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Der Gesang der Bienen

Historischer Roman

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Der Gesang der Bienen

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Beschreibung


Vom Schwarzwald an den Hof Barbarossas - ein Abenteuerroman aus einer Zeit, in der die Bienen noch wild waren



1152: Als Zeidler streift Seyfried durch die Wälder und erntet Honig und Wachs von wilden Bienen. Doch sein beschauliches Leben findet ein jähes Ende, als seine Frau Elsbeth zum Tode verurteilt wird. Um sie zu retten, bleibt Seyfried nur ein Ausweg: Er muss die Fürsprache der berühmten Hildegard von Bingen erlangen. Während Elsbeth im dunklen Verlies dem Tod entgegensieht, knüpft die Äbtissin ihre Hilfe allerdings an schier unerfüllbare Bedingungen, die Seyfried bis zum neu gekrönten König Friedrich I. führen ...



"Dorweiler mischt [...] gekonnt belegte Fakten und historische Charaktere mit Fiktion." Heidi Ossenberg, Badische Zeitung

Details

Verkaufsrang

28696

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

16 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

28.02.2019

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

480

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

28696

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

16 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

28.02.2019

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

480

Maße (L/B/H)

18,2/12,4/3,6 cm

Gewicht

420 g

Auflage

6. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-404-17777-6

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Der Zeidler und Hildegard von Bingen

Bewertung aus Magdeburg am 31.07.2019

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Cover ist passend zum Inhalt gestaltet. Es zeigt einen zeitgenössischen Zeidler bei der Arbeit, im Vordergrund die Bienenkörbe. Der Verlag hat es ähnlich wie die beiden vorherigen historischen Romane von Ralf H. Dorweiler gestaltet, ein schöner Wiedererkennungseffekt. Es ist mein erster Roman dieses Autors, wird aber nicht mein letzter sein, denn die beiden bereits erschienenen Romane werde ich noch lesen. Außerdem hoffe ich auf weitere Romane. Ralf H. Dorweiler schreibt einen flüssigen, gut lesbaren Stil, dem auch der Humor nicht fehlt. Sowohl die Protagonisten als auch ihr Alltag und die örtlichen Gegebenheiten sind lebendig beschrieben, so dass ich schnell ein Bild vor Augen hatte. Der Aufbau des Romans gefällt mir, die Handlungen sind nachvollziehbar, wenn auch an der einen oder anderen Stelle etwas unwahrscheinlich. Am Ende gibt es eine kluge Entscheidung der Hildegard von Bingen, die in diesem Roman eine wichtige Rolle spielt. Sie ist nicht die einzige historische Person in diesem Buch. Ein Personenverzeichnis am Ende des Buches weist die historisch belegten sowie die fiktiven Handelnden aus. In seinem als Dank und Anmerkungen bezeichneten Nachwort erläutert der Autor die Entstehungsgeschichte sowie die Recherche zu diesem wunderbaren historischen Roman. Fazit: ein sehr gelungener historischer Roman mit aktuellem Bezug.

Der Zeidler und Hildegard von Bingen

Bewertung aus Magdeburg am 31.07.2019
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Cover ist passend zum Inhalt gestaltet. Es zeigt einen zeitgenössischen Zeidler bei der Arbeit, im Vordergrund die Bienenkörbe. Der Verlag hat es ähnlich wie die beiden vorherigen historischen Romane von Ralf H. Dorweiler gestaltet, ein schöner Wiedererkennungseffekt. Es ist mein erster Roman dieses Autors, wird aber nicht mein letzter sein, denn die beiden bereits erschienenen Romane werde ich noch lesen. Außerdem hoffe ich auf weitere Romane. Ralf H. Dorweiler schreibt einen flüssigen, gut lesbaren Stil, dem auch der Humor nicht fehlt. Sowohl die Protagonisten als auch ihr Alltag und die örtlichen Gegebenheiten sind lebendig beschrieben, so dass ich schnell ein Bild vor Augen hatte. Der Aufbau des Romans gefällt mir, die Handlungen sind nachvollziehbar, wenn auch an der einen oder anderen Stelle etwas unwahrscheinlich. Am Ende gibt es eine kluge Entscheidung der Hildegard von Bingen, die in diesem Roman eine wichtige Rolle spielt. Sie ist nicht die einzige historische Person in diesem Buch. Ein Personenverzeichnis am Ende des Buches weist die historisch belegten sowie die fiktiven Handelnden aus. In seinem als Dank und Anmerkungen bezeichneten Nachwort erläutert der Autor die Entstehungsgeschichte sowie die Recherche zu diesem wunderbaren historischen Roman. Fazit: ein sehr gelungener historischer Roman mit aktuellem Bezug.

Der Gesang der Bienen

dorli aus Berlin am 14.06.2019

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Münstertal im Schwarzwald, 1152. Das beschauliche Leben des Zeidlers Seyfried gerät völlig aus den Fugen, als seine heilkundige Frau Elsbeth für den Tod von Fronika - der Tochter Gottfrieds von Staufen, des ministerialen Marschalls der Zähringer - verantwortlich gemacht und zum Tode verurteilt wird. Vom zuständigen Gericht bekommt Seyfried eine Frist von zwei Wochen und damit die Gelegenheit, die Fürsprache der Äbtissin Hildegard von Bermersheim einzuholen und das Leben seiner Frau zu retten. Seyfried macht sich unverzüglich auf den Weg nach Bingen… In seinem historischen Roman „Der Gesang der Bienen“ nimmt Ralf H. Dorweiler den Leser mit auf eine Reise mitten hinein in das 12. Jahrhundert und wartet mit einer tollen Mischung aus Historie, Abenteuer und Spannung auf. Ralf H. Dorweiler erzählt mit viel Pep und Schwung. Obwohl die Akteure einiges an Leid ertragen müssen, wirkt die Geschichte farbenfroh und lebendig. Dank der detailreichen Beschreibungen und Schilderungen kann man sich alles bestens vorstellen und wird von der vorherrschenden Atmosphäre schnell eingefangen. Der Autor hat wenig Mitleid mit seinen Protagonisten. Seyfried bekommt auf der selbst unter günstigen Bedingungen kaum zu schaffenden Strecke nach Bingen allerhand Steine in den Weg gelegt. Und als er endlich angekommen ist, wird seine Geduld auf eine harte Probe gestellt, denn die Äbtissin Hildegard konfrontiert den Zeidler mit allerlei Aufgaben und Bedingungen, bevor sie über sein Anliegen entscheiden will. Elsbeths Ausharren im Kerker ist natürlich alles andere als ein Zuckerschlecken und auch Seyfrieds 14-jährige Tochter Anna, die gemeinsam mit ihrem Bruder Jasper auf der Staufener Burg abwarten muss, bis Seyfried zurück ist, hat mit einigen Schwierigkeiten zu kämpfen. Ralf H. Dorweiler erzählt nicht nur die spannende Geschichte rund um Seyfried und seine Familie, er macht den Leser auch mit einem alten Handwerksberuf bekannt: dem des Zeidlers. Ein Zeidler war mit dem Sammeln von Honig und Wachs von wilden Bienen beschäftigt. Die vielfältigen Aufgaben, die Arbeitsweise und die Schwierigkeiten, die bei der Ausübung dieses Berufes auftraten, werden interessant beschrieben und verständlich erläutert. „Der Gesang der Bienen“ hat mir sehr gut gefallen. Es hat Spaß gemacht, die Akteure durch die für sie sehr aufregende Zeit zu begleiten und ihr Miteinander und Gegeneinander zu beobachten.

Der Gesang der Bienen

dorli aus Berlin am 14.06.2019
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Münstertal im Schwarzwald, 1152. Das beschauliche Leben des Zeidlers Seyfried gerät völlig aus den Fugen, als seine heilkundige Frau Elsbeth für den Tod von Fronika - der Tochter Gottfrieds von Staufen, des ministerialen Marschalls der Zähringer - verantwortlich gemacht und zum Tode verurteilt wird. Vom zuständigen Gericht bekommt Seyfried eine Frist von zwei Wochen und damit die Gelegenheit, die Fürsprache der Äbtissin Hildegard von Bermersheim einzuholen und das Leben seiner Frau zu retten. Seyfried macht sich unverzüglich auf den Weg nach Bingen… In seinem historischen Roman „Der Gesang der Bienen“ nimmt Ralf H. Dorweiler den Leser mit auf eine Reise mitten hinein in das 12. Jahrhundert und wartet mit einer tollen Mischung aus Historie, Abenteuer und Spannung auf. Ralf H. Dorweiler erzählt mit viel Pep und Schwung. Obwohl die Akteure einiges an Leid ertragen müssen, wirkt die Geschichte farbenfroh und lebendig. Dank der detailreichen Beschreibungen und Schilderungen kann man sich alles bestens vorstellen und wird von der vorherrschenden Atmosphäre schnell eingefangen. Der Autor hat wenig Mitleid mit seinen Protagonisten. Seyfried bekommt auf der selbst unter günstigen Bedingungen kaum zu schaffenden Strecke nach Bingen allerhand Steine in den Weg gelegt. Und als er endlich angekommen ist, wird seine Geduld auf eine harte Probe gestellt, denn die Äbtissin Hildegard konfrontiert den Zeidler mit allerlei Aufgaben und Bedingungen, bevor sie über sein Anliegen entscheiden will. Elsbeths Ausharren im Kerker ist natürlich alles andere als ein Zuckerschlecken und auch Seyfrieds 14-jährige Tochter Anna, die gemeinsam mit ihrem Bruder Jasper auf der Staufener Burg abwarten muss, bis Seyfried zurück ist, hat mit einigen Schwierigkeiten zu kämpfen. Ralf H. Dorweiler erzählt nicht nur die spannende Geschichte rund um Seyfried und seine Familie, er macht den Leser auch mit einem alten Handwerksberuf bekannt: dem des Zeidlers. Ein Zeidler war mit dem Sammeln von Honig und Wachs von wilden Bienen beschäftigt. Die vielfältigen Aufgaben, die Arbeitsweise und die Schwierigkeiten, die bei der Ausübung dieses Berufes auftraten, werden interessant beschrieben und verständlich erläutert. „Der Gesang der Bienen“ hat mir sehr gut gefallen. Es hat Spaß gemacht, die Akteure durch die für sie sehr aufregende Zeit zu begleiten und ihr Miteinander und Gegeneinander zu beobachten.

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Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Um seine Frau vor dem Tode zu retten macht sich der Zeidler Seyfried zum Kloster Bingen auf um Hildegard von Bingen um Hilfe zu bitten. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt und der Leser kann nur atemlos folgen. Ralf H. Dorweiler hat mit seinen intensiven Recherchen das 12. Jahrhundert wieder auferstehen lassen.
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Geschichte wie ich sie liebe

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Um seine Frau vor dem Tode zu retten macht sich der Zeidler Seyfried zum Kloster Bingen auf um Hildegard von Bingen um Hilfe zu bitten. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt und der Leser kann nur atemlos folgen. Ralf H. Dorweiler hat mit seinen intensiven Recherchen das 12. Jahrhundert wieder auferstehen lassen.

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5/5

Wenn Bienen Menschen retten....

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Gelungene Mischung aus einem abenteuerlichen Mittelalterroman, eingebettet in wirklich gut recherchierte historische Fakten mitsamt dem dazugehörenden authentischen Personal und gleichzeitig viel Informatives über den alten Handwerksberuf des Zeidlers und die Kunst des Bienenhaltens im Mittelalter.
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Wenn Bienen Menschen retten....

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

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