Ermutigung als Lernhilfe

Inhaltsverzeichnis


Vorwort der Autoren 6

Vorwort von Hans Josef Tymister

Einführung 8

I. Die Entwicklung der Persönlichkeit: grundsätzliche Annahmen 11

Jedes Verhalten hat eine soziale Bedeutung 11

Jegliches Verhalten dient einem Zweck 12

Das Individuum muß subjektiv betrachtet werden 14

Jedes Individuum hat die schöpferische Kraft zur persönlichen Deutung aller Geschehnisse 14

Dazugehören ist ein Grundbedürfnis 15

Verhalten wird durch eine ganzheitliche, dynamische Betrachtungsweise verständlich 16

Der Lebensstil ist einheitlich und folgt einem Schema 16

Die Deutung von Gefühlsregungen auf der Basis dieser Annahmen 17

Die soziale Deutung des Abwehrmechanismus 18

II. Die Entwicklung des Kindes 20

Einflußfaktoren für die kindliche Entwicklung 20

Familienatmosphäre 21

Familienkonstellation 21

Der Lebensstil 22

Gemeinschaftsgefühl 25

Erziehungsmethoden 26

Die Ziele des Fehlverhaltens 26

III. Entmutigung und Mutlosigkeit 28

Was ist Mut? 28

Psychodynamik der Mutlosigkeit 29

Der Entmutigungsprozeß 31

Die Verwundbarkeit des Menschen 31

Konkurrenz in der Familie 32

Überehrgeiz 34

Die Folgen der Mutlosigkeit 35

IV. Grundsätze der Ermutigung 37

Leitgedanken der Ermutigung 39

Ermutigungsmethoden 40

Wertschätzung des Kindes 41

Vertrauen in das Kind 42

Selbstvertrauen durch Vertrauensbeweise 42

Anerkennung für gute Leistung und ehrliche Bemühung 42

Mitarbeit der Gruppe 43

Integration der Gruppe 43

Entwicklung von Fähigkeiten in Teilschritten auf dem Weg zum Erfolg 44

Betonung der starken Seiten und guten Anlagen 45

V. Ermutigung auf speziellen Gebieten 46

Entwicklung von Fertigkeiten und Fachkenntnissen 46

Besser lernen 48

Lesen 48

Rechtschreiben 50

Schrift 51

Mathematik 52

Naturwissenschaften 52

Sozialkunde 53

Kunsterziehung 54

Freies Reden 54

Entwicklung kindlicher Grundhaltungen 55

Förderung der Integration 56

VI. Die Förderung sozialer Fähigkeiten durch Ermutigung 58

Entwicklung der Selbsteinschätzung 58

Horizontale kontra vertikale Bewegung 61

Geschwister erziehen sich gegenseitig 62

Lehrerschaft 63

VII. Altersgemäße Ermutigungsmethoden 66

In der Grundschule 67

In der Mittelstufe 69

VIII. Ermutigung in der Gruppe 75

Die Rolle der Gruppe im Ermutigungsprozeß 75

Gruppenziele 75

Der Lehrer als Leiter der Klasse 76

Soziometrie 79

Integration der Gruppe 80

Gruppendiskussionen 81

IX. Probleme im Ermutigungsprozeß 83

Die autoritäre Haltung 83

Unser soziales Klima 83

Mut als Voraussetzung 84

Eine pessimistische Lebenshaltung 85

Lob und Ermutigung: zwei unterschiedliche Dinge 85

Unaufrichtigkeit 86

Wie ist der Ermutigungprozeß durchsetzbar? 87

X. Fallstudien 89

Nachwort 105

Register 106

Ermutigung als Lernhilfe

Buch (Taschenbuch)

20,00 € inkl. gesetzl. MwSt.

Ermutigung als Lernhilfe

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ab 20,00 €

Beschreibung


Durch Ermutigung fördern wir die Stärken von Kindern und unterstützen sie beim Aufbau eines gesunden Selbstbewußtseins. Dieses Buch zeigt uns, wie wir konsequent und richtig auf ihre Bemühungen reagieren, statt sie unnötig zu kritisieren oder in unangemessener Form zu loben.

Dieses Buch öffnet uns Erwachsenen die Augen darüber, wie oft wir, meist unbewußt, Kinder entmutigen. Wer die Ursachen dafür bei sich entdeckt, hat bereits den ersten Schritt zur Ermutigung eines Kindes getan. Wie aber können wir sie aus einer negativen Rolle, in die wir Erwachsenen sie hineinmanövriert haben, herausholen? Die Methode der Ermutigung gipfelt in der Wertschätzung des Kindes. Auf das »Wie« kommt es entscheidend an, und eben das erfahren wir in diesem Buch.

Der Psychiater Dreikurs und der Pädagoge Dinkmeyer plädieren daher für eine Form der Erziehung, die als erstes den Respekt vor dem anderen voraussetzt und zum zweiten auf dem Prinzip der Ermutigung basiert. Fehlverhalten ist für sie unweigerliche Folge von mangelndem Selbstvertrauen der Kinder. Das Prinzip der Ermutigung dagegen erlaubt es den Kindern, positive Ziele in Angriff zu nehmen und ihr Interesse auf nützliche Leistungen umzulenken. Doch richtig zu ermutigen, das ist gar nicht so einfach, wie es auf den ersten Blick erscheint. Dinkmeyer und Dreikurs zeigen anhand anschaulicher Beispiele aus der Schulpraxis, welche Fehler Lehrer und Erzieher machen können, aber auch wie Ermutigung gelingen kann.

Don Dinkmeyer, Dr., ist Verfasser von mehr als 20 Büchern und über 100 Artikeln zum Thema »Erziehung« und Autor von innovativen und erfolgreichen Erziehungsprogrammen wie z. B. dem »Systematischen Training für Eltern« STEP..
Prof. Dr. Rudolf Dreikurs wurde 1897 in Wien geboren und starb 1972 in Chicago, wo er bis zu seinem Tod praktizierte. Er begann seine Laufbahn in Wien als Psychiater und steht in der Tradition der von Alfred Adler begründeten Individualpsychologie, die heute einen wichtigen Teil der psychoanalytischen Theorie, der Psychotherapie sowie der Theorie und Praxis von Ehe- und Paarberatungen und besonders der Erziehungsberatung bildet.Seine Werke gehören zu den Klassikern unter den Erziehungsratgebern. Sein erfolgreichstes Buch - »Kinder fordern uns heraus« - wurde 700.000 Mal verkauft.

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

26.06.2018

Verlag

Klett Cotta

Seitenzahl

223

Maße (L/B/H)

20,6/12,6/2,3 cm

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

26.06.2018

Verlag

Klett Cotta

Seitenzahl

223

Maße (L/B/H)

20,6/12,6/2,3 cm

Gewicht

251 g

Auflage

2. Druckaufl. 2018

Übersetzer

Rosemarie Hagen

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-608-96352-6

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    Jegliches Verhalten dient einem Zweck 12

    Das Individuum muß subjektiv betrachtet werden 14

    Jedes Individuum hat die schöpferische Kraft zur persönlichen Deutung aller Geschehnisse 14

    Dazugehören ist ein Grundbedürfnis 15

    Verhalten wird durch eine ganzheitliche, dynamische Betrachtungsweise verständlich 16

    Der Lebensstil ist einheitlich und folgt einem Schema 16

    Die Deutung von Gefühlsregungen auf der Basis dieser Annahmen 17

    Die soziale Deutung des Abwehrmechanismus 18

    II. Die Entwicklung des Kindes 20

    Einflußfaktoren für die kindliche Entwicklung 20

    Familienatmosphäre 21

    Familienkonstellation 21

    Der Lebensstil 22

    Gemeinschaftsgefühl 25

    Erziehungsmethoden 26

    Die Ziele des Fehlverhaltens 26

    III. Entmutigung und Mutlosigkeit 28

    Was ist Mut? 28

    Psychodynamik der Mutlosigkeit 29

    Der Entmutigungsprozeß 31

    Die Verwundbarkeit des Menschen 31

    Konkurrenz in der Familie 32

    Überehrgeiz 34

    Die Folgen der Mutlosigkeit 35

    IV. Grundsätze der Ermutigung 37

    Leitgedanken der Ermutigung 39

    Ermutigungsmethoden 40

    Wertschätzung des Kindes 41

    Vertrauen in das Kind 42

    Selbstvertrauen durch Vertrauensbeweise 42

    Anerkennung für gute Leistung und ehrliche Bemühung 42

    Mitarbeit der Gruppe 43

    Integration der Gruppe 43

    Entwicklung von Fähigkeiten in Teilschritten auf dem Weg zum Erfolg 44

    Betonung der starken Seiten und guten Anlagen 45

    V. Ermutigung auf speziellen Gebieten 46

    Entwicklung von Fertigkeiten und Fachkenntnissen 46

    Besser lernen 48

    Lesen 48

    Rechtschreiben 50

    Schrift 51

    Mathematik 52

    Naturwissenschaften 52

    Sozialkunde 53

    Kunsterziehung 54

    Freies Reden 54

    Entwicklung kindlicher Grundhaltungen 55

    Förderung der Integration 56

    VI. Die Förderung sozialer Fähigkeiten durch Ermutigung 58

    Entwicklung der Selbsteinschätzung 58

    Horizontale kontra vertikale Bewegung 61

    Geschwister erziehen sich gegenseitig 62

    Lehrerschaft 63

    VII. Altersgemäße Ermutigungsmethoden 66

    In der Grundschule 67

    In der Mittelstufe 69

    VIII. Ermutigung in der Gruppe 75

    Die Rolle der Gruppe im Ermutigungsprozeß 75

    Gruppenziele 75

    Der Lehrer als Leiter der Klasse 76

    Soziometrie 79

    Integration der Gruppe 80

    Gruppendiskussionen 81

    IX. Probleme im Ermutigungsprozeß 83

    Die autoritäre Haltung 83

    Unser soziales Klima 83

    Mut als Voraussetzung 84

    Eine pessimistische Lebenshaltung 85

    Lob und Ermutigung: zwei unterschiedliche Dinge 85

    Unaufrichtigkeit 86

    Wie ist der Ermutigungprozeß durchsetzbar? 87

    X. Fallstudien 89

    Nachwort 105

    Register 106