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Band 1

Die Wilden Hühner 1

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

14613

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

9 - 11 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

23.07.2018

Illustrator

Florentine Prechtel

Verlag

Dressler

Beschreibung

Rezension

"Ich bin mir sicher, dass diese Neuauflage mit ihren schönen Illustrationen den Geist der heutigen Zeit trifft und das eine Überholung des Erscheinungsbildes dazu beiträgt, das Buch auch einer neuen Generation schmackhaft zu machen. Von mir bekommt das Buch selbstverständlich eine absolute Leseempfehlung..." foxybooks.de, 17.08.2018

Details

Verkaufsrang

14613

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

9 - 11 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

23.07.2018

Illustrator

Florentine Prechtel

Verlag

Dressler

Seitenzahl

192

Maße (L/B/H)

21,3/15,1/2 cm

Gewicht

460 g

Auflage

7

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7915-0080-5

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Die Wilden Hühner - Neuauflage

Tine_1980 am 09.08.2018

Bewertungsnummer: 1124580

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Sprotte und ihre Freundinnen gründen eine Bande, denn Abenteuer passieren überall und lassen sich nicht planen. Das Quartier schlagen sie bei Sprottes Oma auf und schon bald kommt es zu ganz vielen Streichen und Abenteuern zwischen den wilden Hühnern und den Pygmäen. Ganz schnell müssen ein Bandenname und ein Bandenschwur her. Hier findet man die Neuauflage von „Die wilden Hühner“, die zum 25-jährigen Jubiläum neu illustriert, aber mit der altbekannten Geschichte der beliebten Mädchen-Bande daherkommt. Die Geschichte kennt wohl fast jeder und spätestens seit den Filmen sind die Mädels bekannt. Das Buch wurde etwas aufgepeppt und hat mir schon allein von den Illustrationen her gefallen. Die Mädels sind eine bunt gemischte Truppe, wo jeder seine Eigenarten hat. Zu Beginn waren mir die Zickereien etwas zu viel, doch haben sie sich nach dem ersten Drittel zusammengerauft und haben ab da auch wie Pech und Schwefel zusammengehalten. Auch die Pygmäen sind eine lustige Gruppe und so ergeben sich aus dem ersten Streich immer wieder neue Streiche. Ich finde an diesem Buch super, dass es ganz ohne Medien auskommt. Dies liegt wohl auch daran, dass es zum Zeitpunkt, als es veröffentlicht wurde, noch nicht die Mediennutzung wie heutzutage gab. So können die Kinder sehen, dass es auch ohne Handy und Co Spaß machen kann, seine Tage zu verbringen. Es wird viel in der freien Natur unternommen und die Mädels (und Jungs) erleben viele Abenteuer. Es war auch sehr authentisch, dass zum Beispiel Sprotte mit ihrer alleinerziehenden Mutter zusammenlebt und die Oma viel für sie da war, obwohl sie sehr griesgrämig daherkommt. Aber auch Eltern, die mal zuschlagen, wenn das Kind nicht funktioniert, sind hier anzutreffen. Es ist nicht alles Friede, Freude, Eierkuchen – nein auch die Probleme der Kinder werden gut in der Geschichte verbaut. Für uns war es, neben den Filmen, der erste Kontakt zu den Wilden Hühnern und der Start in diese Reihe hat uns gut gefallen. Meine Tochter bekam es vom Papa vorgelesen und ich habe es auch gelesen. Es ist ein schönes Kinderbuch, was auch nach 25 Jahren noch sehr realitätsnah ist und von uns allen dreien gerne gelesen beziehungsweise gehört wurde. Toller Start in diese Freundschaftsgeschichte, die mit vielen witzigen, aber auch ernsteren Momenten aufwartet. Wir mochten die Mädchen und Jungs und freuen uns auf die Fortsetzungen, die dann auch neu bebildert wieder begeistern können.
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Die Wilden Hühner - Neuauflage

Tine_1980 am 09.08.2018
Bewertungsnummer: 1124580
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Sprotte und ihre Freundinnen gründen eine Bande, denn Abenteuer passieren überall und lassen sich nicht planen. Das Quartier schlagen sie bei Sprottes Oma auf und schon bald kommt es zu ganz vielen Streichen und Abenteuern zwischen den wilden Hühnern und den Pygmäen. Ganz schnell müssen ein Bandenname und ein Bandenschwur her. Hier findet man die Neuauflage von „Die wilden Hühner“, die zum 25-jährigen Jubiläum neu illustriert, aber mit der altbekannten Geschichte der beliebten Mädchen-Bande daherkommt. Die Geschichte kennt wohl fast jeder und spätestens seit den Filmen sind die Mädels bekannt. Das Buch wurde etwas aufgepeppt und hat mir schon allein von den Illustrationen her gefallen. Die Mädels sind eine bunt gemischte Truppe, wo jeder seine Eigenarten hat. Zu Beginn waren mir die Zickereien etwas zu viel, doch haben sie sich nach dem ersten Drittel zusammengerauft und haben ab da auch wie Pech und Schwefel zusammengehalten. Auch die Pygmäen sind eine lustige Gruppe und so ergeben sich aus dem ersten Streich immer wieder neue Streiche. Ich finde an diesem Buch super, dass es ganz ohne Medien auskommt. Dies liegt wohl auch daran, dass es zum Zeitpunkt, als es veröffentlicht wurde, noch nicht die Mediennutzung wie heutzutage gab. So können die Kinder sehen, dass es auch ohne Handy und Co Spaß machen kann, seine Tage zu verbringen. Es wird viel in der freien Natur unternommen und die Mädels (und Jungs) erleben viele Abenteuer. Es war auch sehr authentisch, dass zum Beispiel Sprotte mit ihrer alleinerziehenden Mutter zusammenlebt und die Oma viel für sie da war, obwohl sie sehr griesgrämig daherkommt. Aber auch Eltern, die mal zuschlagen, wenn das Kind nicht funktioniert, sind hier anzutreffen. Es ist nicht alles Friede, Freude, Eierkuchen – nein auch die Probleme der Kinder werden gut in der Geschichte verbaut. Für uns war es, neben den Filmen, der erste Kontakt zu den Wilden Hühnern und der Start in diese Reihe hat uns gut gefallen. Meine Tochter bekam es vom Papa vorgelesen und ich habe es auch gelesen. Es ist ein schönes Kinderbuch, was auch nach 25 Jahren noch sehr realitätsnah ist und von uns allen dreien gerne gelesen beziehungsweise gehört wurde. Toller Start in diese Freundschaftsgeschichte, die mit vielen witzigen, aber auch ernsteren Momenten aufwartet. Wir mochten die Mädchen und Jungs und freuen uns auf die Fortsetzungen, die dann auch neu bebildert wieder begeistern können.

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Das Schlüssel-Geheimnis

Bewertung aus Eisenach am 08.08.2018

Bewertungsnummer: 1124249

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Endlich gelingt es Sprotte, Frieda und Trude zu überzeugen, eine Mädchenbande zu gründen. Dass Trude nur mitmacht, wenn auch Melanie dabei ist, nimmt sie dabei in Kauf. Vorläufiges Hauptquartier wird das Häuschen von Sprottes Oma, auf das sie während derer Abwesenheit aufpassen muss. Dass die Oma ihr eigentlich verboten hat, Fremde mitzubringen, ‚übersieht‘ sie großzügig. Dumm nur, dass die Jungs, die sich Pygmäen nennen, etwas gemerkt haben und ihnen gleich einen Streich spielen. So kommt es zu einem Streiche-Krieg, in dem sich beide Banden immer wieder gegenseitig für den vorhergehenden Streich rächen. Und dann ist da auch noch dieser geheimnisvolle Schlüssel … Cornelia Funkes Jugend-/Kinderbuch kann man wohl schon beinahe als Klassiker bezeichnen. Zum 25-jährigen Jubiläum liegt jetzt eine von Florentine Prechtel reich illustrierte Neuauflage vor. Schon vor Beginn der Geschichte werden alle wichtigen Protagonisten in Text und Bild vorgestellt. Die Hühner-Cartoons an den Kapitelanfängen sind sehr humorvoll. Dass die Textillustrationen nicht in allen Fällen exakt dem im Text Beschriebenen entsprechen, ist dabei verschmerzbar. Die Qualität des Buches an sich muss bei einem solchen Klassiker wohl nicht näher diskutiert werden. Ohne die Erzählkunst der Autorin hätte dieses Buch wohl kaum seinen Bekanntheitsgrad (incl. Verfilmung) erreicht. Das einzige Manko stellt in meinen Augen dar, dass der Leser an keiner Stelle erfährt, wie alt (beziehungsweise in welcher Klasse) die Beteiligten sind. Ich finde, diese Information ist gerade bei so jungen Protagonisten eigentlich unverzichtbar. Fazit: Ein gelungenes Jugend- beziehungsweise Kinderbuch, dass durch die gelungenen Illustrationen noch zusätzlich gewinnt.
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Das Schlüssel-Geheimnis

Bewertung aus Eisenach am 08.08.2018
Bewertungsnummer: 1124249
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Endlich gelingt es Sprotte, Frieda und Trude zu überzeugen, eine Mädchenbande zu gründen. Dass Trude nur mitmacht, wenn auch Melanie dabei ist, nimmt sie dabei in Kauf. Vorläufiges Hauptquartier wird das Häuschen von Sprottes Oma, auf das sie während derer Abwesenheit aufpassen muss. Dass die Oma ihr eigentlich verboten hat, Fremde mitzubringen, ‚übersieht‘ sie großzügig. Dumm nur, dass die Jungs, die sich Pygmäen nennen, etwas gemerkt haben und ihnen gleich einen Streich spielen. So kommt es zu einem Streiche-Krieg, in dem sich beide Banden immer wieder gegenseitig für den vorhergehenden Streich rächen. Und dann ist da auch noch dieser geheimnisvolle Schlüssel … Cornelia Funkes Jugend-/Kinderbuch kann man wohl schon beinahe als Klassiker bezeichnen. Zum 25-jährigen Jubiläum liegt jetzt eine von Florentine Prechtel reich illustrierte Neuauflage vor. Schon vor Beginn der Geschichte werden alle wichtigen Protagonisten in Text und Bild vorgestellt. Die Hühner-Cartoons an den Kapitelanfängen sind sehr humorvoll. Dass die Textillustrationen nicht in allen Fällen exakt dem im Text Beschriebenen entsprechen, ist dabei verschmerzbar. Die Qualität des Buches an sich muss bei einem solchen Klassiker wohl nicht näher diskutiert werden. Ohne die Erzählkunst der Autorin hätte dieses Buch wohl kaum seinen Bekanntheitsgrad (incl. Verfilmung) erreicht. Das einzige Manko stellt in meinen Augen dar, dass der Leser an keiner Stelle erfährt, wie alt (beziehungsweise in welcher Klasse) die Beteiligten sind. Ich finde, diese Information ist gerade bei so jungen Protagonisten eigentlich unverzichtbar. Fazit: Ein gelungenes Jugend- beziehungsweise Kinderbuch, dass durch die gelungenen Illustrationen noch zusätzlich gewinnt.

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von Cornelia Funke

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