Produktbild: Gefahr für den Inselwald!
Band 1
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Pertti Kivinen

1. Die Blaubeerdetektive 1: Gefahr für den Inselwald!

Gefahr für den Inselwald!

Aus der Reihe Die Blaubeerdetektive
Gesprochen von
4

12,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Gesprochen von

Sebastian Rudolph

Altersempfehlung

ab 8 Jahr(e)

Spieldauer

2 Stunden und 46 Minuten

Erscheinungsdatum

28.02.2019

Hörtyp

Lesung

Fassung

gekürzt

Medium

CD

Anzahl

2

Verlag

Silberfisch

Übersetzt von

Anu Stohner

Sprache

Deutsch

EAN

9783745600469

Beschreibung

Produktdetails

Gesprochen von

Sebastian Rudolph

Altersempfehlung

ab 8 Jahr(e)

Spieldauer

2 Stunden und 46 Minuten

Erscheinungsdatum

28.02.2019

Hörtyp

Lesung

Fassung

gekürzt

Medium

CD

Anzahl

2

Verlag

Silberfisch

Übersetzt von

Anu Stohner

Sprache

Deutsch

EAN

9783745600469

Herstelleradresse

Silberfisch
Völckersstr. 18
22765 Hamburg
Deutschland
Email: info@hoerbuch-hamburg.de
Url: www.hoerbuch-hamburg.de
Telephone: +49 40 89720780
Fax: +49 40 897207810

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Spannend, witzig, abenteuerlich! Ein richtig schöner Reihenauftakt!

CorniHolmes am 17.05.2019

Bewertungsnummer: 1212385

Bewertet: Hörbuch (CD)

4,5 Sterne Als ich das erste Mal über die Blaubeerdetektive gestolpert bin, war meine Neugierde sofort geweckt. Kinderkrimis fallen seit meiner Kindheit absolut in mein Beuteschema und Skandinavien als Schauplatz liebe ich über alles. Cover, Klappentext und Titel überzeugten mich auf Anhieb, daher stand für mich sehr schnell fest, dass ich die Blaubeerdetektive unbedingt kennenlernen möchte. Da das Hörbuch von Sebastian Rudolph gelesen wird, ein Sprecher, dem ich sehr gerne lausche, habe ich mich kurzerhand für das Hörbuch entschieden. Der Sägewerkbesitzer Mäkelä, auch gerne der Holzwurm genannt, gilt in dem kleinen finnischen Dorf Kaninkorva als der allergrößte Miesepampel. Ein freundlicher Gruß, ein liebes Lächeln? Nee, nicht beim Mäkelä, da kann man bei ihm lange drauf warten. Seit kurzem aber grüßt der Sägewerkbesitzer alle im Dorf, ist total nett und lächelt sogar! Da kann etwas nicht stimmen, da sind sich die Blaubeerdetektive sofort einig. Die Blaubeerdetektive, das sind Samu, Alma, Selma, Olli und ihr Hund Riku. Sie sind eine richtige Detektivbande und haben sogar ein Bandenquartier, in dem sie sich regelmäßig treffen. Es befindet sich auf der Blaubeerinsel in einer alten Fischerhütte. Bisher hat der erste Fall leider auf sich warten lassen, aber bei dem Holzwurm wittern die Kinder sofort ein kniffliges Rätsel, das es zu lösen gilt. Sie beginnen dem Sägewerkbesitzer nachzuspionieren und finden sehr schnell heraus, was der miesepampelige Holzwurm Mieses vorhat: Er will ein unter Naturschutz stehendes Eichenwäldchen abholzen, weil es angeblich von gefährlichen Borkenkäfern befallen ist! Die Kinder beginnen weitere Nachforschungen anzustellen und finden schließlich noch heraus, was es mit diesen merkwürdigen Borkenkäfern genau auf sich hat. Der Miesepampel ist wirklich ein ganz hinterlistiger Fuchs (bzw. Holzwurm), dem unbedingt das Handwerk gelegt werden muss! Wie gut, dass die Blaubeerdetektive deutlich cleverer sind als ihr Gegner und schon eine gute Idee haben, wie sie ihren ersten spannenden Fall lösen können... Mit dem ersten Band der Blaubeerdetektive ist dem finnischen Autor Pertti Kivinen ein richtig schöner Auftakt einer neuen Kinderbuchreihe gelungen, der große Lust auf mehr macht und die Herzen aller Detektivfreunde höher schlagen lässt! Der erste aufregende Fall dieser aufgeweckten Detektivbande ist spannend, witzig, atmosphärisch und lädt durchweg zum Mitfiebern ein. Erzählt wird hier alles von Samu in der Ich-Perspektive. Mir war Samu auf Anhieb richtig sympathisch, ich fand ihn total süß und habe ich ihn vom ersten Moment an in mein Herz geschlossen. Auch die anderen Detektivmitglieder haben mir sehr gut gefallen. Olli ist das totale Superhirn und klugscheißert sehr gerne rum. Mich haben seine altklugen Sprüche bestens unterhalten und immer wieder sehr zum Schmunzeln gebracht. Dank Ollie dürfen wir hier übrigens neue schwierige Wörter lernen wie „ergo“ oder „Indizien“. Genie Ollie weiß natürlich, was diese Worte bedeuten und erklärt sie seinen Detektivfreunden. Fand ich super, da so auch die Zielgruppe hier ihren Wortschatz erweitern kann. Über wen ich mich auch köstlich amüsiert habe, waren Samus große Zwillingsschwestern Alma und Selma. Die beiden sind sehr temperamentvoll, kann ich euch sagen, was vor allem ihr kleiner Bruder öfters zu spüren bekommt. Und Ollie auch, Selma und Alma legen sich nämlich gerne mal mit Superhirn Ollie an, hihi. Mit den vier Kindern ist Pertti Kivinen einfach eine total lustige und charmante Truppe gelungen, mit der zusammen wir hoffentlich noch so einige weitere spannende Fälle lösen werden. Richtig klasse fand ich die Erzählweise des Buchs. Dadurch, dass hier alles aus der Sicht von Samu erzählt wird, hat der Schreibstil so etwas wunderbar Kindliches und eignet sich somit perfekt für die Zielgruppe. Ich persönlich liebe solche Erzählungen über alles, da man sich durch diese auch als Erwachsene so schön in die jungen Protagonisten hineinversetzen kann. Was ich ebenfalls super fand, ist das Setting. Das kleine Dörfchen Kaninkorva, die Blaubeerinsel – alles wird so schön idyllisch und anschaulich beschrieben, sodass eine zauberhafte Atmosphäre entsteht und man von einer richtigen Abenteuerlust überfallen wird.    Womit mich der Autor ebenfalls begeistern konnte, sind die vielen schönen Themen, die die Geschichte enthält. Es geht um Freundschaft, Familie, Mut und Zusammenhalt; um die Natur und den Umweltschutz. Vor allem die Naturaspekte werden hier sehr großgeschrieben, was mir ganz besonders gut gefallen hat. Die Geschichte unterhält einen nicht nur, sie ist auch informativ und lehrreich. Vorgelesen wird das Ganze großartig von Sebastian Rudolph. Er ist in meinen Augen für diese Reihe der reinste Glücksgriff. Er betont alles so witzig und lebendig, sodass man von den ersten Hörminuten an mit Feuereifer dabei ist und gar nicht mehr aufhören mag mit dem Zuhören. Ich kann das Hörbuch vom ersten Band der Blaubeerdetektive wärmstens empfehlen. Das Tolle hier ist auch, dass es für Mädchen und Jungen gleichermaßen gut geeignet ist, da wir hier beide Geschlechter vertreten haben. Kleine Spürnasen ab etwa 8 Jahren werden hier die reinste Freude beim Zuhören haben und vermutlich sofort den Wunsch verspüren, ein Mitglied dieser coolen Detektivbande zu sein. Fazit: Ein toller Reihenauftakt, der durchweg zum Mitfiebern einlädt und für Detektivfans ein großes Muss ist! Der erste knifflige Fall der Blaubeerdetektive ist spannend, mitreißend, witzig und wird herrlich humorvoll und atmosphärisch von Sprecher Sebastian Rudolph gelesen. Die Geschichte handelt von Freundschaft, Familie, Zusammenhalt, Natur und Umweltschutz und ist in meinen Augen nicht für Kinder ab 8 Jahren, sondern auch für deutlich ältere Spürnasen absolut hörenswert. Ich hatte hier jede Menge Spaß beim Zuhören und freue mich schon sehr auf den zweiten Band. Von mir gibt es 4,5 – hier gerundet auf 5 von 5 Sternen!

Spannend, witzig, abenteuerlich! Ein richtig schöner Reihenauftakt!

CorniHolmes am 17.05.2019
Bewertungsnummer: 1212385
Bewertet: Hörbuch (CD)

4,5 Sterne Als ich das erste Mal über die Blaubeerdetektive gestolpert bin, war meine Neugierde sofort geweckt. Kinderkrimis fallen seit meiner Kindheit absolut in mein Beuteschema und Skandinavien als Schauplatz liebe ich über alles. Cover, Klappentext und Titel überzeugten mich auf Anhieb, daher stand für mich sehr schnell fest, dass ich die Blaubeerdetektive unbedingt kennenlernen möchte. Da das Hörbuch von Sebastian Rudolph gelesen wird, ein Sprecher, dem ich sehr gerne lausche, habe ich mich kurzerhand für das Hörbuch entschieden. Der Sägewerkbesitzer Mäkelä, auch gerne der Holzwurm genannt, gilt in dem kleinen finnischen Dorf Kaninkorva als der allergrößte Miesepampel. Ein freundlicher Gruß, ein liebes Lächeln? Nee, nicht beim Mäkelä, da kann man bei ihm lange drauf warten. Seit kurzem aber grüßt der Sägewerkbesitzer alle im Dorf, ist total nett und lächelt sogar! Da kann etwas nicht stimmen, da sind sich die Blaubeerdetektive sofort einig. Die Blaubeerdetektive, das sind Samu, Alma, Selma, Olli und ihr Hund Riku. Sie sind eine richtige Detektivbande und haben sogar ein Bandenquartier, in dem sie sich regelmäßig treffen. Es befindet sich auf der Blaubeerinsel in einer alten Fischerhütte. Bisher hat der erste Fall leider auf sich warten lassen, aber bei dem Holzwurm wittern die Kinder sofort ein kniffliges Rätsel, das es zu lösen gilt. Sie beginnen dem Sägewerkbesitzer nachzuspionieren und finden sehr schnell heraus, was der miesepampelige Holzwurm Mieses vorhat: Er will ein unter Naturschutz stehendes Eichenwäldchen abholzen, weil es angeblich von gefährlichen Borkenkäfern befallen ist! Die Kinder beginnen weitere Nachforschungen anzustellen und finden schließlich noch heraus, was es mit diesen merkwürdigen Borkenkäfern genau auf sich hat. Der Miesepampel ist wirklich ein ganz hinterlistiger Fuchs (bzw. Holzwurm), dem unbedingt das Handwerk gelegt werden muss! Wie gut, dass die Blaubeerdetektive deutlich cleverer sind als ihr Gegner und schon eine gute Idee haben, wie sie ihren ersten spannenden Fall lösen können... Mit dem ersten Band der Blaubeerdetektive ist dem finnischen Autor Pertti Kivinen ein richtig schöner Auftakt einer neuen Kinderbuchreihe gelungen, der große Lust auf mehr macht und die Herzen aller Detektivfreunde höher schlagen lässt! Der erste aufregende Fall dieser aufgeweckten Detektivbande ist spannend, witzig, atmosphärisch und lädt durchweg zum Mitfiebern ein. Erzählt wird hier alles von Samu in der Ich-Perspektive. Mir war Samu auf Anhieb richtig sympathisch, ich fand ihn total süß und habe ich ihn vom ersten Moment an in mein Herz geschlossen. Auch die anderen Detektivmitglieder haben mir sehr gut gefallen. Olli ist das totale Superhirn und klugscheißert sehr gerne rum. Mich haben seine altklugen Sprüche bestens unterhalten und immer wieder sehr zum Schmunzeln gebracht. Dank Ollie dürfen wir hier übrigens neue schwierige Wörter lernen wie „ergo“ oder „Indizien“. Genie Ollie weiß natürlich, was diese Worte bedeuten und erklärt sie seinen Detektivfreunden. Fand ich super, da so auch die Zielgruppe hier ihren Wortschatz erweitern kann. Über wen ich mich auch köstlich amüsiert habe, waren Samus große Zwillingsschwestern Alma und Selma. Die beiden sind sehr temperamentvoll, kann ich euch sagen, was vor allem ihr kleiner Bruder öfters zu spüren bekommt. Und Ollie auch, Selma und Alma legen sich nämlich gerne mal mit Superhirn Ollie an, hihi. Mit den vier Kindern ist Pertti Kivinen einfach eine total lustige und charmante Truppe gelungen, mit der zusammen wir hoffentlich noch so einige weitere spannende Fälle lösen werden. Richtig klasse fand ich die Erzählweise des Buchs. Dadurch, dass hier alles aus der Sicht von Samu erzählt wird, hat der Schreibstil so etwas wunderbar Kindliches und eignet sich somit perfekt für die Zielgruppe. Ich persönlich liebe solche Erzählungen über alles, da man sich durch diese auch als Erwachsene so schön in die jungen Protagonisten hineinversetzen kann. Was ich ebenfalls super fand, ist das Setting. Das kleine Dörfchen Kaninkorva, die Blaubeerinsel – alles wird so schön idyllisch und anschaulich beschrieben, sodass eine zauberhafte Atmosphäre entsteht und man von einer richtigen Abenteuerlust überfallen wird.    Womit mich der Autor ebenfalls begeistern konnte, sind die vielen schönen Themen, die die Geschichte enthält. Es geht um Freundschaft, Familie, Mut und Zusammenhalt; um die Natur und den Umweltschutz. Vor allem die Naturaspekte werden hier sehr großgeschrieben, was mir ganz besonders gut gefallen hat. Die Geschichte unterhält einen nicht nur, sie ist auch informativ und lehrreich. Vorgelesen wird das Ganze großartig von Sebastian Rudolph. Er ist in meinen Augen für diese Reihe der reinste Glücksgriff. Er betont alles so witzig und lebendig, sodass man von den ersten Hörminuten an mit Feuereifer dabei ist und gar nicht mehr aufhören mag mit dem Zuhören. Ich kann das Hörbuch vom ersten Band der Blaubeerdetektive wärmstens empfehlen. Das Tolle hier ist auch, dass es für Mädchen und Jungen gleichermaßen gut geeignet ist, da wir hier beide Geschlechter vertreten haben. Kleine Spürnasen ab etwa 8 Jahren werden hier die reinste Freude beim Zuhören haben und vermutlich sofort den Wunsch verspüren, ein Mitglied dieser coolen Detektivbande zu sein. Fazit: Ein toller Reihenauftakt, der durchweg zum Mitfiebern einlädt und für Detektivfans ein großes Muss ist! Der erste knifflige Fall der Blaubeerdetektive ist spannend, mitreißend, witzig und wird herrlich humorvoll und atmosphärisch von Sprecher Sebastian Rudolph gelesen. Die Geschichte handelt von Freundschaft, Familie, Zusammenhalt, Natur und Umweltschutz und ist in meinen Augen nicht für Kinder ab 8 Jahren, sondern auch für deutlich ältere Spürnasen absolut hörenswert. Ich hatte hier jede Menge Spaß beim Zuhören und freue mich schon sehr auf den zweiten Band. Von mir gibt es 4,5 – hier gerundet auf 5 von 5 Sternen!

Bezaubernd, spannend, voller Herz

Bewertung am 02.04.2019

Bewertungsnummer: 350624

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dieser erste Band der Blaubeerdetektive hat mich total begeistert! Die Helden in "Gefahr für den Inselwald" sind Samu, dessen größere Zwillingsschwestern Alma und Selma, sowieso Olli, der schon einmal eine Klasse übersprungen hat. Leider haben die Detektive bisher nur einen Fall gelöst...nun ja, eigentlich nicht gelöst... Als der sehr unfreundliche Sägewerksbesitzer, von allen im kleinen Dorf nur Holzwurm genannt, plötzlich zu allen freundlich ist, kann nichts Gutes dahinter stecken... Die Blaubeerdetektive ermitteln! Erzählt wird eine ganz bezaubernde, abenteuerliche Geschichte von Freundschaft, Familie und Zusammenhalt! Man möchte die Koffer packen und die Blaubeerdetektive besuchen... vielleicht haben die vier ja ein Plätzchen in ihrem Hauptquartier... Für alle Leser und Leserinnen ab ungefähr 9 Jahren.

Bezaubernd, spannend, voller Herz

Bewertung am 02.04.2019
Bewertungsnummer: 350624
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dieser erste Band der Blaubeerdetektive hat mich total begeistert! Die Helden in "Gefahr für den Inselwald" sind Samu, dessen größere Zwillingsschwestern Alma und Selma, sowieso Olli, der schon einmal eine Klasse übersprungen hat. Leider haben die Detektive bisher nur einen Fall gelöst...nun ja, eigentlich nicht gelöst... Als der sehr unfreundliche Sägewerksbesitzer, von allen im kleinen Dorf nur Holzwurm genannt, plötzlich zu allen freundlich ist, kann nichts Gutes dahinter stecken... Die Blaubeerdetektive ermitteln! Erzählt wird eine ganz bezaubernde, abenteuerliche Geschichte von Freundschaft, Familie und Zusammenhalt! Man möchte die Koffer packen und die Blaubeerdetektive besuchen... vielleicht haben die vier ja ein Plätzchen in ihrem Hauptquartier... Für alle Leser und Leserinnen ab ungefähr 9 Jahren.

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Rebecca Bäumer

Thalia Bergisch Gladbach

Zum Portrait

5/5

Endlich mal wieder eine klassische aber trotzdem moderne Detektivreihe für Kinder ab 8 Jahren

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Als der miesepampeliger Sägewerksbesitzen plötzlich nett zu allen in dem kleinen Ort Karninkorva ist, werden die Blaubeerdetektive misstrauisch. Die Blaubeerdetektive sind die Zwillinge Alma und Selma, ihr Bruder Samu und dessen Freund Olli. Die 4 beschließen sich den Holzwurm ( so wird der Sägewerksbesitzer genannt) mal genauer anzuschauen. So beginnt die echte Detektivarbeit, Zeugen ausfragen und Indizien suchen. Mit jedem Puzzlestück das die 4 finden erhärtet sich ihr verdacht das das etwas oberfaul ist. Dieses Buch ist der Auftakt zu einer neuen Krimireihe für Kinder ab 8 Jahre. Spannend gemacht, mit kurzen Kapiteln und kleinen schwarz-weiß Zeichnungen erinnert es an Die Kinder von Bullerbü.
  • Rebecca Bäumer
  • Buchhändler/-in

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Endlich mal wieder eine klassische aber trotzdem moderne Detektivreihe für Kinder ab 8 Jahren

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Als der miesepampeliger Sägewerksbesitzen plötzlich nett zu allen in dem kleinen Ort Karninkorva ist, werden die Blaubeerdetektive misstrauisch. Die Blaubeerdetektive sind die Zwillinge Alma und Selma, ihr Bruder Samu und dessen Freund Olli. Die 4 beschließen sich den Holzwurm ( so wird der Sägewerksbesitzer genannt) mal genauer anzuschauen. So beginnt die echte Detektivarbeit, Zeugen ausfragen und Indizien suchen. Mit jedem Puzzlestück das die 4 finden erhärtet sich ihr verdacht das das etwas oberfaul ist. Dieses Buch ist der Auftakt zu einer neuen Krimireihe für Kinder ab 8 Jahre. Spannend gemacht, mit kurzen Kapiteln und kleinen schwarz-weiß Zeichnungen erinnert es an Die Kinder von Bullerbü.

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Flynn Dresely

Thalia Coburg

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4/5

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Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die Blaubeerbande, dass sind Samu, Olli, Alma, Selma und Samus Hund Riku. Die fünf sind waschechte Detektive und haben ihr eigenes Büro gegründet. Ihr erster Fall zieht gleich die Aufmerksamkeit des ganzen Dorfes und sogar die der Presse auf sich. Sie versuchen nämlich herauszufinden, was der Besitzer vom örtlichen Sägewerk Böses im Schilde führt. Als dieser dann auch noch droht, ihre geliebte Blaubeerinsel zu zerstören, wo deren Hauptquartier ist, setzen sie alles daran, ihm schnellstmöglich das Handwerk zu legen. Der erste Band der Trilogie überzeugt mit einer schönen Geschichte, die Lust auf mehr macht.
  • Flynn Dresely
  • Buchhändler/-in

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Die Blaubeerbande, dass sind Samu, Olli, Alma, Selma und Samus Hund Riku. Die fünf sind waschechte Detektive und haben ihr eigenes Büro gegründet. Ihr erster Fall zieht gleich die Aufmerksamkeit des ganzen Dorfes und sogar die der Presse auf sich. Sie versuchen nämlich herauszufinden, was der Besitzer vom örtlichen Sägewerk Böses im Schilde führt. Als dieser dann auch noch droht, ihre geliebte Blaubeerinsel zu zerstören, wo deren Hauptquartier ist, setzen sie alles daran, ihm schnellstmöglich das Handwerk zu legen. Der erste Band der Trilogie überzeugt mit einer schönen Geschichte, die Lust auf mehr macht.

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