Produktbild: Die verlorene Schwester

Die verlorene Schwester Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

4650

Erscheinungsdatum

09.11.2018

Verlag

Aufbau Digital

Seitenzahl

448 (Printausgabe)

Dateigröße

4132 KB

Auflage

4. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783841216076

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

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  • sehr hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrund
  • Funktion von Links klar erkennbar
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.2
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level A

Verkaufsrang

4650

Erscheinungsdatum

09.11.2018

Verlag

Aufbau Digital

Seitenzahl

448 (Printausgabe)

Dateigröße

4132 KB

Auflage

4. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783841216076

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  • Bewertung

    5/5

    15.08.2025

    eBook (ePUB 3)

    Empfehlenswert!

    Es ist schon eine Weile her, dass ich das Buch gelesen habe. Aber es ist noch immer in meiner Erinnerung, weil es mich so "gepackt" hat. Mir war das Schicksal der Verdingkinder in der Schweiz vorher nicht bekannt. Ich habe direkt im Internet recherchiert, ob es das wirklich gab. Ich wollte es erst nicht glauben. Unglaublich was man den Kindern angetan hat. Die Geschichte drum herum ist toll geschrieben und ich kann das Buch sehr empfehlen!

  • Bewertung

    5/5

    12.05.2022

    eBook (ePUB 3)

    Verdingkinder

    Bis zu diesem Buch kannte ich diese Vergangenheit der Schweiz gar nicht. Mit großem Interesse habe ich zuerst selbst recherchiert und dann mit Begeisterung dieses Buch verschlungen. Kurzweilig, interessant und einfühlsam geschrieben. Danke, dass ich meine geschichtliche Lücke hier schließen konnte.

  • Bewertung

    aus Winterthur

    5/5

    29.08.2021

    eBook (ePUB 3)

    Die verlorene Schwester

    sehr einfühlsam, wirklichkeitstreu, spannend auch traurig was den beiden Schwestern wiederfahren ist

  • Bewertung

    aus Zürich

    5/5

    02.02.2021

    eBook (ePUB 3)

    Die verlorene Schwester

    Sehr sehr gutes Buch konnte nicht mehr aufhören zu lesen.

  • Lerchie

    5/5

    02.02.2021

    eBook (ePUB 3)

    Verdingkinder

    2008. Sie lebte eine Lüge und sie konnte es einfach nicht ändern… Anna Volkmann war eine erfolgreiche Investmentbankerin in einer großen Bank. Doch an Familie fehlte es ihr. Zwar lebte ihre Mutter noch –oder eigentlich war es ihre Adoptivmutter, wie sie kürzlich überraschend erfahren hatte… 1969. Lena und Marie Flaucher lebten mit ihrer Mutter zusammen. Der Vater war vor ein paar Monaten gestorben und seither lebte ihre Mutter nur noch in Trance… So konnte es geschehen, dass die Kinder als verwahrlost abgeholt und in ein Kinderheim gesteckt wurden… Und genau deshalb wurden sie zu Verdingkindern… Verdingkinder hatten es in der Regel nicht besonders gut. Marie besser als Lena…. 2008. Und Jahre später gab es da eine junge Frau, die auf ihre Adoptionsunterlagen gestoßen war und sich nun fragte wer ihre leibliche Mutter ist/war… Inwiefern lebte sie eine Lüge? Warum konnte sie das nicht ändern? Warum hatte Anna nicht früher erfahren, dass sie adoptiert worden war? War das ein Schock für Anna? Warum hatte sich die Mutter der Mädchen nicht besser um sie gekümmert? War sie so sehr in ihrer Trauer gefangen? Sie hatte doch eine Verantwortung für die beiden Mädechen? Wie kann es passieren, dass Kinder, die doch noch eine Mutter haben, in ein Kinderheim kommen? Warum wurden sie zu Verdingkindern? Wieso war Marie noch besser dran als Lena? Würde Anna ihre leibliche Mutter suchen und vor allem auch finden? Alle diese Fragen – und noch viel mehr – beantwortet dieses Buch. Meine Meinung Das Buch ließ sich trotz des etwas brisanten Themas leicht und flüssig lesen. Auch war ich schnell in der Geschichte drinnen. In die Protagonisten konnte ich mich gut hineinveretzen. Jedoch bis ich dieses Buch anfing zu lesen, bzw. es gesehen hatte, hatte ich das Wort Verdingkinder nicht gekannt. Ich ahnte nicht, dass es sowas zu meinen Lebzeiten noch gegeben hatte. Auf jeden Fall nicht in der zweiten Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts in der Schweiz. Das Wort verdingen kannte ich wohl, weil ja auch eine Magd oder ein Knecht sich verdingen und ich viele historische Romane gelesen habe. Aber Kinder?? Da wird darüber geschimpft, dass es Kinderarbeit in Indien gibt, aber was da in unserer allernächsten Nähe bis 1980 abgelaufen ist, da spricht niemand darüber. Das ist schon allerhand, eines der schwärzesten Kapitel der schönen Schweiz. Ich bin froh, dieses Buch gelesen zu haben. Es ist zwar, was die Protagonisten betrifft erfunden, aber was diesen erfunden Personen passiert ist, das ist den Verdingkindern wirklich geschehen. Und ehrlich gesagt, ich kann wirklich nur noch den Kopf deswegen schütteln. Eigentlich hatte ich gedacht, bei uns in Europa sei die Sklaverei schon viel früher abgeschafft worden. Denn die Verdingkinder waren nichts anderes als Sklaven, zumindest in meinen Augen. Die beiden Mädchen in der Geschichte taten mir unendlich leid. Manchmal hätte ich heulen können, angesichts dessen, was diese beiden erdulden mussten. Dieses Buch hat mir sehr gut gefallen, mich gut unterhalten, war spannend vom Anfang bis zum Ende und verdient die eine Empfehlung sowie die volle Bewertungszahl.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (88)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von R. Braun

    R. Braun

    Thalia Ludwigshafen – Rhein-Galerie

    Buchhändler*in

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    5/5

    19.09.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Ein hochemotionaler und tiefgründiger...

    Ein hochemotionaler und tiefgründiger Roman über das Schicksal von Schweizer „Verdingkindern“, der von der ersten bis zur letzten Seite in Atem hält. Absolute Leseempfehlung!
  • Zum Bewerterprofil von Anke Hackler

    Anke Hackler

    Thalia Lippstadt

    Buchhändler*in

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    5/5

    26.07.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Die verlorene Schwester

    Linda Winterberg schafft es das wichtige und erschreckende Thema der Verdingkinder in der Schweiz gekonnt zu erzählen. Eine wirklich ergreifende Geschichte, die einen so schnell nicht mehr loslässt.
  • Zum Bewerterprofil von Petra Worm

    Petra Worm

    Thalia Kleve

    Buchhändler*in

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    5/5

    04.12.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Absolut überwältigender und spannender...

    Absolut überwältigender und spannender Roman. Unfassbar, was noch Anfang der 1970er Jahre (in der Schweiz) passiert ist. Ganz klare Leseempfehlung!
  • Zum Bewerterprofil von Andrea Simon

    Andrea Simon

    Thalia Oberhausen – CentrO

    Buchhändler*in

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    5/5

    11.11.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Wieder ein sehr bewegender, aber...

    Wieder ein sehr bewegender, aber auch spannender Roman von Linda Winterberg. Diesmal behandelt sie das erschreckende Thema der Verdingkinder 1968 in der Schweiz. Prädikat wertvoll!
  • Zum Bewerterprofil von M. Goldmann

    M. Goldmann

    Thalia Hamm – Allee-Center

    Buchhändler*in

    5/5

    26.02.2020

    eBook (ePUB 3)

    Die verlorene Schwester

    Die verlorene Schwester: Dieser Roman spielt in der Schweiz in den 70ger Jahren , Marie und Lena sind Schwestern ; nach dem tot des Vaters fällt die Mutter in eine Trauerdepression , die Mädchen sind auf sich gestellt. Die Behörden holen die Mädchen ab ohne jeglichen Grund. Die Mädels werden an Familien weiter gereicht als Verdingkinder , Marie hat zum Teil gut getroffen doch Lena hatte ein schweres Los. Verding Kinder wurden als Abschaum und für viele als Freiwild gehalten. Eine Geschichte die Unmenschlicher nicht sein kann .

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