Ansätze der Musiktherapie bei neurologischen Störungen anhand einiger ausgewählter Krankheitsbilder
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Form:Einzelkauf Download
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Sprache:Deutsch
15,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
12.09.2008
Verlag
GRINSeitenzahl
24 (Printausgabe)
Dateigröße
1095 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783640163113
John Miles beschreibt in "Music" (1976) seine Liebe zur Musik mit den Worten "music was my first love and it'll be my last". In den 70er Jahren verzauberte die schwedische Popgruppe ABBA mit "Thank you for the music" (1978) tausende Menschen. Eine Hymne an die Musik, die durch Singen und Melodien das Leben lebenswert machen, die in den 90er Jahren durch das Musical "Mamma Mia" wieder aktuell wurde.
Musik begleitet uns mittlerweile fast rund um die Uhr. Das altbewährte Klingeln des Weckers wurde durch Radiomusik ersetzt. Eine Autofahrt ohne Musik - für viele undenkbar. Einkaufszentren versuchen ihre Kunden durch Hintergrundmusik zu manipulieren und zum Kauf zu animieren. In der S-Bahn kann man sich vor verschiedenen Musikrichtungen kaum retten und sogar beim Joggen begleitet uns die Musik. Sie ist allgegenwärtig.
"Liebling, sie spielen unser Lied" - wohl einer der meist gesprochenen Sätze weltweit. Wir verbinden Musik mit Emotionen, erinnern uns bei bestimmten Liedern an Gefühle, z.B. der erste Kuss, der erste Tanz usw. Wenn wir traurig sind, hilft uns Musik dieses Gefühl zu ertragen. Musik, eine geheimnisvolle Macht.
Oliver Sacks beschreibt in seinem Buch "Der einarmige Pianist" (Sacks 2008, S.239) einen Aphasiker, der mit Hilfe der Musik wieder zu seiner Sprache gefunden hat. Ein ähnliches Beispiel, das wir in Neuropsychologie gehört haben, hat mich derart begeistert, dass ich wissen wollte, wie Musik - speziell die Musiktherapie bei anderen neurologischen Störungen eingesetzt wird und wirken kann.
Im Rahmen dieser Hausarbeit wird zuerst der Begriff Musiktherapie definiert, um anschließend anhand einiger ausgewählter Störungsbilder zu zeigen, wie die Musik auf Patienten wirken kann. Im Anschluss daran versuche ich eine Verbindung zur Sozialen Arbeit herzustellen.
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