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Die sieben Schwestern Band 5

Die Mondschwester / Die sieben Schwestern Bd.5

Roman - Die sieben Schwestern 5

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Beschreibung


Die große Saga von Bestsellerautorin Lucinda Riley.

Tiggy d’Aplièse hat sich schon als Kind mit Hingabe um kranke Tiere gekümmert. Auch jetzt, als junge Zoologin, ist die Beschäftigung mit Tieren ihre Erfüllung. Als sie das Angebot erhält, auf einem weitläufigen Anwesen in den schottischen Highlands Wildkatzen zu betreuen, zögert sie nicht lange. Dort trifft sie auf Chilly, einen weisen, alten Zigeuner aus Andalusien. Es ist eine schicksalhafte Begegnung, denn er hilft Tiggy, die ein Adoptivkind ist, das Geheimnis ihrer Herkunft zu lüften. Sie reist nach Granada, wo sie dem ebenso glamourösen wie dramatischen Lebensweg ihrer Großmutter Lucia folgt, der berühmtesten Flamenco-Tänzerin ihrer Zeit. Und Tiggy versteht endlich, welch großes Geschenk ihr zur Stunde ihrer Geburt zuteil wurde ...

Der fünfte Band aus der Bestseller-Serie um die sieben Schwestern.

"Lucinda Riley schafft es auch mit dem fünften Band von "Die sieben Schwestern", die Spannung [...] aufrechtzuerhalten." BZ Magazin

Details

  • Verkaufsrang

    2988

  • Einband

    gebundene Ausgabe

  • Erscheinungsdatum

    12.11.2018

  • Verlag Goldmann
  • Seitenzahl

    672

  • Maße (L/B/H)

    22,1/13,9/4,8 cm

Beschreibung

Details

  • Verkaufsrang

    2988

  • Einband

    gebundene Ausgabe

  • Erscheinungsdatum

    12.11.2018

  • Verlag Goldmann
  • Seitenzahl

    672

  • Maße (L/B/H)

    22,1/13,9/4,8 cm

  • Gewicht

    805 g

  • Originaltitel The Moon Sister
  • Übersetzer

    Sonja Hauser

  • Sprache

    Deutsch

  • ISBN

    978-3-442-31446-1

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5/5

für mich Geschichte Nr. 3

Mimi aus Freiburg im Breisgau am 02.05.2021

Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Genau wie die beiden Bücher davor super spannend, trotz identischem Storyaufbau wieder eine völlig neue Geschichte, die den Charakter von Tiggy wunderbar beschreibt. Ich bin schon auf Band 6 gespannt.

5/5

für mich Geschichte Nr. 3

Mimi aus Freiburg im Breisgau am 02.05.2021
Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Genau wie die beiden Bücher davor super spannend, trotz identischem Storyaufbau wieder eine völlig neue Geschichte, die den Charakter von Tiggy wunderbar beschreibt. Ich bin schon auf Band 6 gespannt.

5/5

Intuition

Lesefee23.05 am 05.10.2020

Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

„Der Mensch lässt sich von der Intuition leiten, dazu kommt eine Prise Logik. Wenn du die richtige Balance aus beidem findest, ist jede Entscheidung richtig.“ „Die Mondschwester“ ist der fünfte Band der „Sieben-Schwestern-Reihe“ von Lucinda Riley, übersetzt von Sonja Hauser. Er erschien im November 2018 im Goldmann Verlag. Tiggy ist die fünfte Schwester, die von ihrem Adoptivvater Pa Salt aufgenommen wurde. Und sie ist anders als die restlichen Schwestern, denn sie ist eher esoterisch veranlagt und hat häufig ein „Bauchgefühl“, das ihr Dinge verrät, die sonst keiner bemerkt. Als sie schließlich bei ihrer Arbeit zufällig einen alten Zigeuner kennenlernt, erfährt sie einiges über ihre wahre Herkunft und begibt sich nach Spanien um ihre richtige Familie zu finden und kennenzulernen… Tiggy war mir eine der liebsten Schwestern. Obwohl sie sehr esoterisch veranlagt ist und eher an übermenschliche Dinge glaubt, ist sie unglaublich sympathisch, freundlich und fürsorglich. Außerdem ist sie tierlieb und sehr naturverbunden, weshalb sie mir nochmal doppelt gut gefallen hat! Tiggys Vergangenheit führt sie nach Spanien, in den Ort Granada, wo sie sich auf die Spuren ihrer Vorfahren begibt und damit tief in das Leben der spanischen Zigeuner eintaucht. Erstmals hat mir die Geschichte der Gegenwart besser gefallen als die Geschichte in der Vergangenheit. Für Tiggys Vorfahrin Lucia konnte ich nämlich leider keinerlei Sympathien aufbringen. Lucias Art – arrogant, ignorant und nur an sich selbst und den Ruhm als Flamenco-Tänzerin denkend – fand ich unglaublich anstrengend. Natürlich hatte sie es in ihrem Leben nicht immer einfach, sie hatte aber eine Chance ihr Leben zu ändern. Diese hat sie aber leider aus Liebe zum Ruhm nicht ergriffen und sich auch kein Stück verändert, weshalb ich mit ihr während der gesamten Geschichte nicht warm werden konnte. Beide Zeitebenen sind wieder brillant miteinander verknüpft, sodass man nach und nach versteht, wie es zu Tiggys Adoption durch Pa Salt kommen konnte. Neben Tiggys persönlicher Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft geht es aber auch wieder um die Gesamthandlung der Romanreihe. Es gibt erneut einige Hinweise und Andeutungen auf Pa Salt und auch Zed Efron tritt zum wiederholten Mal in Erscheinung. Ich bin so unendlich gespannt, wie am Ende alle Fäden zusammenhängen und was es mit dem Tod von Pa Salt wirklich auf sich hat… Auch die Verknüpfung zu den anderen Bänden und Schwestern sowie die Überleitung auf die sechste Schwester gelingt der Autorin wieder mühelos. Ebenfalls erneut gefallen hat mir die Aussage, dass „Familie sich findet“ und am Ende wieder zusammenkommt. Ich finde den Gedanken schön, dass man als Familie zusammengehört und sich auch findet, wenn man am jeweils anderen Ende der Welt lebt. In Tiggys Geschichte spielen zwar auch übernatürliche Kräfte in diesem Punkt eine Rolle, trotzdem ist ähnliches ja auch den anderen Schwestern schon passiert und vielleicht ist ja auch im wahren Leben etwas an dieser These dran. Neben der fiktiven Geschichte werden zudem wieder historische Fakten aufgegriffen und die Handlung miteingewoben, sodass man sie zwar aufnehmen kann, aber nicht zwingend über sie nachdenken muss. Auch mythologische Aspekte spielen erneut eine große Rolle. Auch der Schreibstil ist wie gewohnt flüssig und mitreißend. Ich habe den Roman in kürzester Zeit durchgelesen und war einfach nur begeister! Mein Fazit: Auch Tiggys Geschichte hat mich überzeugt und beim Lesen regelrecht gefesselt. Ich bin unglaublich gespannt, wie es mit den Schwestern weitergeht und freue mich auf die nächsten Bände! Für Band 5 vergebe ich 5 von 5 Sternen!

5/5

Intuition

Lesefee23.05 am 05.10.2020
Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

„Der Mensch lässt sich von der Intuition leiten, dazu kommt eine Prise Logik. Wenn du die richtige Balance aus beidem findest, ist jede Entscheidung richtig.“ „Die Mondschwester“ ist der fünfte Band der „Sieben-Schwestern-Reihe“ von Lucinda Riley, übersetzt von Sonja Hauser. Er erschien im November 2018 im Goldmann Verlag. Tiggy ist die fünfte Schwester, die von ihrem Adoptivvater Pa Salt aufgenommen wurde. Und sie ist anders als die restlichen Schwestern, denn sie ist eher esoterisch veranlagt und hat häufig ein „Bauchgefühl“, das ihr Dinge verrät, die sonst keiner bemerkt. Als sie schließlich bei ihrer Arbeit zufällig einen alten Zigeuner kennenlernt, erfährt sie einiges über ihre wahre Herkunft und begibt sich nach Spanien um ihre richtige Familie zu finden und kennenzulernen… Tiggy war mir eine der liebsten Schwestern. Obwohl sie sehr esoterisch veranlagt ist und eher an übermenschliche Dinge glaubt, ist sie unglaublich sympathisch, freundlich und fürsorglich. Außerdem ist sie tierlieb und sehr naturverbunden, weshalb sie mir nochmal doppelt gut gefallen hat! Tiggys Vergangenheit führt sie nach Spanien, in den Ort Granada, wo sie sich auf die Spuren ihrer Vorfahren begibt und damit tief in das Leben der spanischen Zigeuner eintaucht. Erstmals hat mir die Geschichte der Gegenwart besser gefallen als die Geschichte in der Vergangenheit. Für Tiggys Vorfahrin Lucia konnte ich nämlich leider keinerlei Sympathien aufbringen. Lucias Art – arrogant, ignorant und nur an sich selbst und den Ruhm als Flamenco-Tänzerin denkend – fand ich unglaublich anstrengend. Natürlich hatte sie es in ihrem Leben nicht immer einfach, sie hatte aber eine Chance ihr Leben zu ändern. Diese hat sie aber leider aus Liebe zum Ruhm nicht ergriffen und sich auch kein Stück verändert, weshalb ich mit ihr während der gesamten Geschichte nicht warm werden konnte. Beide Zeitebenen sind wieder brillant miteinander verknüpft, sodass man nach und nach versteht, wie es zu Tiggys Adoption durch Pa Salt kommen konnte. Neben Tiggys persönlicher Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft geht es aber auch wieder um die Gesamthandlung der Romanreihe. Es gibt erneut einige Hinweise und Andeutungen auf Pa Salt und auch Zed Efron tritt zum wiederholten Mal in Erscheinung. Ich bin so unendlich gespannt, wie am Ende alle Fäden zusammenhängen und was es mit dem Tod von Pa Salt wirklich auf sich hat… Auch die Verknüpfung zu den anderen Bänden und Schwestern sowie die Überleitung auf die sechste Schwester gelingt der Autorin wieder mühelos. Ebenfalls erneut gefallen hat mir die Aussage, dass „Familie sich findet“ und am Ende wieder zusammenkommt. Ich finde den Gedanken schön, dass man als Familie zusammengehört und sich auch findet, wenn man am jeweils anderen Ende der Welt lebt. In Tiggys Geschichte spielen zwar auch übernatürliche Kräfte in diesem Punkt eine Rolle, trotzdem ist ähnliches ja auch den anderen Schwestern schon passiert und vielleicht ist ja auch im wahren Leben etwas an dieser These dran. Neben der fiktiven Geschichte werden zudem wieder historische Fakten aufgegriffen und die Handlung miteingewoben, sodass man sie zwar aufnehmen kann, aber nicht zwingend über sie nachdenken muss. Auch mythologische Aspekte spielen erneut eine große Rolle. Auch der Schreibstil ist wie gewohnt flüssig und mitreißend. Ich habe den Roman in kürzester Zeit durchgelesen und war einfach nur begeister! Mein Fazit: Auch Tiggys Geschichte hat mich überzeugt und beim Lesen regelrecht gefesselt. Ich bin unglaublich gespannt, wie es mit den Schwestern weitergeht und freue mich auf die nächsten Bände! Für Band 5 vergebe ich 5 von 5 Sternen!

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Es geht wieder aufwärts

Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Band 4, "Die Perlenschwester", war bisher mein Lowlight der "Sieben Schwestern". Mit der "Mondschwester" wird es wieder besser. Einige meiner generellen Probleme mit der Reihe finden sich auch hier wieder. Zum Einen scheint jegliches Talent vererbbar zu sein - diesmal wird es auch ziemlich esoterisch - zum Anderen bedeutet die Suche nach dem Selbst im Endeffekt, die Liebe und die biologische Familie zu finden und sich damit ein ganz neues Leben aufzubauen. Allerdings tut sich "Die Mondschwester" insofern wohltuend von den vorherigen Romanen ab, dass hier auch mal eine der anderen Schwestern Relevanz hat - Ally besucht Tiggy, und man spürt eine Verbindung. In Band 6 wird es dann endlich um Elektra, die exzentrischste der Schwestern. Ich habe Sorge, dass Riley ihr nicht genug Selbstsucht erlauben wird als Protagonistin eines Buchs, aber ich hoffe, dass sie mehr Abgründe hat als die tugendhafteren anderen Schwestern!
4/5

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Band 4, "Die Perlenschwester", war bisher mein Lowlight der "Sieben Schwestern". Mit der "Mondschwester" wird es wieder besser. Einige meiner generellen Probleme mit der Reihe finden sich auch hier wieder. Zum Einen scheint jegliches Talent vererbbar zu sein - diesmal wird es auch ziemlich esoterisch - zum Anderen bedeutet die Suche nach dem Selbst im Endeffekt, die Liebe und die biologische Familie zu finden und sich damit ein ganz neues Leben aufzubauen. Allerdings tut sich "Die Mondschwester" insofern wohltuend von den vorherigen Romanen ab, dass hier auch mal eine der anderen Schwestern Relevanz hat - Ally besucht Tiggy, und man spürt eine Verbindung. In Band 6 wird es dann endlich um Elektra, die exzentrischste der Schwestern. Ich habe Sorge, dass Riley ihr nicht genug Selbstsucht erlauben wird als Protagonistin eines Buchs, aber ich hoffe, dass sie mehr Abgründe hat als die tugendhafteren anderen Schwestern!

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Toller 5. Teil

Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Dieses Buch hat mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt. In dieser 7-teiligen Buchreihe werden die verschiedenen Schicksale von sieben Schwestern beschrieben. Eine spannende Reise die Sie nicht verpassen sollten.
5/5

Toller 5. Teil

Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Dieses Buch hat mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt. In dieser 7-teiligen Buchreihe werden die verschiedenen Schicksale von sieben Schwestern beschrieben. Eine spannende Reise die Sie nicht verpassen sollten.

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