Saturns Schatten

Saturns Schatten

Die dunklen Welten der Depression

Buch (Taschenbuch)

10,00 € inkl. gesetzl. MwSt.

Saturns Schatten

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Beschreibung

Seit vielen Jahren das Standardwerk über die Volkskrankheit Depression!

Durch seinen ebenso persönlichen wie auch theoretischen Zugang ist Andrew Solomon eine facettenreiche Darstellung zur Depression gelungen. »Saturns Schatten« bietet konkrete Hilfe und Information für Betroffene und Angehörige, darüber hinaus gewährt es Einblicke in eine fremde Welt, die leider für immer mehr Menschen zur Realität wird. Solomon geht über eigene Erfahrungen hinaus, lässt andere Betroffene zu Wort kommen, erläutert verschiedene Therapieformen und die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse.

Aktualisiert und ergänzt um ein neues Kapitel über Schwangerschaftsdepression

»Solomons Buch ist das ungewöhnliche Zeugnis eines Leidens – Aufrichtigkeit gepaart mit Aufklärung.«

John Berger

»Andrew Solomon verschafft uns einen ungewöhnlichen und faszinierenden Einblick in die dunkle Seite unserer Seele.«

Daniel Goleman, Autor von »Emotionale Intelligenz«

Andrew Solomon hat in Yale und Cambridge studiert. Unter anderem schreibt er für den New Yorker, Newsweek und den Guardian. Er ist Dozent für Psychiatrie an der Cornell University und beratend für LGBT Affairs am Lehrstuhl für Psychiatrie der Yale University tätig. Sein großes Buch über Depression »Saturns Schatten« war ein internationaler Bestseller und wurde mehrfach ausgezeichnet, u.a. mit dem National Book Award und der Nominierung für den Pulitzer Preis. Er lebt mit seinem Mann und seinem Sohn in New York und London. Für »Weit vom Stamm« erhielt er den National Book Critics Circle Award 2013, für »Weit und Weg« den ITB BuchAward 2019. Literaturpreise: National Book Award (Nonfiction) 2001 für »Saturns Schatten« (»The Noonday Demon«)

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

27.03.2019

Verlag

Fischer Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

656

Maße (L/B/H)

21,3/14,1/4 cm

Gewicht

606 g

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

27.03.2019

Verlag

Fischer Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

656

Maße (L/B/H)

21,3/14,1/4 cm

Gewicht

606 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

The Noonday Demon. An Atlas of Depression

Übersetzer

  • Gabriele Gockel
  • Hans Günter Holl
  • Gerlinde Schermer-Rauwolf

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-596-70360-9

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Horrortrip zwischen Depression und Irrsinn

Bewertung aus Mannheim am 15.03.2020

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Eins gleich vorweg: Wer selbst an einer schweren Depression erkrankt ist, sollte die Finger von diesem Buch lassen. Die Schilderungen seiner Zusammenbrüche insbesondere sind oft nicht mehr zu ertragen, sodass ich Solomons Buch eins ums andere Mal aus der Hand legen musste, um wieder zu Atem zu kommen. Und die abenteuerlichen Experimente des Autors mit diversen Medikamenten machen es nicht besser. Ich habe mich beim Lesen immer wieder gefragt, was noch Depression war und was Ergebnis eines wahrlich haarsträubenden Umgangs mit Drogen. Meines Erachtens erhält die Leserin vor allem einen Einblick ins amerikanische Gesundheitssystem, der einem das Gruseln lehrt. Über das, was Depressive durchmachen, verrät das Buch eher wenig, da jeder Mensch sein eigenes Erleben dieser Krankheit hat. Ich jedenfalls habe irgendwann aufgegeben und bin der Meinung, dass dieses Buch zweifellos keine große Hilfe für andere Kranke ist. Dass ich nicht alleine bin, weiß ich auch so. Und das, was da beschrieben steht, bin nicht ich.

Horrortrip zwischen Depression und Irrsinn

Bewertung aus Mannheim am 15.03.2020
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Eins gleich vorweg: Wer selbst an einer schweren Depression erkrankt ist, sollte die Finger von diesem Buch lassen. Die Schilderungen seiner Zusammenbrüche insbesondere sind oft nicht mehr zu ertragen, sodass ich Solomons Buch eins ums andere Mal aus der Hand legen musste, um wieder zu Atem zu kommen. Und die abenteuerlichen Experimente des Autors mit diversen Medikamenten machen es nicht besser. Ich habe mich beim Lesen immer wieder gefragt, was noch Depression war und was Ergebnis eines wahrlich haarsträubenden Umgangs mit Drogen. Meines Erachtens erhält die Leserin vor allem einen Einblick ins amerikanische Gesundheitssystem, der einem das Gruseln lehrt. Über das, was Depressive durchmachen, verrät das Buch eher wenig, da jeder Mensch sein eigenes Erleben dieser Krankheit hat. Ich jedenfalls habe irgendwann aufgegeben und bin der Meinung, dass dieses Buch zweifellos keine große Hilfe für andere Kranke ist. Dass ich nicht alleine bin, weiß ich auch so. Und das, was da beschrieben steht, bin nicht ich.

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von Andrew Solomon

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