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Band 1

Die Schwestern vom Ku'damm: Jahre des Aufbaus

Aus der Reihe 50er-Jahre
86

20,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

23.10.2018

Verlag

ROWOHLT Wunderlich

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

21,1/13,2/3,5 cm

Gewicht

523 g

Farbe

Lichtgrau / Mokka

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8052-0337-1

Beschreibung

Rezension

Brigitte Riebe schreibt gute klassische Unterhaltungsliteratur, es ist viel los in ihren Romanen, an jeder Ecke wartet eine schicksalhafte Wendung. ("Die Zeit")
"Ein außerordentlich gut gelungener Roman der 50er Jahre Trilogie. Brigitte Riebe schreibt fesselnd und hautnah aus früheren Zeiten. Seite für Seite ein Lesevergnügen mit einem überraschenden, offenen Ausgang.
"Ein toller Auftakt einer Trilogie, die die schwere Zeit nach dem Krieg und den Wiederaufbau schildert.
"Wenige Autoren verstehen es auf diese besondere Art und Weise - Orte, Begebenheiten und Gefühle - so nahe an die Leser zu bringen.
"Unerwartete Wendungen sorgen für Spannung und am Ende steht ein Cliffhanger, der mich schon jetzt ungeduldig auf Band 2 warten lässt.

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

23.10.2018

Verlag

ROWOHLT Wunderlich

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

21,1/13,2/3,5 cm

Gewicht

523 g

Farbe

Lichtgrau / Mokka

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8052-0337-1

Herstelleradresse

Wunderlich Verlag
Kirchenallee 19
20099 Hamburg
DE

Email: produktsicherheit@rowohlt.de

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  • Bewertung

    5/5

    04.06.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Zerstörtes Imperium

    Packende Familiengeschichte aus der Nachkriegszeit, mit Spielort Berlin. Rike Thalheim verfolgt den Traum,das zertrümmerte Kaufhaus ihrer Familie wieder aufzubauen und neuen Glanz und Mode in die Hauptstadt zu bringen. Gefesselt habe ich den Auftaktband dieser Triologie verfolgt. Die Erzählungen zogen mich in ihren Bann, da sie doch noch Geschichtliche mir unbekannte Aspekte bereit hielt. Familiensaga und Historische Ereignisse verknüpfen sich in diesen Roman ganz hervorragend. Bin sehr neugierig auf den zweiten Teil

  • Giselas Lesehimmel

    aus Landshut

    5/5

    29.09.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Der Prolog beginnt in Berlin…

    Der Prolog beginnt in Berlin 1932. Das Mädchen Ulrike Thalheim lässt den Leser an ihrer Begeisterung für dem Umbau des Kaufhauses Thalheim & Weisgerber teilhaben. Ein Glasdach, welches ein wunderbares Licht auf die teure Bekleidung zaubert, zieht das Mädchen in ihren Bann. Ihre kleinen Zwillingsgeschwister Oskar und Silvie tollen unbeschwert durch das Kaufhaus. Friederich Thalheim ist sehr stolz auf den gelungenen Umbau. Alma Thalheim steht dem ganzen Prunk skeptisch gegenüber. Der Teilhaber Markus Weisgerber ist Jude. Ulrike verehrt ihre wunderschöne Mutter, die ein paar Jahre später Opfer eines Unfalls wird … Beginn: 1945 Diese spannende Geschichte beschreibt die Umstände, in denen Menschen unmittelbar nach dem Krieg leben mussten. Ulrike (Rike), Silvie, Florie und Claire Thalheim haben alles verloren. Das prunkvolle Kaufhaus Thalheim & Weisgerber liegt in Schutt und Asche. Ihr Haus mussten sie verlassen. Sie ziehen in das Haus ihrer Oma Frida in der Bleibtreustraße und leben dort in beengten Verhältnissen. Friederich Thalheim ist noch nicht vom Krieg zurück gekehrt. Auch von seinem Sohn Oskar gibt es kein Lebenszeichen. Rike übernimmt für alle Frauen die Verantwortung. Sie verdienen sich ihre Lebensmittelmarken als Trümmerfrauen. Als ihr geliebter Vater endlich zurück kommt, hat sie ein großes Ziel. Sie will das Kaufhaus wieder aufbauen. Von ihrem Bruder Oskar gibt es auch weiterhin kein Lebenszeichen. Hunger! Dieses Wort zieht durch die ganze Geschichte. Es gibt kaum Lebensmittel. Der Schwarzmarkt blüht. Kälte! Mit kaum Gas, Heizöl und Brennholz müssen die Menschen bitterkalte Winter überstehen. Nicht alle überleben. Dennoch lassen sich die Thalheim Frauen nicht unterkriegen. Zwischen all der Armut spielt Bekleidung eine große Rolle. Hoffnung! Die optimistischen Frauen organisieren eine Modeschau mit einfachsten Mitteln, zwischen den Trümmern von Berlin. Sie findet großen Anklang. Liebe! Trotz der katastrophalen Umstände kommt auch die Liebe nicht zu kurz. Der bildliche Schreibstil hat mein Kopfkino aktiviert. Ich konnte mir alle Protagonisten gut vorstellen. Wir erleben das Geschehen aus der Sicht von Rike. Rike kommt durch ihre Ernsthaftigkeit manchmal etwas spröde rüber. Sie sorgt sich um alles und jeden. Hält das Getriebe am laufen. Durch eine Erbschaft wird sie zu einer vermögenden Frau. Aber auch ein Familiengeheimnis gehört zu ihrem Erbe. Ein Geheimnis, das sie erschüttert. Silvie nimmt das Leben von der lockeren Seite, was ihr manchmal Ärger mit ihrer Schwester Rike einbringt. Die bildhübsche junge Frau verliebt sich schnell und oft. Doch auch sie ist in den schweren Zeiten oftmals eine große Hilfe. Claire ist die zweite Frau von Friederich Thalheim. Die sensible Frau wächst über sich selbst hinaus. Florentine ist Friederichs und Claires gemeinsame Tochter. Sie hat schon als kleines Kind viel Schlimmes erlebt. Konnte ihren geliebten Hund retten. Wird in der Geschichte noch alle überraschen. Es gibt noch viele weitere Protagonisten, die die Geschichte wunderbar komplementieren. Bei Friederich Thalheim wusste ich lange nicht, wie ich ihn einordnen soll. Wie viele Geheimnisse er haben könnte, die der Familie großen Schaden zufügen würden. Sein jüdischer Partner Markus Weisgerber musste Berlin verlassen. Von 1945 – 1951 erleben wir den Wiederaufbau Berlins. Auch 1951 liegt noch vieles im Argen. Deutschland ist gespalten. Den Menschen ist gutes Essen wichtiger, als teure Kleidung. 1951 findet erstmals die Berlinale statt. Fazit Dieser gut recherchierte Roman hat mich bestens unterhalten. Er hat mir wieder einmal vor Augen geführt, wie gut wir es eigentlich haben. Nach dem Krieg war noch lange nicht Schluss. Häuser wurden von den Alliierten besetzt. Viele Soldaten lebten unter katastrophalen Bedingungen in Gefangenschaft. Fast alle litten unter großen Hunger. 1946 herrschte einer der kältesten Winter in Deutschland, den viele Menschen nicht überlebten. Viele kämpften um ihr Eigentum, welches ihnen en

  • Giselas Lesehimmel

    aus Landshut

    5/5

    29.09.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Nach dem Krieg war noch lange nicht Schluss ...

    Meine Meinung Prolog erster Satz: Das Schönste, was sie jemals gesehen hat! Der Prolog beginnt in Berlin 1932. Das Mädchen Ulrike Thalheim lässt den Leser an ihrer Begeisterung für dem Umbau des Kaufhauses Thalheim & Weisgerber teilhaben. Ein Glasdach, welches ein wunderbares Licht auf die teure Bekleidung zaubert, zieht das Mädchen in ihren Bann. Ihre kleinen Zwillingsgeschwister Oskar und Silvie tollen unbeschwert durch das Kaufhaus. Friederich Thalheim ist sehr stolz auf den gelungenen Umbau. Alma Thalheim steht dem ganzen Prunk skeptisch gegenüber. Der Teilhaber Markus Weisgerber ist Jude. Ulrike verehrt ihre wunderschöne Mutter, die ein paar Jahre später Opfer eines Unfalls wird … Beginn: 1945 Diese spannende Geschichte beschreibt die Umstände, in denen Menschen unmittelbar nach dem Krieg leben mussten. Ulrike (Rike), Silvie, Florie und Claire Thalheim haben alles verloren. Das prunkvolle Kaufhaus Thalheim & Weisgerber liegt in Schutt und Asche. Ihr Haus mussten sie verlassen. Sie ziehen in das Haus ihrer Oma Frida in der Bleibtreustraße und leben dort in beengten Verhältnissen. Friederich Thalheim ist noch nicht vom Krieg zurück gekehrt. Auch von seinem Sohn Oskar gibt es kein Lebenszeichen. Rike übernimmt für alle Frauen die Verantwortung. Sie verdienen sich ihre Lebensmittelmarken als Trümmerfrauen. Als ihr geliebter Vater endlich zurück kommt, hat sie ein großes Ziel. Sie will das Kaufhaus wieder aufbauen. Von ihrem Bruder Oskar gibt es auch weiterhin kein Lebenszeichen. Hunger! Dieses Wort zieht durch die ganze Geschichte. Es gibt kaum Lebensmittel. Der Schwarzmarkt blüht. Kälte! Mit kaum Gas, Heizöl und Brennholz müssen die Menschen bitterkalte Winter überstehen. Nicht alle überleben. Dennoch lassen sich die Thalheim Frauen nicht unterkriegen. Zwischen all der Armut spielt Bekleidung eine große Rolle. Hoffnung! Die optimistischen Frauen organisieren eine Modeschau mit einfachsten Mitteln, zwischen den Trümmern von Berlin. Sie findet großen Anklang. Liebe! Trotz der katastrophalen Umstände kommt auch die Liebe nicht zu kurz. Der bildliche Schreibstil hat mein Kopfkino aktiviert. Ich konnte mir alle Protagonisten gut vorstellen. Wir erleben das Geschehen aus der Sicht von Rike. Rike kommt durch ihre Ernsthaftigkeit manchmal etwas spröde rüber. Sie sorgt sich um alles und jeden. Hält das Getriebe am laufen. Durch eine Erbschaft wird sie zu einer vermögenden Frau. Aber auch ein Familiengeheimnis gehört zu ihrem Erbe. Ein Geheimnis, das sie erschüttert. Silvie nimmt das Leben von der lockeren Seite, was ihr manchmal Ärger mit ihrer Schwester Rike einbringt. Die bildhübsche junge Frau verliebt sich schnell und oft. Doch auch sie ist in den schweren Zeiten oftmals eine große Hilfe. Claire ist die zweite Frau von Friederich Thalheim. Die sensible Frau wächst über sich selbst hinaus. Florentine ist Friederichs und Claires gemeinsame Tochter. Sie hat schon als kleines Kind viel Schlimmes erlebt. Konnte ihren geliebten Hund retten. Wird in der Geschichte noch alle überraschen. Es gibt noch viele weitere Protagonisten, die die Geschichte wunderbar komplementieren. Bei Friederich Thalheim wusste ich lange nicht, wie ich ihn einordnen soll. Wie viele Geheimnisse er haben könnte, die der Familie großen Schaden zufügen würden. Sein jüdischer Partner Markus Weisgerber musste Berlin verlassen. Von 1945 – 1951 erleben wir den Wiederaufbau Berlins. Auch 1951 liegt noch vieles im Argen. Deutschland ist gespalten. Den Menschen ist gutes Essen wichtiger, als teure Kleidung. 1951 findet erstmals die Berlinale statt. Fazit Dieser gut recherchierte Roman hat mich bestens unterhalten. Er hat mir wieder einmal vor Augen geführt, wie gut wir es eigentlich haben. Nach dem Krieg war noch lange nicht Schluss. Häuser wurden von den Alliierten besetzt. Viele Soldaten lebten unter katastrophalen Bedingungen in Gefangenschaft. Fast alle litten unter großen Hunger. 1946 herrschte einer der kältesten Winter in Deutschland, den viele Menschen nicht überlebten. Viele kämpften um ihr Eigentum, welches ihnen enteignet wurde. Erwähnenswert ist auch der Anhang. Von 1945 – 1951 werden wichtige Geschehnisse aufgelistet. Von mir eine absolute Empfehlung! Danke Brigitte Riebe

  • Rebecca K.

    5/5

    12.10.2019

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Der Neuanfang der Familie Thalheim

    Nach dem Krieg stehen die Frauen der Familie Thalheim vor dem Nichts. Das Kaufhaus liegt in Trümmern, der Vater und auch der Bruder in den Kriegswirren verschollen. Rike die älteste Tochter hat den Traum eines Tages das Kaufhaus wieder zu eröffnen. Silvie dagegen versucht das Beste aus dem zu machen was es gerade gibt und Florentine scheint mit der neuen Zeit etwas überfordert zu sein. Nach der Währungsreform scheint es aufwärts zu gehen, aber da gibt es ja auch noch ein Familiengeheimnis das Schatten auf den Neuanfang wirft und die Schwestern müssen erkennen, dass die Vergangenheit auch jetzt noch lebendig ist. Diese Trilogie von Brigitte Riebe hatte es mir von Anfang an angetan, nachdem es inzwischen schon den zweiten Teil gibt habe ich nun endlich zu dem ersten Band gegriffen der schon länger darauf wartet gelesen zu werden. Mir war von Anfang an klar, dass dies ein Buch sein wird das während des Lesens zum Nachdenken anregt und es doch nur einen kleinen Einblick geben wird wie es im Berlin der Nachkriegszeit war. Der Einstieg ins Buch ist mir mehr als leicht gefallen was ich so gar nicht erwartet hatte und ja so kam ich auch recht zügig voran. Der Roman wird vollständig aus der Sicht von Rike erzählt, aber dadurch war er nie einseitig da auch die anderen Figuren des Romans zu Wort kamen und es somit eine runde Handlung wurde die mit der Zeittafel im Anhand des Buches wo die Ereignisse in Berlin bzw. ganz Deutschland nach dem Krieg chronologisch aufgeführt waren und so noch besser verständlich wurden. Der Spannungsbogen war immer sehr gut gespannt und da man auch dem Handlungsverlauf immer folgen konnte wurde es nie langweilig oder gar langatmig beim Lesen. Rike konnte ich von Anfang an gut Leiden und ich habe auch immer verstanden wieso sie genau so ihre Entscheidungen getroffen hat. Mit Silvie wurde ich hier dagegen bis zum Schluss nicht so ganz warm, aber ich bin mal gespannt wie es dann im zweiten Teil wird der von ihr handeln wird. Die Figuren des Romans empfand ich aber alle während des Lesens als sehr gut beschrieben und so konnte man sie sich auch problemlos vorstellen wie diese aussahen bzw. sich verhalten haben. Auch die Handlungsorte empfand ich als sehr gut beschrieben und mit den Bildern die man auch Berichten kennt aus jener Zeit konnte man sich dann alles vor dem inneren Auge entstehen lassen. Alles in allem hat mich der Roman von der ersten Seite an in seinen Bann gezogen und hat mich somit vollständig überzeugen können. Nun bin ich gespannt wie es mit der Familie Thalheim im nächsten Teil weitergehen wird und werde diesen auch Zeitnah lesen. Sehr, sehr gerne vergebe ich für das Buch alle fünf Sterne.

  • Bewertung

    aus Brachbach

    5/5

    22.09.2019

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Spannende Familiensaga - wunderbar erzählt

    Nach den „Jahren des Aufbaus“ geht das Berliner Kaufhaus Thalheim in Brigitte Riebes zweitem Band der Trilogie über „Die Schwestern vom Ku’damm“ nunmehr „Wunderbaren Zeiten“ entgegen. Endlich – möchte man sagen - wird die Geschichte fortgesetzt, obwohl zwischen der Erscheinung der beiden Bände kaum ein Jahr lag. Während im ersten Teil Rike Thalheim im Mittelpunkt stand, ist die Reihe nunmehr an Silvie. Unterschiedlicher können Schwestern wohl kaum sein. Für Rike ist die führende Position im Unternehmen Lebensinhalt, für Silvie wäre eine vergleichbare Rolle völlig undenkbar. Sie arbeitet mit Leib und Seele beim Rundfunksender RIAS und sieht ihren Platz ausschließlich am Mikrofon. Sie will mit ihren Sendungen die Hörer begeistern. Dritter im Bunde ist Rikes Zwillingsbruder Oskar, aus Kriegsgefangenschaft heimgekehrt, traumatisiert, kein Interesse und wohl auch keine erforderlichen Fähigkeiten, um ein Kaufhaus zu leiten. Trotzdem holt der Seniorchef seinen Sohn in die Geschäftsführung, sehr zum Leidwesen Rikes. Aus dieser heterogenen Familienstruktur bezieht der Roman um das fiktive Kaufhaus seine Spannung. Hinzu kommen die historischen Hintergründe der nach Aufbruch und Wohlstand gierenden Jahre. Nirgendwo hätte die Autorin ihren Schauplatz besser ansiedeln können als im sektorengeteilten Berlin. Das Wirtschaftswunder bahnt sich an, die Spannungen zwischen Ost und West nehmen zu. Auch wenn die Stadt noch nicht durch eine Mauer zerschnitten wird, spürt man förmlich: Hier liegt Zunder in der Luft. Selbst wenn man wie ich diese Jahre nur als Kind miterlebt hat, kommt einem beim Lesen vieles bekannt und vertraut vor: Orte und Ereignisse, das Lebensgefühl, Prominenz von Caterina Valente über Hildegard Knef bis Heinrich Böll und vieles mehr. Es gelingt Brigitte Riebe überzeugend, auch den zweiten Band konsequent zum Lesevergnügen zu machen, bestens recherchiert und abwechslungsreich erzählt. Eher ein „Frauenroman“? Keineswegs. Ich freue mich auf den April 2020. Dann nämlich erscheint Band 3 der Trilogie.

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Bewertungen (86)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von R. Braun

    R. Braun

    Thalia Ludwigshafen – Rhein-Galerie

    Buchhändler*in

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    5/5

    26.08.2019

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Brigitte Riebe nimmt uns mit in...

    Brigitte Riebe nimmt uns mit in das Berlin von 1945. Sie ist für mich der Garant für fesselnde, zeitgeschichtliche Romane, die unter die Haut gehen und lange nachklingen.
  • Zum Bewerterprofil von Irene Hantsche

    Irene Hantsche

    Thalia Jena – Goethe-Galerie

    Buchhändler*in

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    5/5

    17.12.2018

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Lebendig erzählte Erinnerung an die Jahre des Aufbaus

    Riebe vermischt gekonnt gut recherchierte Tatsachen mit fiktiven Lebensgeschichten. Das Buch unterhält und ist darüber hinaus interessant und spannend. Auch als Hörbuch, facettenreich gelesen von Anna Thalbach, ist der Roman eine eindeutige Empfehlung.
  • Zum Bewerterprofil von Melanie Winkler

    Melanie Winkler

    Thalia Norderstedt – Herold-Center

    Buchhändler*in

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    5/5

    13.12.2018

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine Portion Carmen Korn, eine...

    Eine Portion Carmen Korn, eine Prise Peter Prange - heraus kommt der Auftakt zur Nachkriegs-Serie Riebes. Sie weiß in den Bann zu ziehen, gespannt fiebert man mit den Figuren mit.
  • Zum Bewerterprofil von Carola Ludger

    Carola Ludger

    Thalia Lippstadt

    Buchhändler*in

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    5/5

    20.11.2018

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Berlin der 50er Jahre Das Schicksal der Thalheim Schwestern

    Buchreihen sind derzeit voll im Trend. Brigitte Riebe führt uns mit dem Auftakt der 'Ku'damm Schwestern' in ein Berlin vor 70 Jahren. Der Krieg ist vorbei, doch die Menschen kämpfen noch immer um das Überleben. Die kommenden Wirtschaftswunder-Jahre bringen nach und nach den gesehnten Aufschwung. Doch bis dahin ist es ein weiter Weg für Rike, die Älteste der drei Schwestern, die mit unbändigem Willen und Raffinesse das einst so stolze Familienkaufhaus wieder errichten möchte. Man schließt die sympathische Rike sofort ins Herz und verliert sich schnell in ihre Geschichte. Die Autorin verleiht dem damaligen Zeitgeist wegen ihrers angenehmen Schreibstils Lebendigkeit. Selbstverständlich schließt Rike's Erzählung mit einem überraschenden und offenen Ausgang. Einziger Wermutstropfen: Auf den zweiten Teil „Wunderbare Zeiten“ müssen wir uns bis Juni 2019 gedulden. Für Freunde von Carmen Korn, Lilli Beck, Peter Prange
  • Zum Bewerterprofil von Anja Cordes

    Anja Cordes

    Thalia Neuss – Rheinpark - Center Neuss

    Buchhändler*in

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    5/5

    19.10.2018

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Der süchtig machende Auftakt einer...

    Der süchtig machende Auftakt einer neuen Familientrilogie die alle Fans die von der TV- Serie " Ku' damm 56 u. 59" und den Büchern von Carmen Korn begeistert waren! Unbedingt lesenswert!

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