Die Transformation der Kategorie des Erhabenen bei Adorno und Lyotard
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Form:Einzelkauf Download
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Sprache:Deutsch
15,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
12.11.2010
Verlag
GRINSeitenzahl
23 (Printausgabe)
Dateigröße
137 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783640748914
Wolfgang Welsch und auch Sabine Sander haben in ihrer Adorno-Interpretation die Kategorie des Erhabenen bei Adorno an eine prominente Stelle gerückt. Der Titel von Welschs Aufsatz lautet "Adornos Ästhetik: eine implizite Ästhetik des Erhabenen". Er versucht darzulegen, dass auch wenn der Begriff nicht explizit auftaucht, Adornos Ästhetische Theorie eine Theorie des Erhabenen ist - dass auch überall dort, wo Adorno vom Schönen spricht, ebenso "erhaben" stehen könnte. Sabine Sander hat in ihrer Dissertation mit dem Titel "Der Topos der Undarstellbarkeit" unter anderem Adornos paradoxe Anforderung an die Kunst "die Kommunikation des Unkommunizierbaren" zu leisten untersucht. Diese Aufforderung wird bei Adorno in einem Atemzug mit dem Begriff des Erhabenen ausgesprochen.
Diese Hausarbeit soll einerseits die Transformation des traditionellen Begriffs des Erhabenen durch Adorno, und besonders die Kritik an dem Konzept des Erhabenen bei Kant, aufzeigen sowie darstellen, was Adorno unter einer erhabenen Kunst versteht. Im zweiten Schritt wird dann Lyotards Weiterführung und Kritik an Adornos Ansatz untersucht. Zuletzt werden Unterschiede und Gemeinsamkeiten beider Ansätze aufgezeigt.
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