Fingerzeig

Fingerzeig

Buch (Taschenbuch)

12,50 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

11.10.2018

Verlag

Buchhandlung Flörsheimer

Seitenzahl

200

Maße (L/B/H)

21/14,8/1,5 cm

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

11.10.2018

Verlag

Buchhandlung Flörsheimer

Seitenzahl

200

Maße (L/B/H)

21/14,8/1,5 cm

Gewicht

298 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-94-6367-531-4

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Dramaturgisch deutlich höher angesiedelt als der erste Band

Bewertung aus Grolsheim am 21.10.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Unser sympathischer Held Matthäus Müller ist mittlerweile als Privatdetektiv fest etabliert und lebt mit seiner Freundin Julia, die er bei seinem ersten Fall kennengelernt hat, zusammen, als Julia entführt wird. Um sie lebend zurückzubekommen, soll Matthäus in ein Lagerhaus einbrechen, ein Päckchen stehlen und es dem Entführer überlassen. Der Versuch misslingt, Matthäus wird von der Polizei festgenommen, und diese schaltet sich in den Entführungsfall ein. Wenig später rächt sich der Entführer auf bestialische Weise. Bewegte sich der erste Band „Tod im Weinberg“ dramaturgisch noch auf einem niedrigeren Niveau, so überrascht uns „Fingerzeig“ mit einem ausgeklügelten Plot und raffiniert platzierten Cliffhangern. Würde man die Feder des Autors nicht deutlich am Schreibstil erkennen, könnte man denken: Da hat ein anderer, erfahrenerer Autor mitgewirkt. Auch in diesem Band hat der Leser wieder seine Freude an den mundsprachlichen Einschüben, und besonders die witzigen Szenen mit den Hofheimer Kripobeamten sorgten bei mir regelmäßig für befreiende Lacher. Denn dieser Fall ist im wahrsten Sinne des Wortes todernst. Mehr verrate ich nicht.

Dramaturgisch deutlich höher angesiedelt als der erste Band

Bewertung aus Grolsheim am 21.10.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Unser sympathischer Held Matthäus Müller ist mittlerweile als Privatdetektiv fest etabliert und lebt mit seiner Freundin Julia, die er bei seinem ersten Fall kennengelernt hat, zusammen, als Julia entführt wird. Um sie lebend zurückzubekommen, soll Matthäus in ein Lagerhaus einbrechen, ein Päckchen stehlen und es dem Entführer überlassen. Der Versuch misslingt, Matthäus wird von der Polizei festgenommen, und diese schaltet sich in den Entführungsfall ein. Wenig später rächt sich der Entführer auf bestialische Weise. Bewegte sich der erste Band „Tod im Weinberg“ dramaturgisch noch auf einem niedrigeren Niveau, so überrascht uns „Fingerzeig“ mit einem ausgeklügelten Plot und raffiniert platzierten Cliffhangern. Würde man die Feder des Autors nicht deutlich am Schreibstil erkennen, könnte man denken: Da hat ein anderer, erfahrenerer Autor mitgewirkt. Auch in diesem Band hat der Leser wieder seine Freude an den mundsprachlichen Einschüben, und besonders die witzigen Szenen mit den Hofheimer Kripobeamten sorgten bei mir regelmäßig für befreiende Lacher. Denn dieser Fall ist im wahrsten Sinne des Wortes todernst. Mehr verrate ich nicht.

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von Alexander Rühl

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