Die Bedeutung des Mainzer Hoffestes 1184 für das Rittertum
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Sprache:Deutsch
13,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
12.03.2009
Verlag
GRINSeitenzahl
21 (Printausgabe)
Dateigröße
147 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783640287307
In der sächsischen Weltchronik wird es als das größte Fest bezeichnet, das jemals auf deutschen Boden gefeiert wurde: Dar was de groteste hochtit en, de ie an Dudischeme lande ward. Toeche schrieb bereits 1876: In jenen Tagen hat die ganze Christenheit die Herrlichkeit des deutschen Kaiserreichs bewundert und Barbarossa wirklich als obersten Fürsten der Welt anerkannt; deshalb gehört dieses Fest zu den stolzesten Erinnerungen des deutschen Volkes. Und Fleckenstein meinte in seinem Aufsatz von 1972 zu den Mainzerhoftagen von 1184 und 1188: Sie bilden einen Höhepunkt nicht nur der Herrschaft Friedrich Barbarossas, sondern auch der Geschichte des aufsteigenden Rittertums.
Die vorliegende Arbeit soll sich nach einem kurzen Überblick über das Leben Kaiser Friedrich Barbarossas, das Rittertum und schließlich über das Mainzer Hoffest der Frage widmen, was diesen Eindruck hervorgerufen hat.
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