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Die 50er-Jahre-Reihe Band 1

Die Schwestern vom Ku'damm: Jahre des Aufbaus

Roman

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Die Schwestern vom Ku'damm: Jahre des Aufbaus

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Beschreibung


Wirtschaftswunder, Kaufrausch, Träume in Pastell - drei Schwestern und ein Kaufhaus am Ku'damm.

Der Auftakt der großen 50er-Jahre-Trilogie von Bestseller-Autorin Brigitte Riebe.

Berlin im Mai 1945: Es ist die Stunde Null, die Stadt liegt ebenso in Trümmern wie die Seelen der Menschen. Auch das Kaufhaus Thalheim am Ku'damm ist zerstört. Fassungslos stehen die drei Schwestern Rike, Silvie und Florentine vor der Ruine des einst so stolzen Familienunternehmens. Doch Rike, die Älteste, hat einen Traum: Sie will das Kaufhaus wieder aufbauen und mit raffinierten Stoffen und neuesten Modekreationen Farbe in das triste Nachkriegsberlin bringen. Nach der Währungsreform scheint es tatsächlich aufwärts zu gehen, die Menschen hungern nach Konsum und schönen Dingen. Doch die neuen Zeiten bringen neue Probleme. Als ein dunkles Geheimnis zutage tritt, das ein unrühmliches Licht auf das Kaufhaus und seine Geschichte wirft, müssen die Schwestern erkennen, dass die Vergangenheit noch immer lebendig ist…

Brigitte Riebe schreibt gute klassische Unterhaltungsliteratur, es ist viel los in ihren Romanen, an jeder Ecke wartet eine schicksalhafte Wendung. ("Die Zeit")
"Ein außerordentlich gut gelungener Roman der 50er Jahre Trilogie. Brigitte Riebe schreibt fesselnd und hautnah aus früheren Zeiten. Seite für Seite ein Lesevergnügen mit einem überraschenden, offenen Ausgang. Ich freue mich riesig auf den zweiten Band!" ("alles-was-ich-liebe.de")
"Ein toller Auftakt einer Trilogie, die die schwere Zeit nach dem Krieg und den Wiederaufbau schildert. Ich freu mich schon auf den nächsten Band." ("martinasbuchwelten.blogspot.com")
"Wenige Autoren verstehen es auf diese besondere Art und Weise - Orte, Begebenheiten und Gefühle - so nahe an die Leser zu bringen. Man ist nicht mehr nur Beobachter der Ereignisse, nein, man steckt mitten drin." ("zwiebelchens-plauderecke.blogspot.com")
„Ich konnte tief in die Geschichte eintauchen und werde auf jeden Fall weiterlesen, denn ich will unbedingt wissen, wie es für die Thalheim-Töchter weitergeht!" ("buchsichten.de")
"Brigitte Riebe schafft es wie kaum eine andere Autorin, die jüngere deutsche Geschichte extrem fesselnd und mitreißend zu erzählen." ("nichtohnebuch.blogspot.com")
"Unerwartete Wendungen sorgen für Spannung und am Ende steht ein Cliffhanger, der mich schon jetzt ungeduldig auf Band 2 warten lässt. Ganz dringende Leseempfehlung!" ("susanne-edelmann.de")

Brigitte Riebe ist promovierte Historikerin und arbeitete zunächst als Verlagslektorin. Sie hat mit großem Erfolg zahlreiche Romane veröffentlicht, in denen sie die Geschichte der vergangenen Jahrhunderte lebendig werden lässt. Ihre Bücher wurden in mehrere Sprachen übersetzt. Die Autorin lebt mit ihrem Mann in München.

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

23.10.2018

Verlag

ROWOHLT Wunderlich

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

21,1/13,2/3,5 cm

Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

23.10.2018

Verlag

ROWOHLT Wunderlich

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

21,1/13,2/3,5 cm

Gewicht

520 g

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8052-0337-1

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Nach dem Krieg war noch lange nicht Schluss ...

Gisela Simak aus Landshut am 29.09.2020

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Meine Meinung Prolog erster Satz: Das Schönste, was sie jemals gesehen hat! Der Prolog beginnt in Berlin 1932. Das Mädchen Ulrike Thalheim lässt den Leser an ihrer Begeisterung für dem Umbau des Kaufhauses Thalheim & Weisgerber teilhaben. Ein Glasdach, welches ein wunderbares Licht auf die teure Bekleidung zaubert, zieht das Mädchen in ihren Bann. Ihre kleinen Zwillingsgeschwister Oskar und Silvie tollen unbeschwert durch das Kaufhaus. Friederich Thalheim ist sehr stolz auf den gelungenen Umbau. Alma Thalheim steht dem ganzen Prunk skeptisch gegenüber. Der Teilhaber Markus Weisgerber ist Jude. Ulrike verehrt ihre wunderschöne Mutter, die ein paar Jahre später Opfer eines Unfalls wird … Beginn: 1945 Diese spannende Geschichte beschreibt die Umstände, in denen Menschen unmittelbar nach dem Krieg leben mussten. Ulrike (Rike), Silvie, Florie und Claire Thalheim haben alles verloren. Das prunkvolle Kaufhaus Thalheim & Weisgerber liegt in Schutt und Asche. Ihr Haus mussten sie verlassen. Sie ziehen in das Haus ihrer Oma Frida in der Bleibtreustraße und leben dort in beengten Verhältnissen. Friederich Thalheim ist noch nicht vom Krieg zurück gekehrt. Auch von seinem Sohn Oskar gibt es kein Lebenszeichen. Rike übernimmt für alle Frauen die Verantwortung. Sie verdienen sich ihre Lebensmittelmarken als Trümmerfrauen. Als ihr geliebter Vater endlich zurück kommt, hat sie ein großes Ziel. Sie will das Kaufhaus wieder aufbauen. Von ihrem Bruder Oskar gibt es auch weiterhin kein Lebenszeichen. Hunger! Dieses Wort zieht durch die ganze Geschichte. Es gibt kaum Lebensmittel. Der Schwarzmarkt blüht. Kälte! Mit kaum Gas, Heizöl und Brennholz müssen die Menschen bitterkalte Winter überstehen. Nicht alle überleben. Dennoch lassen sich die Thalheim Frauen nicht unterkriegen. Zwischen all der Armut spielt Bekleidung eine große Rolle. Hoffnung! Die optimistischen Frauen organisieren eine Modeschau mit einfachsten Mitteln, zwischen den Trümmern von Berlin. Sie findet großen Anklang. Liebe! Trotz der katastrophalen Umstände kommt auch die Liebe nicht zu kurz. Der bildliche Schreibstil hat mein Kopfkino aktiviert. Ich konnte mir alle Protagonisten gut vorstellen. Wir erleben das Geschehen aus der Sicht von Rike. Rike kommt durch ihre Ernsthaftigkeit manchmal etwas spröde rüber. Sie sorgt sich um alles und jeden. Hält das Getriebe am laufen. Durch eine Erbschaft wird sie zu einer vermögenden Frau. Aber auch ein Familiengeheimnis gehört zu ihrem Erbe. Ein Geheimnis, das sie erschüttert. Silvie nimmt das Leben von der lockeren Seite, was ihr manchmal Ärger mit ihrer Schwester Rike einbringt. Die bildhübsche junge Frau verliebt sich schnell und oft. Doch auch sie ist in den schweren Zeiten oftmals eine große Hilfe. Claire ist die zweite Frau von Friederich Thalheim. Die sensible Frau wächst über sich selbst hinaus. Florentine ist Friederichs und Claires gemeinsame Tochter. Sie hat schon als kleines Kind viel Schlimmes erlebt. Konnte ihren geliebten Hund retten. Wird in der Geschichte noch alle überraschen. Es gibt noch viele weitere Protagonisten, die die Geschichte wunderbar komplementieren. Bei Friederich Thalheim wusste ich lange nicht, wie ich ihn einordnen soll. Wie viele Geheimnisse er haben könnte, die der Familie großen Schaden zufügen würden. Sein jüdischer Partner Markus Weisgerber musste Berlin verlassen. Von 1945 – 1951 erleben wir den Wiederaufbau Berlins. Auch 1951 liegt noch vieles im Argen. Deutschland ist gespalten. Den Menschen ist gutes Essen wichtiger, als teure Kleidung. 1951 findet erstmals die Berlinale statt. Fazit Dieser gut recherchierte Roman hat mich bestens unterhalten. Er hat mir wieder einmal vor Augen geführt, wie gut wir es eigentlich haben. Nach dem Krieg war noch lange nicht Schluss. Häuser wurden von den Alliierten besetzt. Viele Soldaten lebten unter katastrophalen Bedingungen in Gefangenschaft. Fast alle litten unter großen Hunger. 1946 herrschte einer der kältesten Winter in Deutschland, den viele Menschen nicht überlebten. Viele kämpften um ihr Eigentum, welches ihnen enteignet wurde. Erwähnenswert ist auch der Anhang. Von 1945 – 1951 werden wichtige Geschehnisse aufgelistet. Von mir eine absolute Empfehlung! Danke Brigitte Riebe

Nach dem Krieg war noch lange nicht Schluss ...

Gisela Simak aus Landshut am 29.09.2020
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Meine Meinung Prolog erster Satz: Das Schönste, was sie jemals gesehen hat! Der Prolog beginnt in Berlin 1932. Das Mädchen Ulrike Thalheim lässt den Leser an ihrer Begeisterung für dem Umbau des Kaufhauses Thalheim & Weisgerber teilhaben. Ein Glasdach, welches ein wunderbares Licht auf die teure Bekleidung zaubert, zieht das Mädchen in ihren Bann. Ihre kleinen Zwillingsgeschwister Oskar und Silvie tollen unbeschwert durch das Kaufhaus. Friederich Thalheim ist sehr stolz auf den gelungenen Umbau. Alma Thalheim steht dem ganzen Prunk skeptisch gegenüber. Der Teilhaber Markus Weisgerber ist Jude. Ulrike verehrt ihre wunderschöne Mutter, die ein paar Jahre später Opfer eines Unfalls wird … Beginn: 1945 Diese spannende Geschichte beschreibt die Umstände, in denen Menschen unmittelbar nach dem Krieg leben mussten. Ulrike (Rike), Silvie, Florie und Claire Thalheim haben alles verloren. Das prunkvolle Kaufhaus Thalheim & Weisgerber liegt in Schutt und Asche. Ihr Haus mussten sie verlassen. Sie ziehen in das Haus ihrer Oma Frida in der Bleibtreustraße und leben dort in beengten Verhältnissen. Friederich Thalheim ist noch nicht vom Krieg zurück gekehrt. Auch von seinem Sohn Oskar gibt es kein Lebenszeichen. Rike übernimmt für alle Frauen die Verantwortung. Sie verdienen sich ihre Lebensmittelmarken als Trümmerfrauen. Als ihr geliebter Vater endlich zurück kommt, hat sie ein großes Ziel. Sie will das Kaufhaus wieder aufbauen. Von ihrem Bruder Oskar gibt es auch weiterhin kein Lebenszeichen. Hunger! Dieses Wort zieht durch die ganze Geschichte. Es gibt kaum Lebensmittel. Der Schwarzmarkt blüht. Kälte! Mit kaum Gas, Heizöl und Brennholz müssen die Menschen bitterkalte Winter überstehen. Nicht alle überleben. Dennoch lassen sich die Thalheim Frauen nicht unterkriegen. Zwischen all der Armut spielt Bekleidung eine große Rolle. Hoffnung! Die optimistischen Frauen organisieren eine Modeschau mit einfachsten Mitteln, zwischen den Trümmern von Berlin. Sie findet großen Anklang. Liebe! Trotz der katastrophalen Umstände kommt auch die Liebe nicht zu kurz. Der bildliche Schreibstil hat mein Kopfkino aktiviert. Ich konnte mir alle Protagonisten gut vorstellen. Wir erleben das Geschehen aus der Sicht von Rike. Rike kommt durch ihre Ernsthaftigkeit manchmal etwas spröde rüber. Sie sorgt sich um alles und jeden. Hält das Getriebe am laufen. Durch eine Erbschaft wird sie zu einer vermögenden Frau. Aber auch ein Familiengeheimnis gehört zu ihrem Erbe. Ein Geheimnis, das sie erschüttert. Silvie nimmt das Leben von der lockeren Seite, was ihr manchmal Ärger mit ihrer Schwester Rike einbringt. Die bildhübsche junge Frau verliebt sich schnell und oft. Doch auch sie ist in den schweren Zeiten oftmals eine große Hilfe. Claire ist die zweite Frau von Friederich Thalheim. Die sensible Frau wächst über sich selbst hinaus. Florentine ist Friederichs und Claires gemeinsame Tochter. Sie hat schon als kleines Kind viel Schlimmes erlebt. Konnte ihren geliebten Hund retten. Wird in der Geschichte noch alle überraschen. Es gibt noch viele weitere Protagonisten, die die Geschichte wunderbar komplementieren. Bei Friederich Thalheim wusste ich lange nicht, wie ich ihn einordnen soll. Wie viele Geheimnisse er haben könnte, die der Familie großen Schaden zufügen würden. Sein jüdischer Partner Markus Weisgerber musste Berlin verlassen. Von 1945 – 1951 erleben wir den Wiederaufbau Berlins. Auch 1951 liegt noch vieles im Argen. Deutschland ist gespalten. Den Menschen ist gutes Essen wichtiger, als teure Kleidung. 1951 findet erstmals die Berlinale statt. Fazit Dieser gut recherchierte Roman hat mich bestens unterhalten. Er hat mir wieder einmal vor Augen geführt, wie gut wir es eigentlich haben. Nach dem Krieg war noch lange nicht Schluss. Häuser wurden von den Alliierten besetzt. Viele Soldaten lebten unter katastrophalen Bedingungen in Gefangenschaft. Fast alle litten unter großen Hunger. 1946 herrschte einer der kältesten Winter in Deutschland, den viele Menschen nicht überlebten. Viele kämpften um ihr Eigentum, welches ihnen enteignet wurde. Erwähnenswert ist auch der Anhang. Von 1945 – 1951 werden wichtige Geschehnisse aufgelistet. Von mir eine absolute Empfehlung! Danke Brigitte Riebe

Bewertung am 31.07.2020

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Für Alle, die historische Romane und Familiengeschichten lieben.Ein etwas verhaltener Schreibstil,den ich persönlich nicht so mag,mit zu viel Pathos,trotzdem interessant.Aus der deutschen Geschichte lässt sich halt immer was machen.

Bewertung am 31.07.2020
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Für Alle, die historische Romane und Familiengeschichten lieben.Ein etwas verhaltener Schreibstil,den ich persönlich nicht so mag,mit zu viel Pathos,trotzdem interessant.Aus der deutschen Geschichte lässt sich halt immer was machen.

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S. Glossmann

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3/5

Im Berlin der Nachkriegszeit.

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Für ein Buch dieser Art vollkommen in Ordnung, allerdings zog es sich zumeist so sehr, dass ich wirklich die Freude daran verloren habe. Außerdem läuft es auch wenn die Entbehrungen des Krieges, die Schmach der Nachkriegszeit und die Irrungen der deutschen Teilung atmosphärisch dicht erzählt sind; für Thalmanns irgendwie ein wenig „zu glatt“. Traurig, aber wahr. Seinen absoluten Höhepunkt erreicht das Ganze dann nochmal am Ende des Auftaktbands.
3/5

Im Berlin der Nachkriegszeit.

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Für ein Buch dieser Art vollkommen in Ordnung, allerdings zog es sich zumeist so sehr, dass ich wirklich die Freude daran verloren habe. Außerdem läuft es auch wenn die Entbehrungen des Krieges, die Schmach der Nachkriegszeit und die Irrungen der deutschen Teilung atmosphärisch dicht erzählt sind; für Thalmanns irgendwie ein wenig „zu glatt“. Traurig, aber wahr. Seinen absoluten Höhepunkt erreicht das Ganze dann nochmal am Ende des Auftaktbands.

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5/5

Lebendig erzählte Erinnerung an die Jahre des Aufbaus

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Riebe vermischt gekonnt gut recherchierte Tatsachen mit fiktiven Lebensgeschichten. Das Buch unterhält und ist darüber hinaus interessant und spannend. Auch als Hörbuch, facettenreich gelesen von Anna Thalbach, ist der Roman eine eindeutige Empfehlung.
5/5

Lebendig erzählte Erinnerung an die Jahre des Aufbaus

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Riebe vermischt gekonnt gut recherchierte Tatsachen mit fiktiven Lebensgeschichten. Das Buch unterhält und ist darüber hinaus interessant und spannend. Auch als Hörbuch, facettenreich gelesen von Anna Thalbach, ist der Roman eine eindeutige Empfehlung.

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