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Luca D'Andrea

1. Das Böse, es bleibt

Das Böse, es bleibt Thriller

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11
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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Matthias Koeberlin

Spieldauer

7 Stunden und 49 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

26.02.2018

Hörtyp

Lesung

Fassung

gekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

163

Verlag

Der Hörverlag

Übersetzt von

Susanne Van Volxem + weitere

Sprache

Deutsch

EAN

9783844529227

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Gesprochen von

Matthias Koeberlin

Spieldauer

7 Stunden und 49 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

26.02.2018

Hörtyp

Lesung

Fassung

gekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

163

Verlag

Der Hörverlag

Übersetzt von

  • Susanne Van Volxem
  • Olaf Matthias Roth

Sprache

Deutsch

EAN

9783844529227

Herstelleradresse

Der Hörverlag
Neumarkter Str. 28
81673 München
Deutschland
Email: info@service.penguinrandomhouse.de
Url: www.penguinrandomhouse.de
Telephone: +49 800 5003322
Fax: +49 89 41363333

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In den Bergen Südtirols lauert das Böse

C. Welser aus Salzburg am 02.06.2018

Bewertungsnummer: 274255

Bewertet: Hörbuch-Download

Ein Thriller, der gerade die unwirtliche Landschaft der Südtiroler Berge besonders gut atmosphärisch darzustellen versteht. Er kommt ohne viel Blut und sonstige Gräuel aus, gestaltet jedoch den Handlungsaufbau dabei recht gemächlich. Eher etwas für Leser, die sich langsam an eine Geschichte heran tasten und dabei lieber ein "gemütliches Gruseln" heraufbeschwören wollen. Beim Hörbuch ist der Sprecher Koeberlin wie üblich eine Idealbesetzung.

In den Bergen Südtirols lauert das Böse

C. Welser aus Salzburg am 02.06.2018
Bewertungsnummer: 274255
Bewertet: Hörbuch-Download

Ein Thriller, der gerade die unwirtliche Landschaft der Südtiroler Berge besonders gut atmosphärisch darzustellen versteht. Er kommt ohne viel Blut und sonstige Gräuel aus, gestaltet jedoch den Handlungsaufbau dabei recht gemächlich. Eher etwas für Leser, die sich langsam an eine Geschichte heran tasten und dabei lieber ein "gemütliches Gruseln" heraufbeschwören wollen. Beim Hörbuch ist der Sprecher Koeberlin wie üblich eine Idealbesetzung.

Ein fesselnder Thriller

leseratte1310 am 11.03.2021

Bewertungsnummer: 1094171

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Es ist eisig kalt in Südtirol. Marlene kämpft sich mit ihrem Auto durch den Schneesturm. Sie ist auf der Flucht, denn sie hat ihren skrupellosen Ehemann bestohlen. Sie weiß, dass ihr Mann das nicht hinnehmen wird. Sind die Saphire, die sie nun bei sich hat, das wert? Dann stürzt ihr Wagen in die Schlucht und sie erwacht in einer Berghütte bei einem alten Mann. Hier wähnt sie sich sicher vor ihrem Mann. Doch schon bald erkennt sie, dass sie vom Regen in die Traufe geraten ist. Dies ist nach „Der Tod so kalt“ der zweite Thriller des Autors Luca D’Andrea, der in der Bergwelt Südtirols spielt. Der Schreibstil ist klar und gut zu lesen. Wenn ich in den Bergen bin, imponiert mir einerseits die mächtige, beeindruckende Bergwelt, andererseits fühle ich mich ein wenig gefangen zwischen dem mächtigen Gestein. So kann ich mir gut vorstellen, wie es Marlene ergeht, die auf der Flucht vor ihrem rachsüchtigen Mann in dieser eiskalten Welt mit dem traumatisierten Simon festsitzt. Die Atmosphäre ist von Anfang an bedrückend, aber das steigert sich im Laufe der Geschichte noch. Marlene, naiv wie sie derzeit war, hat einen Mann geheiratet, der rücksichtslos und kriminell ist, der aber Order von noch weiter oben erhält. Materiell geht es gut im Hause Wegener, aber sonst… Der Bergbauer Simon ist freundlich zu Marlene. Was bleibt zu tun in dieser abgeschiedenen Welt? Sie öffnen sich und erzählen von sich, was sie erlebt haben und was sie antreibt. Die Schrecken der Vergangenheit sind aber nicht vorbei und Simon hat dunkle Seiten und die „süße Lizzy“. Aber auch der Mann, der auf Marlenes Spuren gesetzt wurde, ist unerbittlich und er versagt nie. Die Charaktere sind interessant und vielschichtig beschrieben und sie polarisieren. Ich wurde mit niemand so recht warm. Ich wurde von diesem Thriller gepackt und konnte nicht aufhören zu lesen. Obwohl es auch blutig wird, ist es die Psychologie, die hier für sich ständig steigerndes Grauen sorgt. Ein fesselnder Thriller.

Ein fesselnder Thriller

leseratte1310 am 11.03.2021
Bewertungsnummer: 1094171
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Es ist eisig kalt in Südtirol. Marlene kämpft sich mit ihrem Auto durch den Schneesturm. Sie ist auf der Flucht, denn sie hat ihren skrupellosen Ehemann bestohlen. Sie weiß, dass ihr Mann das nicht hinnehmen wird. Sind die Saphire, die sie nun bei sich hat, das wert? Dann stürzt ihr Wagen in die Schlucht und sie erwacht in einer Berghütte bei einem alten Mann. Hier wähnt sie sich sicher vor ihrem Mann. Doch schon bald erkennt sie, dass sie vom Regen in die Traufe geraten ist. Dies ist nach „Der Tod so kalt“ der zweite Thriller des Autors Luca D’Andrea, der in der Bergwelt Südtirols spielt. Der Schreibstil ist klar und gut zu lesen. Wenn ich in den Bergen bin, imponiert mir einerseits die mächtige, beeindruckende Bergwelt, andererseits fühle ich mich ein wenig gefangen zwischen dem mächtigen Gestein. So kann ich mir gut vorstellen, wie es Marlene ergeht, die auf der Flucht vor ihrem rachsüchtigen Mann in dieser eiskalten Welt mit dem traumatisierten Simon festsitzt. Die Atmosphäre ist von Anfang an bedrückend, aber das steigert sich im Laufe der Geschichte noch. Marlene, naiv wie sie derzeit war, hat einen Mann geheiratet, der rücksichtslos und kriminell ist, der aber Order von noch weiter oben erhält. Materiell geht es gut im Hause Wegener, aber sonst… Der Bergbauer Simon ist freundlich zu Marlene. Was bleibt zu tun in dieser abgeschiedenen Welt? Sie öffnen sich und erzählen von sich, was sie erlebt haben und was sie antreibt. Die Schrecken der Vergangenheit sind aber nicht vorbei und Simon hat dunkle Seiten und die „süße Lizzy“. Aber auch der Mann, der auf Marlenes Spuren gesetzt wurde, ist unerbittlich und er versagt nie. Die Charaktere sind interessant und vielschichtig beschrieben und sie polarisieren. Ich wurde mit niemand so recht warm. Ich wurde von diesem Thriller gepackt und konnte nicht aufhören zu lesen. Obwohl es auch blutig wird, ist es die Psychologie, die hier für sich ständig steigerndes Grauen sorgt. Ein fesselnder Thriller.

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Das Böse, es bleibt

von Luca D'Andrea

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Ingbert Edenhofer

Thalia Mayersche Bottrop

Zum Portrait

5/5

Wie man ein gutes Buch schreibt? Indem man die gängigen Klischees vermeidet!

Bewertet: eBook (ePUB)

Thriller und Krimis sind häufig nicht meine Genres. Es gibt ein paar Konventionen, derer sich Werke dieser Art immer wieder bedienen, womit sie ihre Glaubwürdigkeit einbüßen. Luca D'Andrea hingegen schreibt einfach originell daran vorbei. In vielen Thrillern entpuppt sich etwa eine dem Protagonisten sehr nahstehende Person irgendwann als Psychopath und geht praktischerweise genau auf Angriff, kurz nachdem der Protagonist die Wahrheit herausgefunden hat, ohne dass der Psychopath das mitbekommen hat. Und normalerweise ist der Gegenspieler auch mit beinahe übersinnlichen Kräften ausgestattet, die es ihm ermöglichen, lautlos überall zu sein und unüberwindbar zu sein, bis der Protagonist doch einen Weg findet. "Das Böse, es bleibt" funktioniert ganz anders. Schon allein ist mehr oder weniger von Anfang an klar, dass jede der Figuren auf sich gestellt ist und jede Allianz ganz schnell brüchig werden kann. Einige Figuren sind sehr fähig, auch überlebensfähig, aber nicht ihrer inhärente Bosheit, sondern weil sie Dinge gelernt und an sich gearbeitet haben. Nie nimmt D'Andrea seine Figuren einfach hin, stattdessen reichert er sie immer wieder um neue Details an, sodass man als Leser der Figuren nicht überdrüssig wird. Das alles führt zu einer Figurenkonstellation, die so aussichtslos tragisch anmutet wie in "Hamlet". Gespickt wird das mit einer surrealen Überhöhung, die am ehesten an die Fernsehserie "Hannibal" erinnert, sodass ich hoffe, dass Regisseur Bryan Fuller dieses Buch mal liest. D'Andrea verlangt indes nicht, dass der Leser sich auf eine Seite schlägt, sondern erlaubt moralische Grauzonen, wo alle Figuren noble und verwerfliche Seiten haben. Ein Lob auch an Susanne van Volxem und Olaf Matthias Roth, deren Übertragung sich nie wie ein zweitrangig nachgestellter Text liest, sondern äußerst selbstbewusst den Eindruck vermittelt, ein Original zu sein. "Das Böse, es bleibt" mag ein Thriller sein, aber wenn es in dem Genre mehr Werke dieser Qualität gibt, werde ich meine Vorurteile sehr bald überdenken müssen!
  • Ingbert Edenhofer
  • Buchhändler/-in

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5/5

Wie man ein gutes Buch schreibt? Indem man die gängigen Klischees vermeidet!

Bewertet: eBook (ePUB)

Thriller und Krimis sind häufig nicht meine Genres. Es gibt ein paar Konventionen, derer sich Werke dieser Art immer wieder bedienen, womit sie ihre Glaubwürdigkeit einbüßen. Luca D'Andrea hingegen schreibt einfach originell daran vorbei. In vielen Thrillern entpuppt sich etwa eine dem Protagonisten sehr nahstehende Person irgendwann als Psychopath und geht praktischerweise genau auf Angriff, kurz nachdem der Protagonist die Wahrheit herausgefunden hat, ohne dass der Psychopath das mitbekommen hat. Und normalerweise ist der Gegenspieler auch mit beinahe übersinnlichen Kräften ausgestattet, die es ihm ermöglichen, lautlos überall zu sein und unüberwindbar zu sein, bis der Protagonist doch einen Weg findet. "Das Böse, es bleibt" funktioniert ganz anders. Schon allein ist mehr oder weniger von Anfang an klar, dass jede der Figuren auf sich gestellt ist und jede Allianz ganz schnell brüchig werden kann. Einige Figuren sind sehr fähig, auch überlebensfähig, aber nicht ihrer inhärente Bosheit, sondern weil sie Dinge gelernt und an sich gearbeitet haben. Nie nimmt D'Andrea seine Figuren einfach hin, stattdessen reichert er sie immer wieder um neue Details an, sodass man als Leser der Figuren nicht überdrüssig wird. Das alles führt zu einer Figurenkonstellation, die so aussichtslos tragisch anmutet wie in "Hamlet". Gespickt wird das mit einer surrealen Überhöhung, die am ehesten an die Fernsehserie "Hannibal" erinnert, sodass ich hoffe, dass Regisseur Bryan Fuller dieses Buch mal liest. D'Andrea verlangt indes nicht, dass der Leser sich auf eine Seite schlägt, sondern erlaubt moralische Grauzonen, wo alle Figuren noble und verwerfliche Seiten haben. Ein Lob auch an Susanne van Volxem und Olaf Matthias Roth, deren Übertragung sich nie wie ein zweitrangig nachgestellter Text liest, sondern äußerst selbstbewusst den Eindruck vermittelt, ein Original zu sein. "Das Böse, es bleibt" mag ein Thriller sein, aber wenn es in dem Genre mehr Werke dieser Qualität gibt, werde ich meine Vorurteile sehr bald überdenken müssen!

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Beate Mildenberger

Thalia Pforzheim

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4/5

Das Böse - es bleibt

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Auf der Flucht vor ihrem Ehemann findet Marlene Unterschlupf auf einem uralten Erbhof. Dort lebt ein Einsiedler mit seinen Schweinen, und er hat ein Lieblingsschwein " Lissy" - und "Lissy hat Hunger - immer! Es entwickelt sich ein Thriller mit Wendungen, welche man nicht für möglich hält. Gruselig, beunruhigend, aber immer fesselnd.
  • Beate Mildenberger
  • Buchhändler/-in

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4/5

Das Böse - es bleibt

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Auf der Flucht vor ihrem Ehemann findet Marlene Unterschlupf auf einem uralten Erbhof. Dort lebt ein Einsiedler mit seinen Schweinen, und er hat ein Lieblingsschwein " Lissy" - und "Lissy hat Hunger - immer! Es entwickelt sich ein Thriller mit Wendungen, welche man nicht für möglich hält. Gruselig, beunruhigend, aber immer fesselnd.

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Das Böse, es bleibt

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