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Der Gesang der Bienen Historischer Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

16 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

28.02.2019

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

480

Maße (L/B/H)

18,2/12,4/3,6 cm

Gewicht

460 g

Auflage

9. Auflage 2019

Sprache

Deutsch

EAN

2710001306787

Beschreibung

Rezension

"Dorweiler mischt [...] gekonnt belegte Fakten und historische Charaktere mit Fiktion." Heidi Ossenberg, Badische Zeitung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

16 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

28.02.2019

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

480

Maße (L/B/H)

18,2/12,4/3,6 cm

Gewicht

460 g

Auflage

9. Auflage 2019

Sprache

Deutsch

EAN

2710001306787

Herstelleradresse

Lübbe
Schanzenstraße 6-20
51063 Köln
DE

Email: vertrieb@luebbe.de

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  • Tandler

    aus Stuttgart

    5/5

    06.10.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Ich habe "Der Gesang der…

    Ich habe "Der Gesang der Bienen" von Ralf H. Dorweiler mit großer Begeisterung gelesen. Der Roman spielt im Jahr 1152 und erzählt die Geschichte des Zeidlers (Honig & Wachs Sammler) Seyfried, der alles wagt, um seine zu Unrecht verurteilte Frau Elsbeth zu retten. Seine Reise führt ihn bis zu Hildegard von Bingen und an den Hof Kaiser Barbarossas, und wird zu einer eindrucksvollen Suche nach Gerechtigkeit, Glaube und innerer Stärke. Mich hat besonders beeindruckt, wie lebendig Dorweiler das Mittelalter zeigt, ohne es zu verklären. Man spürt die Mühsal, die Gefahren, aber auch den Zusammenhalt und den Mut der Menschen. Die Figuren sind warm, glaubwürdig und wachsen einem schnell ans Herz. Dieser "Gesang" ist kein lauter, sondern ein Buch mit Tiefe und Herz. Es verbindet Spannung, Geschichte und Menschlichkeit auf eine Weise, die mich sofort gefangen genommen hat. Für alle, die historische Romane lieben, ist das eine echte Entdeckung. Klug, bewegend und wunderbar erzählt.

  • Volker

    aus Bunde

    5/5

    29.01.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Ein ausgezeichnetes Buch, das…

    Ein ausgezeichnetes Buch, das mich sofort gefesselt hat. Auch für Nichtimker und Bienenunkundige sehr zu empfehlen. Es beschreibt in einfachen Worten die interessante Welt der damaligen Zeit. Vom Anfang bis zum Schluss sehr spannend.

  • Eliza

    5/5

    17.11.2019

    eBook (ePUB)

    Hildegard und die Wildbienen

    Ralf H. Dorweiler hat wieder einen historischen Roman geschrieben, der den Titel verdient und durchaus große Beachtung verdient. Das Cover hebt sich sehr wohltuend von dem „Einheitsbrei“ der historischen Cover und zieht so das Augenmerk auf sich. Es steht keine Person im Vordergrund, wie auch schon bei den anderen Covern des Autors, wobei der Fokus auf die Handlung bzw. auf den Beruf der Hauptperson gelegt wird. Der Klappentext bietet einen sehr guten Einblick in den Roman, auch wenn er schon relativ viel bzgl. des Hauptstrangs verrät, so hat der Roman aber noch mehrere Nebenstränge, die nicht verraten werden und somit den Roman sehr spannend machen. Es geht neben den Bienen und der Zeidlerei auch um Heilkunde, um das Klosterleben sowie die Familie, Liebe, aber auch Rache, Eifersucht und Neid. Eine nicht unerhebliche Rolle spielen auch die Kinder von Seyfried und Elsbeth, Jasper, Lisse und vor allen Dingen Anna, die älteste Tochter von dem Zeidler-Ehepaar. Aber auch die Novizin Adelheid spielt eine nicht unbedeutende Rolle an der Seite der mächtigen Hildegard von Bingen. Der Roman wird chronologisch in mehreren Handlungssträngen, sowie aus verschiedenen Perspektiven erzählt. Dies ermöglicht dem Leser einen sehr tiefen Einblick in das Seelenleben, sowie die Gedanken der handelnden Figuren. Zudem erlebt der Roman durch diese angewendete Technik auch eine Lebendigkeit. Das Gesamtbild setzt sich somit im Roman immer mehr zusammen. Jedem Kapitel ist ein passendes Zitat vorangestellt, welches den Roman bereichert. Man erfährt in der Story sehr viel über die Arbeit mit den Bienen, aber auch über das Klosterleben, sowie das Zusammenleben der Menschen in dieser Zeit. Für mich war der Roman zu jeder Zeit nachvollziehbar und damit sehr gut recherchiert und erklärend. Der Schreibstil des Autors ist flüssig, die vielen Dialoge halten den Roman lebendig. Ein Personenverzeichnis sowie Karten runden den guten Gesamteindruck des Romans ab und ermöglichen es dem Leser sich zu jeder Zeit ein umfassendes Bild machen zu können. Ich kann diesen Roman nur allen Leserinnen und Lesern empfehlen, die gerne fundierte historische Romane lesen, denn hier gibt es keine historische „Kulisse“, sondern hier hat die Zeit maßgeblichen Einfluss auf die handelnden Figuren, was natürlich auch durch die historischen Figuren verstärkt wird. Zwar mag dieser Roman in großen Teilen fiktiv sein, dennoch ist nicht auszuschließen, dass beispielsweise Hildegard von Bingen so gehandelt haben könnte. Eine klare Leseempfehlung für Fans von historischen Romanen und solchen, die es noch werden wollen.

  • Bewertung

    aus Magdeburg

    5/5

    31.07.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Der Zeidler und Hildegard von Bingen

    Das Cover ist passend zum Inhalt gestaltet. Es zeigt einen zeitgenössischen Zeidler bei der Arbeit, im Vordergrund die Bienenkörbe. Der Verlag hat es ähnlich wie die beiden vorherigen historischen Romane von Ralf H. Dorweiler gestaltet, ein schöner Wiedererkennungseffekt. Es ist mein erster Roman dieses Autors, wird aber nicht mein letzter sein, denn die beiden bereits erschienenen Romane werde ich noch lesen. Außerdem hoffe ich auf weitere Romane. Ralf H. Dorweiler schreibt einen flüssigen, gut lesbaren Stil, dem auch der Humor nicht fehlt. Sowohl die Protagonisten als auch ihr Alltag und die örtlichen Gegebenheiten sind lebendig beschrieben, so dass ich schnell ein Bild vor Augen hatte. Der Aufbau des Romans gefällt mir, die Handlungen sind nachvollziehbar, wenn auch an der einen oder anderen Stelle etwas unwahrscheinlich. Am Ende gibt es eine kluge Entscheidung der Hildegard von Bingen, die in diesem Roman eine wichtige Rolle spielt. Sie ist nicht die einzige historische Person in diesem Buch. Ein Personenverzeichnis am Ende des Buches weist die historisch belegten sowie die fiktiven Handelnden aus. In seinem als Dank und Anmerkungen bezeichneten Nachwort erläutert der Autor die Entstehungsgeschichte sowie die Recherche zu diesem wunderbaren historischen Roman. Fazit: ein sehr gelungener historischer Roman mit aktuellem Bezug.

  • dorli

    aus Berlin

    5/5

    14.06.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Der Gesang der Bienen

    Münstertal im Schwarzwald, 1152. Das beschauliche Leben des Zeidlers Seyfried gerät völlig aus den Fugen, als seine heilkundige Frau Elsbeth für den Tod von Fronika - der Tochter Gottfrieds von Staufen, des ministerialen Marschalls der Zähringer - verantwortlich gemacht und zum Tode verurteilt wird. Vom zuständigen Gericht bekommt Seyfried eine Frist von zwei Wochen und damit die Gelegenheit, die Fürsprache der Äbtissin Hildegard von Bermersheim einzuholen und das Leben seiner Frau zu retten. Seyfried macht sich unverzüglich auf den Weg nach Bingen… In seinem historischen Roman „Der Gesang der Bienen“ nimmt Ralf H. Dorweiler den Leser mit auf eine Reise mitten hinein in das 12. Jahrhundert und wartet mit einer tollen Mischung aus Historie, Abenteuer und Spannung auf. Ralf H. Dorweiler erzählt mit viel Pep und Schwung. Obwohl die Akteure einiges an Leid ertragen müssen, wirkt die Geschichte farbenfroh und lebendig. Dank der detailreichen Beschreibungen und Schilderungen kann man sich alles bestens vorstellen und wird von der vorherrschenden Atmosphäre schnell eingefangen. Der Autor hat wenig Mitleid mit seinen Protagonisten. Seyfried bekommt auf der selbst unter günstigen Bedingungen kaum zu schaffenden Strecke nach Bingen allerhand Steine in den Weg gelegt. Und als er endlich angekommen ist, wird seine Geduld auf eine harte Probe gestellt, denn die Äbtissin Hildegard konfrontiert den Zeidler mit allerlei Aufgaben und Bedingungen, bevor sie über sein Anliegen entscheiden will. Elsbeths Ausharren im Kerker ist natürlich alles andere als ein Zuckerschlecken und auch Seyfrieds 14-jährige Tochter Anna, die gemeinsam mit ihrem Bruder Jasper auf der Staufener Burg abwarten muss, bis Seyfried zurück ist, hat mit einigen Schwierigkeiten zu kämpfen. Ralf H. Dorweiler erzählt nicht nur die spannende Geschichte rund um Seyfried und seine Familie, er macht den Leser auch mit einem alten Handwerksberuf bekannt: dem des Zeidlers. Ein Zeidler war mit dem Sammeln von Honig und Wachs von wilden Bienen beschäftigt. Die vielfältigen Aufgaben, die Arbeitsweise und die Schwierigkeiten, die bei der Ausübung dieses Berufes auftraten, werden interessant beschrieben und verständlich erläutert. „Der Gesang der Bienen“ hat mir sehr gut gefallen. Es hat Spaß gemacht, die Akteure durch die für sie sehr aufregende Zeit zu begleiten und ihr Miteinander und Gegeneinander zu beobachten.

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  • Zum Bewerterprofil von Christine Kais

    Christine Kais

    Thalia Salzgitter – BraWo Carree

    Buchhändler*in

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    5/5

    12.02.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Geschichte wie ich sie liebe

    Um seine Frau vor dem Tode zu retten macht sich der Zeidler Seyfried zum Kloster Bingen auf um Hildegard von Bingen um Hilfe zu bitten. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt und der Leser kann nur atemlos folgen. Ralf H. Dorweiler hat mit seinen intensiven Recherchen das 12. Jahrhundert wieder auferstehen lassen.
  • Zum Bewerterprofil von Kathrin Roßmann

    Kathrin Roßmann

    Jenaer Universitätsbuchhandlung Thalia – EKZ Neue Mitte

    Buchhändler*in

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    5/5

    05.06.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Wenn Bienen Menschen retten....

    Gelungene Mischung aus einem abenteuerlichen Mittelalterroman, eingebettet in wirklich gut recherchierte historische Fakten mitsamt dem dazugehörenden authentischen Personal und gleichzeitig viel Informatives über den alten Handwerksberuf des Zeidlers und die Kunst des Bienenhaltens im Mittelalter.

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