Konfliktpotential weiblicher Frömmigkeit an den Beispielen der Adelheit von Freiburg und der 'Seligen Schererin' Vom umstrittenen Stand der Begine bis hin zur Stimme Gottes
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Form:Einzelkauf Download
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Sprache:Deutsch
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inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
04.04.2018
Verlag
GRINSeitenzahl
23 (Printausgabe)
Dateigröße
552 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783668676503
Diese ungleiche Ausgangslage beider Geschlechter lässt sich nicht nur im modernen Lohnsegment feststellen, sondern ist in mehreren tragenden Säulen der westlichen Kultur auszumachen. So bleibt im christlichen Glauben dem weiblichen Geschlecht seit jeher die Priesterweihe und somit eine tragende klerikale Rolle verwehrt , da es durch die ihm inne liegende Weiblichkeit - theologisch-anthropologisch gesehen - von vornherein davon ausgeschlossen wird. In der modernen Diskussion fällt in diesem Zusammenhang sogar der Begriff »Dekoration«, der als handlungsunfähig umschrieben ist und somit Machtlosigkeit symbolisiert.
Doch ist dieser fremdbestimmte Zustand schon immer zwingend erforderlich gewesen oder gab es im kirchlichen Kontext historisch betrachtet andere Mittel und Wege seinen Glauben selbstbestimmt auszuleben? Für die Untersuchung einer solchen Fragestellung bietet sich der rheinische Raum, rund um Freiburg, - gleichzeitig Entstehungsort dieser Hausarbeit - nahezu an, da er immer noch eng mit christlichen Sehenswürdigkeiten und somit seiner Historie verbunden ist. Jedoch bedarf es zur Maximierung des wissenschaftlichen Outputs noch einer deutlichen Präzisierung der Leitfrage, welche im Folgenden vorgenommen werden soll.
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