Tod im Zickenwald
Band 4

Tod im Zickenwald

Österreich Krimi

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Tod im Zickenwald

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Beschreibung

Details

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

31.08.2018

Verlag

Federfrei Verlag

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ePUB

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Erscheinungsdatum

31.08.2018

Verlag

Federfrei Verlag

Seitenzahl

200 (Printausgabe)

Dateigröße

649 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783990740309

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Aufs Beste unterhalten

mein Leseleben am 05.02.2019

Bewertet: eBook (ePUB)

hat mich dieser Krimi. Gerade das Verwirrspiel mit den drei Brüdern fand ich spannend. Mal ist der Tote Egon, dann doch wieder nicht, und keiner der Verdächtigen und Zeugen sagt wirklich die ganze Wahrheit. Ganz erstaunliche Dinge treten im Laufe der Handlung zutage, das macht das „Mitraten“ wirklich schwer und so hat man die Auflösung des Falles auch als geübter Krimileser nicht auf dem Schirm. Besonders hübsch finde ich auch das „Wortspiel“ im Titel. Im ersten Moment stellt man sich ja unter „Zickenwald“ doch irgendwie ganz was anderes vor. Nicht zu Unrecht unterstellt man uns Frauen ja des Öfteren, dass wir „zicken“ ;-)

Aufs Beste unterhalten

mein Leseleben am 05.02.2019
Bewertet: eBook (ePUB)

hat mich dieser Krimi. Gerade das Verwirrspiel mit den drei Brüdern fand ich spannend. Mal ist der Tote Egon, dann doch wieder nicht, und keiner der Verdächtigen und Zeugen sagt wirklich die ganze Wahrheit. Ganz erstaunliche Dinge treten im Laufe der Handlung zutage, das macht das „Mitraten“ wirklich schwer und so hat man die Auflösung des Falles auch als geübter Krimileser nicht auf dem Schirm. Besonders hübsch finde ich auch das „Wortspiel“ im Titel. Im ersten Moment stellt man sich ja unter „Zickenwald“ doch irgendwie ganz was anderes vor. Nicht zu Unrecht unterstellt man uns Frauen ja des Öfteren, dass wir „zicken“ ;-)

ANton Geigensauer ermittelt wieder

Gertie G. aus Wien am 30.09.2018

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wer aufgrund des Titels schräge Blondinen vermutet ist hier falsch. „Zicken“ ist ein kleiner Weiler im Rehgrabental im südburgenländischen Bezirk Güssing. Weil Peter Drabits noch Licht im Haus seiner betagten Tante sieht, geht er nachsehen und verschwindet zunächst spurlos. Wenig später wird die Leiche eines Mannes gefunden, die von Irmgard als Egon Drabits, Peters Bruder, identifiziert wird. Anton Geigensauer, nunmehr stolzer Vater eines Sohnes, ermittelt statt in der Bundeshauptstadt Wien, im Südburgenland, seiner alten Heimat. Bestens vertraut mit der Mentalität den Einheimischen, findet er recht bald heraus, dass es neben Peter und Egon noch einen dritten Bruder namens Erich gegeben hat. Die drei Brüder haben eine Liegenschaft geerbt, auf die mehrere Leute scharf sind. Neben dem rätselhaften Verschwinden von Peter Drabits kommt Geigensauer das plötzlich Auftauchen eines Russen doch ein wenig spanisch vor. Vor allem, als herauskommt, dass Peter seine beiden Brüder, von denen seit knapp zehn Jahren jede Spur fehlt, für tot erklären lassen will, um das Grundstück zu verkaufen. Als dann plötzlich der argentinische Geschäftsmann Egon Larta erscheint und angibt als Egon Drabits geboren zu sein, ist klar, dass der Tote Erich sein muss. Da stellt sich nun die Frage, warum Irmgard einen falschen Namen angegeben hat. Ist sie auch scharf auf das Erbe oder gibt es einen anderen Grund? Meine Meinung: Wie wir es von Autor Thomas Himmelbauer gewöhnt sind, verbindet er die manchmal kauzigen Charaktere mit dem entsprechenden Lokalkolorit. Die Lösung des Falles ist nicht ganz unerwartet, zählen doch persönliche Beziehungen oder Geld, zu den häufigsten Mordmotiven. Fazit: Mir hat der Krimi, der ziemlich unblutig daherkommt wieder recht gut gefallen.

ANton Geigensauer ermittelt wieder

Gertie G. aus Wien am 30.09.2018
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wer aufgrund des Titels schräge Blondinen vermutet ist hier falsch. „Zicken“ ist ein kleiner Weiler im Rehgrabental im südburgenländischen Bezirk Güssing. Weil Peter Drabits noch Licht im Haus seiner betagten Tante sieht, geht er nachsehen und verschwindet zunächst spurlos. Wenig später wird die Leiche eines Mannes gefunden, die von Irmgard als Egon Drabits, Peters Bruder, identifiziert wird. Anton Geigensauer, nunmehr stolzer Vater eines Sohnes, ermittelt statt in der Bundeshauptstadt Wien, im Südburgenland, seiner alten Heimat. Bestens vertraut mit der Mentalität den Einheimischen, findet er recht bald heraus, dass es neben Peter und Egon noch einen dritten Bruder namens Erich gegeben hat. Die drei Brüder haben eine Liegenschaft geerbt, auf die mehrere Leute scharf sind. Neben dem rätselhaften Verschwinden von Peter Drabits kommt Geigensauer das plötzlich Auftauchen eines Russen doch ein wenig spanisch vor. Vor allem, als herauskommt, dass Peter seine beiden Brüder, von denen seit knapp zehn Jahren jede Spur fehlt, für tot erklären lassen will, um das Grundstück zu verkaufen. Als dann plötzlich der argentinische Geschäftsmann Egon Larta erscheint und angibt als Egon Drabits geboren zu sein, ist klar, dass der Tote Erich sein muss. Da stellt sich nun die Frage, warum Irmgard einen falschen Namen angegeben hat. Ist sie auch scharf auf das Erbe oder gibt es einen anderen Grund? Meine Meinung: Wie wir es von Autor Thomas Himmelbauer gewöhnt sind, verbindet er die manchmal kauzigen Charaktere mit dem entsprechenden Lokalkolorit. Die Lösung des Falles ist nicht ganz unerwartet, zählen doch persönliche Beziehungen oder Geld, zu den häufigsten Mordmotiven. Fazit: Mir hat der Krimi, der ziemlich unblutig daherkommt wieder recht gut gefallen.

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Tod im Zickenwald

von Thomas Himmelbauer

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