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Verloren in Eis und Schnee Die unglaubliche Geschichte der Geschwister Danilow | Jugendroman

26

18,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

12 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

13.09.2018

Illustriert von

Paolo Domeniconi

Verlag

Thienemann in der Thienemann-Esslinger Verlag GmbH

Seitenzahl

440

Maße (L/B/H)

22,7/14,5/3,5 cm

Gewicht

763 g

Farbe

Hellblau / Grau

Auflage

6. Auflage

Originaltitel

La sfolgorante luce di due stelle rosse. Il caso dei quaderni di Viktor e Nadya

Übersetzt von

Cornelia Panzacchi

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-522-20251-0

Beschreibung

Rezension

"Kriege sind für unsere Generation ganz weit weg oder ganz lange her. Durch 'Verloren in Eis und Schnee' haben wir mit den Hauptfiguren Nadja und Viktor erlebt, dass Krieg nicht nur für Soldaten, sondern für alle Menschen furchtbar ist. Auch vor Kindern macht er nicht Halt. Die zynischen Kommentare des Geheimdienstbeamten werfen noch einmal eine andere Sicht auf die Erlebnisse der Geschwister. Ihr Mut, ihr Zusammenhalt und ihr unbedingter Wunsch einander wiederzufinden, geben dem Ganzen trotz allem eine positive Grundstimmung. [...] Durch das Zusammenwirken der mitreißenden Geschichte und der großartigen Gestaltung bleibt das Buch immer abwechslungsreich und spannend. Deshalb ist es unser Urmelpreisträger 2021!" ("Penzperger Urmel 2021")
"Der Autor schafft es, historische Tatsachen (die er akribisch recherchiert hat) mit einer fiktiven Handlung zu einer Geschichte zu verknüpfen, die Jugendliche und Erwachsene fesseln kann." ("Kirchenzeitung.at")
"[E]ine unfassbar spannende Erzählung von zwei mutigen Kindern, die alles aufgeben würden, um einander wiederzufinden. Außer die Hoffnung." ("Berliner Zeitung")
"Ein tolles Buch: originell und sehr lebendig konzipiert als doppeltes Tagebuch, mit viel Gefühl, Dramatik und Humor. Gleichzeitig ist durchgängig klar, es ist nicht nur spannender Abenteuerroman im eiskalten verschneiten Russland. Sondern ein Zeitzeugnis, fiktiv, aber authentisch und stellvertretend für das schwere Schicksal von Millionen Kindern im zweiten Weltkrieg. Und gleichzeitig ein leuchtendes Beispiel, wie es möglich ist unter den unmenschlichsten Umständen menschlich zu bleiben." ("Blog "Kinderbuch-Couch"")
"Das Buch hat viel zu bieten: Die Geschichte der beiden Geschwister ist unglaublich lebendig und authentisch – und gibt einen guten Einblick in die damalige Zeit. Ein tolles Buch für Kinder ab 12." ("Radio Euroherz")
"Mit diesem Buch ist Morosinotto ein brillanter Jugendroman gelungen [...] Selten ist ein Jugendbuch beides: unterhaltsam und anspruchsvoll. In Kombination mit der Gestaltung wird es zu einem außergewöhnlichen Leseerlebnis." ("Literatur SPIEGEL")
"Ein unglaublich fesselnder, spannender, oft auch trauriger Roman. Nicht nur exzellent geschrieben, sondern auch sehr aufwendig gestaltet!" ("NDR Mikado, "Bücherwurm"")

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Altersempfehlung

12 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

13.09.2018

Illustriert von

Paolo Domeniconi

Verlag

Thienemann in der Thienemann-Esslinger Verlag GmbH

Seitenzahl

440

Maße (L/B/H)

22,7/14,5/3,5 cm

Gewicht

763 g

Farbe

Hellblau / Grau

Auflage

6. Auflage

Originaltitel

La sfolgorante luce di due stelle rosse. Il caso dei quaderni di Viktor e Nadya

Übersetzt von

Cornelia Panzacchi

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-522-20251-0

Herstelleradresse

Thienemann
Blumenstraße 36
70182 Stuttgart
DE

Email: GPSR Kontakt

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  • Bewertung

    5/5

    11.02.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein neues Lieblings Buch!

    Die Illustrationen, die Farbe, die Geschichte und die Spannung sind großartig! Es hat den nötigen Ernst, über die Ereignisse zu erzählen und scherzt nicht viel herum. Direkt alles am Stück gelesen, super!

  • Bewertung

    5/5

    29.07.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Die Überlebensgeschichte zweier Geschwister in den Kriegsunruhen des 2. Weltkriegs in Russland

    Die Eltern der Zwillinge Viktor und Nadja schenken ihnen Notizhefte, welche die Kinder als Tagebuch nutzen und abwechselnd hineinschreiben. Dieses spannend illustrierte Buch erzählt von der Reise zurück zueinander, nachdem sie bei der Evakuierung der in der Stadt Leningrad lebenden Kinder voneinander getrennt wurden, als der 2. Weltkrieg Russland 1941 erreicht. Außer Nadja und Viktor gibt es aber noch einen dritten Protagonisten im Buch. Oberst Smirnow kommentiert mit Randnotizen und kapitelabschließenden Berichten immer wieder die Tagebucheinträge der Kinder denn das gesamte Buch ist wie ein Beweisstück der Polizei des kommunistischen Staates aufgemacht. Die Aufgabe des Oberst besteht darin zu entscheiden, ob die Geschwister sich diverser damals geltender Verbrechen schuldig gemacht haben. Das gesamte Buch ist eine Zusammenstellung aus der unmittelbaren Geschichte, Fotos, Kartenmaterial zur Orientierung und Notizen, um den Leser mit weiteren Informationen. Mit diesem Jugendbuch gibt es nochmal eine andere Perspektive des Geschehens des 2. Weltkrieges als die deutsche. In den eigentlichen Krieg selbst erhält man innerhalb der Geschichte nur wenig Einblick, Kampfgeschehen selbst gibt es weniger – nachvollziehbar, denn genau diesem versuchen die Zwillinge zu entkommen. Dafür werden die beiden Kinder auf ihren Wegen oft mit den Problemen innerhalb der Zivilbevölkerung konfrontiert, die sich um das reine Überleben drehen wie Hunger oder die beißende Kälte. Den Kindern bleibt es nicht erspart, diese Dinge am eigenen Leib zu erfahren. Verlust zu erleben, Verletzungen zu leiden, zu hungern und die Bedrohung der eisigen Kälte zu spüren. Es wird auch klar beim Anschauen der beiliegenden Karten bewusst wie groß das russische Territorium zum Zeitpunkt des 2. Weltkriegs war. Bereits das Cover ist ansprechend gestaltet, aber im Inneren hat das Buch bei mir absolut gepunktet. Es ist so wunderbar gestaltet. Ich kann dieses Buch Interessierten nahelegen, der sich für den 2. Weltkrieg interessiert und das Geschehen jener Zeit aus anderer als deutscher Perspektive betrachten möchte. Eltern dürfen und sollten bei jüngeren Lesern das Buch aber gerne noch mit begleiten.

  • sleepwalker

    5/5

    27.06.2019

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Der 13-jährige Viktor Danilow…

    Der 13-jährige Viktor Danilow und seine Zwillingsschwester Nadja müssen 1941 ihre Heimat Leningrad verlassen. Schon zu Beginn ihrer Flucht werden sie getrennt und jeder muss für sich alleine ums Überleben im russischen Weltkriegswinter kämpfen. Während Viktors Zug in Richtung Sibirien fährt, strandet Nadja bereits einige Kilometer von Zuhause weg. Beide Kinder haben Schreibhefte dabei, die ihnen die Eltern zum Tagebuchschreiben mitgegeben haben. Während Nadja mit blauem Kugelschreiber schreibt, bevorzugt Viktor einen roten Bleistift. Dadurch ist das Buch schon formal sehr ungewöhnlich. Es ist aus der Perspektive beider Kinder getrennt beschrieben, kommentiert von einem Beamten, der die Schreibhefte später sichtet. Der Leser wird aus Kindersicht auf die Flucht mitgenommen, erlebt praktisch hautnah Hunger, Angst und Gewalt mit, begleitet die beiden auf ihrem (nicht immer legalen) Weg. Spannend wie ein Abenteuerroman, informativ wie eine Reportage (nicht zuletzt durch abgebildete Karten und die historische Korrektheit), intim wie ein Tagebuch und leicht zu lesen wie ein Jugendbuch. Obwohl fiktiv könnte diese Geschichte jederzeit so passiert sein – vermutlich ist sie es auch hundertfach. Für junge Leser ab ca. 12 Jahren, die sich damit beschäftigen wollen, was im Weltkriegs-Russland passiert ist, ist es ein perfektes Buch. Aber auch für Erwachsene sehr zu empfehlen. Einziger Wehrmutstropfen für mich war, dass mein Tolino das Buch nur schlecht darstellen konnte. Vor allem bei den Karten fehlte oft der Kontrast, ebenso bei vielen Randbemerkungen, die der Beamte macht. Schade, aber dennoch für den hervorragend aufgearbeiteten Inhalt und die sprachliche Umsetzung selbstverständlich 5 Sterne.

  • Tamara

    aus Datteln

    5/5

    26.02.2019

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wow

    Nadja und Victor sind ganz normale Geschwister, die sich zanken und trotzdem lieben. Ihr Zusammenhalt wird auf die Probe gestellt, als sie aus Leningrad fortgeschafft werden sollen, denn sie werden getrennt. Trotz 2 verschiedenen Zügen hoffen sie am Ziel der Züge wieder beisammen zu sein. Was sie nicht wissen, weil sie gute Kommunisten sind und ihren Staat niemals in Frage stellen würden, ist das diejenigen, die über das Land regieren korrupt sind und über Kinderleichen gehen. Und so bleibt Zug 76 in dem Nadja sitzt in Leningrad zurück, während Zug 77 nach Sibirien fährt und somit die Zwillinge trennt.Victor wird zum Anführer seiner Gruppe Jugendlicher, bricht aus, läuft weg und versucht zu seiner Schwester zu kommen. Er ist ein unglaublich starker Charakter, aber ich denke ohne seine Freunde hätte er es niemals so weit geschafft.Grade das, ist irgendwo eine schwierige Frage... Würdest du dein Essen, dein Geld, alles was du hast mit anderen teilen? Würdet ihr dann zusammen zum Ziel kommen? Woher weiß man, dass man nicht ausgenutzt und hinterrücks ermordet wird? Oder wäre man besser alleine dran?In Victors Fall hat er seine Freunde gebraucht und sie haben ihn gebraucht. Trotzdem sieht man wie es immer weniger werden und das ist Schrecklich, doch es herrscht Krieg und Victor muss sich entscheiden. Ich fürchte ich hätte mich genauso entschieden.Nadja ist ebenfalls stark, auf ihre Art. Sie versucht das richtige zu tun, das wenige was sie erreichen kann. Und sie ist meine persönliche Heldin. Sie schafft es die sturen Erwachsenen von ihrem Plan zu überzeugen und rettet das Leben aller in der Festung, mehrmals. Ich bewundere sie wirklich.Es ist fantastisch als die beiden endlich wieder vereint sind, aber am besten gefiel mir die Szene wo sie durchs Funkgerät miteinander reden. Es kam so unerwartet. Und es war einfach nur pure Erleichterung. Was hat das denn bitte für einen Sinn, jemanden für das Vergehen eines anderen zu bestrafen?Franz tut mir irgendwie leid, von Kindern gefangen genommen... Wobei, im zweiten Weltkrieg haben wahrscheinlich mehr Kinder gekämpft, als Erwachsene...Der Moment, in dem Nadja erfährt, dass Clara Deutsche ist, finde ich sehr Ausschlaggebend: Nadja denkt kurz, Clara wäre Schuld an allem was ihr passiert ist, denn es ist ja ihr Volk, dass für alles Verantwortlich ist.Ich denke diese Art zu denken hat alles erst so schlimm gemacht: Ein ganzes Volk für die Fehler eines Einzelnen verantwortlich zu machen. Andere generell für die Fehler anderer zu verurteilen.Klar, es war nicht nur einer, aber es waren auch nicht alle und die meisten wollten gar nicht.Trotzdem war es der größte Fehler sinnlos zu folgen; Befehle zu befolgen ohne mal selbst nachzudenken, ohne eine eigenständige Meinung.Das ist Falsch.Das sieht man auch ganz wunderbar an dem Kommissar, der am Ende jedes Buches seine folgsamen Kommentare gibt. Oh ja, er ist ein wahrer Kommunist und ein wahrer Idiot. Ich meine, Entschuldigung, aber der Typ folgt auch einfach nur Regeln die ihm irgendwer, der ganz große Angst hat, seine Macht zu verlieren, diktiert hat. Er denkt weder darüber nach, was die Kinder, und es sind verdammt nochmal Kinder die er da verurteilen will, erlebt haben. Wie es ihnen dabei ging und was sie alles geopfert haben... Sie haben getan, was sie für richtig hielten. Und es war das Richtige. Familie geht nun mal vor. Für was sollte man denn sonst kämpfen, wenn nicht für diejenigen die man liebt? "Es gibt auch deutsche, die gegen Hitler kämpfen." *Clara "Diejenigen die Victor und mich eingesperrt haben, waren Russen. Die Frau, die Victor 3 Finger abgehackt hat, war auch Russin" *Clara Fanatiker gibt es überall. Es sind nicht immer die Anderen, es sind auch die eigenen Leute. Man muss sich echt mal an die eigene Nase packen und die Schuld nicht immer bei Anderen suchen. "Ich führe nur Befehle aus und fertig" *Boris der Matrose Wie schon gesagt, denken sollte man können... "Für mich selbst, muss ich meine eigenen Entscheidungen treffen" *Nadja Es geht darum Franz zu befreien, und ich finde Nadja hat es gut auf den Punkt gebracht. Es wird Franz's Entscheidung sein, wieder Leute, Russen, zu erschießen. Selbst wenn sie ihn freilassen, es ist seine Entscheidung. "Weil es so richtig ist" *Nadja Was soll man sonst noch dazu sagen? JA, ist es. Naja, auf jeden Fall sind die Beiden (Nadja und Viktor) angeklagt gegen die Grundsätze des Kommunismus verstoßen zu haben, obwohl sie maßgeblich daran beteiligt waren das Russland die Deutschen besiegen konnte. 650 Menschen sind allein in Leningrad gestorben und es wären noch mehr gewesen wenn die LKW Straße nicht entstanden wäre, die nur wegen Victor und Nadja, Anna, Clara und all der anderen entstehen konnte. Sie haben diese ganzen Menschen gerettet. Am Ende muss sich der Kommissar dann entscheiden, was er mit all dem anfangen soll, wie soll die Anklage aussehen. Zuerst versucht er ein paar Ausreden zu finden: Mindernde Umstände durch Jugendliches Alter. Victor und Nadja scheinen wie zwei große leuchtende Sterne in der Dunkelheit... *Ja man, schön dass du das auch mal siehst. Dann erklärt der Kommissar dem Leser, dass er alles unter den Tisch fallen lässt, da ja hohe Funktionäre beteiligt waren und man das geheim halten müsse. War ja klar. Lasse bloß niemanden wissen, dass die korrupten Russen schuld waren. Die Hefte sollen also vernichtet werden, weil sich angeblich alles was darin geschrieben steht, niemals ereignet hat. Dadurch, praktischerweise, haben Victor und Nadja dies alles nicht erlebt und sind somit Unschuldig. LOGIK? Sind sie dann Lügner oder was?

  • Bewertung

    5/5

    21.02.2019

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Zweiter Weltkrieg in Russland..

    Die bewegende Geschichte der Zwillinge Viktor und Nadja 1941 in Russland lässt keinen Leser unbeeindruckt! Während einer Evakuierung aus Leningrad werden die Geschwister voneinander getrennt und müssen nun jeweils alleine gegen die Wirren des Krieges und die bittere Kälte ankämpfen. Abwechselnd und in Tagebuchform berichten Viktor und Nadja von ihrer unglaublichen Geschichte. Die wunderbare Sprache, die tolle Aufmachung und die gut recherchierte Geschichte machen das Buch zu einem unvergesslichen Leseerlebnis.

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Bewertungen (26)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Rebecca Schwarzkönig

    Rebecca Schwarzkönig

    Thalia Freudenstadt

    Buchhändler*in

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    5/5

    20.03.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine ganz besondere Geschichte...

    Eine ganz besondere Geschichte über 2 Geschwister, die sich während des 2. WK verlieren und sich über verschiedene Wege auf die Suche nacheinander machen. In Tagebuchform aus beiden Perspektiven geschrieben ist man "hautnah" mit dabei. Absolute Leseempfehlung für Jungs & Mädchen!
  • Zum Bewerterprofil von Julia Raben

    Julia Raben

    Thalia Hamburg – MERCADO

    Buchhändler*in

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    5/5

    24.02.2019

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Verloren in Eis und Schnee

    Eine äußerst spannende Geschichte über zwei Geschwister, die im zweiten Weltkrieg während der Belagerung Leningrads auf der Flucht getrennt werden. Ihr Überlebenskampf bei unglaublicher Kälte und anderen Widrigkeiten wird sehr realistisch und nicht beschönigt geschildert. Dieser Roman für junge Menschen ab 12 Jahre ist auch für Erwachsene lesenswert.
  • Zum Bewerterprofil von Johannes Werner

    Johannes Werner

    Thalia Rudolstadt

    Buchhändler*in

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    5/5

    20.01.2019

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein unglaublich packender und...

    Ein unglaublich packender und historisch so perfekt recherchierter Jugendroman, dass man fast vergisst eine fiktive Geschichte zu lesen! Regt auch Erwachsene zum Denken an!
  • Zum Bewerterprofil von Sylvia Donath

    Sylvia Donath

    Thalia Ettlingen

    Buchhändler*in

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    5/5

    16.12.2018

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein packendes und bewegendes Jugendbuch...

    Ein packendes und bewegendes Jugendbuch über zwei Jugendliche die, um zu überleben, mehr als einmal über ihre Grenzen gehen ein packendes Stück Zeitgeschichte!
  • Zum Bewerterprofil von H. Steinert

    H. Steinert

    Thalia Radebeul

    Buchhändler*in

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    5/5

    28.11.2018

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Beeindruckend

    "Ihr dürft euch nicht verlieren!", hat die Mutter den Zwillingen Viktor und Nadja eingeschärft. Russland, 1941: Die Zwillinge werden getrennt als der Krieg ihre Heimatstadt Leningrad erreicht. Eine spannende abenteuerliche Geschichte beginnt. In Form von Tagebüchern wird die Reise quer durch Russland in den Wirren des Krieges beschrieben.

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