Produktbild: Bittere Schokolade
Band 6

Bittere Schokolade Ein kulinarischer Krimi

10

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

3895

Erscheinungsdatum

08.11.2018

Verlag

KiWi eBooks

Seitenzahl

480 (Printausgabe)

Dateigröße

5527 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783462316643

Beschreibung

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Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Verkaufsrang

3895

Erscheinungsdatum

08.11.2018

Verlag

KiWi eBooks

Seitenzahl

480 (Printausgabe)

Dateigröße

5527 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783462316643

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  • Tina Bauer

    aus Essingen

    5/5

    18.02.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Kakao Abenteuer

    Xavier wird unvermittelt von seiner alten Exfreundin Ketti angerufen. Sie lädt ihn nach Brüssel ein, er verkostet dort ihre preisgekrönten Pralinen. Nachdem sich beide ihre Geschichte erzählt haben, berichtet Ketti Xavier von ihrem Traum. Tree to Bar Schokolade aus Afrika ist Kettis großes Ziel. Während Xaviers Freundin vor Eifersucht schäumt, kümmert er sich um sein etwas vernachlässigtem Restaurant. Ein paar Tage später bittet Ketti Xavier um Hilfe. Er spannt Pekka ein. Beide besichtigen Kettis Fabrik und sie berichtet ihnen von seltsamen Vorkommnissen. Während Pekka noch recherchiert, wird Ketti in Luxemburg vor Xaviers Augen ermordet. Obwohl alle Xavier warnen, reist er nach Afrika. Dort erleidet Xavier einen großen Verlust. Als er Kettis Geheimnis gemeinsam mit Pekka lüftet, stößt er auf russische Söldner, alte schweizer Bekannte und auf eine mysteriöse Hexe.

  • Elisabeth

    aus Donaueschingen

    5/5

    08.01.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Das wenig appetitliche Geschäft mit dem Kakao

    Wir wollen alles – und das sofort, billig und aus aller Herren Länder. Nur ab und zu meldet sich unser schlechtes Gewissen. Den Konsequenzen dieser Konsumentenmentalität kommt Tom Hillenbrand auf spannende und informative Weise auf die Spur. In „Bittere Schokolade“ ermittelt Xavier Kieffer nun schon zum sechsten Mal im kulinarischen Milieu. Der Kriminalroman ist im November 2018 bei Kiepenheuer & Witsch erschienen und umfasst 480 Seiten. Als der luxemburgische Koch Xavier Kieffer nach vielen Jahren seine ehemalige Freundin wiedertrifft, engagiert diese sich inzwischen als Pattiseurin für sozial verträglichen Kakao- bzw. Schokoladenanbau und –handel. Doch kurze Zeit darauf wird sie vor seinen Augen niedergeschossen; für Kieffer natürlich ein Grund, auf eigene Faust zu ermitteln. Dabei führen seine Ermittlungen tief in den Dschungel des alles andere als koscheren Kakao- und Schokoladengeschäfts. Hillenbrands Roman überzeugt nicht in erster Linie durch seine durchgängige kriminalistische Spannung im herkömmlichen Sinne, sondern vielmehr durch seine nicht weniger dramatische Thematik. Zwar stößt man beim Lesen immer wieder auf äußerst spannungsgeladene Passagen, wenn Kieffer z.B. in einer Hauruckaktion seine eigenen Nachforschungen auf der afrikanischen Kakaoplantage von Varanga anstellt oder in einem fulminanten Showdown Verbrechern gegenübersteht, doch ist das eigentlich Ungeheuerliche der Einblick in das spekulative Geschäft mit dem Kakaoanbau, der sich bestimmt auf beliebig viele Branchen übertragen lässt und zum Nachdenken anregen sollte – ein Thema, das mich persönlich schon lange beschäftigt. Dabei ist die Handlung von Anfang bis Ende logisch aufgebaut, lässt es aber dennoch nicht an Überraschungsmomenten missen. Weitere gesellschaftskritische Themen, die in diesem Roman angesprochen werden, sind das Hofieren des Essens, wenn Kieffer auf seine Hausmannskost setzt, die Dominanz der digitalen Medien, wenn z.B. Valéries Verlag am Rande des Ruins steht, und eine immer wieder einfließende Kritik an der Europapolitik, hier personifiziert in Kieffers Freund Pekka Vatanen. Nicht zuletzt erhalten Leser/innen einen liebevollen Einblick in luxemburgische Besonderheiten. Sehr gut gefallen haben mir Hillenbrands Sprache und Stil. Die Sprache ist eine angenehme Mischung aus Anspruch, wenn z.B. Begriffe wie „quichottenhaft“ verwendet werden, und Flapsigkeit. Auch das Luxemburgische kommt nicht zu kurz, und typische Gerichte werden am Ende in einem Glossar erklärt - alles in allem abwechslungsreich, gut und flüssig zu lesen. Ist das Thema des Buches an sich auch ernst zu nehmen, fehlt es dennoch nicht an einer klug eingestreuten Prise Humor: „Kieffer wollte nicht selten abstürzen, sondern überhaupt nicht.“ Dieses ist der erste der kulinarischen Krimis, die ich gelesen habe. Und ich muss festhalten: Mit Xavier Kieffer hat Tom Hillenbrand einen mir wirklich sympathischen Protagonisten geschaffen – nicht mehr der Jüngste, Kettenraucher und in mancherlei Hinsicht herrlich unbedarft spontan (Wer reist schon so völlig unvorbereitet in den Kongo?), kommt er auf unorthodoxe Weise doch ans Ziel. Auch alle anderen Charaktere sind wandelbar, detailliert und sorgfältig gezeichnet. Der Titel ist Programm, das Cover für alle Schokoladenfans eine Augenweide: Wer träumt nicht von diesem cremigen Genuss? Mir jedenfalls läuft – trotz des weniger schönen Hintergrunds – bei dessen Anblick das Wasser im Mund zusammen. Insgesamt hat mir dieser Krimi in vielerlei Hinsicht große Lesefreude bereitet und Denkanstöße geboten, und es wird bestimmt nicht der letzte Roman um diesen außergewöhnlichen Amateur-Ermittler gewesen sein, den ich gelesen habe. Für mich jedenfalls das erste Highlight des Jahres und eine uneingeschränkte Leseempfehlung.

  • Bewertung

    5/5

    24.11.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Komplexe Geschichte, sehr realistisch, toller Schreibstil

    Bei " Bittere Schokolade" von Tom Hillenbrand handelt es sich um einen kulinarischen Krimi. Der Luxemburger Koch Xavier Kieffer wollte seine Jugendliebe Ketti Faber eigentlich nie wieder sehen. An die gemeinsame Zeit in Paris erinnert er sich nicht allzu gerne zurück. In der Nähe von Brüssel eröffnet die Patisseurin eine neue Schokoladenfabrik und lädt Kieffer ein. Er kann nicht widerstehen. Kurz darauf wird Ketti ermordet. Kieffer beginnt zu ermitteln und kommt einem Verbrechen von ungeheurem Ausmaß auf die Spur. Bei diesem Buch handelt es sich um das 6. Buch aus der Xavier Kieffer Reihe. Auch ohne Kenntnis der vorherigen Bücher, kann man dieses problemlos lesen. Der Fall ist neu und wird komplett aufgelöst. Der Schreibstil ist sehr gut . Das Buch lässt sich sehr flüssig lesen. Ich war sofort von der Geschichte gefangen und konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Der Plot ist sehr gut konstruiert und lässt mich nachdenklich zurück. Um hier nicht zu viel zu verraten: Ich esse meine Schokolade jetzt mit gemischten Gefühlen. Wer eine Schokoladendiät machen möchte hat mit diesem Buch einen guten Begleiter. Der Autor beschreibt sehr gut, wie Schokolade hergestellt wird. Wie es auf den Plantagen zu geht, welche "Berufsgruppen" ihre Hände mit im Spiel haben bis wir unsere Schokolade auf dem Tisch haben. Gefallen hat mir sehr gut, die Mischung aus fiktiver Geschichte und Realität. Dies macht die Geschichte abwechslungsreich, glaubwürdig und spannend. Der Spannungsbogen baut sich sehr schnell auf und durch die vielen Wendungen bleibt er bis zum Schluß sehr hoch. Die Charaktere sind sehr gut ausgearbeitet und sehr verschieden. Ich konnte mir jeden einzelnen sehr gut vorstellen. Auf den Seiten 471 und 472 befindet sich ein sehr interessantes Glossar: Küchenlatein. Ich empfehle dieses Buch weiter.

  • Sharon Baker

    aus Mönchengladbach

    5/5

    19.11.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Komplex, spannend und herrlich schokoladig ...

    Xavier Kieffer läuft durch Zufall seiner Jugendliebe Ketti Faber über den Weg und diese lädt ihn zu sich nach Brüssel ein. Mit komischem Gefühl, denn eigentlich wollte er sie nie Wiedersehen, steht er nun in ihrer Patisserie und lässt sich in die Welt der Schokolade einführen. Aber Ketti hat noch ganz andere Dinge mit diesem Produkt vor, sie möchte die Schokolade revolutionieren. Allerdings soll es nicht mehr dazu kommen, da sie kurz darauf ermordet in Xaviers Armen stirbt. Für den Koch beginnt somit eine turbulente Zeit, denn wer ihn kennt, weiß, dass er den Tod aufklären muss und sich damit selbst in die Schusslinie bringt. Was hat Ketti also herausgefunden? Hat es mit der mysteriösen Plantage in Westafrika zu tun? Oder hängt ihr Tod mit dem Botschafter der Republik Kongo zusammen, der kurz vor ihr das Zeitliche gesegnet hat? Oder kommen da noch ganz andere Machenschaften ans Tageslicht? Xavier legt los und entdeckt eine ganz andere Seite von der Schokolade. Dieses Jahr scheint ein Hillenbrand Jahr zu sein, denn es ist schon die zweite Neuerscheinung, die ich lesen darf. Während ich im Frühjahr in einer fernen Zukunft gewandelt bin, darf ich hier meinem Lieblingskoch begleiten. Ich liebe diese Reihe einfach, dieser Koch ist so schön schrullig und altmodisch, aber dabei hat er einfach eine tolle Ausstrahlung, dass man ihn sehr interessant findet. Dazu noch diese Lebensmittelskandale, die einen überraschen und die Welt mit anderen Augen sehen lässt. Diesmal ist die heiß geliebte Schokolade dran, und ob sich danach noch welche essen kann, erzähle ich euch nun. Xavier Kieffer darf nun schon zum sechsten Mal ermitteln und ist für mich immer noch ganz hoch im Kurs. Diesmal bekommt er es ein bisschen mit seiner Vergangenheit zu tun, denn Ketti ist die Frau aus seiner Pariser Zeit gewesen. Wilde Partys, viele Drogen und der Traum von der ganz großen Küche, waren dort an der Tagesordnung und unser Koch erinnert sich nicht gern dran. So ist das erste Treffen ein Gefühl von Freude, aber auch unterschwelligem Unwillen an alte Zeiten denken zu müssen. Kieffer rang mit sich, ob er nun nach Brüssel fahren soll, oder nicht. Die Neugier hat aber gesiegt und so steht er in Brüssel und hört sich die Welt der Schokolade an. Für Ketti reicht es aber nicht, nur mit diesem Produkt zu arbeiten, nein, sie möchte den Kakaohandel fairer machen. Denn das ist ein ganz eigener Markt und die Leute, die dafür schuften, bekommen nichts ab. Für Xavier, eine neue Welt und er ist interessiert mehr zu erfahren und nimmt auch die Einladung zur Besichtigung ihrer Manufaktur an. Dort nimmt er auch Pekka mit und beide lassen sich alles zeigen, sogar Bilder bekommen sie mit und Pekka spürt, das etwas nicht stimmt, aber er kommt nicht direkt darauf. Dann passiert der Mord und Xavier übereilen die Ereignisse. Ich mag einfach nicht mehr verraten, es ist so geballt an Informationen und der Autor entführt uns nicht nur in eine Richtung, sondern wartet mit vielen Verwinkelungen auf. Zuerst steht aber die Schokolade im Vordergrund und man ist so erstaunt, dass die Hersteller gar nicht viel mit dem Produkt machen, also sie bekommen die Schokolade in Blöcken geliefert und machen „nur“ noch alles hübsch. Da hat man doch immer gedacht, sie würde aus den Bohnen selber ihre Mischung herstellen, aber nein, das machen meistens schon die Plantagen. Und so geht es weiter, wir erfahren über den Anbau, die Pflanzen und natürlich die Verarbeitung. Welche Sorten es gibt und welches Unternehmen sich mit fairem angebauten Kakao brüstet. Da hört der Autor aber nicht auf, sondern lässt dann noch Wirtschaft und Politik hineinfließen und es wird irre spannend und ein großes Spektakel. Genau das, liebe ich an dieser Reihe, der Blick hinter den Kulissen, nicht nur die Liebe zum Essen, sondern die bösen Machenschaften dahinter. Und Schokolade ist unglaublich interessant, was da alles dahinter steckt und wie blauäugig wir diese vernaschen. Bittere Schokolade hat mit Sicherheit einen gewissen Beigeschmack, aber das habe ich immer, wenn ich einen Kieffer gelesen hatte, deshalb schmeckt sie mir immer noch. Was ich aber wieder sehr beeindruckend fand, waren die vielen kleinen Fäden, die Tom Hillenbrand anspricht, verwebt und zu einem großen Ganzen verstrickt. Diese Komplexität unterhaltsam und spannend rüber zu bringen, ist einfach das große Talent. Elegant und leichtfüßig führt er uns durch die Seiten und hält die Mischung aus Essen, Privatleben und Fall gut dosiert hoch. Es ist natürlich auch die Figur Kieffer, die einen so ans Herz gewachsen ist, das man ihn einfach gerne begleitet und immer wieder den Kopf schüttelt über seine Engstirnigkeit. Ganz tolles Kino, mit wohlfühl Charakter. Bittere Schokolade ist ein komplexer Blick hinter die Kakaobohne, spannend, fesselnd und ein herrlich kulinarischer Genuss. Jetzt heißt es nur wieder warten, warten, warten, aber ich bin beim nächsten Abenteuer definitiv wieder mit dabei. Kieffer rockt.

  • Xirxe

    aus Hannover

    4/5

    04.02.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Der bisher schwächste Band der Reihe

    Ich habe alle Bücher mit Xavier Kieffer, dem luxemburgischen Koch, mit Vergnügen gelesen und seither ist Luxemburg und seine Küche fest auf meinem Reiseplan ;-) Deshalb war ich voller Vorfreude auf den nächsten Fall, in dem er sicherlich wieder wider Willen ermitteln wird. Und so ist es auch. Dieses Mal lernt er durch seine längst vergangene Jugendliebe Ketti, eine erfolgreiche Patisseurin, das schmutzige Geschäft um und mit dem Kakao kennen. Als Ketti ermordet wird und in seinen Armen stirbt, macht er sich auf die Suche nach ihrem Mörder, der offensichtlich Einiges zu verbergen hat. Auch in diesem sechsten Band der kulinarischen Krimireihe erfährt man Vieles über einen bestimmten Lebensmittelbereich; dieses Mal über die Herstellung von Kakao und der Produktion von Schokolade, die einen vielleicht (mich auf jeden Fall) zukünftig kritischer ins Regal greifen lässt. Tom Hillenbrand hat gut recherchiert und klärt seine Leserinnen und Leser über die Pflanzenvielfalt, schwierige Anbau- und Produktionsbedingungen in den Herkunftsländern sowie den Wirtschaftsfaktor Kakao in Europa auf. Wie in vielen armen Ländern, die für reiche Staaten landwirtschaftliche Produkte liefern, sind die Arbeitsbedingungen auch im Kakaobereich häufig katastrophal: Kinderarbeit, fehlende Schutzbestimmungen, miserable Bezahlung. Wer denkt schon an so etwas, wenn man sich genüsslich ein zart schmelzendes Schokoladenstück in den Mund schiebt? Tom Hillenbrands Verdienst ist es auf jeden Fall, sich dessen bewusst zu werden und eventuell beim nächsten Schokoladenkauf etwas genauer hinzuschauen, wo die Ware herkommt. Doch so gut diese Absicht sein mag, so sehr fällt leider der Krimi dagegen ab. Statt einem einzigen Handlungsstrang gibt es statt dessen derer gleich drei und für mich war das mindestens einer zuviel. Beispielsweise wirkten die Russen völlig fehl am Platz und dieser Eindruck hielt sich bis zum Ende (auch wenn dadurch eine herrliche Lösung für den Gabin herbeigezaubert wurde). Dafür fiel mir der 'Essensanteil' in diesem Buch viel zu klein aus - dieses Mal bekam ich beim Lesen nicht ein einziges Mal richtig Appetit auf etwa den Huesenziwwi. So bin ich etwas unentschlossen: sehr lesenswerte Informationen in einem eher lauen Krimi - 3,5 Sterne, die ich nachsichtig auf vier aufrunde ;-)

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (10)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Ulrike Kaiser

    Ulrike Kaiser

    Thalia Mülheim – Rhein-Ruhr-Zentrum

    Buchhändler*in

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    5/5

    18.04.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Kakaoplantagen zwischen Fairtrade und Ausbeutung

    Für mich sticht Tom Hillenbrand aus der Vielzahl der kulinarischen Krimis hervor: Er versteht es nicht nur brillant einzelne kulinarische Themen - in diesem Band Schokolade- interessant aufzubereiten, sondern entwickelt darum spannende und engagierte Krimis zu politischen und wirtschaftlichen Themen.
  • Zum Bewerterprofil von Carola Ludger

    Carola Ludger

    Thalia Lippstadt

    Buchhändler*in

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    5/5

    19.01.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Brisantes Krimithema

    Ein typischer Fall für den ehemaligen Sternekoch Xavier Kieffer. Mehr oder weniger zufällig stolpert er in einen Mordfall. Opfer ist seine ehemalige Jugendliebe Ketti Faber, inzwischen Inhaberin einer erfolgreichen Schokoladenmanufaktur in Brüssel. Bevor sie in seinen Armen verstirbt, kann sie ihm noch ein paar Hinweise geben. Schwer betroffen ist Kieffer‘s kriminalistischer Spürsinn geweckt und er versucht alles, um den Mord aufzuklären. Spuren führen ihn in die Kunst der belgischen Schokoladenproduktion und der afrikanischen Kakaobohne. Krimifans, die gern psychologisch komplexe und unblutige Fälle mögen, kommen hier auf ihre Kosten. Spannend, gut konstruiert. Gespickt mit aktuellen politischen und sozialkritischen Themen wird die ‚Bittere Schokolade‘ zu einem Wirtschaftskrimi. Da nimmt es Kieffer mit den ganz Großen der Verbrechensszene auf und überrascht uns LeserInnen mit einem unvorhersehbaren Ende.
  • Zum Bewerterprofil von Sylvia Donath

    Sylvia Donath

    Thalia Ettlingen

    Buchhändler*in

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    5/5

    15.11.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Eine packende Geschichte rund...

    Eine packende Geschichte rund um Schokolade, fair gehandelte Lebensmittel und eine alte Liebe. Gut gefallen hat mir wieder die Verknüpfung von Kulinarik und Kriminalfall.
  • Zum Bewerterprofil von Kaike Lösche

    Kaike Lösche

    Thalia Bremen – Roland Center

    Buchhändler*in

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    4/5

    18.03.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Sechster Band der großartigen...

    Sechster Band der großartigen Reihe um den Luxemburger Koch Xavier Kieffer, der in seinem neuen Fall schnell feststellt, wie tödlich Schokolade sein kann. Toller Krimi, nicht nur für Kulinarik-Liebhaber.
  • Zum Bewerterprofil von Anja Werner

    Anja Werner

    Thalia Leverkusen

    Buchhändler*in

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    4/5

    04.03.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Klassische Krimikost mit viel...

    Klassische Krimikost mit viel kulinarischem Hintergrund. Man lernt unheimlich viel über Kakaoanbau. Dadurch tritt die Spannung an manchen Stellen in den Hintergrund.

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