Die Perlenschwester / Die sieben Schwestern Bd.4
Band 4

Die Perlenschwester / Die sieben Schwestern Bd.4

Roman

Buch (Taschenbuch)

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Die Perlenschwester / Die sieben Schwestern Bd.4

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

907

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

18.03.2019

Verlag

Goldmann

Seitenzahl

704

Maße (L/B/H)

18,7/12,6/5,1 cm

Beschreibung

Rezension

»Die Bestsellerautorin spricht mit ihren Liebesromanen Millionen von Frauen an.« GRAZIA

Details

Verkaufsrang

907

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

18.03.2019

Verlag

Goldmann

Seitenzahl

704

Maße (L/B/H)

18,7/12,6/5,1 cm

Gewicht

516 g

Originaltitel

The Pearl Sister

Übersetzt von

Sonja Hauser

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-48921-3

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Eine Reise nach Australien und den Wurzeln zu sich selbst!

Kiki2705 aus Leipzig am 08.04.2023

Bewertungsnummer: 1917699

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mit „Die Perlenschwester“ erscheint Band 4 aus der Sieben-Schwestern-Reihe von Lucinda Riley. Alle Bände kann man unabhängig voneinander lesen, da diese sich jeweils um eine der Schwestern drehen und zum selben Zeitpunkt starten. Jedoch ist es schöner, die Geschichten aller Schwestern zu kennen, da einige Geheimnisse und Fragen sich wie ein roter Faden durch die Reihe ziehen. In diesem Band begleiten wir CeCe, die 4. der Schwestern auf ihrer Reise in ihre Vergangenheit. Auch sie wurde als Baby von Pa Salt adoptiert und wuchs zusammen mit ihren Schwestern und in besonderer Verbindung zu ihrer nur knapp 6 Monate älteren Schwester Star auf dem Schweizer Anwesen auf. Doch nachdem sich Star von ihr gelöst hat, mit der sie fast wie Zwillinge immer alles zusammen gemacht hat, ist es nun auch Zeit für CeCe ihren eigenen Weg zu gehen und sich auf die Suche nach ihren Vorfahren zu begeben. Dieser Weg führt sie nach Australien und vor allem auf die Reise zu ihren eigenen Wurzeln. Wie gewohnt teilt Lucinda Riley die Geschichte wieder in 2 Zeitebenen ein, sodass der Leser nicht nur die Geschichte von CeCe in der Gegenwart begleitet, sondern auch in das Australien Anfang des 20. Jahrhunderts reist. Hier verfolgt man das Leben von Kitty Mercer, die als junge Frau nach Australien kommt, die Frau eines Perlenfischermeisters wird und durch die Liebe und das Schicksal dazu gezwungen wird, ihr Leben mutig in die Hand zu nehmen. Besonders gefallen hat mir, dass auch die Traditionen und die Geschichte der Aborigines Einfluss in die Geschichte gefunden hat. Diese fasziniert mich seit jeher und es ist immer wieder traurig zu lesen, wie die europäischen Eroberer mit den Ureinwohnern dieses weiten, noch unerforschten Kontinents damals und zum Teil auch heute noch umgegangen sind. Der Schreibstil hat mich wie bei den Vorgängerbänden von Anfang an in seinen Bann gezogen. Die Geschichte von CeCe hat mich besonders interessiert und ich bin nicht enttäuscht worden. Ich gebe zu, dass sie bei mir in den bisherigen Bänden nicht gerade sympathisch ankam, doch die charakterliche Entwicklung und Tiefe von CeCe ist sehr gut gelungen und authentisch beschrieben. Zu keiner Zeit wollte ich dieses Buch aus der Hand legen und habe mit Spannung verfolgt, wie CeCe ihren Weg gegangen ist. Sehr schön fand ich auch wieder den Bezug zu den Vorgängerbänden. Für mich war dieser Band bisher das stärkste Buch dieser Reihe und ich freue mich nun auf die weiteren Geschichten der noch verbliebenen Schwestern.
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Eine Reise nach Australien und den Wurzeln zu sich selbst!

Kiki2705 aus Leipzig am 08.04.2023
Bewertungsnummer: 1917699
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mit „Die Perlenschwester“ erscheint Band 4 aus der Sieben-Schwestern-Reihe von Lucinda Riley. Alle Bände kann man unabhängig voneinander lesen, da diese sich jeweils um eine der Schwestern drehen und zum selben Zeitpunkt starten. Jedoch ist es schöner, die Geschichten aller Schwestern zu kennen, da einige Geheimnisse und Fragen sich wie ein roter Faden durch die Reihe ziehen. In diesem Band begleiten wir CeCe, die 4. der Schwestern auf ihrer Reise in ihre Vergangenheit. Auch sie wurde als Baby von Pa Salt adoptiert und wuchs zusammen mit ihren Schwestern und in besonderer Verbindung zu ihrer nur knapp 6 Monate älteren Schwester Star auf dem Schweizer Anwesen auf. Doch nachdem sich Star von ihr gelöst hat, mit der sie fast wie Zwillinge immer alles zusammen gemacht hat, ist es nun auch Zeit für CeCe ihren eigenen Weg zu gehen und sich auf die Suche nach ihren Vorfahren zu begeben. Dieser Weg führt sie nach Australien und vor allem auf die Reise zu ihren eigenen Wurzeln. Wie gewohnt teilt Lucinda Riley die Geschichte wieder in 2 Zeitebenen ein, sodass der Leser nicht nur die Geschichte von CeCe in der Gegenwart begleitet, sondern auch in das Australien Anfang des 20. Jahrhunderts reist. Hier verfolgt man das Leben von Kitty Mercer, die als junge Frau nach Australien kommt, die Frau eines Perlenfischermeisters wird und durch die Liebe und das Schicksal dazu gezwungen wird, ihr Leben mutig in die Hand zu nehmen. Besonders gefallen hat mir, dass auch die Traditionen und die Geschichte der Aborigines Einfluss in die Geschichte gefunden hat. Diese fasziniert mich seit jeher und es ist immer wieder traurig zu lesen, wie die europäischen Eroberer mit den Ureinwohnern dieses weiten, noch unerforschten Kontinents damals und zum Teil auch heute noch umgegangen sind. Der Schreibstil hat mich wie bei den Vorgängerbänden von Anfang an in seinen Bann gezogen. Die Geschichte von CeCe hat mich besonders interessiert und ich bin nicht enttäuscht worden. Ich gebe zu, dass sie bei mir in den bisherigen Bänden nicht gerade sympathisch ankam, doch die charakterliche Entwicklung und Tiefe von CeCe ist sehr gut gelungen und authentisch beschrieben. Zu keiner Zeit wollte ich dieses Buch aus der Hand legen und habe mit Spannung verfolgt, wie CeCe ihren Weg gegangen ist. Sehr schön fand ich auch wieder den Bezug zu den Vorgängerbänden. Für mich war dieser Band bisher das stärkste Buch dieser Reihe und ich freue mich nun auf die weiteren Geschichten der noch verbliebenen Schwestern.

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Packende Geschichte

Bewertung am 04.03.2023

Bewertungsnummer: 1892929

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Gelesen mit Genuss und Spannung innerhalb kürzester Zeit, konnte nicht aufhören. Freue mich schon auf das nächste Geschichte der Schwestern ! Sehr gut geschrieben und die Orte sehr gut beschrieben. Man kann in die Erzählungen richtig eintauchen
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Packende Geschichte

Bewertung am 04.03.2023
Bewertungsnummer: 1892929
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Gelesen mit Genuss und Spannung innerhalb kürzester Zeit, konnte nicht aufhören. Freue mich schon auf das nächste Geschichte der Schwestern ! Sehr gut geschrieben und die Orte sehr gut beschrieben. Man kann in die Erzählungen richtig eintauchen

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Ingbert Edenhofer

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3/5

Nicht auf der Höhe

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Am Ende der "Schattenschwester" gab es die ersten Eindrücke von CeCe, die mein Interesse an ihr ziemlich schürten. Aber in der Ausführung ist sie dann doch konventioneller als erhofft. Während meine Erwartungshaltung war, eine Figur zu erleben im Kampf zwischen Dominanz und Zerbrechlichkeit, aber Lucinda Riley scheint selbst unentschlossen zu sein, wer CeCe ist. Eine Schwester kommentiert mal etwas, das sie tut, mit den Worten "Stille Wasser sind tief" - und ich dachte, es sei ganz klar etabliert, dass CeCe explizit kein stilles Wasser sei. Ansonsten habe ich inzwischen ein gewisses Problem mit der Reihe hinsichtlich der Darstellung von Talenten und so. Tendenziell haben die Schwestern die gleichen Begabungen wie ihre Vorfahren - Ally z.B. mit der Musik, Star mit dem Schreiben und CeCe mit der Malerei. Funktioniert Genetik so? Gut möglich, dass Pa Salt half, die Mädchen in ihre potenziell vorhandenen Richtungen zu schubsen, aber es wirkt doch ein bisschen fragwürdig. Und auch, dass die Schwestern sämtlich ihre neu gefundenen Familien den ursprünglichen Banden vorzuziehen scheinen, hinterlässt einen unschönen "Blut ist dicker als Wasser"-Beigeschmack. Das soll Lucinda Riley ihr generelles Händchen für Figuren nicht absprechen - auch hier gibt es so manche interessante Figur - aber das Konstrukt der Heptalogie sollte wohl nicht zu sehr hinterfragt werden, um Bestand zu haben.
3/5

Nicht auf der Höhe

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Am Ende der "Schattenschwester" gab es die ersten Eindrücke von CeCe, die mein Interesse an ihr ziemlich schürten. Aber in der Ausführung ist sie dann doch konventioneller als erhofft. Während meine Erwartungshaltung war, eine Figur zu erleben im Kampf zwischen Dominanz und Zerbrechlichkeit, aber Lucinda Riley scheint selbst unentschlossen zu sein, wer CeCe ist. Eine Schwester kommentiert mal etwas, das sie tut, mit den Worten "Stille Wasser sind tief" - und ich dachte, es sei ganz klar etabliert, dass CeCe explizit kein stilles Wasser sei. Ansonsten habe ich inzwischen ein gewisses Problem mit der Reihe hinsichtlich der Darstellung von Talenten und so. Tendenziell haben die Schwestern die gleichen Begabungen wie ihre Vorfahren - Ally z.B. mit der Musik, Star mit dem Schreiben und CeCe mit der Malerei. Funktioniert Genetik so? Gut möglich, dass Pa Salt half, die Mädchen in ihre potenziell vorhandenen Richtungen zu schubsen, aber es wirkt doch ein bisschen fragwürdig. Und auch, dass die Schwestern sämtlich ihre neu gefundenen Familien den ursprünglichen Banden vorzuziehen scheinen, hinterlässt einen unschönen "Blut ist dicker als Wasser"-Beigeschmack. Das soll Lucinda Riley ihr generelles Händchen für Figuren nicht absprechen - auch hier gibt es so manche interessante Figur - aber das Konstrukt der Heptalogie sollte wohl nicht zu sehr hinterfragt werden, um Bestand zu haben.

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Alexandra Jacoby

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5/5

Toller 4. Teil

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dieses Buch hat mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt. In dieser 7-teiligen Buchreihe werden die verschiedenen Schicksale von sieben Schwestern beschrieben. Eine spannende Reise die Sie nicht verpassen sollten.
5/5

Toller 4. Teil

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dieses Buch hat mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt. In dieser 7-teiligen Buchreihe werden die verschiedenen Schicksale von sieben Schwestern beschrieben. Eine spannende Reise die Sie nicht verpassen sollten.

Alexandra Jacoby
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