Es ist nur eine Phase, Hase
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Es ist nur eine Phase, Hase

Ein Trostbuch für Alterspubertierende

Beschreibung


Komisches aus dem Alltagswahnsinn der Alterspubertierenden

Pubertät ist schlimm. Klar. Aber nicht so schlimm wie: Alterspubertät! Alterspubertierende sind angegraute, bequeme, oft kurzsichtige Wesen, die die Ruhe lieben, das Wandern, das Wort »früher« und bestuhlte Pop-Konzerte. Männliche Alterspubertierende zwängen ihren runden Ü45-Körper in Neoprenanzüge und beginnen einen Kitesurf-Lehrgang. Andere laufen Marathon. Weibliche Alterspubertierende flüchten sich gern in die Spiritualität und »wollen sich neu entdecken«. Oder Marmelade einkochen. Klingt scheußlich? Ist es auch. Aber eben auch sehr, sehr lustig ... Ein kleiner Trost: Alterspubertierende sind die größte Bevölkerungsgruppe in Europa. Du bist nicht allein.

Details

  • Verkaufsrang

    1259

  • Sprecher Hendrik Duryn
  • Spieldauer

    178 Minuten

  • Fassung

    ungekürzt

  • Abo-Fähigkeit

    Ja

  • Medium

    MP3

Beschreibung

Details

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie Hörbücher innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Hörbuch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Hören durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um Hörbücher zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben.

  • Verkaufsrang

    1259

  • Sprecher Hendrik Duryn
  • Spieldauer

    178 Minuten

  • Fassung

    ungekürzt

  • Abo-Fähigkeit

    Ja

  • Medium

    MP3

  • Erscheinungsdatum

    23.02.2018

  • Verlag Hörbuch Hamburg
  • Hörtyp

    Lesung

  • Sprache

    Deutsch

  • EAN

    9783844917987

Das meinen unsere Kund*innen

4.4/5.0

10 Bewertungen

5 Sterne

4 Sterne

3 Sterne

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1 Sterne

1/5

Große Klappe, nix dahinter...

Eine Kundin/ein Kunde aus Bayreuth am 13.01.2021

Bewertet: eBook (ePUB)

... kam mir beim Lesen ziemlich schnell in den Sinn. Nachdem die Zusammenfassung sehr vielversprechend war (kennt man ja mittlerweile das eine oder andere kauzige Exemplar, worauf die Beschreibung passt), war ich dann doch sehr enttäuscht. Ich fand es sehr langweilig, Schade, hätte mehr draus werden können.

1/5

Große Klappe, nix dahinter...

Eine Kundin/ein Kunde aus Bayreuth am 13.01.2021
Bewertet: eBook (ePUB)

... kam mir beim Lesen ziemlich schnell in den Sinn. Nachdem die Zusammenfassung sehr vielversprechend war (kennt man ja mittlerweile das eine oder andere kauzige Exemplar, worauf die Beschreibung passt), war ich dann doch sehr enttäuscht. Ich fand es sehr langweilig, Schade, hätte mehr draus werden können.

4/5

Da erkennt man sich wieder…

Igelmanu66 aus Mülheim am 29.09.2020

Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

»Die Alterspubertät ist eine Zeit der Entscheidungen. Es gibt dieses Gefühl, vielleicht nur noch einmal etwas ändern zu können, bevor die Autobahn des Lebens keine Ausfahrten mehr hat. Ich weiß, das klingt dramatisch, aber genauso sind Alterspubertiere nun mal drauf.« Alterspubertiere, allein schon den Begriff fand ich witzig. Und da ich mich selber in dieser schwer dramatischen Lebensphase befinde, war ich neugierig auf dieses Buch. Die ersten Kapitel überzeugten mich noch nicht. Weder die Lesebrille noch der 50. Geburtstag hatten bei mir besondere Emotionen ausgelöst, ich fühlte mich deswegen nicht älter. Allerdings weigere ich mich bis heute hartnäckig, die Brille (wie mir empfohlen wurde) an einem Band um den Hals zu hängen. DAS ist wirklich nur was für alte Leute ;-) Danach wurde es witziger. Natürlich werden zahlreiche Vorurteile bedient, an so manchen Dingen ist aber wirklich etwas dran und was sich so alles an Körper, Psyche und Sexualität verändert, nicht ohne. Da die Autoren Männer sind, wurde auch in einem Kapitel die erste Prostata-Vorsorge-Untersuchung thematisiert. Sehr unterhaltsam und natürlich überspitzt dargestellt, ich fragte aber gleich mal meinen Mann, ob in der Praxis seines Urologen schon mal ähnliche Dinge vorgefallen wären. Er verneinte zum Glück. Den Mittelteil des Buchs, der „Im Körper des Alterspubertiers“ lautet, fand ich ebenfalls sehr unterhaltsam. Hier drehte sich dann alles um Prostata, Haarausfall, Hitzewellen, Stimmungsschwankungen und Gewichtszunahme. Und auch die folgenden Kapitel las ich gerne, versuchten doch hier die Alterspubertiere, sich mit ihrer neuen Lebenssituation irgendwie zu arrangieren. Der Untertitel beschreibt das Buch als Trostbuch, man kann es auch so sehen. In nicht allen, aber in so manchen Situationen wird man sich selbst wiedererkennen. Man kann über die kleinen Anekdoten schmunzeln und sich sagen, dass alles a) doch nicht so schlimm ist, wie es aussieht, b) es den meisten anderen genauso geht und c) diese doofe Phase (so wie die erste Pubertät) irgendwann auch vorbeigeht. Fazit: Nette Anekdoten, unterhaltsam geschrieben und mit diversen Gelegenheiten, sich wiederzuerkennen.

4/5

Da erkennt man sich wieder…

Igelmanu66 aus Mülheim am 29.09.2020
Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

»Die Alterspubertät ist eine Zeit der Entscheidungen. Es gibt dieses Gefühl, vielleicht nur noch einmal etwas ändern zu können, bevor die Autobahn des Lebens keine Ausfahrten mehr hat. Ich weiß, das klingt dramatisch, aber genauso sind Alterspubertiere nun mal drauf.« Alterspubertiere, allein schon den Begriff fand ich witzig. Und da ich mich selber in dieser schwer dramatischen Lebensphase befinde, war ich neugierig auf dieses Buch. Die ersten Kapitel überzeugten mich noch nicht. Weder die Lesebrille noch der 50. Geburtstag hatten bei mir besondere Emotionen ausgelöst, ich fühlte mich deswegen nicht älter. Allerdings weigere ich mich bis heute hartnäckig, die Brille (wie mir empfohlen wurde) an einem Band um den Hals zu hängen. DAS ist wirklich nur was für alte Leute ;-) Danach wurde es witziger. Natürlich werden zahlreiche Vorurteile bedient, an so manchen Dingen ist aber wirklich etwas dran und was sich so alles an Körper, Psyche und Sexualität verändert, nicht ohne. Da die Autoren Männer sind, wurde auch in einem Kapitel die erste Prostata-Vorsorge-Untersuchung thematisiert. Sehr unterhaltsam und natürlich überspitzt dargestellt, ich fragte aber gleich mal meinen Mann, ob in der Praxis seines Urologen schon mal ähnliche Dinge vorgefallen wären. Er verneinte zum Glück. Den Mittelteil des Buchs, der „Im Körper des Alterspubertiers“ lautet, fand ich ebenfalls sehr unterhaltsam. Hier drehte sich dann alles um Prostata, Haarausfall, Hitzewellen, Stimmungsschwankungen und Gewichtszunahme. Und auch die folgenden Kapitel las ich gerne, versuchten doch hier die Alterspubertiere, sich mit ihrer neuen Lebenssituation irgendwie zu arrangieren. Der Untertitel beschreibt das Buch als Trostbuch, man kann es auch so sehen. In nicht allen, aber in so manchen Situationen wird man sich selbst wiedererkennen. Man kann über die kleinen Anekdoten schmunzeln und sich sagen, dass alles a) doch nicht so schlimm ist, wie es aussieht, b) es den meisten anderen genauso geht und c) diese doofe Phase (so wie die erste Pubertät) irgendwann auch vorbeigeht. Fazit: Nette Anekdoten, unterhaltsam geschrieben und mit diversen Gelegenheiten, sich wiederzuerkennen.

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Es ist nur eine Phase, Hase

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Ingbert Edenhofer

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3/5

Durchaus interessante Gedanken, die aber eher simpel ausgeführt werden

Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Ich bin über 40. Sehr knapp, aber immerhin. Das heißt, ich bewege mich in nicht zu kleinen Schritten der Phase der Alterspubertät entgegen. Wieso fühle ich mich dann bei diesem Buch eher zum Draufschauen als zum Mitfühlen eingeladen? Ohne Frage ist dieses Buch sehr zufrieden mit einem heterosexuellen Blick auf die Welt. Das ist natürlich okay - viele meiner Freunde sind heterosexuell, und ich nehme an, dass das bei den meisten nicht einfach eine Phase sein wird. Allerdings neigt dieses Buch sehr zum Gendern, und das unterstütze ich schon weit weniger. Als jemand, der immer wieder versucht, Eltern zu verkaufen, dass auch ein Junge Spaß an "Die kleine Hexe" haben kann oder ein Mädchen an "Robinson Crusoe" habe ich wenig Interesse an Büchern, die die Welt entlang von Geschlechtergrenzen aufteilt und bewertet. Ich möchte den Autoren da gar keine böse Absicht unterstellen. Ich vermute, dass vieles auf Beobachtung und Überspitzung basiert, aber es unterstützt Rollendenken, anstatt es in Frage zu stellen. Ist das die Aufgabe von leichter Literatur? Das kann ich nicht mit Autorität beantworten. Und vermutlich ist es relativ doppelmoralisch, dass ich an der insgesamt auch sehr heterosexuellen Welt von etwa Marc-Uwe Kling noch nichts beanstandete - allerdings fußt Klings Satire nicht auf "Männer sind so, Frauen sind so", und seine Figuren sind allesamt gleichermaßen gestört, ohne dass das im Wesentlichen auf Geschlecht zurückzuführen ist. Um die Frage trotzdem zu wiederholen: Ist es die Aufgabe von leichter Literatur, Rollendenken in Frage zu stellen? Es wäre zumindest hilfreich für eine progressive Gesellschaft, Geschlechterverhalten nicht komplett konventionell zu schildern - vielleicht gibt es dann das eine oder andere subtile Aha-Erlebnis bei Leuten, die gar nicht auf er Suche danach waren. "Es ist nur eine Phase, Hase" hält sich seit gut einem Jahr erfolgreich auf der Bestseller-Liste - schon allein deshalb ist es ein Buch, das gelungen ist, weil es ein Publikum anspricht - ich habe allerdings andere Erwartungen auch an leichte Kost.
3/5

Durchaus interessante Gedanken, die aber eher simpel ausgeführt werden

Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Ich bin über 40. Sehr knapp, aber immerhin. Das heißt, ich bewege mich in nicht zu kleinen Schritten der Phase der Alterspubertät entgegen. Wieso fühle ich mich dann bei diesem Buch eher zum Draufschauen als zum Mitfühlen eingeladen? Ohne Frage ist dieses Buch sehr zufrieden mit einem heterosexuellen Blick auf die Welt. Das ist natürlich okay - viele meiner Freunde sind heterosexuell, und ich nehme an, dass das bei den meisten nicht einfach eine Phase sein wird. Allerdings neigt dieses Buch sehr zum Gendern, und das unterstütze ich schon weit weniger. Als jemand, der immer wieder versucht, Eltern zu verkaufen, dass auch ein Junge Spaß an "Die kleine Hexe" haben kann oder ein Mädchen an "Robinson Crusoe" habe ich wenig Interesse an Büchern, die die Welt entlang von Geschlechtergrenzen aufteilt und bewertet. Ich möchte den Autoren da gar keine böse Absicht unterstellen. Ich vermute, dass vieles auf Beobachtung und Überspitzung basiert, aber es unterstützt Rollendenken, anstatt es in Frage zu stellen. Ist das die Aufgabe von leichter Literatur? Das kann ich nicht mit Autorität beantworten. Und vermutlich ist es relativ doppelmoralisch, dass ich an der insgesamt auch sehr heterosexuellen Welt von etwa Marc-Uwe Kling noch nichts beanstandete - allerdings fußt Klings Satire nicht auf "Männer sind so, Frauen sind so", und seine Figuren sind allesamt gleichermaßen gestört, ohne dass das im Wesentlichen auf Geschlecht zurückzuführen ist. Um die Frage trotzdem zu wiederholen: Ist es die Aufgabe von leichter Literatur, Rollendenken in Frage zu stellen? Es wäre zumindest hilfreich für eine progressive Gesellschaft, Geschlechterverhalten nicht komplett konventionell zu schildern - vielleicht gibt es dann das eine oder andere subtile Aha-Erlebnis bei Leuten, die gar nicht auf er Suche danach waren. "Es ist nur eine Phase, Hase" hält sich seit gut einem Jahr erfolgreich auf der Bestseller-Liste - schon allein deshalb ist es ein Buch, das gelungen ist, weil es ein Publikum anspricht - ich habe allerdings andere Erwartungen auch an leichte Kost.

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Gerda Schlecker

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5/5

Im Mittelalter

Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Ein richtig unterhaltsames und amüsantes Büchlein, in dem man sich erschreckend oft wiedererkennt. Toll als Geschenk für alle, die plötzlich eine 5 vorne dran haben. Eine Empfehlung ist auch das Hörbuch, mit trockenem Humor total witzig erzählt.
5/5

Im Mittelalter

Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Ein richtig unterhaltsames und amüsantes Büchlein, in dem man sich erschreckend oft wiedererkennt. Toll als Geschenk für alle, die plötzlich eine 5 vorne dran haben. Eine Empfehlung ist auch das Hörbuch, mit trockenem Humor total witzig erzählt.

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