Die narzisstische Persönlichkeitsstörung mit Schematherapie behandeln (Leben lernen, Bd. 246)

Inhaltsverzeichnis


Vorwort von Wendy T. Behary . . . . . . . 13

Einleitung 15

1. Einführung in die Schematherapie . . . . . . . . . 21

1.1 Unterschiede zwischen Schematherapie und Kognitiver Verhaltenstherapie. . . . . . . . . . . 22

1.2 Theoretische Basis der Schematherapie . . . 25

1.2.1 Frühkindliche maladaptive Schemata . . . . . . . . . . . 25

1.2.2 Schemadomänen . . . . 28

Domäne I: Abgetrenntheit/Ablehnung . . . . . . . . . 28

Domäne II: Eingeschränkte Autonomie und Leistungsfähigkeit . 29

Domäne III: Ohne Grenzen sein . . . . 30

Domäne IV: Fremdbezogenheit . . . . 30 Domäne V: Wachsamkeit und Gehemmtsein . . . . 30

1.2.3 Maladaptive Bewältigungsstrategien (Kompensationsmechanismen oder Copingstile) . . . . . . . . 32

»FIGHT« Überkompensation . . . 32

»FLIGHT« Vermeidung . . . . . . . . . . 33

»FREEZE« Erdulden 34

1.2.4 Modusansatz zur Therapie schwerer Persönlichkeitsstörungen . . . . . . . . . 35

Kind-Modi . . . . . . . . . 39

Maladaptive Bewältigungsmodi . . . . 42

Maladaptive Elternmodi . . . . . . . . . . 43

Gesunder Erwachsener-Modus . . . . 43

1.3 Indikation und Kontraindikation für den Einsatz von Schematherapie . . . . . . . . . . . 45

1.4 Beschreibung des Therapieprozesses . . . . . 46

1.4.1 Übergeordnete Ziele der Behandlung . . . . . . . . . . . 46

1.5 Schematherapeutische Bausteine in chronologischer Reihenfolge . . . 47

1.5.1 Evaluation der Schemata und Edukation . . . . . . . . 47

1.5.2 Kognitive Techniken . 49

Historische Überprüfung . . . . . . . . . 49

Dialoge zwischen der »Schemaseite« und dem gesunden Erwachsenen . . . . . . . . . . . 51

Schema-Memos . . . . . 52

Schematagebuch . . . . . 52

1.5.3 Emotionsfokussierte Techniken . . . . 52 »Limited Reparenting« . . . . . . . . . . . 54

Unterbrechung dysfunktionaler Verhaltensmuster . . . . 56

Modusarbeit . . . . . . . . 57

1.6 Wirksamkeitsnachweis . . . . . 58

1.7 Abgrenzung zu anderen Therapien . . . . . . 60

1.8 Zusammenfassung, Kritik und Ausblick . . 62

2. Symptomatik und Diagnostik der Narzisstischen Persönlichkeitsstörung (= NPS) 69

2.1 DSM-IV-Kriterien der Narzisstischen Persönlichkeitsstörung . . . . . . 71

2.2 Kriterien der Narzisstischen Persönlichkeitsstörung (modifiziert nach Millon) . . 72

2.3 Narzissmus-Erstbeschreibung . . . . . . . . . . . 74

2.4 Ätiologische Konzepte für die Genese von Narzissmus . . 77

2.5 Ätiologie der Narzisstischen Persönlichkeitsstörung aus schematherapeutischer Sicht: Frühe maladaptive Schemataund Schemadomänen . . . . . . . . . 79

2.5.1 Domäne I und aktive Schemata . . . . 79

Schema Misstrauen/Missbrauch . . . 79

Schema emotionale Entbehrung . . . 82

Schema Unzulänglichkeit/Scham . . 84 Schema soziale Isolation . . . . . . . . . . 86

2.5.2 Domäne II und aktive Schemata . . . 86

Schema Abhängigkeit/Inkompetenz 87 Schema Verstrickung/unterentwickeltes Selbst . . . 87

2.5.3 Domäne III und aktive Schemata . . 88

Schema Anspruchshaltung/Grandiosität . . . . . . . . 90

Schema unzureichende Selbstkontrolle/-disziplin 91

2.5.4 Domäne IV und aktive Schemata . . 92

Schema Unterordnung/Unterwerfung . . . . . . . . . . 93

Schema Streben nach Zustimmung und Beachtung . . . . . . . . . . 95

2.5.5 Domäne V und aktive Schemata . . . 96

Schema unerbittliche Standards . . . . 97

2.6 Schemamodi bei der Narzisstischen Persönlichkeitsstörung . . . . . . 97

2.6.1 Modus der narzisstischen Selbsterhöhung . . . . . . . 97

2.6.2 Modus des distanzierten Beschützers/ der distanzierenden Selbstberuhigung . . . . . . . . . . 100

2.6.3 Modus des einsamen/beschämten Kindes . . . . . . . 102

2.6.4 Modus des ärgerlichen Kindes . . . . . 102

2.6.5 Modus des fordernden Elternteils . . 103

3. Therapie der Narzisstischen Persönlichkeitsstörung . . . 105

3.1 Einige Vorbemerkungen zur Therapie der NPS: übliche Hindernisse auf dem Weg . . . . . . . 105

3.2 Regeln und Hilfestellungen für die Therapie von Patienten mit NPS . . . . . . . . . 108

Die Therapiebeziehung muss von gegenseitigem Respekt geprägt sein . . . . . 108

Patient und Therapeut müssen sich sicher fühlen können . . . . 109

Es müssen Grenzen gesetzt werden . . . . 109

Die Entdeckung der Durchschnittlichkeit . . . . . . . . . . . 110

Die Patienten müssen lernen, dass ihr Verhalten Konsequenzen hat . . . . . . . 110

Auf die Kraft des Wir bauen . . . . . . . . . . 111

Die günstige Auslegung zweifelhafter Umstände:

In dubio pro reo . . . . . . . . . 112

Die Regel der impliziten Annahme . . . . . 112

Als Rollenmodell fungieren, wenn es um

Entschuldigungen geht . . . 113

Bei Konflikten auf die Metaebene wechseln . . . . . . . . . 113

Unterscheiden zwischen Schuld und Verantwortung . 114

Die Modussprache benutzen . . . . . . . . . . 114

Konzepte aus der Neurobiologie einführen . . . . . . . . . . 116

Hilfsmittel zur Annäherung an die Vergangenheit . . . 116

Rückschläge antizipieren und nicht die Geduld

verlieren . . . 117

Loben und Unterstützung verbalisieren . 118

4. Schematherapeutische Interventionen . . . . . 119

4.1 Schematherapie für einen Patienten mit Narzisstischer Persönlichkeitsstörung . . . . . 119

4.2 Schematherapeutische Fallkonzeption . . . . 121

Hintergrundinformation . . . 121

Therapieanlass, Achse-I-Symptome, Schweregrad . . . . . . 121

Relevante Schemata mit Bezug zur biografischen Entwicklung . . 121

Relevante Modi . . . . . . . . . . . 122

Aktuelle Probleme und lebensgeschichtliche Einbindung (life patterns) . . 122

Schema und Modustrigger . . 123

Mögliche temperamentbedingte und biologische Faktoren . . . . . 123

Ursprünge der Probleme in der Entwicklung (Erinnerung an Erlebnisse mit Mutter, Vater, Geschwistern, Peers) . . . . . . . 123

Wichtige Kindheitserinnerungen und -bilder . . . . . . . . . 124

Kognitionen und kognitive Verzerrungen . 124

Schemabewältigung . . . . . . . 124

Sich-Fügen, Sich-Abfinden . . . . . . . . 124

Vermeiden . . . . . . . . . . 124

Überkompensation . . 124

Therapeutische Beziehung (Schemata und Modi des Patienten während der Sitzungen, Reaktionen des Therapeuten, Gegenübertragung) . . . . . . . 125

4.3 Therapieziele . 125

4.3.1 Therapieoptionen . . . . 126 Grenzen setzen . . . . . . 126

Emotionsaktivierende Techniken . . 128

Stuhldialog mit der verletzlichen Seite . . . . . . . . . . 128

Stühlearbeit mit mehreren Stühlen: der Modus des distanzierten Beschützers . . . . . . 130

Moduskonzept . . . . . . 131

Imagination zum Modus des verletzlichen Kindes 131

Weitere Möglichkeiten zum Einsatz von Imagination . . . . . . . . . 135

Umgang mit der Selbsterhöhung: die Technik der empathischen Konfrontation oder die »Ja,-aber-...«-Intervention . . . . . . . . 136

Den Grundkonflikt darstellen: Stuhldialog zwischen der Selbsterhöhung und dem vulnerablen Kind . . . . 139

Stuhldialog mit dem fordernden Elternteil . . . . . . 140

Kognitive Techniken . 142

Die Ebene der Verhaltensänderung . 143

Behandlungsabschluss, Katamnese, Diskussion . . 144

4.4 Fallstricke in der Behandlung: Wenn Schemata der Therapeuten getriggert werden . . . . . . . . . . 144

4.5 Zusammenfassung und Ausblick . . . . . . . . 146

Wendy T. Behary: Die Kunst der empathischen Konfrontation – mit narzisstischen Klienten arbeiten . . 149

Danksagung . . . . . . . . . . 163

Literatur . 165

Band 246
Leben lernen Band 246

Die narzisstische Persönlichkeitsstörung mit Schematherapie behandeln (Leben lernen, Bd. 246)

Buch (Taschenbuch)

27,00 €

inkl. gesetzl. MwSt.
Taschenbuch

Taschenbuch

27,00 €

Die narzisstische Persönlichkeitsstörung mit Schematherapie behandeln (Leben lernen, Bd. 246)

Ebenfalls verfügbar als:

Taschenbuch

Taschenbuch

ab 27,00 €
eBook

eBook

ab 26,99 €

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

26.06.2018

Verlag

Klett Cotta

Seitenzahl

168

Maße (L/B/H)

21,1/13,6/1,4 cm

Beschreibung

Rezension

»Der Erklärungsansatz aus schematherapeutischer Sicht verdeutlicht den Zusammenhang der Schemata mit typischen Verhaltensweisen, Bewältigungsmodi und Vermeidungsstrategien sehr eindrücklich. Den konkreten Therapieverlauf stellt sie anhand von Fallbeispielen dar. Frau Dieckmann gelingt es damit, Verständnis für die Störung dieser oft sehr schwierigen Personengruppe zu wecken und eine empathische Haltung zu entwickeln ... Insgesamt ein sehr lesenswertes, praxisnahes Buch, das wieder einmal verdeutlicht, wie hilfreich die Schematherapie für Menschen mit Persönlichkeitsstörungen sein kann.« Andra Majer, fachbuchkritik.de, 2.7.2012 »Eva Dieckmann diskutiert auf sehr klare, fachlich kompetente und verständliche Art und Weise das evidenzbasierte Modell der Schematherapie. ... Sehr empfehlenswert für PsychotherapeutInnen, PsychologInnen, MedizinerInnen sowie alle, die sich in die Schematherapie von Narzisstischen Persönlichkeitsstörungen einarbeiten bzw. vertiefen wollen.« Lucie Rambauske-Martinek, buchtips.de, 11/2011

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

26.06.2018

Verlag

Klett Cotta

Seitenzahl

168

Maße (L/B/H)

21,1/13,6/1,4 cm

Gewicht

216 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-608-89236-9

Weitere Bände von Leben lernen

Das meinen unsere Kund*innen

5.0

1 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Kund*innenkonto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

5 Sterne

(1)

4 Sterne

(0)

3 Sterne

(0)

2 Sterne

(0)

1 Sterne

(0)

Auch für Laien …

Bewertung am 23.08.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

… mit psychologischem Vorwissen und Interesse ist Eva Dieckmanns Buch, geschrieben für Psychotherapeut:innen von einer erfahrenen Praktikerin, sehr gut lesbar und fesselnd. Die darin zum Ausdruck kommende zutiefst humanistische therapeutische Haltung, der anschauliche und spannende Schreibstil sowie die systematische Darstellung des Therapieansatzes mit vielen Beispielen aus der Praxis überzeugen. Faszinierend ist das im therapeutischen Ansatz begründete Verständnis der narzisstischen Persönlichkeitsstörung selbst, das es der Leserin und dem Leser ermöglicht, narzisstische Verhaltensweisen aus neuen Perspektiven und mit Mitgefühl zu betrachten. Dass sich narzisstische Schemata und Bewältigungsmodi in einer Kontinuität zwischen „Normalität“ und Pathologie ausprägen, bedeutet, dass sie bei vielen Menschen zu dysfunktionalen Verhaltensweisen und belastenden Emotionen führen, auch ohne krank zu machen. Die Schematherapie setzt auf „[…] eine unterstützende, transparente, ermutigende und fürsorgliche Haltung“ und anders, als viele gegenwärtig praktizierten psychotherapeutischen Methoden, empfiehlt sie den Therapeut:innen „[…] als PERSON mit einer anderen Person in Kontakt zu treten“ (2018, S.60). Das Buch - wie die Schematherapie – hilft, die der NPS zugrundeliegenden psychologischen Mechanismen besser zu verstehen, zu reflektieren und zu verändern; es macht aber auch deutlich, dass der therapeutische Einsatz der Schematherapie großer professioneller Expertise, intensiver Selbstreflexion und der Bereitschaft, sich mit den Patient:innen auf ein gemeinsames Abenteuer einzulassen, das für beide Seiten persönliches Wachstum verspricht, bedarf. Sehr empfehlenswert!

Auch für Laien …

Bewertung am 23.08.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

… mit psychologischem Vorwissen und Interesse ist Eva Dieckmanns Buch, geschrieben für Psychotherapeut:innen von einer erfahrenen Praktikerin, sehr gut lesbar und fesselnd. Die darin zum Ausdruck kommende zutiefst humanistische therapeutische Haltung, der anschauliche und spannende Schreibstil sowie die systematische Darstellung des Therapieansatzes mit vielen Beispielen aus der Praxis überzeugen. Faszinierend ist das im therapeutischen Ansatz begründete Verständnis der narzisstischen Persönlichkeitsstörung selbst, das es der Leserin und dem Leser ermöglicht, narzisstische Verhaltensweisen aus neuen Perspektiven und mit Mitgefühl zu betrachten. Dass sich narzisstische Schemata und Bewältigungsmodi in einer Kontinuität zwischen „Normalität“ und Pathologie ausprägen, bedeutet, dass sie bei vielen Menschen zu dysfunktionalen Verhaltensweisen und belastenden Emotionen führen, auch ohne krank zu machen. Die Schematherapie setzt auf „[…] eine unterstützende, transparente, ermutigende und fürsorgliche Haltung“ und anders, als viele gegenwärtig praktizierten psychotherapeutischen Methoden, empfiehlt sie den Therapeut:innen „[…] als PERSON mit einer anderen Person in Kontakt zu treten“ (2018, S.60). Das Buch - wie die Schematherapie – hilft, die der NPS zugrundeliegenden psychologischen Mechanismen besser zu verstehen, zu reflektieren und zu verändern; es macht aber auch deutlich, dass der therapeutische Einsatz der Schematherapie großer professioneller Expertise, intensiver Selbstreflexion und der Bereitschaft, sich mit den Patient:innen auf ein gemeinsames Abenteuer einzulassen, das für beide Seiten persönliches Wachstum verspricht, bedarf. Sehr empfehlenswert!

Unsere Kund*innen meinen

Die narzisstische Persönlichkeitsstörung mit Schematherapie behandeln (Leben lernen, Bd. 246)

von Eva Dieckmann

5.0

0 Bewertungen filtern

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Die narzisstische Persönlichkeitsstörung mit Schematherapie behandeln (Leben lernen, Bd. 246)

  • Vorwort von Wendy T. Behary . . . . . . . 13

    Einleitung 15

    1. Einführung in die Schematherapie . . . . . . . . . 21

    1.1 Unterschiede zwischen Schematherapie und Kognitiver Verhaltenstherapie. . . . . . . . . . . 22

    1.2 Theoretische Basis der Schematherapie . . . 25

    1.2.1 Frühkindliche maladaptive Schemata . . . . . . . . . . . 25

    1.2.2 Schemadomänen . . . . 28

    Domäne I: Abgetrenntheit/Ablehnung . . . . . . . . . 28

    Domäne II: Eingeschränkte Autonomie und Leistungsfähigkeit . 29

    Domäne III: Ohne Grenzen sein . . . . 30

    Domäne IV: Fremdbezogenheit . . . . 30 Domäne V: Wachsamkeit und Gehemmtsein . . . . 30

    1.2.3 Maladaptive Bewältigungsstrategien (Kompensationsmechanismen oder Copingstile) . . . . . . . . 32

    »FIGHT« Überkompensation . . . 32

    »FLIGHT« Vermeidung . . . . . . . . . . 33

    »FREEZE« Erdulden 34

    1.2.4 Modusansatz zur Therapie schwerer Persönlichkeitsstörungen . . . . . . . . . 35

    Kind-Modi . . . . . . . . . 39

    Maladaptive Bewältigungsmodi . . . . 42

    Maladaptive Elternmodi . . . . . . . . . . 43

    Gesunder Erwachsener-Modus . . . . 43

    1.3 Indikation und Kontraindikation für den Einsatz von Schematherapie . . . . . . . . . . . 45

    1.4 Beschreibung des Therapieprozesses . . . . . 46

    1.4.1 Übergeordnete Ziele der Behandlung . . . . . . . . . . . 46

    1.5 Schematherapeutische Bausteine in chronologischer Reihenfolge . . . 47

    1.5.1 Evaluation der Schemata und Edukation . . . . . . . . 47

    1.5.2 Kognitive Techniken . 49

    Historische Überprüfung . . . . . . . . . 49

    Dialoge zwischen der »Schemaseite« und dem gesunden Erwachsenen . . . . . . . . . . . 51

    Schema-Memos . . . . . 52

    Schematagebuch . . . . . 52

    1.5.3 Emotionsfokussierte Techniken . . . . 52 »Limited Reparenting« . . . . . . . . . . . 54

    Unterbrechung dysfunktionaler Verhaltensmuster . . . . 56

    Modusarbeit . . . . . . . . 57

    1.6 Wirksamkeitsnachweis . . . . . 58

    1.7 Abgrenzung zu anderen Therapien . . . . . . 60

    1.8 Zusammenfassung, Kritik und Ausblick . . 62

    2. Symptomatik und Diagnostik der Narzisstischen Persönlichkeitsstörung (= NPS) 69

    2.1 DSM-IV-Kriterien der Narzisstischen Persönlichkeitsstörung . . . . . . 71

    2.2 Kriterien der Narzisstischen Persönlichkeitsstörung (modifiziert nach Millon) . . 72

    2.3 Narzissmus-Erstbeschreibung . . . . . . . . . . . 74

    2.4 Ätiologische Konzepte für die Genese von Narzissmus . . 77

    2.5 Ätiologie der Narzisstischen Persönlichkeitsstörung aus schematherapeutischer Sicht: Frühe maladaptive Schemataund Schemadomänen . . . . . . . . . 79

    2.5.1 Domäne I und aktive Schemata . . . . 79

    Schema Misstrauen/Missbrauch . . . 79

    Schema emotionale Entbehrung . . . 82

    Schema Unzulänglichkeit/Scham . . 84 Schema soziale Isolation . . . . . . . . . . 86

    2.5.2 Domäne II und aktive Schemata . . . 86

    Schema Abhängigkeit/Inkompetenz 87 Schema Verstrickung/unterentwickeltes Selbst . . . 87

    2.5.3 Domäne III und aktive Schemata . . 88

    Schema Anspruchshaltung/Grandiosität . . . . . . . . 90

    Schema unzureichende Selbstkontrolle/-disziplin 91

    2.5.4 Domäne IV und aktive Schemata . . 92

    Schema Unterordnung/Unterwerfung . . . . . . . . . . 93

    Schema Streben nach Zustimmung und Beachtung . . . . . . . . . . 95

    2.5.5 Domäne V und aktive Schemata . . . 96

    Schema unerbittliche Standards . . . . 97

    2.6 Schemamodi bei der Narzisstischen Persönlichkeitsstörung . . . . . . 97

    2.6.1 Modus der narzisstischen Selbsterhöhung . . . . . . . 97

    2.6.2 Modus des distanzierten Beschützers/ der distanzierenden Selbstberuhigung . . . . . . . . . . 100

    2.6.3 Modus des einsamen/beschämten Kindes . . . . . . . 102

    2.6.4 Modus des ärgerlichen Kindes . . . . . 102

    2.6.5 Modus des fordernden Elternteils . . 103

    3. Therapie der Narzisstischen Persönlichkeitsstörung . . . 105

    3.1 Einige Vorbemerkungen zur Therapie der NPS: übliche Hindernisse auf dem Weg . . . . . . . 105

    3.2 Regeln und Hilfestellungen für die Therapie von Patienten mit NPS . . . . . . . . . 108

    Die Therapiebeziehung muss von gegenseitigem Respekt geprägt sein . . . . . 108

    Patient und Therapeut müssen sich sicher fühlen können . . . . 109

    Es müssen Grenzen gesetzt werden . . . . 109

    Die Entdeckung der Durchschnittlichkeit . . . . . . . . . . . 110

    Die Patienten müssen lernen, dass ihr Verhalten Konsequenzen hat . . . . . . . 110

    Auf die Kraft des Wir bauen . . . . . . . . . . 111

    Die günstige Auslegung zweifelhafter Umstände:

    In dubio pro reo . . . . . . . . . 112

    Die Regel der impliziten Annahme . . . . . 112

    Als Rollenmodell fungieren, wenn es um

    Entschuldigungen geht . . . 113

    Bei Konflikten auf die Metaebene wechseln . . . . . . . . . 113

    Unterscheiden zwischen Schuld und Verantwortung . 114

    Die Modussprache benutzen . . . . . . . . . . 114

    Konzepte aus der Neurobiologie einführen . . . . . . . . . . 116

    Hilfsmittel zur Annäherung an die Vergangenheit . . . 116

    Rückschläge antizipieren und nicht die Geduld

    verlieren . . . 117

    Loben und Unterstützung verbalisieren . 118

    4. Schematherapeutische Interventionen . . . . . 119

    4.1 Schematherapie für einen Patienten mit Narzisstischer Persönlichkeitsstörung . . . . . 119

    4.2 Schematherapeutische Fallkonzeption . . . . 121

    Hintergrundinformation . . . 121

    Therapieanlass, Achse-I-Symptome, Schweregrad . . . . . . 121

    Relevante Schemata mit Bezug zur biografischen Entwicklung . . 121

    Relevante Modi . . . . . . . . . . . 122

    Aktuelle Probleme und lebensgeschichtliche Einbindung (life patterns) . . 122

    Schema und Modustrigger . . 123

    Mögliche temperamentbedingte und biologische Faktoren . . . . . 123

    Ursprünge der Probleme in der Entwicklung (Erinnerung an Erlebnisse mit Mutter, Vater, Geschwistern, Peers) . . . . . . . 123

    Wichtige Kindheitserinnerungen und -bilder . . . . . . . . . 124

    Kognitionen und kognitive Verzerrungen . 124

    Schemabewältigung . . . . . . . 124

    Sich-Fügen, Sich-Abfinden . . . . . . . . 124

    Vermeiden . . . . . . . . . . 124

    Überkompensation . . 124

    Therapeutische Beziehung (Schemata und Modi des Patienten während der Sitzungen, Reaktionen des Therapeuten, Gegenübertragung) . . . . . . . 125

    4.3 Therapieziele . 125

    4.3.1 Therapieoptionen . . . . 126 Grenzen setzen . . . . . . 126

    Emotionsaktivierende Techniken . . 128

    Stuhldialog mit der verletzlichen Seite . . . . . . . . . . 128

    Stühlearbeit mit mehreren Stühlen: der Modus des distanzierten Beschützers . . . . . . 130

    Moduskonzept . . . . . . 131

    Imagination zum Modus des verletzlichen Kindes 131

    Weitere Möglichkeiten zum Einsatz von Imagination . . . . . . . . . 135

    Umgang mit der Selbsterhöhung: die Technik der empathischen Konfrontation oder die »Ja,-aber-...«-Intervention . . . . . . . . 136

    Den Grundkonflikt darstellen: Stuhldialog zwischen der Selbsterhöhung und dem vulnerablen Kind . . . . 139

    Stuhldialog mit dem fordernden Elternteil . . . . . . 140

    Kognitive Techniken . 142

    Die Ebene der Verhaltensänderung . 143

    Behandlungsabschluss, Katamnese, Diskussion . . 144

    4.4 Fallstricke in der Behandlung: Wenn Schemata der Therapeuten getriggert werden . . . . . . . . . . 144

    4.5 Zusammenfassung und Ausblick . . . . . . . . 146

    Wendy T. Behary: Die Kunst der empathischen Konfrontation – mit narzisstischen Klienten arbeiten . . 149

    Danksagung . . . . . . . . . . 163

    Literatur . 165