Meister Eckharts Grundstrukturen des theologischen Denkens
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
27.02.2018
Verlag
GRINSeitenzahl
15 (Printausgabe)
Dateigröße
529 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783668648500
Als Ausgangspunkt dieser Ausarbeitung dient die Biographie Meister Eckharts. Im Anschluss daran werden die lateinischen und deutschen Werke Eckharts kurz vorgestellt, da sein Gesamtwerk höchst umfangreich ist. Das Hauptaugenmerk dieser Arbeit liegt auf den Grundstrukturen des theologischen Denkens Meister Eckharts. Besonders zwei dieser Grundstrukturen, die gelâzenheit und abegescheidenheit, sollen näher betrachtet werden. An diesen beiden für Eckhart wichtigen Begriffen soll seine theologisch-mystische Denkweise beleuchtet werden. Abschließend wird die Wirkungsgeschichte Meister Eckharts betrachtet sowie eine Schlussbetrachtung formuliert.
Meister Eckhart hat ,als Mystiker, Theologe und Prediger ,für viele Menschen immer noch eine große Bedeutung. In der Tat ist die Faszination, die Eckhart auf die Menschen ausübt, bis heute ungebrochen. Und dies, obwohl seine im dreizehnten Jahrhundert verfassten Texte auf den ersten Blick etwas holprig erscheinen mögen. Er beeinflusste unter anderem Johannes Tauler, Heinrich Seuse, Luther, Hegel und Schopenhauer - die Liste ließe sich noch fortsetzen. Liest man Luthers Schrift Theologia deutsch, die er 1516/1518 verfasste, so findet man deutliche Spuren von Eckharts Denken. Meister Eckhart wird oft als der bedeutendste deutschsprachige Mystiker angesehen. Seine Schriften besitzen eine ungeheure Sprachgewalt und beeinflussten Sprache und Literatur nachhaltig. Eckhart verknüpfte darin Theologie und Philosophie auf das Kunstvollste miteinander. Aufgrund einer päpstlichen Bulle, die ein Jahr nach seinem Tod erlassen wurde, gerieten seine Schriften vorübergehend in Vergessenheit. Im neunzehnten Jahrhundert erlebten sie jedoch eine Renaissance.
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