bestens ausgearbeitet wurden.Ich habe Ella bei ihren eigenständigen Ermittlungen begleitet.Dabei habe ich viele spannende Momente erlebt.Nebenbei gab es natütlich auch die Polizeiarbeit welche auch sehr interessant war.Viele Szenen wurden sehr detailliert dargestellt und so war ich teilweise direkt im Geschehen.Durch die sehr fesselnde und packende Erzählweise wurde ich förmlich in die Geschichte hinein gezogen.Auch hat es die Autorin geschafft etwas Humor in die Geschichte einzubauen.so habe ich bei einigen Situationen köstlich amüsiert.Die Handlung blieb von Anfang bis zum Ende sehr interessant.Daduch kam zu keiner Zeit Langeweile auf. Katja Kleiber hat auch gewisse Themen angesprochen.Da geht es um Natur und Tierschutz und landwirtschaftliche Probleme.Das hat mir sehr gut gefallen.Fasziniert haben mich auch die sehr ansprechenden und bildhaften Beschreibungen der einzelnen Schauplätze.Die Autorin hat mir die Umgebung der Eifel sehr nahe gebracht.am liebsten hätte ich gleich die Koffer gepackt und wäre dorthin gefahren. Bis zum Schluß wusste ich auch nicht wer der Täter war.Umso überraschend kam für mich dann das Ende.Aber ich fand es sehr gelungen und konnte alles sehr gut nachvollziehen. Das Cover finde ich sehr gut gewählt.Es passt perfekt zu dieser Geschichte und rundet das brilliante Werk ab. Mir hat dieser Krimi ausgezeichnet gefallen.Ich hatte viele spannende Lesemomente und vergebe glatte 5 Sterne.

  • Bewertung

    5/5

    03.04.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Giftmord in einem Eifeldorf

    Ella Dorn war Unternehmensberaterin und nach einem Burn-out hat sie sich in ein kleines abgelegenes Haus in die Eifel zurückgezogen, um ihr Leben in den Griff zu bekommen. Sie schreibt noch Gutachten für ihre alte Firma, jedoch ansonsten versucht sie mit der Natur zu leben. Sie stellt selber Seifen her und widmet sich auch der Kräuterkunde. Als sie einen "Geheimauftrag" für Leyendecker, einen Politiker, ausführt, wird dieser kurzer Zeit spät vergiftet aufgefunden. Die Polizei versteift sich bei der Suche nach dem Täter auf Ella. Ella wiederherum versucht nun ihrerseits herauszufinden, wer Leyendecker von der Bildfläche verschwinden lassen wollte. Bei den Ermittlungen erfahre ich als Leser viel von der Region Eifel, ihren Bewohnern, deren Interessen und Problemen. Mich hat dieser Krimi, der sich kritisch mit der Problematik der Landwirtschaft und dem Ökosystem sowie mit Augenzwinkern mir einen Einblick in das Leben in der Eifel veschaffte, sehr gut gefallen. Sehr gerne würde ich noch mehr Krimis mit Ella und dem ungleichen Polizistenduo Peter, dem gemütlichen Eifler, und Tanja, der taffen karrierebewussten Polizistin, lesen.

  • Bibliomarie

    aus Düsseldorf

    5/5

    01.04.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Eifel-Krimi

    Ein Burn-out hat Ella Dorn dünnhäutig werden lassen. Sie lebt nun in einer idyllischen Umgebung in der Eifel, versucht ihren Tagesablauf mit der Beschäftigung in der Natur und mit Kräuterkunde zu strukturieren. Es scheint, sie ist auf einem guten Weg wieder Ruhe zu finden. Doch das jäh zu Ende, als ein Politiker aus Adenau vergiftet wurde. Ella war die letzte Person, die ihn gesehen hat, leugnet aber ein Treffen um Gerede zu entgehen. Da sie von Zeugen gesehen wurde, gerät sie natürlich in den Focus der Polizei und als Zugezogene ist sie per se verdächtig. Aber Ella war nicht umsonst jahrelang Unternehmensberaterin, die strukturiertes Arbeiten und Analysieren verinnerlicht hat. Sie beginnt ihre Fühler auszustrecken und kann bald einiges im Umfeld des Opfers entdecken, dass ihr nicht ganz logisch erscheint. „Die Eifelhexe“ ist ein Krimi, der mich ausgesprochen gut unterhalten hat. Besonders die Landschaft und die Eifler Typen haben viel dazu beigetragen. Die sind bodenständig, mitunter wortkarg und kantig, aber Ella findet einen Weg, heimisch zu werden. Die Motive ergeben sich aus dem Zusammenprall von Tierschutz und Jagd, von Naturschutz und Landwirtschaft. Das passt sehr gut zur Umgebung und der Krimi wird dadurch realistisch. Die Spannung ist gut aufgebaut, sie steigert sich bis zum Finale. Auch wenn ich persönlich schon früh für mich einen Verdächtigen ausgemacht hatte, gab es keinen Bruch. Der Wechsel von Polizeiermittlungen – wobei sich der örtliche Polizist immer mehr Sympathiepunkte erarbeitet hat – und Ellas eigenen Nachforschungen, haben mir gefallen. Immer wieder werden dadurch die unterschiedlichen Sichtweisen einbezogen. Mit Ella Dorn könnte ich mir sehr gut weitere „Fälle“ vorstellen, die Figur bietet viel Potential und die Eifel hat ja schon viele Krimiautoren inspiriert.

  • dorli

    aus Berlin

    4/5

    05.04.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Antweiler/Adenau. Die…

    Antweiler/Adenau. Die 36-jährige Unternehmensberaterin Ella Dorn hat nach einem Burn-out Frankfurt den Rücken gekehrt und genießt seit zwei Jahren das Leben in einem alten, abgeschieden gelegenen Forsthaus in der Nähe von Antweiler. Ella beschäftigt sich intensiv mit Kräuterheilkunde und hat sich mit dem Aufspüren von Erdstrahlen und Wasseradern mittels Wünschelrute bereits einen Namen in der Umgebung gemacht. Als der Lokalpolitiker und Vorsitzende des Jagdvereins Wolfgang Leyendecker ermordet aufgefunden wird, gerät Ella in das Visier der polizeilichen Ermittler. Sowohl ihr Wissen in Kräuterkunde – Leyendecker wurde mit einer Überdosis Digitalis vergiftet – als auch die Tatsache, dass sie anfangs den Besuch bei Leyendecker am Abend seines Todes leugnet, lassen Ella äußert verdächtig erscheinen. Um ihre Unschuld zu beweisen, stellt Ella eigene Nachforschungen an… Katja Kleiber versteht es mit ihrem lockeren und angenehm zu lesenden Schreibstil ausgezeichnet, den Leser in den Bann ihrer Geschichte zu ziehen. Schnell war ich mittendrin im Geschehen und hatte schon nach kurzer Zeit das Gefühl, mit allen Akteuren gut vertraut zu sein. Neben der sympathischen Ella schickt die Autorin den Dorfpolizisten Peter Claes und die ehrgeizige Tanja Marx von der Kriminaldirektion Trier ins Rennen. Obwohl sich Hobbydetektivin und offizielle Ermittler sehr bemühen, scheint eine rasche Aufklärung des Falls lange Zeit unwahrscheinlich, denn Verdächtige haben Alibis und hoffnungsvolle Hinweise verlaufen im Sande – bis Ella beim Bäcker einen Tipp erhält, der sie auf die richtige Spur bringt… Katja Kleiber kann mit einer großen Portion Lokalkolorit punkten. Ausführlich werden die Landschaft und die beeindruckende Natur beschrieben, so dass man sich ein gutes Bild von der Gegend machen kann. Die Autorin hebt die Besonderheiten des Landstrichs hervor und lässt zudem lokale Begebenheiten sowie Probleme der Region in die Handlung einfließen, indem sie die unterschiedlichen Interessen von Umweltschützern, Jägern und Landwirtschaft in den Mittelpunkt rückt und dabei auf Themen wie den Natur- und Artenschutz und die Flurbereinigung eingeht. „Die Eifelhexe“ hat mir sehr gut gefallen. Die Krimihandlung kommt nicht mit atemloser Höchstspannung daher, kann dafür aber mit einer sympathischen Ermittlerin und interessanten Themen überzeugen.

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Bewertungen (8)

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    Hannelore Wolter

    Thalia Zentrale

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    4/5

    28.12.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Um den Burnout zu kurieren in...

    Um den Burnout zu kurieren in die Eifel , wenn es da nicht einen Mordfall zu klären gäbe. Denn plötzlich steht die Ruhesuchende als Täter in da. Wer war es denn nun?

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