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Produktbild: Die forstliche Bestandesgründung

Die forstliche Bestandesgründung Ein Lehr- und Handbuch für Unterricht und Praxis

33,26 €

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PDF

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Nein

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Nein

Text-to-Speech

Nein

Erscheinungsdatum

08.03.2013

Verlag

Springer

Seitenzahl

402 (Printausgabe)

Dateigröße

66670 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783642921568

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PDF

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Erscheinungsdatum

08.03.2013

Verlag

Springer

Seitenzahl

402 (Printausgabe)

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Sprache

Deutsch

EAN

9783642921568

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  • I. Abteilung. Die Bestandesgründung durch Samen.- I. Die natürliche Veriüngung..- 1. Kapitel. Einführung.-
    1. Die Selbstveriüngung im Urwalde. Geschichtliches bis zur systematischen Gliederung der natürlichen Verjüngung.-
    2. Allgemeine Würdigung der natürlichen Verjüngung durch Samen.-
    3. Formen und Arten der natürlichen Verjüngung durch Samen.- 2. Kapitel.-
    4. Die Erziehung bes Mutterbestandes.- 3. Kapitel. Die praktischen Derrichtungen der natürlichen Derjüngung..- A. Die Besamung durch Schirmstand.-
    5. Allgemeines.-
    6. Die Verjüngung im Schirm- oder Femelschlage des gleichalterigen Hochwaldes.- 1. Das Stadium der Vorbereitung.- 2. Das Stadium der Besamung.- 3. Das Stadium der Kräftigung und Erziehung des Jungwuchses.-
    7. Verlauf und Dauer der Schirmbesamung.-
    8. Die Schirmverjüngung im Saumschlage, im Horst und in der Gruppe.-
    9. Die Schirmverjüngung im Femelwalde.- 1. Die Vorbereitungshauung.- 2. Die Samenschlagstellung.- 3. Die Nachhiebe.- B. Die Besamung durch Seitenstand.-
    10. Allgemeine Würdigung.-
    11. Die Schlagweise Randbesamung.-
    12. Die Randbesamung in Löcherhieben.-
    13. Die Anflugverjüngung.- 4. Kapitel. Die Nachbesserungsarbeiten in der natürlichen Nerjüngung burch Samen.-
    14. Allgemeines.- II. Die fünstliche Bestandesgründung.- 5. Kapitel. das Saatgut.-
    15. Die Bedeutung der Zuchtwahl für die Künstliche Bestandesgrünbung.-
    16. Die Samenbezugsformen.-
    17. Die Gewinnung des Saatgutes.-
    18. Die Behandlung des im Kern gesammelten Samens.-
    19. Die Klengung des Nadelholzsamens, das Ausbringen aus den Zapfen.-
    20. Die Überwinterung und Aufbewahrung des Samens.-
    21. Die Keimdauer des Samens.- 6. Kapitel. Die Bestandesgründung durch Saat.-
    22. Allgemeine Würdigung.-
    23. Die Saatformen.-
    24. Die Samenmenge pro Flächeneinheit.-
    25. Drientierung über den Keimprozeß.-
    26. Die Bodenbearbeitung und ihre Geräte.-
    27. Die Zeit der Bodenbearbeitung.-
    28. Die Zeit der Saatausführung.-
    28. Keimbeförderungsmittel.-
    30. Die Saatausführung.-
    31. Die Geräte und Maschinen zur Aussaat.-
    32. Die Bedeckung des Samens.- 7. Kapitel. Die Hilfs- und Schuúmaúregeln der Bestandessaat.-
    33. Im allgemeinen.-
    34. Die Bestandessaat als Vorkultur.-
    35. Schuú- und Beisaaten.-
    36. Beisaat einer Feldfrucht.-
    37. Künstliche Schuúmaßregeln.-
    38. Schuú gegen Tiere.-
    38. Saatpflege des ersten Jugenddaseins.- 8. Kapilel. Die Bestandesgründung durch pflanzung.- A. Allgemeines.-
    40. Geschichtliches. Einführung.-
    41. Die wirtschaftliche Bedeutung der Bestandespflanzung.-
    42. Die Beschaffung des Pflanzmaterials im allgemeinen.-
    43. Form und Art des Pflanzmaterials.-
    44. Gewinnung der verschiedenen Pflanzenarten in eigener Regie.- B. Die Erziehung von Sämlingen.-
    45. Die Gewinnung und Anzucht der Ballenpflanze.-
    46. Die Gewinnung und Erziehung der ballenlosen Pflanze.-
    47. Formen und Arten der Pflanzenzuchtstätten.-
    48. Plaúwahl für die Pflansenzuchtstätten.-
    48. Größe und Form der Pflanzenzuchtstätten.-
    50. Bodeneigenschasten und die Wurzelbildung.-
    51. Bodenbearbeitung im Saatkampe aus allgemeinen Gesichtspunklen.-
    52. Die herbstliche Bodenbearbeitung.-
    53. Sicherung und Etnfriedigung der Kämpe.-
    54. Düngung des Kampbodens.-
    55. Die Frühjahrsarbeiten im Karnpe bis zur Aussaat.-
    56. Die Kampsaat.-
    57. Spezifische Pflanzenerziehungsverfahren (Biermaus, v. Buttlar, v. Manteuffel, Levret).-
    58. Pftege der Kampsaat.- C. Die Verschulung.-
    58. Begriff, Zweck und Vorgang des Verfahrens.-
    60. Allgemeine Würdigung.-
    61. Anlage des Schul- und Pflanzkampes.-
    62. Dauer und Wiederholung der Verschulung.-
    63. das zur Verschulung geeignetste Alter.-
    64. Iahreszeit zur Verschulung.-
    65. Vorbereitung der Pflanzen für den Akt der Verschulung.-
    66. Die Verschulung (ausführender Akt).-
    67. Die Pflege der Schulbeete.- D. Die Erziehung von Pflanzheistern.-
    68. Würdigung im allgemeinen.-
    68. Die Heisterschule.- E. Die Verpflanzung ins Freie.-
    70. Allgemeines.-
    71. Eigenschaften und Anforderungen bezügltch Gestalt, Stärke und Alter der Pflanzen.-
    72. Wahl der Pflanzzeit.-
    73. Die Pflanzweite.-
    74. Die geregelten Pflanzverbände und ihre Vorzüge.-
    75. Abstecken und Vormerken der Pflanzverbände.-
    76. Berechnung des Pflanzenbedarfes.- F. Die Pflanzung mit entblößten Wurzeln.-
    77. das Ausheben der Pflanzen.-
    78. Sortieren und Sammeln der Pflanzen zur Verpackung.-
    79. Verpackung und Transport der Pflanzen.-
    80. Die Normalpflanzung.- a) Allgemeine Disposition und Arbeitsteilung.- b) Herrichtung der Pflanzgrube.- c) Das Zutragen der Pflanzen und deren Verwahrung bis zum Einseúen.- d) Das Eingeúen der Pflanze.-
    81. Die Furchenpflanzung.-
    82. Die Hügelpflanzung.-
    83. Die Ballenpflanzung.-
    84. Die Gerätemethoden.-
    85. Die Zwei-, Drei- und Büschelpflanzung.- H. Überwachung der ersten Jugendjahre.-
    86. Schuú, Verwahrung und Pflege der Kleinpflanzungen.- J. Die Hesterpflanzung.-
    87. Allgemeines über die wirtschaftliche Bedeutung.-
    88. Das Ausheben der Heister.-
    88. Beschneiden und Verwahrung der gehodenen Heister.-
    90. Verpackung und Transport.-
    91. Herrichtung der Wfanzgruben.-
    92. das Einsetúen der Pflanzheister.-
    93. Pflege und Verwahrung der Heister.- K. Die Pflanzung mit unvollständigen Pflanzen.-
    94. Allgemeines.-
    95. Stecklings- und Seúholzpflanzung.-
    96. Pflanzung von Ablegern, Wurzelbrut, Stummeln.- L. Anhung zur Bestandespflanzung: Die Technik und Methobik.-
    97. Die Haltung der älteren Literatur und der irresührende Einfluß des Stuebens nach billigen Ausführungsformen.-
    98. Die nachteiligen Folgen der zu tiefen Pflanzung.-
    99. Die nachteiligen Folgen der eigentlichen Gerätemethoden.-
    100. Rückblick.- 9. Kapitel. Die Hilfsoperationen der Bestandespf1anzung.-
    101. Allgemeines.-
    102. Vorkultur mit bodenverbessernden Holzarten.-
    103. Der Mitanbau von Schnú-, Treib- und Füllholz.-
    104. Zutragen von Pflanzerde.-
    105. Der Waldfeldbau im Dienste des Pflanzkulturbetriebes.-
    106. Die Verbesserung geringer Waldböden durch Stickstosssammler.- 10. Kapitel. Die Hrbarmachung von der unmittelbaren Aufforstung nicht zugänglichen Malddöden.- A. Die Entwässerung.-
    107. Formen, Arten und Entstehung der Vernässungen.-
    108. Bedeutung überflüssigen Wassers für das Gedeichen der Holzgewächse.-
    109. Die praktischen Arbeitsdurchsührungen der Entwasserung.-
    110. Allgemeine Würdigung der Entwässerung im großen Stile.- B. Die Flugsandbindung.-
    111. Allgemeines.-
    112. Die praktischen Arbeiten der Bindung.-
    113. Die Aufforstung des beruhigten Flugsandes.- C. Die meliorierende Behandlung von Waldböden mit Rohhumusauflagerungen.-
    114. Allgemeines. Formen und Arten.-
    115. Die Arbeiten der Meliorierung.- 1. Der eigentliche Rohhnmus.- 2. Der Heidehumus.- 3. Der kohlige Humus, die Stauberde.- 4. Moor- und Torfhumus.- D. Drtstein und seine Urbarmachung.-
    116. Allgemeines.-
    117. Verhalten des Baumwuchses auf Ortstein.-
    118. Die Arbeiten der Durchbrechung.-
    118. Die Aufforstung des durchbrochenen Ortsteinfeldes.- II. Abteilung. Die Miederoerjüngung durch Ausschlag.- 11. Kapitel. Die praktischen Arbeiten.-
    120. Wesen und allgemeine Würdigung.-
    121. Formen und Arten.-
    122. Erziehung des Mutterbestandes.-
    123. Die Operationen der Wiederverjüngung.-
    124. Die Nachbesserung und Komplettierung des Ausschlagwaldes.- III. Abteilung. Die angewandte Lehre.- 12. Kapitel. Die Bestandesgründung der wirtschaftlich michtigsten Holzarten.-
    125. Die Eiche.-
    126. Die Buche.-
    127. Die Hainbuche.-
    128. Die Esche.-
    120. Die Ahorne.-
    130. Sonstige wichtigere Laubhölzer.- Ulme, Linde, Birke, Aspe, Erle, Weide.-
    131. Die Fichte.-
    132. Die Tanne.-
    133. Die Kiefer.-
    134. Andere wichtigere Kiefernarten.- Weymouthskiefer, Schwarzkiefer, Zirbelkiefer.-
    135. Die Lärche.- Namensserzeichnis der zitierten Antoren und Praktiker.- Verzeichnis der neueren Literatur zur weiteren Orientierung in wichtigen Spezialfragen der Bestandesgründung.