Das kleine englische Stadtchen Woodstock ist stolz auf seine historischen Gebaude und die edlen Pubs, in denen angeblich schon die fruhen Royals zu Gast waren. Kaum einer erliegt nicht dem Charme von altehrwurdigen Mauern und schicken Hotels. Doch die heile Fassade bekommt deutliche Risse, als im dunklen Hinterhof des Black Prince die Leiche einer jungen Frau gefunden wird. Alles deutet auf einen Sexualmord hin. Inspector Morse wird auf den Fall angesetzt und entwickelt eine brillante Theorie nach der anderen - doch die Wahrheit scheint sich ihm immer wieder zu entziehen.
Kundinnen und Kunden meinen
4.8/5.0
Bewertung
aus Linz
5/5
08.04.2020
eBook (ePUB 3)
Der letzte Bus nach Woodstock
Colin Dexter schreibt unglaublich spannend, ich konnte das e-book nicht aus der Hand legen!
Bewertung
5/5
08.12.2022
Hörbuch-Download (MP3)
Woodstock mal ganz anders – guter (Retro-) Krimi
England Mitte der Siebziger. Ein junges Mädchen wird brutal ermordet aufgefunden, die Tat erschüttert Oxford und die Umgegend. Inspektor Morse, grummelig, besserwisserisch, kriminologisch versiert, nimmt die Ermittlungen auf, in deren Verlauf nicht nur immer mehr Umstände ans Licht kommen, die ursprünglich ganz anders wirkten, sondern auch Lewis, der Assistent des Inspektors, als duldsamer Sidekick und Helfer in allen Lebenslagen an Profil gewinnt. Die Lösung des Falls schließlich berührt Inspektor Morse weit mehr, als ihm lieb ist. Frank Arnold liest den unterhaltsamen Krimi mit all seiner Souveränität.
Bewertung
5/5
08.07.2021
Buch (Taschenbuch)
Der erste Fall für Inspektor Morse....
Der erste Fall für Inspektor Morse. Ein typisch britischer Kriminalroman bei dem man ein wenig miträtseln kann. Ich freue mich auf auf die nächsten Bände.
Bewertung
5/5
06.06.2021
Buch (Taschenbuch)
Klassischer englischer Krimi mit...
Klassischer englischer Krimi mit einem großartigen Ermittler! Man darf miträtseln, falschen Fährten folgen, ständig daneben liegen und Morse ins Herz schließen!
Bewertung
5/5
09.11.2018
Buch (Taschenbuch)
Trockener Humor garantiert
Wer typisch britischen Humor, Kriminalfälle, Pubs und durchaus zotige Passagen mag, der ist hier genau richtig.
Inspector Morse hat das ganze Repertoire und setzt es ein.
Start einer der unterhaltsamsten Krimireihen.
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5/5
10.09.2019
Buch (Taschenbuch)
Alte Bekannte
Möchten Sie mal wieder einen richtig guten, clever komponierten Kriminalroman lesen? Einen, in dem man als Leser eifrig versucht, den vom Autor ausgelegten Hinweisen und dem originellen Gedankengang des Ermittlers zu folgen, um so, dank des Einsatzes eigener Logik und Kombinationsgabe, am Ende zufrieden sagen zu können, man sei auch schon auf der richtigen Spur gewesen? (Was bei mir zugegebenermaßen meist mit dem frustrierten Eingeständnis endet, dass an mir eben KEINE Detektivin verloren gegangen ist.) Sie sind also – im Umkehrschluss – nicht an der allzu lebhaften Darstellung von Blutorgien interessiert?
Dann sollten Sie sich mit den Fällen von Inspektor Morse näher befassen, inzwischen Klassiker des Genres, ursprünglich in den 80er Jahren bei Rowohlt erschienen und zwischenzeitlich lange vergriffen, die jetzt dankenswerterweise vom Unionsverlag nach und nach in neuer Übersetzung wieder aufgelegt werden. „ Der letzte Bus nach Woodstock“ fährt Sie direkt zum ersten Fall des eigenwilligen Inspektor Morse, der ein glänzender Beobachter und Geist, allerdings manchmal allzu schnell überzeugt von seiner ersten Intuition ist und sich darin, wenn auch eher kurzfristig, verbeißt und verirrt. Gott sei Dank ist ihm der eher dem klassischen Polizeikurrikulum verpflichtete, vernünftige und durchaus nicht unkluge Sergeant Lewis zur Seite gestellt, der seinen Vorgesetzten wieder in die Spur bringt, wenn dieser droht, sich allzu sehr auf ungesicherten Seitenwegen festzufahren. Es macht Spaß, diesem eigenbrötlerischen, mitunter schroffen aber empfindsamen Ermittler in sein Gedankenlabyrinth zu folgen, selbst wenn das den detektivischen Laien bisweilen an einen Irrgarten erinnert. Inspektor Morse ist alles in allem eine eher melancholische Figur, gebildet, mitfühlend, in Liebesangelegenheiten allerdings regelmäßig scheiternd, dem ein oder anderen Drink zwischendurch niemals abgeneigt. Oxford spielt als Schauplatz dieser Krimis eine nicht unwesentliche Rolle, nicht nur als pittoresker Hintergrund, sondern vielmehr als Gegenstand kritisch-ironischer Betrachtung durch den Autor, der selbst als Prüfer an der berühmten Universität gearbeitet hat und hier sozusagen Insider war. Er offenbart dabei die Schwächen und die Borniertheit der akademischen Klientel, aber auch die gesellschaftlichen Wunden der englischen Gesellschaft dieser Zeit. Die Inspektor-Morse-Krimis bestechen weniger durch Blut und Brutalität als durch Feinsinn, Intelligenz und Humor, und wer zudem in die Welt der 70er Jahre eintauchen möchte, in denen man noch verzweifelt eine Telefonzelle suchen musste, um einen Notruf abzusetzen, und in denen überhaupt so manches anders und im Umbruch war, wer auch bei Krimis nicht nur Wert auf Spannung, sondern ebenso auf gepflegte Sprache legt, der hat hier seine neue alte Romanserie gefunden.
Und ganz nebenbei: wenn Sie die Fernsehserien „Lewis“ und „Der junge Inspektor Morse“ verfolgt haben, werden sie ein zusätzliches kleines Vergnügen darin finden, so manche darin verarbeiteten Andeutungen und Versatzstücke in den Romanen wiederzufinden.
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5/5
02.11.2018
Buch (Taschenbuch)
Dies ist der Auftakt zu der wunderbar...
Dies ist der Auftakt zu der wunderbar britischen Serie um Inspektor Morse, einem kantigen und eigenwilligen Helden, der durch seine Hartnäckigkeit und Güte besticht! Lesenswert!
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5/5
31.07.2018
eBook (ePUB 3)
Die Romanvorlage zur Fernsehserie
Die Inspector Morse - Krimis sind echte Klassiker der englischen Kriminalliteratur und nun auch endlich wieder in deutscher Sprache lieferbar.
Ein intelligenter, melancholischer und grüblerischer Inspector, der in einer schlechten Welt unbeirrt seiner Arbeit nachgeht, gewürzt mit einer Prise britischen Humors.
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