Saturns Schatten

Saturns Schatten

Die dunklen Welten der Depression

Buch (Taschenbuch)

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Saturns Schatten

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Taschenbuch

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ab 10,00 €
eBook

eBook

ab 9,99 €

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

27.03.2019

Verlag

Fischer Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

656

Maße (L/B/H)

21,3/14,1/4 cm

Gewicht

610 g

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

27.03.2019

Verlag

Fischer Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

656

Maße (L/B/H)

21,3/14,1/4 cm

Gewicht

610 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

The Noonday Demon. An Atlas of Depression

Übersetzt von

  • Gabriele Gockel
  • Hans Günter Holl
  • Gerlinde Schermer-Rauwolf

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-596-70360-9

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Horrortrip zwischen Depression und Irrsinn

Bewertung aus Mannheim am 15.03.2020

Bewertungsnummer: 1304007

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Eins gleich vorweg: Wer selbst an einer schweren Depression erkrankt ist, sollte die Finger von diesem Buch lassen. Die Schilderungen seiner Zusammenbrüche insbesondere sind oft nicht mehr zu ertragen, sodass ich Solomons Buch eins ums andere Mal aus der Hand legen musste, um wieder zu Atem zu kommen. Und die abenteuerlichen Experimente des Autors mit diversen Medikamenten machen es nicht besser. Ich habe mich beim Lesen immer wieder gefragt, was noch Depression war und was Ergebnis eines wahrlich haarsträubenden Umgangs mit Drogen. Meines Erachtens erhält die Leserin vor allem einen Einblick ins amerikanische Gesundheitssystem, der einem das Gruseln lehrt. Über das, was Depressive durchmachen, verrät das Buch eher wenig, da jeder Mensch sein eigenes Erleben dieser Krankheit hat. Ich jedenfalls habe irgendwann aufgegeben und bin der Meinung, dass dieses Buch zweifellos keine große Hilfe für andere Kranke ist. Dass ich nicht alleine bin, weiß ich auch so. Und das, was da beschrieben steht, bin nicht ich.
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Horrortrip zwischen Depression und Irrsinn

Bewertung aus Mannheim am 15.03.2020
Bewertungsnummer: 1304007
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Eins gleich vorweg: Wer selbst an einer schweren Depression erkrankt ist, sollte die Finger von diesem Buch lassen. Die Schilderungen seiner Zusammenbrüche insbesondere sind oft nicht mehr zu ertragen, sodass ich Solomons Buch eins ums andere Mal aus der Hand legen musste, um wieder zu Atem zu kommen. Und die abenteuerlichen Experimente des Autors mit diversen Medikamenten machen es nicht besser. Ich habe mich beim Lesen immer wieder gefragt, was noch Depression war und was Ergebnis eines wahrlich haarsträubenden Umgangs mit Drogen. Meines Erachtens erhält die Leserin vor allem einen Einblick ins amerikanische Gesundheitssystem, der einem das Gruseln lehrt. Über das, was Depressive durchmachen, verrät das Buch eher wenig, da jeder Mensch sein eigenes Erleben dieser Krankheit hat. Ich jedenfalls habe irgendwann aufgegeben und bin der Meinung, dass dieses Buch zweifellos keine große Hilfe für andere Kranke ist. Dass ich nicht alleine bin, weiß ich auch so. Und das, was da beschrieben steht, bin nicht ich.

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Saturns Schatten

von Andrew Solomon

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