Spuk in Hill House

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Beschreibung

Vier Menschen betreten die alte Villa, die als Hill House bekannt ist. Sie wollen die übernatürlichen Phänomene, die sich angeblich darin ereignen, untersuchen.
Die vier werden etwas Böses erleben, das sich ihrer Kontrolle und ihrem Verstand entzieht. Sie können unmöglich wissen, dass sie von dem Haus selbst angelockt wurden und welche bösen Pläne es verfolgt …

Das Meisterwerk der »Queen of Horror«, der wichtigsten Autorin unheimlicher Literatur und Vorbild für Stephen King und viele andere Autoren.

Neil Gaiman: »Was das wirklich Unheimliche betrifft, überragt Shirley Jacksons SPUK IN HILL HOUSE alle anderen Romane. Eine erstaunliche Autorin ... Wenn du sie nicht gelesen hast, hast du etwas Wunderbares verpasst.«

Donna Tartt: »Shirley Jacksons Geschichten gehören zu den schauerlichsten, die je geschrieben wurden.«

Joyce Carol Oates: »Shirley Jackson ist einer dieser höchst eigenwilligen, unnachahmlichen Schriftstellerinnen, deren Werke einen bleibenden Zauber ausüben.«

Stephen King: »Einer der wirklich großen unheimlichen Romane der vergangenen hundert Jahre.«

FESTA MUST READ: Große Erzähler ohne Tabus. Muss man gelesen haben.

Details

Verkaufsrang

41500

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

21.05.2019

Verlag

Festa Verlag

Seitenzahl

272

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

41500

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

21.05.2019

Verlag

Festa Verlag

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

20,9/13,4/3,2 cm

Gewicht

448 g

Übersetzer

Eva Brunner

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-86552-707-3

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Bewertung am 23.02.2021

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die Urmutter der klassischen Schauergeschichte und ein erstaunlich detailiertes Psychogramm über Einsamkeit und Angst vor verpassten Momenten. Immer wieder spannend und sehr gut.

Bewertung am 23.02.2021
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die Urmutter der klassischen Schauergeschichte und ein erstaunlich detailiertes Psychogramm über Einsamkeit und Angst vor verpassten Momenten. Immer wieder spannend und sehr gut.

Die Mutter der Haunted House-Stories

Nancy F. aus Königswinter am 09.09.2020

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

"Spuk in Hill House" stammt aus der Feder der amerikanischen Autorin Shirley Jackson und erschien bereits 1959. Ein Klassiker und Meilenstein im Gothic-Horror-Genre und für mich die „Mutter“ aller Haunted-House-Geschichten. Als bekennende Liebhaberin dieses Sub-Genre sah ich mich dazu verpflichtet dieses Buch zu lesen und ich habe es (trotz kleiner Abzüge in der B-Note) nicht bereut. Dr. Montague hat es sich zum Ziel gesetzt übernatürliche Aktivitäten nachzuweisen. Als Ort für seine Studien scheint „Hill House“ perfekt. Gemeinsam mit seinen Assistenten Luke, Eleanor und Theodora möchte er den Spuk in diesen alten Gemäuern untersuchen. Recht schnell häufen sich seltsame Ereignisse… Natürlich merkt man dem Buch sehr schnell an, dass es bereits 1959 geschrieben wurde. Die Sprache und der Stil unterscheiden sich an manchen Stellen deutlich von heutiger Horror-Literatur. Ob das jedem gefällt, ist die andere Frage. Ich persönlich empfand beim Lesen direkt ein wohlig, nostalgisches Gefühl und war angetan von dem altmodischen Charme. „Es lag eine beständige Stille auf dem Holz und den Steinen von Hill House, und was immer dort wandelte, es wandelte allein.“ Seite 7 Besonders gut ist es Shirley Jackson gelungen, die Atmosphäre in und um Hill House einzufangen. Ich habe alles genau vor meinem Auge gehabt: die Hügel, den nahe gelegenen Bach, die verwinkelten Gänge. Ich habe die knarzenden Dielen gehört, den kalten Hauch an der Schwelle zum Kinderzimmer gespürt. Wirklich toll ausgearbeitet fand ich auch die Geschichte um Hill House selbst und die dadurch gegebene Erklärung, wieso das Haus „böse“ ist. Das Buch ist einfach unheimlich atmosphärisch und intensiv erzählt. Das gefiel mir ausgesprochen gut und ist in meinen Augen einer der wichtigsten Punkte bei einer Haunted-House-Geschichte. Leider war der Erzählstil Jacksons jedoch in meinen Augen bei den Dialogen nicht immer gelungen. Die Dialoge waren teilweise sehr gewöhnungsbedürftig. Sie wirkten oft so, als würden die Personen komplett aneinander vorbeireden. Es gab Gedankensprünge und Szenen-Wechsel, die ich nicht verstanden habe und die mich kurz aus dem Lesefluss rissen oder gar die Spannung an der einen oder anderen Stelle zunichtemachten. „Ich bin wie ein kleines Tier, das von einem Ungeheuer verschlungen wird, dachte sie, und das Ungeheuer spürt in sich meine winzig kleinen Bewegungen.“ Seite 57 Die Charaktere des Buchs waren sehr unterschiedlich und in meinen Augen komplett unsympathisch. Tatsächlich mochte ich die schrullige Haushälterin und den ruppigen Hausmeister am liebsten. Die Szenen mit diesen beiden Figuren waren einfach göttlich. Die Hauptfiguren jedoch blieben für mich alle undurchsichtig und blass. Die Gründe für ihr Handeln und ihre Worte erschlossen sich mir einfach nicht. Dadurch fehlte mir der Bezug zu ihnen. Einzig bei Eleanor blitzten Ansätze davon durch. Sie war mir aber zu naiv und sprunghaft in ihrer Meinung, um sie wirklich „zu mögen“. Da Ende des Romans war dann wieder ganz nach meinem Geschmack und mir fallen immer wieder neue Wege ein, wie man es deuten könnte. „Spuk in Hill House“ ist anders als erwartet, aber aufgrund seiner bedrückenden Atmosphäre und der bildgewaltigen, fast poetischer, Sprache von Jackson durchaus lesenswert. Zusammenfassend kann ich sagen, dass ich mich gut unterhalten fühlte. Falls ihr solche Geschichten, genauso gern mögt, wie ich, solltet ihr euch gern an diesem Klassiker probieren. Unter Beachtung des Erscheinungsjahrs des Buchs gebe ich vier von fünf Sternen.

Die Mutter der Haunted House-Stories

Nancy F. aus Königswinter am 09.09.2020
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

"Spuk in Hill House" stammt aus der Feder der amerikanischen Autorin Shirley Jackson und erschien bereits 1959. Ein Klassiker und Meilenstein im Gothic-Horror-Genre und für mich die „Mutter“ aller Haunted-House-Geschichten. Als bekennende Liebhaberin dieses Sub-Genre sah ich mich dazu verpflichtet dieses Buch zu lesen und ich habe es (trotz kleiner Abzüge in der B-Note) nicht bereut. Dr. Montague hat es sich zum Ziel gesetzt übernatürliche Aktivitäten nachzuweisen. Als Ort für seine Studien scheint „Hill House“ perfekt. Gemeinsam mit seinen Assistenten Luke, Eleanor und Theodora möchte er den Spuk in diesen alten Gemäuern untersuchen. Recht schnell häufen sich seltsame Ereignisse… Natürlich merkt man dem Buch sehr schnell an, dass es bereits 1959 geschrieben wurde. Die Sprache und der Stil unterscheiden sich an manchen Stellen deutlich von heutiger Horror-Literatur. Ob das jedem gefällt, ist die andere Frage. Ich persönlich empfand beim Lesen direkt ein wohlig, nostalgisches Gefühl und war angetan von dem altmodischen Charme. „Es lag eine beständige Stille auf dem Holz und den Steinen von Hill House, und was immer dort wandelte, es wandelte allein.“ Seite 7 Besonders gut ist es Shirley Jackson gelungen, die Atmosphäre in und um Hill House einzufangen. Ich habe alles genau vor meinem Auge gehabt: die Hügel, den nahe gelegenen Bach, die verwinkelten Gänge. Ich habe die knarzenden Dielen gehört, den kalten Hauch an der Schwelle zum Kinderzimmer gespürt. Wirklich toll ausgearbeitet fand ich auch die Geschichte um Hill House selbst und die dadurch gegebene Erklärung, wieso das Haus „böse“ ist. Das Buch ist einfach unheimlich atmosphärisch und intensiv erzählt. Das gefiel mir ausgesprochen gut und ist in meinen Augen einer der wichtigsten Punkte bei einer Haunted-House-Geschichte. Leider war der Erzählstil Jacksons jedoch in meinen Augen bei den Dialogen nicht immer gelungen. Die Dialoge waren teilweise sehr gewöhnungsbedürftig. Sie wirkten oft so, als würden die Personen komplett aneinander vorbeireden. Es gab Gedankensprünge und Szenen-Wechsel, die ich nicht verstanden habe und die mich kurz aus dem Lesefluss rissen oder gar die Spannung an der einen oder anderen Stelle zunichtemachten. „Ich bin wie ein kleines Tier, das von einem Ungeheuer verschlungen wird, dachte sie, und das Ungeheuer spürt in sich meine winzig kleinen Bewegungen.“ Seite 57 Die Charaktere des Buchs waren sehr unterschiedlich und in meinen Augen komplett unsympathisch. Tatsächlich mochte ich die schrullige Haushälterin und den ruppigen Hausmeister am liebsten. Die Szenen mit diesen beiden Figuren waren einfach göttlich. Die Hauptfiguren jedoch blieben für mich alle undurchsichtig und blass. Die Gründe für ihr Handeln und ihre Worte erschlossen sich mir einfach nicht. Dadurch fehlte mir der Bezug zu ihnen. Einzig bei Eleanor blitzten Ansätze davon durch. Sie war mir aber zu naiv und sprunghaft in ihrer Meinung, um sie wirklich „zu mögen“. Da Ende des Romans war dann wieder ganz nach meinem Geschmack und mir fallen immer wieder neue Wege ein, wie man es deuten könnte. „Spuk in Hill House“ ist anders als erwartet, aber aufgrund seiner bedrückenden Atmosphäre und der bildgewaltigen, fast poetischer, Sprache von Jackson durchaus lesenswert. Zusammenfassend kann ich sagen, dass ich mich gut unterhalten fühlte. Falls ihr solche Geschichten, genauso gern mögt, wie ich, solltet ihr euch gern an diesem Klassiker probieren. Unter Beachtung des Erscheinungsjahrs des Buchs gebe ich vier von fünf Sternen.

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5/5

"Vielleicht hält uns das Haus bereits gefangen, vielleicht wird es uns nicht mehr fortlassen."

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Hill House ist eine alte verlassene Villa am Rande von Hillsdale. Vier Menschen versammeln sich hier, um übernatürliche Phänomene zu untersuchen, die sich angeblich hier ereignen und die vier werden wirklich etwas Böses erleben, was sich ihrer Kontrolle und ihrem Verstand entziehen wird. Was geht hier vor sich und ist das Ganze wirklich etwas Paranormales? Ist am Ende das Haus selbst das manifestierte Böse, was seine Besucher aus einem bestimmten Grund angelockt hat? Shirley Jackson wird als „Queen of Horror“ gefeiert und aus meiner Sicht auch völlig zu recht. Daher ist es wundervoll, dass diese Autorin in der bisher fast immer großartigen Reihe "Festa-Must-Read" auftaucht. Schade nur, dass auf dem Buchcover direkt Werbung für die Serie gemacht wird. Hier wäre es schön gewesen, wenn man das Ganze als Aufkleber gehabt hätte, den man ablösen kann, aber man soll sich ja darüber freuen, was man in der Hand hat und das ist in diesem Fall ein verdammt gutes Buch! Die 1916 in San Francisco geborene Autorin studierte Sozialanthropologie und beschäftigte sich ebenfalls mit Magie, was sie in ihren Geschichten dann auch gekonnt zusammen führt. „Spuk in Hill House“ ist einer der Klassiker der Horrorliteratur, allerdings darf man hier nicht erwarten, dass das Blut von jeder Seite tropft. Jackson kriecht vielmehr in die Köpfe der Leser, arbeitet über die psychische Schiene und mit viel latentem Grusel. Das ist nichts für Menschen, die ihren Horror gerne so richtig übergebraten bekommen, sondern für die Leser, die es gerne versteckt und unterschwellig mögen. Allein die Beschreibungen von Hill House kriechen einem als Leser in den Kopf und die düstere Atmosphäre nistet sich plötzlich auch in den eigenen vier Wänden ein. Was ist noch real? Was ist Fiktion? Alles scheint hier miteinander zu verschwimmen. Stephen King urteilte über dieses Werk, dass es einer der wirklich großen unheimlichen Romane wäre und dieser Meinung kann ich mich bedenkenlos anschließen. Das was Jackson hier herauf beschwört ist wirklich nicht mehr von dieser Welt und wird Leser, die Lust haben, sich auf dieses Experiment einzulassen, auch noch 60 Jahre nach der Erstveröffentlichung in seinen Bann ziehen!
5/5

"Vielleicht hält uns das Haus bereits gefangen, vielleicht wird es uns nicht mehr fortlassen."

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Hill House ist eine alte verlassene Villa am Rande von Hillsdale. Vier Menschen versammeln sich hier, um übernatürliche Phänomene zu untersuchen, die sich angeblich hier ereignen und die vier werden wirklich etwas Böses erleben, was sich ihrer Kontrolle und ihrem Verstand entziehen wird. Was geht hier vor sich und ist das Ganze wirklich etwas Paranormales? Ist am Ende das Haus selbst das manifestierte Böse, was seine Besucher aus einem bestimmten Grund angelockt hat? Shirley Jackson wird als „Queen of Horror“ gefeiert und aus meiner Sicht auch völlig zu recht. Daher ist es wundervoll, dass diese Autorin in der bisher fast immer großartigen Reihe "Festa-Must-Read" auftaucht. Schade nur, dass auf dem Buchcover direkt Werbung für die Serie gemacht wird. Hier wäre es schön gewesen, wenn man das Ganze als Aufkleber gehabt hätte, den man ablösen kann, aber man soll sich ja darüber freuen, was man in der Hand hat und das ist in diesem Fall ein verdammt gutes Buch! Die 1916 in San Francisco geborene Autorin studierte Sozialanthropologie und beschäftigte sich ebenfalls mit Magie, was sie in ihren Geschichten dann auch gekonnt zusammen führt. „Spuk in Hill House“ ist einer der Klassiker der Horrorliteratur, allerdings darf man hier nicht erwarten, dass das Blut von jeder Seite tropft. Jackson kriecht vielmehr in die Köpfe der Leser, arbeitet über die psychische Schiene und mit viel latentem Grusel. Das ist nichts für Menschen, die ihren Horror gerne so richtig übergebraten bekommen, sondern für die Leser, die es gerne versteckt und unterschwellig mögen. Allein die Beschreibungen von Hill House kriechen einem als Leser in den Kopf und die düstere Atmosphäre nistet sich plötzlich auch in den eigenen vier Wänden ein. Was ist noch real? Was ist Fiktion? Alles scheint hier miteinander zu verschwimmen. Stephen King urteilte über dieses Werk, dass es einer der wirklich großen unheimlichen Romane wäre und dieser Meinung kann ich mich bedenkenlos anschließen. Das was Jackson hier herauf beschwört ist wirklich nicht mehr von dieser Welt und wird Leser, die Lust haben, sich auf dieses Experiment einzulassen, auch noch 60 Jahre nach der Erstveröffentlichung in seinen Bann ziehen!

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5/5

Ein Meilenstein der modernen Horrorliteratur

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Nach dem großen Erfolg der gleichnamigen Netflix Serie, wundert es nicht, dass Shirley Jacksons Klassiker nun auch endlich wieder auf deutsch erhältlich ist. Das Buch folgt vier (Hobby)Wissenschaftlern, die den Spukgeschichten rund um Hill House auf den Grund gehen wollen. Nach heutigen Standards ist Hill House bei weitem kein Horror-Schocker, in dem das Blut literweise fließt. Vielmehr zeigt Jackson, wie sich eine bedrückende und unheimliche Atmosphäre auf die Psyche der einzelnen Personen auswirkt und welche Abgründe sich in deren Köpfen auftun. Allen Fans der Serie sei gesagt, dass sich die Drehbuchschreiber nur lose am Ausgangsmaterial orientiert haben und sowohl die Serie, als auch das Buch zwei völlig separate Geschichten erzählen, die jeder Horror-Fan gesehen und gelesen haben sollte. Zurecht ein Meilenstein und ein absolutes Must-Read!
5/5

Ein Meilenstein der modernen Horrorliteratur

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Nach dem großen Erfolg der gleichnamigen Netflix Serie, wundert es nicht, dass Shirley Jacksons Klassiker nun auch endlich wieder auf deutsch erhältlich ist. Das Buch folgt vier (Hobby)Wissenschaftlern, die den Spukgeschichten rund um Hill House auf den Grund gehen wollen. Nach heutigen Standards ist Hill House bei weitem kein Horror-Schocker, in dem das Blut literweise fließt. Vielmehr zeigt Jackson, wie sich eine bedrückende und unheimliche Atmosphäre auf die Psyche der einzelnen Personen auswirkt und welche Abgründe sich in deren Köpfen auftun. Allen Fans der Serie sei gesagt, dass sich die Drehbuchschreiber nur lose am Ausgangsmaterial orientiert haben und sowohl die Serie, als auch das Buch zwei völlig separate Geschichten erzählen, die jeder Horror-Fan gesehen und gelesen haben sollte. Zurecht ein Meilenstein und ein absolutes Must-Read!

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