Produktbild: Eiskalter Hund
Band 1
Artikelbild von Eiskalter Hund
Oliver Kern

1. Eiskalter Hund

Eiskalter Hund Fellingers erster Fall

Aus der Reihe Fellinger-Serie
Gesprochen von
19
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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Michael Schwarzmaier

Spieldauer

6 Stunden und 19 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

12.03.2018

Hörtyp

Lesung

Fassung

gekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

131

Verlag

Random House Audio

Sprache

Deutsch

EAN

9783837140880

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Gesprochen von

Michael Schwarzmaier

Spieldauer

6 Stunden und 19 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

12.03.2018

Hörtyp

Lesung

Fassung

gekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

131

Verlag

Random House Audio

Sprache

Deutsch

EAN

9783837140880

Herstelleradresse

Random House Audio [9]
Neumarkter Str. 28
81673 München
Deutschland
Email: info@service.penguinrandomhouse.de
Url: www.penguinrandomhouse.de
Fax: +49 89 41363333

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  • Booksandcatsde

    4/5

    30.09.2019

    Hörbuch-Download (MP3)

    mit einem toten Hund geht es los…

    Meine Meinung: Ich bin auf die Reihe aufmerksam geworden, da ich im Bloggerportal gesehen habe, dass Fellingers dritter Fall bereits Anfang 2020 erscheinen wird. Da wollte ich Fellinger, der ja gar kein Polizist ist, einfach mal kennenlernen. Denn er ist ja eigentlich Lebensmittelkontrolleur. Wie löst er denn dann einen Fall? Das hat mich doch sehr interessiert. Zudem hatte ich gesehen, dass Michael Schwarzmaier als Sprecher gewählt wurde und ich habe erst vor kurzem ein Hörbuch mit ihm als Sprecher gehört, das mich gut unterhalten hat. Da wusste ich, dass ich zumindest hier nichts falsch mache. Fellinger selbst fand ich als Charakter super eingängig und ich mochte seine dreiste und doch intelligente Art des Ermittelns. Natürlich gibt es rund um seine Figur eine Menge anderer Charaktere, die irgendwie mitspielen und auch für die Lösung des Fall unerlässlich sind, Fellinger aber spielt natürlich die Hauptrolle. Seine Vorgehensweise ist natürlich anders als bei einem normalen Polizisten – aber genau seine Art des Ermittelns macht das Ganze zu einem Abenteuer. Hinzu kommen noch eine Menge bayrische Ausdrücke bzw. Mundart, die der Sprecher gut zur Geltung bringt. ***************** Fazit: Wer kurzweilige – eher lustige als spannende – bayrische Unterhaltung sucht, ist hier genau richtig. Sehr gerne werde ich Fellinger auch bei seinem zweiten Fall begleiten.

  • Wortschätzchen

    aus Kreis Heidelberg

    5/5

    16.06.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Fellinger auf Spurensuche

    Fellinger wollte eigentlich Polizist werden, aber sein Knie hat ihm da einen Strich durch die Rechnung gemacht. Aber als Lebensmittelkontrolleur ist man ja auch sowas wie ein Polizist, oder etwa nicht? Kein Wunder also, dass Fellinger zu ermitteln beginnt, als er durch einen anonymen Tipp beim Chinesen eine Kontrolle durchführt und da im Kühlhaus einen toten Hund am Haken hängen sieht. Schnell wird Fellinger klar, dass hier ein Verbrechen vorliegt, denn das Frauchen des Hundes ist nicht auffindbar und das ist nicht normal. Vom Bayerischen Wald in die Tschechei und wieder zurück, Felllinger gibt alles … Mit der Figur des Fellingers ist Oliver Kern ein wunderbar schräger, gleichzeitig aber so lebensechter Typ gelungen, dass es eine große Freude ist, ihm bei seinen „Ermittlungen“ über die Schulter zu sehen. Seine Schlussfolgerungen sind einfach erfrischend, teils urkomisch, aber immer naheliegend. Fellingers Knie klemmt hin und wieder, er tut sich schwer damit, sich Namen zu merken, besonders dann, wenn ihm die Person nicht sympathisch ist und er ist Anfang 40 und Single. Wer den Eberhofer mag und sich am Kluftinger erfreut, wird den Fellinger lieben. Er ist urkomisch, ohne klamaukig zu sein. Mich erinnert er so ein klein wenig an Wilsberg. Den muss man ja auch einfach mögen und der bewegt sich ja auch immer hart am Rande der Legalität. Und wie Wilsberg hat auch Fellinger seine nicht sonderlich kooperative Connection zur örtlichen Polizei. Das Lesevergnügen ist riesig gewesen bei diesem ersten Band und ich bin überzeugt, dass da noch Potenzial für viele weitere Fälle ist. Die bayerischen Ausdrücke halten sich in Grenzen, färben das ganze jedoch genug ein, dass man sich im Bayerischen Wald glaubt. Für alle Preißn gibt es eine kleine Übersetzungshilfe am Ende des Buches. Die Story selbst ist gut ausgedacht und so aufgebaut, dass man alles nachvollziehen kann und es stimmig ist. Die Spannung ist teils nicht besonders groß, aber sie baut sich zum Showdown hin immer mehr auf. Die Zusammenhänge sind so logisch, wie auch witzig. Man muss immer wieder schmunzeln. Fellingers saloppe Art gefällt mir einfach. Sein Humor ist ein bisschen fies, geht in Richtung Sarkasmus, aber irgendwie ist er auch einfach im Recht damit. Wer keinen bierernsten Krimi lesen mag, sondern auch mal gern lacht, der ist hier genau richtig. Berti Fellinger ist keine Kopie, sondern ein uriges Original. Macht dann auch fünf Sterne!

  • Gelinde

    5/5

    18.04.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Eiskalter Hund

    Eiskalter Hund, von Oliver Kern Cover: Witziger Kontrast: Bayerische Gemütlichkeit (karierte Decke und Bier) gegen asiatisches Take away. Inhalt: Eigentlich wollte Fellinger Polizist werden, hat er doch ein untrügliches „Jucken“ im Rücken wenn es irgendwo nicht mit rechten Dingen zugeht. Aber sein Knie macht ihm einen Strich durch die Rechnung und so wird er Lebensmittelkontrolleur. Doch das Ermitteln liegt ihm im Blut. Und als er bei der Kontrolle des Kühlhauses, in einem chinesischen Restaurant, einen toten, tiefgefrorenen Hund am Haken entdeckt, kann er nicht anders als seiner Berufung zu folgen. Meine Meinung: Ein toller Krimi mit herrlichem Lokalkolorit. Der Dialekt oder auch die chinesische Spracheinfärbung macht das ganze sehr authentisch und einfach witzig. Die Geschichte ist aus der Sicht von Fellinger geschrieben und schon auf den ersten Seiten wird ersichtlich, dass er sich und seine Umgebung mit sehr viel Humor erlebt und sich selber auch auf die Schippe nehmen kann. Es ist einfach klasse und herzerfrischend, wenn sich Leute auch über sich selber lustig machen können. Die Zankereien zwischen Zellinger und seinem besten Freund, dem Ortspolizisten, sind herrlich. Natürlich darf man die ganze Geschichte nicht bierernst und für bare Münze nehmen. Da geht schon so einiges „am Gesetzt vorbei“ oder ist im realen Leben so, überhaupt nicht vorstellbar. Aber als Geschichte das hier zu lesen, ist einfach brillant, denn es läuft ein herrliches Kopfkino ab und auch die Spannung kommt nicht zu kurz. Autor: Oliver Kern, geb. 1968 in Esslingen am Neckar, wuchs in der beschaulichen Idylle des Bayerischen Waldes auf. Er lebt mit seiner Familie in der Region Stuttgart. Mein Fazit: Eine tolle Story, die alles hat was ein Lokal Krimi braucht. Ein neuer Ermittler von dem ich gerne mehr lesen würde. Schräge Typen, eine irre Handlung, haufenweise Humor und witzige Dialoge mit dem passenden Dialekt. Von mir volle Punktzahl und somit 5 Sterne.

  • Ladybella911

    aus Besancon

    5/5

    08.04.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Toter Hund im Kühlraum - Toller Auftakt für Fellinger

    Wie gut, dass Fellinger ein Typ ist, den so schnell nichts von seinem Weg abbringt. Das gelingt auch seinem Spezl, dem Lechner nicht, der den örtlichen Polizeiposten leitet. Denn eines ist sicher, niemals hätte die Helga Poschinger ihren Hund, den Beaver, von der Leine gelassen, damit dieser dann überfahren wird. Und dass er jetzt tot und zum Verzehr bereit im Kühlhaus des „Peking“ hängt – da kann etwas nicht stimmen. Und so fängt Fellinger an zu ermitteln und entdeckt so manches Geheimnis das die Betroffenen lieber unter den Teppich gekehrt hätten. Oliver Kern hat mit seinem Fellinger einen liebenswert skurrilen Charakter geschaffen, den man als Leser sofort in sein Herz schließt. Die Gedankengänge und Ansichten seines Protagonisten sind so typisch und nachvollziehbar, er agiert so unglaublich authentisch, dass man ihm alles abnimmt , auch die skurrilsten Situationen voller Situationskomik. Wie eine Bulldogge verbeißt er sich in „seinen“ Fall und lässt nicht locker, auch als es ihm persönlich an den Kragen geht. Stoisch erträgt er die Blessuren, die ihm während seiner Recherchen im Sinne der Gerechtigkeit zugefügt werden. Ein erfrischend anderer Ermittler, den uns der Autor hier präsentiert und einen Fall, der zwar wenig an Grausamkeiten und rasanten Action- und Verfolgungsszenen bietet, dafür aber mit ausgefeilten Dialogen, einem spannenden Fall und einer Auflösung, die so ganz und gar nicht vorhersehbar ist, punktet,. Der Krimi hat mich bestens unterhalten, mir vergnügliche Lesezeit bereitet und ich empfehle ihn gerne und mit 5 wohlverdienten Sternen weiter. Hoffentlich gibt es bald mehr von Fellinger zu lesen – ich bin sofort dabei. Autor: Oliver Kern

  • Bibliomarie

    aus Düsseldorf

    5/5

    27.03.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Beaver hängt ab

    (0) Als Lebensmittelkontrolleur ist der Fellinger nicht wirklich beliebt. Er nimmt sein Beruf ernst, als Beamter hat er „im Dienst keine Freunde und keine Freude“. Er liebt es, allein durch sein Auftauchen den Wirten den Angstschweiß auf die Stirn zu treiben, denn er findet immer was. Da schickt ihn eine anonyme Anzeige zum Chinesen. Mit der „Schwarzen Soße“ soll etwas nicht stimmen. Aber was er findet, hängt im Kühlraum, perfekt enthäutet und ausgeweidet hängt da ein Hund. Beaver ist es, wie er dem sichergestellten Halsband entnimmt. Doch Beavers Frauchen, die vermögende Witwe Poschinger ist verschwunden. Da die Polizei ihn überhaupt nicht ernst nimmt, muss Fellinger eben selbst ermitteln. Er wäre ja selbst gern zur Polizei gegangen, lediglich sein Knie, das immer mal „rausspringt“, hat das verhindert. Aber seine Nase und das spezielle Jucken, wenn was nicht stimmt, ist ihm geblieben. Niederbayern mit seinen kantigen und urigen Typen ist die ideale Gegend für einen Mann wie Fellinger. Er hat sein festgefügtes Weltbild und lässt sich weder beirren noch bremsen. So richtige Freunde hat er nicht, auch mit den Frauen ist es schwierig, aber mir scheint, Fellinger taugt sein Lebensstil. Oliver Kern hat mit seinem ersten – und hoffentlich nicht letzten – Krimi eine Figur kreiert, die richtig Spaß macht. Der Typ ist überzeichnet, aber auf eine Weise, die mir richtig gut gefällt. Er teilt aus, kann aber auch einstecken. Aber nicht nur der Hauptprotagonist ist gelungen, alle Figuren sind klasse gezeichnet. Alle granteln ein wenig, manche sind auch recht hinterfotzig, aber es passt! Der Humor ist hintersinnig, urig und mit reichlich Lokalkolorit und Dialekt gewürzt. Für Leser, die das womöglich nicht verstehen, gibt es auch noch ein schönes Glossar am Ende des Buches. Die Sprache ist knapp und lakonisch, mit viel Wortwitz. Besonders witzig fand ich die Kapitelüberschriften. Die Krimihandlung ist dabei recht verzwickt, aber vielleicht liegt es auch an den unorthodoxen Ermittlungsmethoden des Fellinger, dessen Interpretationen der Vorgänge manchmal recht eigenwillig sind. Ich habe mich köstlich amüsiert – auf in den Bayerischen Wald !

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Bewertungen (19)

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  • Zum Bewerterprofil von Claudia Stephan

    Claudia Stephan

    Thalia Remscheid – Allee-Center

    Buchhändler*in

    5/5

    24.07.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Lebensmittelkontrolleur, der...

    Ein Lebensmittelkontrolleur, der eigentlich lieber Polizist geworden wäre! Witzig, spannend und sprachlich ein Genuss. Unbedingt lesen oder vielleicht sogar besser noch hören.

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