Die literarische Traumdarstellung und Traumanalyse anhand von Kurzgeschichten von Jorge Luis Borges
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Form:Einzelkauf Download
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Sprache:Deutsch
15,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
09.08.2018
Verlag
GRINSeitenzahl
27 (Printausgabe)
Dateigröße
613 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783668769625
Auch hat jeder schon etwas in der Wachwelt erlebt, was er vorher schon irgendwie geträumt oder anders erlebt hat. Oder, dass man im Traum das Geschehen emotional miterlebt. Sogar so emotional, dass die Traumstimmung bzw. das Gefühl, mit dem man aufwacht den ganzen Tag an einem haftet (laut Freud).
Der Unterschied zwischen einem authentischen und einem literarisch verarbeitetem Traum ist, dass der reale Traum unbewusst und dessen Verarbeitung in die Literatur bewusst stattfindet. Da gilt es die Diskrepanz aufzuheben und den Traum so real wie möglich darzustellen. Oft wird der Traum jedoch instrumentalisiert aus diversen Gründen und auf eine symbolische Ebene gehoben.
Im folgenden werde ich erst Angaben über den Autor und die Epoche machen, als Hintergrundwissen, um möglichst alle Details in den Texten analysieren zu können. Als nächstes folgen traumspezifische Merkmale und Darstellungsweisen, zunächst allgemein aus dem deutschsprachigen Raum und zuletzt aus dem spanischsprachigen Raum. Zuletzt folgt die Analyse der Kurzgeschichten ,La Historia de los dos que soñaron' und ,Un Sueño', als auch der Vergleich und ein abschließendes Fazit. In dieser Hausarbeit soll die literarische Traumverarbeitung in zwei Kurzgeschichten von Borges dargestellt und miteinander verglichen werden.
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