• Produktbild: 20th Century Boys: Ultimative Edition 02
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Band 2

20th Century Boys: Ultimative Edition 02 Freundschaft, Geheimnisse und das Ende der Welt! Das Mystery-Meisterwerk von Naoki Urasawa

3

19,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

37537

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

17.12.2018

Abbildungen

sw

Verlag

Panini

Seitenzahl

420

Maße (L/B/H)

21,1/15,5/3,3 cm

Gewicht

517 g

Farbe

Ozeanblau / Cool Grey

Auflage

1

Übersetzt von

Josef Shanel + weitere

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7416-0879-7

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

37537

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

17.12.2018

Abbildungen

sw

Verlag

Panini

Seitenzahl

420

Maße (L/B/H)

21,1/15,5/3,3 cm

Gewicht

517 g

Farbe

Ozeanblau / Cool Grey

Auflage

1

Übersetzt von

  • Josef Shanel
  • Matthias Wissnet

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7416-0879-7

Herstelleradresse

Panini Verlags GmbH
Schloßstraße 76
70176 Stuttgart
DE

Email: GPSR Kontakt

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  • Bewertung

    5/5

    20.10.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Ich liebe es!

    Urasawa schafft es immer halb von wenigen Seiten einen voll in die Geschichte zu ziehen! Trotz der vielen Handlungsstränge und Charaktere bleibt die Story sehr übersichtlich und spannend! Man denkt es würde schon in Richtung des großen Finales gehen, dabei ist es gerade mal Band 2. ich liebe es.

  • Bewertung

    5/5

    06.01.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Die Geschichte ist nicht nur super...

    Die Geschichte ist nicht nur super spannend, sondern auch sehr facettenreich. Ich bin einfach begeistert, wie der Mangaka es schafft so einen tollen roten Faden in die Geschichte einzubauen, und jede Handlung im Nachhinein wichtig erscheinen zu lassen.

  • mamabaer1a

    aus Deutschland

    5/5

    28.07.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Otcho legt einen Wahnsinns Auftritt hin

    Bis jetzt hat Kenji alleine versucht, den „Freund“ aufzuhalten oder wenigstens den nächsten Schritt raus zu bekommen. Doch die Macht der „Freunde“ hat schon längst den politischen Status erreicht und so gerät auch Kenjis Familie in Gefahr. . Zur selben Zeit lernen wir Otcho kennen. Wir erfahren, wie er zu seiner ganz eigenen Kraft gekommen ist. Er hatte eine ungewöhnliche Schulung. Ein buddhistischen Mönch hat ihn unterrichtet und immer wieder etwas eingehämmert. „Mach die Augen auf und siehe deiner Angst ins Gesicht. Wenn du deine Augen schließt, dann wird die Angst vor deinem geistigen Auge nur noch grösser.“ . Ich war schon beim ersten Band begeistert, wie genial die einzelnen Situationen mit wenigen Worten beschrieben wurden. Dabei untermauern auch in diesem Band die Zeichnungen, die großartige und spannende Atmosphäre. Trotz der vielen verschiedenen Orten und auch Zeiten, kann ich der Geschichte leicht folgen. Dies ist vor allem, den sehr gut zu unterscheidenden Personen zu verdanken. So wie es auch wirklich ist, so sieht jeder anders aus und man braucht nie nachdenken wer ist wer. Selbst wenn Jahrzehnte dazwischen liegen, habe ich jede Person sofort wieder zuordnen können. Einfach genial. . Ich bin schon gespannt wie es weitergeht, weil jetzt noch Atomkraft und ein Riesenroboter zum Einsatz kommen sollen. Die Spannung im nächsten Band ist somit schon gesichert.

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Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Sebastian Krämer

    Sebastian Krämer

    Thalia Lübeck – Citti Park

    Buchhändler*in

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    5/5

    05.02.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Band 2 hält das hohe Niveau, auch wenn einige inhaltliche Entscheidungen mich wunderten

    Endlich halte ich den zweiten Band der Mangaserie “20th Century Boys” von Naoki Urasawa in den Händen und quäle mich nicht länger mit dem Cliffhanger des letzten Bandes herum. Da mir der vorherige Band (Siehe meine Rezension) äußerst gelungene Unterhaltung geboten hat, ist meine Erwartungshaltung dementsprechend hoch gewesen. Vorab kann ich sagen, dass ich, auch wenn ich mit 1-2 Entscheidungen des Plots nicht 100%ig glücklich war, nicht enttäuscht wurde. Es folgt eine nicht ganz spoilerfreie Einordnung: Storytechnisch setzt der zweite Band jedenfalls genau dort an, wo der erste aufhörte. Einer von Kenjis Kindheitsfreunden fällt den Mitgliedern der Sekte zum Opfer und wird umgebracht. Er kann Kenji jedoch noch eine letzte Botschaft übermitteln, in der er ihm erzählt, dass nur er die Welt retten kann. Kenji wird daraufhin immer mehr in den Machtstrudel der Sekte gesogen und sucht nun offen die Konfrontation, indem er sich in ein Sektentreffen in einer großen Konzerthalle hineinschmuggelt. Es mündet in eine Gegenüberstellung mit dem “Freund”, der allerdings maskiert ist, sodass seine Identität weiter im Verborgenen bleibt. Er scheint mit Kenji spielen zu wollen, denn auch wenn Kenji um den Plan des “Freundes” weiß, kann er den in Gang gesetzten Prozess ohnehin nicht mehr stoppen. Daher lässt die Sekte ihn gehen (Was erstaunlich ist, da sie im bisherigen Handlungsverlauf eigentlich einige Feinde ihrer Gesinnung beseitigt haben, z.b. einen Polizist, der etwas zu sehr in ihre Richtung ermittelt hat). Es wird also klar, dass der “Freund” mehr mit Kenji vor hat. Immerhin waren sie auch mal Freunde. Im zweiten Band gewinnen vor allem zwei bestimmte Charaktere an Relevanz. Zum einen wäre da das Baby Kanna, die Tochter von Kenjis verschwundenen Schwester, um die Kenji und seine Mutter sich kümmern müssen. Die Sekte versucht Kanna zu entführen und legt dabei Kenjis Convenience Store, und damit seine ganze Existenz, in Flammen, denn angeschlossen an das Geschäft ist direkt das Haus der Familie. Später wird offensichtlich, warum Kanna entführt werden sollte: Sie ist laut des “Freundes” “Das Kind der Prophezeiung”, und tatsächlich auch angeblich seine Tochter, wie dieser vor Kenji behauptete. Natürlich ist Letztgenannter geschockt ob dieser Offenbarung, die gleichzeitig bedeutet, dass Kenji und er verschwägert sind und er ein intimes Verhältnis zu seiner verschwundenen Schwester pflegte. Für mich persönlich hätte es diese zusätzliche Verbindung nun nicht wirklich gebraucht. Einerseits ist es durchaus interessant, weil es die Spekulationen um den Verbleib von Kenjis Schwester neu entfacht, und da der “Freund” im letzten Band psychokinetische Fähigkeiten demonstriert hatte (Er konnte augenscheinlich sich selbst schweben lassen, und sein außergewöhnliches Charisma, mit dem er Menschen nahezu einer Gehirnwäsche unterziehen kann, könnte ebenso darauf zurückzuführen sein), könnte man nun gespannt darauf sein, zu was Kanna in Zukunft fähig sein müsste. Ihre Fähigkeiten könnten im Kampf gegen den “Freund” jedenfalls von großem Wert sein. Andererseits hätte, um Kenji und den “Freund” auf persönliche Ebene miteinander zu verbinden und so dem gesamten Konflikt eine zusätzliche Brisanz zu verleihen, auch ihre innige Kindheitsfreundschaft genügt. So wirkt es für mich irgendwie ein Zufall zu viel, wobei man bisher noch nicht sagen kann, was genau der “Freund” eigentlich mit Kenji geplant hat. Die zweite wichtige Person im Band ist der als im Ausland verschwunden geltende Kindheitsfreund von Kenji, der Otcho genannt wird und namentlich des Öfteren in Band 1 Erwähnung fand. Er lebt in Thailand ein Leben als “Krimineller”, der im Untergrund die Schwachen verteidigt (Vor allem Frauen) und ihre Peiniger mit drastischen Mitteln aufmischt. Er ist untergetaucht und seinem Leben aus Japan entflohen, wird jedoch plötzlich von Kenji kontaktiert, der ihn bittet, nach Hause zu kommen und ihm beim Kampf gegen den “Freund” zu unterstützen. Als dann eine enge Freundin von Otcho in Thailand ums Leben kommt und ihr Mörder ebenfalls zur Sekte gehört, entschließt er sich, seiner Bitte nachzukommen. Otcho als Charakter hat mir hier gut gefallen, ebenso seine Geschichte und Werdegang, der nachvollziehbar dargestellt wurde. Seine gesamte Vorgehensweise wirkte weniger zart besaitet, als die von Kenji, er ist physisch ausgebildet und beherrscht Kampfkünste und bildet so eine gute Ergänzung für ihn. Was mich jedoch erstaunt hat ist, wie zum Teufel Kenji ihn ausfindig gemacht haben will, denn NIEMAND hat Otcho über ein Jahrzehnt lang finden können. Leider bietet der Band mir hierfür keine Erklärung oder Antwort, was bisher das einzige Mal innerhalb der Geschichte ist, wo ein solch loser Faden auftaucht. Es gibt noch so einen Faden fast am Ende des Bands, wo Kenji die Tochter eines im ersten Band verschwundenen Robotik-Professors ausfindig macht, die von der Sekte als Druckmittel benutzt wird, um den Professor zur Mitarbeit zu zwingen. Auch hier sagt Kenji lediglich, dass es schwierig war, sie zu finden, es wird aber nicht erklärt, WIE oder DURCH WEN er sie finden konnte. Auch überraschend für mich war der Zeitsprung vom Jahr 1997 direkt zum Jahr 2000, wo das im ersten Band angeteaserte Ende der Menschheit kommen soll (Man sah einige Panels mit einem riesigen Roboter aus dem Dezember 2000, der eine Stadt verwüstet -> Deswegen brauchen sie den Robotik-Professor). Kenji ist mittlerweile untergetaucht und lebt mit einigen Anderen in der Kanalisation. Ich hätte so gerne selbst miterlebt, wie Kenji 1997 weitergemacht hat, nachdem sein Haus abgebrannt wurde! Wie er sich langsam ein Netzwerk aus Kontakten aufbaut (Das offensichtlich ja existiert, sonst hätte er Otcho und die Tochter des Professors nicht gefunden), der Gewalt der Sekte entkommen konnte und Schritte gegen den “Freund” plant. Diese Entwicklungen kann der Leser so nun nicht 100%ig nachvollziehen, was schade ist, ist die Geschichte doch ansonsten absolut nachvollziehbar und transparent. In diesen drei Jahren hat sich natürlich auch die Sekte weiterentwickelt, die mittlerweile als “Freundschaftspartei” im japanischen Parlament sitzt und so mächtig ist, dass sie jederzeit die Macht im gesamten Land übernehmen könnte. Der Konflikt spitzt sich also dramatisch schnell zu. Ich kann nun allerdings kaum mehr abschätzen, inwieweit die Handlung nun zeittechnisch kleinmaschiger wird, oder ob sich die Handlung der Geschichte sogar bis NACH dem prognostizierten Ende der Menschheit verlagert. Möglich wäre es zumindest, wenn Kenji dem “Freund” ins Gehege springen kann. Abschließend bleibt zu sagen, dass die Qualität der Geschichte, der Zeichnungen und der Charaktere gewohnt hoch bleibt. Die “Kritikpunkte”, die ich gefunden habe, sorgen hierbei nicht für eine generelle Abwertung und sind größtenteils auch eher unter meinen persönlichen Vorlieben zu verbuchen. Jedenfalls ist die Handlung für mich mit Band 2 ein ganzes Stück weit unberechenbarer geworden, es kann in Band 3 in verschiedene Richtungen gehen. Ich könnte mir vorstellen, eine Ausweitung auf Internationales Gebiet vorzufinden, denn schließlich droht der gesamten Menschheit die Schicksalsstunde.

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