Produktbild: Tod am Aphroditefelsen
Band 1

Tod am Aphroditefelsen Sofia Perikles' erster Fall

Aus der Reihe Die zypriotischen Krimis
24

16,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

07.01.2019

Verlag

Atlantik Verlag

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

21,1/13,4/3,2 cm

Gewicht

460 g

Farbe

Dunkellila / Flieder

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-455-00429-8

Beschreibung

Rezension

»Yanis Kostas entführt die Zuhörerinnen und Zuhörer auf eine literarische Reise auf die Insel Zypern.« ("Hamburger Abendblatt")
»Unterhaltsam, spannend, hintergründig - sehr lesenswert.« ("Wiener Zeitung")
»Mit "Tod auf dem Aphroditefelsen" hat ein gewisser Yanis Kostas dem südöstlichsten Land Europas jüngst ein so spannendes wie unterhaltsames Denkmal gesetzt.« ("Kurier")
»Dieser Krimi verspricht Spannung, Sonne, Wärme, mediterranes Flair und Speisen, bei denen mir das Wasser im Munde zusammen lief.« ("Lebensart")
»Ein lesenswerter Krimi für Zypernfans oder solche, die es werden wollen.« ("Ambiente Mediterran")
»Es [›Tod am Aphroditefelsen‹] ist einer von der ganz witzigen Sorte.« ("Puls4 Café Puls")

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

07.01.2019

Verlag

Atlantik Verlag

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

21,1/13,4/3,2 cm

Gewicht

460 g

Farbe

Dunkellila / Flieder

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-455-00429-8

Herstelleradresse

Atlantik Verlag
Harvestehuder Weg 42
20149 Hamburg
DE

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  • clematis

    5/5

    05.05.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Sofia Perikles

    Sofia Perikles hat ihr Studium in London abgeschlossen, nach vielen Reisen mit ihrem Vater, der als Botschafter schon die halbe Welt gesehen hat, wird ihr eine Stelle im Innenministerium in ihrer Heimat Zypern angeboten. Doch bei ihrer Ankunft am Flughafen in Larnaka gibt es erst einmal eine Überraschung: da die Kommunisten seit Kurzem an der Macht sind, wird politisch umstrukturiert und Sofia landet als Hilfspolizistin in einem heruntergekommenen Bergdorf nahe der türkischen Grenze. Ein verrauchtes Amtszimmer mit einem vor sich hin dösenden Inspektor lassen wenig Freude aufkommen bei der jungen Dame, die in Pariser Luxusmode angereist ist. Hervorragende Wortspiele und auf den Punkt gebrachte Beschreibungen sorgen gleich zu Beginn dieses Krimis für beste Unterhaltung. Das Flair der Insel Zypern setzt Yanis Kostas in ein ganz spezielles Licht, denn als „schön“ kann man das verstaubte Dörfchen Kato Koutrafas mit seinen trockenen Brachen hinter den gänzlich verfallenen Häusern am Ortseingang wirklich nicht bezeichnen. Eine erbärmliche Armut breitet sich hier aus, die Anzahl der Schafe übersteigt jene der Einwohner beträchtlich. Doch wer länger verweilt, wird – wie auch Sofia – die Vorzüge dieses Landstriches erkennen können: ein wundervoller Blick aufs klare Meer, köstliche Speisen, die einen schon beim Lesen in Urlaubsstimmung versetzen und eine Gastfreundschaft, die ihresgleichen sucht. Schnell sitzt Sofia mit allen Nachbarn gemeinsam am Tisch, nur ihr Chef, Kostas Karamanlis, bleibt abweisend. Ein Autounfall mit tödlichem Ausgang für die beiden Insassen ist dann Ausgangspunkt für Sofias Ermittlungen, welche sie in verschiedenste Teile der Insel führen, unter anderem auch in den türkischen Norden und so dem Leser die ganze Pracht Zyperns nahebringen. Politische Hintergründe, geografische Details und allerlei anderes Wissenswerte verpackt der Autor geschickt in diesen Krimi, der so viel mehr bietet als lineare Polizeiarbeit. Nein, es ist das Flair Zyperns, es sind die ausgezeichnet entworfenen Figuren, die hier durch die Handlung führen und Neugierde darauf wecken, wie es weitergeht, nachdem der Fall über interessante Spuren logisch abgeschlossen worden ist. Ein überaus unterhaltsamer Krimi eröffnet diese neue Reihe rund um Sofia Perikles. Ich empfehle dieses Buch sehr gerne weiter und bin schon gespannt auf Band 2.

  • Anna

    5/5

    21.09.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Wohlfühlkrimi mit der Linzens zum Schmunzeln

    Eine liebenswerte und außergewöhnliche Figur hat der Autor mit Diplomatentöchterchen Sophia Perikles geschaffen, die zunächst im Designerkleid und mit Gucci-Sonnenbrille ermittelt, und so gar nicht in das Kaff an der zyprisch-türkischen Grenze passen will. Aber Sophia zeigt Format, Einfühlungsvermögen und echten Ermittlergeist. Und so löst sie ihren ersten Fall mir Bravour. Ich habe mich wirklich wohl gefühlt in diesem Buch, das noch von weiteren originellen Figuren bevölkert wird und von einer soliden Handlung lebt. Zudem ist die Gegend so wunderbar beschrieben, dass ich beim Lesen das Glitzern des Meeres vor mir gesehen habe und mit Sophia in ihrer alten Klapperkiste von einem Polizeiauto in atemberaubendem Tempo die Serpentinen entlanggefahren bin. Ein echtes Highlight, das mich von Anfang an mitgenommen hat. Bleibt zu hoffen, dass es bald eine Fortsetzung gibt.

  • Bewertung

    aus Memmingen

    5/5

    04.03.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Dorfpolizistin wider Willen - gestrandet in Kato Koutrafas

    Nach ihrem Studium freut sich Sofia auf einen hohen Posten im Innenministerium auf Zypern. Doch kaum dort angekommen, muss sie feststellen, dass nach einem Regierungswechsel nun die Kommunisten an die Macht gekommen sind. Der neue Innenminister Petro Matriopoulos versetzt nicht nur ihren Vater, den Botschafter, nach Eriwan, sondern weist Sofia die Stelle einer einfachen Dorfpolizistin im gottverlassenen Dorf Kato Koutrafas zu. Als wäre das nicht schon schlimm genug, sieht sie sich ihrem neuen Chef Kostas gegenüber. Dieser hält nicht viel von Polizeiarbeit und verbringt seine Dienstzeit lieber mit den alten Herren bei Spiel, jeder Menge Zigaretten und noch mehr Alkohol. Doch dann geschieht ein mysteriöser Unfall am Aphroditefelsen und Sofias Neugier ist geweckt. Dieser zypriotische Krimi glänzt mit seinem herrlichen, mal bissigen, mal ironischen Schreibstil, der anschaulichen Beschreibung der zypriotischen und türkischen Grenzverhältnisse und den Eigenheiten der Bewohner Kato Koutrafas, ob sie nun dort geboren wurden oder durch welche Umstände auch immer dort hingelangt sind. Zudem entwickelt sich Sofia von der verwöhnten, unsicheren, jungen Frau im Designerkleid und bankett-tauglichen Schuhen zu einer selbstbewussten, pfiffigen Polizistin, die sich in den Ermittlungen festbeißt und sich gegen ihren Chef und eine herrische Polizeipräsidentin durchsetzt. So erobert sie nicht nur die Herzen der Bevölkerung, sondern schleicht sich auch in das des Lesers. Besonders gut haben mir die kurzen Infos zu den unterschiedlichen Orten gefallen. Sie hören sich ein bisschen wie ein Ausschnitt aus dem Reiseführer an und sind doch recht persönlich gehalten – immer mit Bezug zur Geschichte. Die Zeichnungen und griechischen Überschriften der Kapitel sowie ein paar griechische Wörter innerhalb des Romans runden den Krimi wunderbar ab und passen zum Flair der Insel Zypern. Sofia Perikles erster Fall ist erst der Auftakt zu einer neuen Reihe und ich bin mir sicher, dass auch ihr nächster Fall für unterhaltsame und spannende Lesestunden sorgen wird. Denn bei allem Lokalkolorit und den Widrigkeiten, denen Sofia begegnet, kommt die Spannung keinesfalls zu kurz. Erst nach und nach kamen die Hintergründe zum Unfall am Aphroditefelsen zutage und es hat sich alles glaubhaft und nachvollziehbar aufgelöst. Yanis Kostas hat zudem mit seinem Humor genau meinen Geschmack getroffen. Ich bin der Meinung, dass ein guter, spannender Krimi durchaus ein paar humorvolle Stellen verträgt.

  • tkmla

    5/5

    26.01.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Sophia Perikles, die Tochter…

    Sophia Perikles, die Tochter des zypriotischen Botschafters in London, freut sich nach ihrem Studium auf ihre zukünftige Stelle im zypriotischen Innenministerium. Doch die aktuelle Wahl hat das politische Blatt gewendet und so erfährt sie nach ihrer Ankunft auf der wunderschönen Insel, dass sie als Junior Officer in einen abgelegenen Polizeiposten ins letzte Dorf vor der Grenze zum türkischen Teil versetzt wurde. Sofia glaubt noch an einen Irrtum, aber zu ihrem Leidwesen ist die Versetzung todernst gemeint. Sie hat sich noch nicht einmal richtig von ihrem Kulturschock erholt, da stolpert sie schon in ihre erste Leiche. Und trotz ihres Widerwillens fühlt sie doch eine gewisse Berufsehre als Polizistin und sie beginnt zu ermitteln. Trotz ihrer verwöhnten Art schließt man Sofia recht schnell ans Herz. Sie fügt sich recht schnell den Gegebenheiten und macht ganz pragmatisch das Beste daraus. Auch mit ihren begrenzten Ressourcen und dem mangelnden Vertrauen in sie als Polizistin folgt sie ihrem Instinkt und gibt sich nicht aus Bequemlichkeit mit der einfachen Lösung zufrieden. Die Besonderheiten und die Geschichte der Republik Zypern werden im Hintergrund verständlich erläutert. Sehr liebevoll sind auch die Eigenarten und das Lebensgefühl der Einwohner dargestellt. Mir hat der lockere Schreibstil des Autors sehr gut gefallen. Der trockene Humor zog sich durch das ganze Buch und sorgte für hervorragende Unterhaltung. Ich bekam beim Lesen sofort Fernweh und konnte Sofias Liebe zur Insel absolut nachvollziehen. Ich hoffe, es gibt bald eine Fortsetzung und ein Wiedersehen mit Sofia und den Bewohnern von Kato Koutrafas.

  • tkmla

    5/5

    26.01.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Polizistin wider Willen

    Sophia Perikles, die Tochter des zypriotischen Botschafters in London, freut sich nach ihrem Studium auf ihre zukünftige Stelle im zypriotischen Innenministerium. Doch die aktuelle Wahl hat das politische Blatt gewendet und so erfährt sie nach ihrer Ankunft auf der wunderschönen Insel, dass sie als Junior Officer in einen abgelegenen Polizeiposten ins letzte Dorf vor der Grenze zum türkischen Teil versetzt wurde. Sofia glaubt noch an einen Irrtum, aber zu ihrem Leidwesen ist die Versetzung todernst gemeint. Sie hat sich noch nicht einmal richtig von ihrem Kulturschock erholt, da stolpert sie schon in ihre erste Leiche. Und trotz ihres Widerwillens fühlt sie doch eine gewisse Berufsehre als Polizistin und sie beginnt zu ermitteln. Trotz ihrer verwöhnten Art schließt man Sofia recht schnell ans Herz. Sie fügt sich recht schnell den Gegebenheiten und macht ganz pragmatisch das Beste daraus. Auch mit ihren begrenzten Ressourcen und dem mangelnden Vertrauen in sie als Polizistin folgt sie ihrem Instinkt und gibt sich nicht aus Bequemlichkeit mit der einfachen Lösung zufrieden. Die Besonderheiten und die Geschichte der Republik Zypern werden im Hintergrund verständlich erläutert. Sehr liebevoll sind auch die Eigenarten und das Lebensgefühl der Einwohner dargestellt. Mir hat der lockere Schreibstil des Autors sehr gut gefallen. Der trockene Humor zog sich durch das ganze Buch und sorgte für hervorragende Unterhaltung. Ich bekam beim Lesen sofort Fernweh und konnte Sofias Liebe zur Insel absolut nachvollziehen. Ich hoffe, es gibt bald eine Fortsetzung und ein Wiedersehen mit Sofia und den Bewohnern von Kato Koutrafas.

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Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Ursula Kallipke

    Ursula Kallipke

    Thalia Erlangen

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    5/5

    26.06.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Yamas!

    Zyperns politischen Wandel erfährt Sofia Perikles am eigenen Leib: Sie wird als "kleine Polizistin" ins hinterste Grenzdorf abgeschoben - obwohl sie für eine Stelle im Innenministerium in die Heimat zurückkehrt - und stolpert dort über Leichen... Klasse! Ein spannender Zypern- Krimi mit einer sympathischen "abgestellten" jungen Ermittlerin, die es nicht leicht hat mit Kollegen und "Dorf-Originalen"! Bitte lesen!
  • Zum Bewerterprofil von Carola Ludger

    Carola Ludger

    Thalia Lippstadt

    Buchhändler*in

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    5/5

    24.03.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Mörderisches Zypern

    Wenn ich einen Krimi von Alexander Oetker – respektive Yanis Kostas – lese, weiß meine Familie gleich Bescheid: Die Küche bleibt kalt – Staubsauger und Putzlappen haben dienstfrei! Der neue Auftakt um die Dorfpolizistin Sofia Perikles hat mir sehr gut gefallen. In Kato Koutrafas, einem trostlosen, abgelegenen Kaff nahe der griechisch-türkischen Grenze mit seinen eigentümlichen Besuchern scheint die Zeit stehengeblieben zu sein, bis dass ein Pärchen bei einem Autounfall am Aphrodite-Felsen zu Tode kommt. Unfall oder Mord? Das Brisante: Es handelt sich um Dorfbewohner. Ehe sich Sofia versieht, steckt sie in tödlicher Gefahr und kommt skrupellosen Geheimnissen auf die Spur. Dieser Auftakt hat alles was ein solider Krimi braucht: mehrere Tatverdächtige – rasantes Tempo – ein raffinierter Plot – psychologisch überzeugend - ein überraschendes Ende. Und dann gibt es da noch Adonis ...mehr sei nicht verraten! Nebenbei gibt es einen kleinen Reiseführer Zypern, der Lust auf mediterranes Flair und kulinarische Genüsse macht. Fast glaubte ich auf Zypern ganz nah am Fall gewesen zu sein!
  • Zum Bewerterprofil von Anja Werner

    Anja Werner

    Thalia Leverkusen

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    5/5

    09.03.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Auf High Heels durch Zypern....

    Die vom Leben verwöhnte Botschaftertochter und zukünftige Polizistin Sofia Perikles verschlägt es nicht ganz freiwillig in ein kleines zypriotisches Dorf mit mehr Ziegen als Einwohnern. Ort und Umstände lassen die junge Ermittlerin eher an Flucht denken aber der Mord an einem jungen Paar lässt sie nicht mehr los. Yanis Kostas gelingt es bestens Atmosphäre, Humor, skurrile Typen und die politische Lage in einen sehr unterhaltsamen Länderkrimi zu verpacken. Ein zweiter Teil wäre nicht schlecht...
  • Zum Bewerterprofil von Kristina Urban

    Kristina Urban

    Thalia Hennigsdorf – EKZ Das Ziel

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    5/5

    04.01.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Gelungenes Krimidebüt

    Mir hat dieses Krimidebüt aus zweierlei Gründen sehr gut gefallen: Zum einen erfährt die Hauptfigur Sofia Perikles eine starke Wendung, in dem sie von einer sorglosen und hippen Frau zu einer ernsten und gewissenhaften Polizistin wird, die trotz allem ihren Humor nicht verliert. Zum anderen finde ich den Mordfall und die Lösung desselbigen sehr gelungen und plausibel. Und obendrein gibt es so einige Informationen zur Insel Zypern, die das Ganze perfekt abrunden!
  • Zum Bewerterprofil von Beate Mildenberger

    Beate Mildenberger

    Thalia Pforzheim

    Buchhändler*in

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    4/5

    04.02.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Sofia Perikles' erster Fall

    Sofia kehrt nach dem Studium nach Zypern zurück und hofft auf einen Job im Innenministerium, wird aber in ein kleines Dorf geschickt und wird Polizistin wieder Willen. Man erfährt einiges über Zypern, politisch wie landschaftlich, das Buch ist spannend aber auch sehr humorvoll.

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  • Cover
    Titelseite
    Widmung
    Karte von Zypern
    Deftéra – Montag
    Tríti – Dienstag
    Tetárti – Mittwoch
    Pémpti – Donnerstag
    Paraskeví – Freitag
    Epilog
    Efaristo – Danke
    Über Yanis Kostas
    Impressum