Sportausgaben und Preiselastizität der Nachfrage in Sportvereinen Eine empirische Studie von Mitgliedern des Deutschen Skiverband e.V.
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Sprache:Deutsch
36,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
28.01.2009
Verlag
GRINSeitenzahl
140 (Printausgabe)
Dateigröße
9559 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783640255030
Die praktische Relevanz der vorliegenden Arbeit ergibt sich aus der Möglichkeit von Sportvereinen, Einnahmeausfälle durch Subventionskürzungen zu kompensieren, indem eine Erhöhung der Eigenfinanzierung in Betracht gezogen wird. Vorherrschende wissenschaftliche Erkenntnisse fördern zutage, dass Mitgliedsbeiträge vergleichsweise zwar nur einen Bruchteil der gesamten Sportausgaben von Mitgliedern ausmachen, jedoch, neben dem Ehrenamt, zur wichtigsten finanziellen Ressource von Sportvereinen zählen (Hovemann, Horch & Schubert, 2007; Weber, Schnieder, Kortlüke & Horak, 1995). Hieraus ergibt sich möglicherweise ein wirksamer und Erfolg versprechender Gesichtspunkt, an dem zur Lösung des Problems angesetzt werden könnte. Die Kernfrage lautet: Stellt die Anhebung von Mitgliedsbeiträgen ein probates Mittel dar, finanzielle Einbußen zu kompensieren?
Die vorliegende Arbeit wird sich der gestellten Fragen annehmen und auf der Basis einer empirischen Untersuchung Antworten vorlegen und begründen. Damit ist das zweite wichtige Ziel dieser Diplomarbeit gekennzeichnet: Sie möchte einen Beitrag zum angeführten Forschungsbedarf hinsichtlich des Vereinssports leisten und Entscheidungsträgern in Vereinen empirisch fundierte management- und finanzierungsrelevante Leitgedanken als Orientierungshilfen anbieten.
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