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The End Das Buch vom Tod

3

16,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

45143

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

29.10.2018

Verlag

Heyne

Seitenzahl

192

Maße (L/B/H)

20,8/13,6/2 cm

Gewicht

275 g

Farbe

Weiß / Schwarz

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-453-27181-4

Beschreibung

Rezension

»Wrede nimmt dem Tod den Schrecken, wenn er über seinen ungewöhnlichen Werdegang und seine eindrucksvollen Begegnungen erzählt. « ("Berliner Zeitung")
»Eric Wrede will den Tod wieder in unseren Alltag holen, ihn im wahrsten Sinne begreifbar machen.« ("Deutschlandfunk Kultur")
»Eric Wrede setzt sich dafür ein, den Tod Teil unseres Alltags werden zu lassen.« ("NDR klassik a la carte")
»Wrede hat gerade ein Buch geschrieben, „The End – Das Buch vom Tod“. Es liest sich sehr, jawohl: lebendig.« ("Zitty")
»Eric Wrede steht für einen völlig neuen Umgang mit Tod und Trauer.« ("Die Welt")

Produktdetails

Verkaufsrang

45143

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

29.10.2018

Verlag

Heyne

Seitenzahl

192

Maße (L/B/H)

20,8/13,6/2 cm

Gewicht

275 g

Farbe

Weiß / Schwarz

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-453-27181-4

Herstelleradresse

Heyne Verlag
Neumarkter Str. 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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Bewertung am 01.06.2025

Bewertungsnummer: 2505294

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

»Wenn man einen Tag mit Eric Wrede verbringt (...), verliert der Tod einiges an Schrecken.« ― Johanna Adorján, Süddeutsche Zeitung Nach dem Lesen des Buches kann ich mich der Stimme der Kritikerin anschließen, dennoch verliert der Tod nicht alles an Schrecken. Insbesondere, wenn er im Krankenhaus erfolgt. Einiges ahnte ich, einige Details wurden gut beschrieben. Dank dem Autor ist mir nun bekannt, dass eine Aufbahrung und Abschied zu Hause noch möglich sind. Sterben, beerdigen und trauern sind die Themen des Buches, denen in verschiedenen Kapiteln nachgegangen wird. Dies geschieht in einem erfrischendem Erzählstil, der dazu ermutigt sich bereits früh mit den Themen auseinanderzusetzen. Empathisch, ohne erhobenen Zeigefinger, ohne Dogmen, mit Beispielen angereichert, mit eigenen Gedanken versetzt wird lebensnah auf die Themen eingegangen. Dabei auch gut dargelegt, wie Vorsorge getroffen werden kann. Für Angehörige und Freunde geht es nach dem Tod ja weiter. Die thematischen Unterteilungen ergeben eine gute Struktur, an denen man sich als Leser gut „durch Hangeln“ kann. Schon lange habe ich mir zu einem Buch so viele Notizen gemacht, Marker gesetzt. Das Thema Sprache, auch in Bezug von Begrifflichkeiten fand ich spannend und Nachdenkens wert. Begriffe wie Hygienische Grundversorgung, Totenfürsorgerecht kommen mir auch nicht täglich unter. Ungewöhnlich fand ich die Beschreibung des Besuches eines Kindergartens, nach dem Tod eines Bruders eines Kindergartenkindes, in seinem Beerdigungsinstitut oder dass er sich in Schulen mit Schülern über Tod, Verlust und Abschied nehmen austauscht. Im Anhang geht er noch auf Vorstellungen, Reaktion und Hilfsmöglichkeiten für Kinder und Jugendliche in Trauersituationen ein. Hängen geblieben ist mir sein Leitspruch: Vor dem Tod immer zugunsten des Sterbenden, nach dem Tod zugunsten der Hinterbliebenen. Die Idee eines anonymen Grabs sollte doch überdacht werden. Oder die Spiegelübung: 10-mal laut sagen: „Ich werde sterben.“ Ja, das machte etwas mit mir. Habe ich nach dem Lesen des Buches Frieden mit dem Tod geschlossen? Nein, das können die 192 Seiten in der Kürze nicht schaffen. Was „The End“ schafft: Auf kurzweilige Art und Weise sich mit dem Thema Tod, Trauer, Beerdigung zu beschäftigen. Darzulegen, was im Rahmen von Tod und Trauer möglich ist und sich mit der eigenen Sterblichkeit auseinanderzusetzen. Nicht unerwähnt lassen möchte ich den Anhang, der praktische Informationen und Merkblätter aus der lebensnah-praxis beinhalten. Weitere Infos gibt es auf der Webseite lebensnah-bestattungen.de Die Interviews im Buch stammen teilweise aus seinem Podcast. Podcast: The End auf Radioeins Aufmerksam wurde ich auf das Buch und Eric Wrede durch den Film „Sterben für Beginner“, der noch in der ZDF-Mediathek abrufbar ist. Theoretisch basiert der Film auf dem Buch „The End“. Praktisch gibt es kaum Ähnlichkeiten zum Buch.

Solch einen Bestatter wünsche ich mir

Bewertung am 01.06.2025
Bewertungsnummer: 2505294
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

»Wenn man einen Tag mit Eric Wrede verbringt (...), verliert der Tod einiges an Schrecken.« ― Johanna Adorján, Süddeutsche Zeitung Nach dem Lesen des Buches kann ich mich der Stimme der Kritikerin anschließen, dennoch verliert der Tod nicht alles an Schrecken. Insbesondere, wenn er im Krankenhaus erfolgt. Einiges ahnte ich, einige Details wurden gut beschrieben. Dank dem Autor ist mir nun bekannt, dass eine Aufbahrung und Abschied zu Hause noch möglich sind. Sterben, beerdigen und trauern sind die Themen des Buches, denen in verschiedenen Kapiteln nachgegangen wird. Dies geschieht in einem erfrischendem Erzählstil, der dazu ermutigt sich bereits früh mit den Themen auseinanderzusetzen. Empathisch, ohne erhobenen Zeigefinger, ohne Dogmen, mit Beispielen angereichert, mit eigenen Gedanken versetzt wird lebensnah auf die Themen eingegangen. Dabei auch gut dargelegt, wie Vorsorge getroffen werden kann. Für Angehörige und Freunde geht es nach dem Tod ja weiter. Die thematischen Unterteilungen ergeben eine gute Struktur, an denen man sich als Leser gut „durch Hangeln“ kann. Schon lange habe ich mir zu einem Buch so viele Notizen gemacht, Marker gesetzt. Das Thema Sprache, auch in Bezug von Begrifflichkeiten fand ich spannend und Nachdenkens wert. Begriffe wie Hygienische Grundversorgung, Totenfürsorgerecht kommen mir auch nicht täglich unter. Ungewöhnlich fand ich die Beschreibung des Besuches eines Kindergartens, nach dem Tod eines Bruders eines Kindergartenkindes, in seinem Beerdigungsinstitut oder dass er sich in Schulen mit Schülern über Tod, Verlust und Abschied nehmen austauscht. Im Anhang geht er noch auf Vorstellungen, Reaktion und Hilfsmöglichkeiten für Kinder und Jugendliche in Trauersituationen ein. Hängen geblieben ist mir sein Leitspruch: Vor dem Tod immer zugunsten des Sterbenden, nach dem Tod zugunsten der Hinterbliebenen. Die Idee eines anonymen Grabs sollte doch überdacht werden. Oder die Spiegelübung: 10-mal laut sagen: „Ich werde sterben.“ Ja, das machte etwas mit mir. Habe ich nach dem Lesen des Buches Frieden mit dem Tod geschlossen? Nein, das können die 192 Seiten in der Kürze nicht schaffen. Was „The End“ schafft: Auf kurzweilige Art und Weise sich mit dem Thema Tod, Trauer, Beerdigung zu beschäftigen. Darzulegen, was im Rahmen von Tod und Trauer möglich ist und sich mit der eigenen Sterblichkeit auseinanderzusetzen. Nicht unerwähnt lassen möchte ich den Anhang, der praktische Informationen und Merkblätter aus der lebensnah-praxis beinhalten. Weitere Infos gibt es auf der Webseite lebensnah-bestattungen.de Die Interviews im Buch stammen teilweise aus seinem Podcast. Podcast: The End auf Radioeins Aufmerksam wurde ich auf das Buch und Eric Wrede durch den Film „Sterben für Beginner“, der noch in der ZDF-Mediathek abrufbar ist. Theoretisch basiert der Film auf dem Buch „The End“. Praktisch gibt es kaum Ähnlichkeiten zum Buch.

Wer gerne etwas über eine modernere Bestattungskultur erfahren möchte liegt hier genau richtig!

Bewertung am 30.12.2018

Bewertungsnummer: 330019

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wer denkt schon gerne über den Tod nach und macht sich Gedanken, wie seine eigene Beisetzung aussehen soll? Eric Wrede wirft einige sehr interessante Punkte auf, bei denen man ins Grübeln kommt und es in Betracht zieht, die letzte Tat auf Erden zu planen. Und vielleicht ist so manche Überlegung doch ein wenig egoistisch und ohne Rücksicht auf die Hinterbliebenen entstanden. Wer gerne etwas über eine modernere Bestattungskultur erfahren möchte liegt hier genau richtig!

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Bewertung am 30.12.2018
Bewertungsnummer: 330019
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wer denkt schon gerne über den Tod nach und macht sich Gedanken, wie seine eigene Beisetzung aussehen soll? Eric Wrede wirft einige sehr interessante Punkte auf, bei denen man ins Grübeln kommt und es in Betracht zieht, die letzte Tat auf Erden zu planen. Und vielleicht ist so manche Überlegung doch ein wenig egoistisch und ohne Rücksicht auf die Hinterbliebenen entstanden. Wer gerne etwas über eine modernere Bestattungskultur erfahren möchte liegt hier genau richtig!

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von Eric Wrede

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Ein aufklärendes und wirklich...

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein aufklärendes und wirklich Rat gebendes Buch, das ungeschönt und dabei doch behutsam Fragen zum Thema Tod, Trauer, Bestattung und deren verschiedene Möglichkeiten beantwortet.
  • Katja Engler
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Ein anderer Blick auf den Tod

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Wer sich Gedanken machen möchte über seinen eigenen Tod, der uns allen zwangsläufig blüht, bekommt hier interessante Impulse und Gedankenanstösse.
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