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Gobi (DuMont Reiseabenteuer)

Die Wüste in mir

Buch (Taschenbuch)

14,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

28.10.2022

Verlag

DuMont Reiseverlag

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

19,8/13,1/2,3 cm

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

28.10.2022

Verlag

DuMont Reiseverlag

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

19,8/13,1/2,3 cm

Gewicht

332 g

Auflage

3. Auflage

Reihe

DuMont Reiseabenteuer

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7701-8294-7

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4.0

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Ohne Fels und Eis, aber trotzdem gut!

Bewertung aus Haina am 15.02.2019

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Es ist schon ungewohnt, einen "Messner" zu lesen, in dem kein bisschen Fels und Eis vorkommt. Aber das Buch ist trotzdem interessant zu lesen. Ich kann die Kritik über die Selbstinszenierung nicht so ganz nachvollziehen, denn alle diese Reisebücher und Erfahrungsberichte sind immer zum großen Teil auf die entsprechende Person bezogen, die die Erfahrungen gemacht hat. Was mir am Buch gut gefällt, ist die Vermischung zwischen dem Bericht der Reise selbst und Messners Gedanken über das Altwerden. Ich gebe dem Buch dennoch "leider" nur 4 Sterne, da ich im Buch gerne Farbfotos gehabt hätte. Heutzutage ist der Preis des Vierfarbdrucks kaum ein Unterschied zum Schwarzweissdruck. Vielleicht sind hier Schwarz-Weiss-Fotos auch aus gestalterischen Gründen gewählt worden, um das Thema "Wüste" auch bildlich darzustellen. Mir persönich hätte es aber gut gefallen, wenn man hier Farbfotos im Buch hätte sehen können.

Ohne Fels und Eis, aber trotzdem gut!

Bewertung aus Haina am 15.02.2019
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Es ist schon ungewohnt, einen "Messner" zu lesen, in dem kein bisschen Fels und Eis vorkommt. Aber das Buch ist trotzdem interessant zu lesen. Ich kann die Kritik über die Selbstinszenierung nicht so ganz nachvollziehen, denn alle diese Reisebücher und Erfahrungsberichte sind immer zum großen Teil auf die entsprechende Person bezogen, die die Erfahrungen gemacht hat. Was mir am Buch gut gefällt, ist die Vermischung zwischen dem Bericht der Reise selbst und Messners Gedanken über das Altwerden. Ich gebe dem Buch dennoch "leider" nur 4 Sterne, da ich im Buch gerne Farbfotos gehabt hätte. Heutzutage ist der Preis des Vierfarbdrucks kaum ein Unterschied zum Schwarzweissdruck. Vielleicht sind hier Schwarz-Weiss-Fotos auch aus gestalterischen Gründen gewählt worden, um das Thema "Wüste" auch bildlich darzustellen. Mir persönich hätte es aber gut gefallen, wenn man hier Farbfotos im Buch hätte sehen können.

Wüste inside

Costa Banana am 25.01.2019

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Reinhold Messner ist schon eine Marke. Ein Mensch, der für uns Abenteuer erlebt und darüber schreibt. Immer kernig und fast ironiefrei. Legendär! Ich hätte aber eigentlich kein so doch recht düsteres Buch erwartet. Im Nachhinein passen aber Titel und Covergestaltung sehr gut. Zunächst begleiten wir Messner und seinen Sohn durch die Wüste Sahara, wo sich der Autor auf den Gobi-Trip vorbereitet. Auch das ist interessant mit Kamelen und Staubschlucken. Es geht aber schon bald in die Mongolei und die Steinscherbenwüste, die hier der Länge nach durchquert werden soll. Der Abenteurer hat (damals schon 60 Jahre alt) durchaus mit den Unbilden des Alters und Folgeschäden verschiedener Unfälle zu kämpfen, will es aber, so scheint es, noch einmal wissen. Erstaunlich war für mich, dass hier ein Trip aus dem Jahre 2004 geschildert wird, der so hört es sich immer an, dann wohl sowas wie sein letzter werden sollte... Ich bin jetzt kein Messner-Experte, aber ich könnte mir gut vorstellen, dass er nicht Wort gehalten hat. Über die Mongolei erfährt man gar nicht so viel. Messner zieht sein Ding durch, latscht mit 40 Litern Wasser durch die Einöde, muss sich auch einmal von der Polizei auslachen lassen und wird desöfteren von kälbergroßen Hunden angefallen. Krass fand ich, dass der Abenteurer sich doch so stark auf Menschen verlässt, deren Sprache er überhaupt nicht kennt. Aber die Mongolen sind sehr gastfreundlich. Leider sind sie auch sehr perspektivlos, Trunksucht und Verwahrlosung begegnen einem allenthalben, die Sesshaftigkeit bekommt den Nomaden nicht gut. Womit sich Messner auch identifizieren kann. Der Durst ist sein ständiger Begleiter, der Trip kein Honigschlecken und hat eher mit einer Tortur als mit einem tollen Naturerlebnis zu tun. Das Hadern mit sich selbst und mit seinem So-Sein ist plastisch und nachvollziehbar dargestellt. Ein alternder Bergsteiger, den es immer noch in ausweglose Situationen zieht, der die Grenzerfahrung sucht und der damit doch auch seine Lieben und nicht zuletzt die Vernunft vor den Kopf stößt. Wir müssen Messner nicht verstehen, wir können in in diesem Buch aber begleiten und lassen ihn selbst zu Wort kommen. Naseweise Fragensteller als Reisegefährten mag der große Schweiger unterwegs nämlich überhaupt nicht leiden, wie man hier auch erfahren kann. Mein Fazit: Eher ein Begegnungsbuch Reinhold Messners mit sich selbst, als ein „Wüste-Gobi-Buch“. Trotzdem fesselnd und sehr plastisch geschrieben. Ich habe beim Lesen richtig Durst bekommen...

Wüste inside

Costa Banana am 25.01.2019
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Reinhold Messner ist schon eine Marke. Ein Mensch, der für uns Abenteuer erlebt und darüber schreibt. Immer kernig und fast ironiefrei. Legendär! Ich hätte aber eigentlich kein so doch recht düsteres Buch erwartet. Im Nachhinein passen aber Titel und Covergestaltung sehr gut. Zunächst begleiten wir Messner und seinen Sohn durch die Wüste Sahara, wo sich der Autor auf den Gobi-Trip vorbereitet. Auch das ist interessant mit Kamelen und Staubschlucken. Es geht aber schon bald in die Mongolei und die Steinscherbenwüste, die hier der Länge nach durchquert werden soll. Der Abenteurer hat (damals schon 60 Jahre alt) durchaus mit den Unbilden des Alters und Folgeschäden verschiedener Unfälle zu kämpfen, will es aber, so scheint es, noch einmal wissen. Erstaunlich war für mich, dass hier ein Trip aus dem Jahre 2004 geschildert wird, der so hört es sich immer an, dann wohl sowas wie sein letzter werden sollte... Ich bin jetzt kein Messner-Experte, aber ich könnte mir gut vorstellen, dass er nicht Wort gehalten hat. Über die Mongolei erfährt man gar nicht so viel. Messner zieht sein Ding durch, latscht mit 40 Litern Wasser durch die Einöde, muss sich auch einmal von der Polizei auslachen lassen und wird desöfteren von kälbergroßen Hunden angefallen. Krass fand ich, dass der Abenteurer sich doch so stark auf Menschen verlässt, deren Sprache er überhaupt nicht kennt. Aber die Mongolen sind sehr gastfreundlich. Leider sind sie auch sehr perspektivlos, Trunksucht und Verwahrlosung begegnen einem allenthalben, die Sesshaftigkeit bekommt den Nomaden nicht gut. Womit sich Messner auch identifizieren kann. Der Durst ist sein ständiger Begleiter, der Trip kein Honigschlecken und hat eher mit einer Tortur als mit einem tollen Naturerlebnis zu tun. Das Hadern mit sich selbst und mit seinem So-Sein ist plastisch und nachvollziehbar dargestellt. Ein alternder Bergsteiger, den es immer noch in ausweglose Situationen zieht, der die Grenzerfahrung sucht und der damit doch auch seine Lieben und nicht zuletzt die Vernunft vor den Kopf stößt. Wir müssen Messner nicht verstehen, wir können in in diesem Buch aber begleiten und lassen ihn selbst zu Wort kommen. Naseweise Fragensteller als Reisegefährten mag der große Schweiger unterwegs nämlich überhaupt nicht leiden, wie man hier auch erfahren kann. Mein Fazit: Eher ein Begegnungsbuch Reinhold Messners mit sich selbst, als ein „Wüste-Gobi-Buch“. Trotzdem fesselnd und sehr plastisch geschrieben. Ich habe beim Lesen richtig Durst bekommen...

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Jasmin Stenger

Thalia Offenbach

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Abenteuer und Grenzerfahrung

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Reinhold Messner hat schon viel erlebt. Aber diesmal erfüllt er sich einen alten Traum und gerät an seine Grenzen. Messner durchquert - auf sich allein gestellt und ohne Hilfsmittel - die Wüste Gobi. Ein fantastischer Reisebericht für alle Abenteurer.
5/5

Abenteuer und Grenzerfahrung

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Reinhold Messner hat schon viel erlebt. Aber diesmal erfüllt er sich einen alten Traum und gerät an seine Grenzen. Messner durchquert - auf sich allein gestellt und ohne Hilfsmittel - die Wüste Gobi. Ein fantastischer Reisebericht für alle Abenteurer.

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Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mit 60 Jahren wagt Reinhold Messner ein letztes großes Abenteuer. Zur Größten Herausforderung in der Wüste Gobi werden dabei nicht Durst, Hunger oder Schmerz, sondern Einsamkeit.
5/5

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Mit 60 Jahren wagt Reinhold Messner ein letztes großes Abenteuer. Zur Größten Herausforderung in der Wüste Gobi werden dabei nicht Durst, Hunger oder Schmerz, sondern Einsamkeit.

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