Die potente Frau

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Für eine neue neue Weiblichkeit

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Beschreibung

Svenja Flaßpöhler plädiert für eine neue Weiblichkeit. Erst wenn Frauen sich selbst und ihre Lust als potente Größe begreifen, befreien sie sich aus der Opferrolle. Erst wenn sie Autonomie nicht bloß einfordern, sondern wagen sie zu leben, sind sie wahrhaft selbstbestimmt. Und nur so kann das Geschlechterverhältnis gelingen.

Details

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Nein

Erscheinungsdatum

07.05.2018

Verlag

Ullstein Verlag

Beschreibung

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Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

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Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Nein

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Erscheinungsdatum

07.05.2018

Verlag

Ullstein Verlag

Seitenzahl

48 (Printausgabe)

Dateigröße

289 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783843720021

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L. Kist

Thalia Karlsruhe

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Feminismus für die privilegierte, weiße Mittelschicht

Bewertet: eBook (ePUB)

Fast hätte ich dieses Buch aus Frustration weglegen müssen. Noch nie wollte ich so sehr mit einem Stapel bedruckter Seiten diskutieren, wie hier beim Lesen. Frau Flaßpöhler scheint feministische Bewegungen wie #metoo und #neinheißtnein fast schon absichtlich misszuverstehen, um sie als patriarchale Bewegungen zu diskreditieren. Sie widerspricht sich in diesem Buch auch regelmäßig selbst (Bei dem Satz "Ich bin weit davon entfernt, Vergewaltigung oder Nötigung kleinzureden. Aber(!)..." hätte ich das Buch fast an die Wand geworfen, wenn es sich nicht um ein eBook gehandelt hätte) und schaut offen auf andere Frauen herab, die ihrer Meinung nach in Opferrollen schlüpfen oder sich zum Objekt männlicher Begierde machen. Ein Feminismus, der andere Frauen derart herabwürdigt, Vergewaltigungen verharmlost und rein euro-zentrisch ausgelegt ist, ist kein erstrebenswerter Feminismus. Ich konnte einige Denkansätze von Frau Flaßpöhler übrigens durchaus nachvollziehen, aber sie hat es in diesem Werk nicht geschafft, über den eigenen Tellerrand zu blicken. Das hier ist reiner Feminismus für die privilegierte, weiße Mittelschicht.
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Feminismus für die privilegierte, weiße Mittelschicht

Bewertet: eBook (ePUB)

Fast hätte ich dieses Buch aus Frustration weglegen müssen. Noch nie wollte ich so sehr mit einem Stapel bedruckter Seiten diskutieren, wie hier beim Lesen. Frau Flaßpöhler scheint feministische Bewegungen wie #metoo und #neinheißtnein fast schon absichtlich misszuverstehen, um sie als patriarchale Bewegungen zu diskreditieren. Sie widerspricht sich in diesem Buch auch regelmäßig selbst (Bei dem Satz "Ich bin weit davon entfernt, Vergewaltigung oder Nötigung kleinzureden. Aber(!)..." hätte ich das Buch fast an die Wand geworfen, wenn es sich nicht um ein eBook gehandelt hätte) und schaut offen auf andere Frauen herab, die ihrer Meinung nach in Opferrollen schlüpfen oder sich zum Objekt männlicher Begierde machen. Ein Feminismus, der andere Frauen derart herabwürdigt, Vergewaltigungen verharmlost und rein euro-zentrisch ausgelegt ist, ist kein erstrebenswerter Feminismus. Ich konnte einige Denkansätze von Frau Flaßpöhler übrigens durchaus nachvollziehen, aber sie hat es in diesem Werk nicht geschafft, über den eigenen Tellerrand zu blicken. Das hier ist reiner Feminismus für die privilegierte, weiße Mittelschicht.

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Für mehr Potenz des weiblichen Geschlechts

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wer in Svenja Flaßpöhlers „Die potente Frau“ eine klischeetriefende, geschlechtereinseitige Feminismusrede erwartet, wird erfrischenderweise enttäuscht. Flaßpöhler geht es in diesem kompakten, meinungsangereichertem Büchlein um Feminismus, vor allem aber darum Selbstbewusstsein und Souveränität an den Tag zu legen. Flaßpöhler kritisiert die reproduzierte patriarchale Weltanschauung, dass Frauen per se hilflos sind und geschützt werden müssen, ihnen somit jede Selbstständigkeit im Hinblick auf die Durchsetzung der eigenen Sexualität und deren Grenzen abspricht. Gleichzeitig geht ihre Kritik ins Verständnis der Männer durch die Schwammigkeit von #metoo, auf die viele ohne Reflexion aufspringen, gleichermaßen die, die sexuellen Übergriff erdulden mussten wie die, die sich von sexuellen Avancen belästigt sehen und prangert die ausgehebelte Unschuldsvermutung an, die Männer in Fällen auch zu Unrecht ausgesetzt sind, wenn sie medial dem bloßen Verdacht sexueller Übergriffigkeit ohne Prüfung dieses Verdaches unterliegen. Sie fordert, dass man sich als Frau nicht nur auf die Gesetzeslage zum Schutze verlässt, sondern autonom und nicht über sich ergehend und im Nachhinein bereuend seine sexuelle Selbstbestimmung positioniert. Es geht nicht um Schuldzuweisungen, sondern um die eigene Positioniertung und Verantwortung. Die potente Frau, die Flaßpöhler sich für die künftige Gesellschaft wünscht, ist nicht reaktiv auf die Aktion des Mann wartend, sondern gleich aktiv wie der potente Mann. Flaßpöhler regt an mit dem sozialgesellschaftlichen Bildern von Mann und Frau aufzuräumen. Ihr Plädoyer, weibliche Lust zu leben und nicht passiv zu sein respektive sich auffordern zu lassen die eigene Lust zu aktivieren, weil ein althergebrachtes Rollenbild nach wie vor präsent ist, liest sich in aller Kürze leicht weg und kommt ganz gut als weitere Diskussionsgrundlage daher.
4/5

Für mehr Potenz des weiblichen Geschlechts

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wer in Svenja Flaßpöhlers „Die potente Frau“ eine klischeetriefende, geschlechtereinseitige Feminismusrede erwartet, wird erfrischenderweise enttäuscht. Flaßpöhler geht es in diesem kompakten, meinungsangereichertem Büchlein um Feminismus, vor allem aber darum Selbstbewusstsein und Souveränität an den Tag zu legen. Flaßpöhler kritisiert die reproduzierte patriarchale Weltanschauung, dass Frauen per se hilflos sind und geschützt werden müssen, ihnen somit jede Selbstständigkeit im Hinblick auf die Durchsetzung der eigenen Sexualität und deren Grenzen abspricht. Gleichzeitig geht ihre Kritik ins Verständnis der Männer durch die Schwammigkeit von #metoo, auf die viele ohne Reflexion aufspringen, gleichermaßen die, die sexuellen Übergriff erdulden mussten wie die, die sich von sexuellen Avancen belästigt sehen und prangert die ausgehebelte Unschuldsvermutung an, die Männer in Fällen auch zu Unrecht ausgesetzt sind, wenn sie medial dem bloßen Verdacht sexueller Übergriffigkeit ohne Prüfung dieses Verdaches unterliegen. Sie fordert, dass man sich als Frau nicht nur auf die Gesetzeslage zum Schutze verlässt, sondern autonom und nicht über sich ergehend und im Nachhinein bereuend seine sexuelle Selbstbestimmung positioniert. Es geht nicht um Schuldzuweisungen, sondern um die eigene Positioniertung und Verantwortung. Die potente Frau, die Flaßpöhler sich für die künftige Gesellschaft wünscht, ist nicht reaktiv auf die Aktion des Mann wartend, sondern gleich aktiv wie der potente Mann. Flaßpöhler regt an mit dem sozialgesellschaftlichen Bildern von Mann und Frau aufzuräumen. Ihr Plädoyer, weibliche Lust zu leben und nicht passiv zu sein respektive sich auffordern zu lassen die eigene Lust zu aktivieren, weil ein althergebrachtes Rollenbild nach wie vor präsent ist, liest sich in aller Kürze leicht weg und kommt ganz gut als weitere Diskussionsgrundlage daher.

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von Svenja Flasspöhler

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