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Produktbild: Die 150 Tage des Markus Morgart

Die 150 Tage des Markus Morgart Roman

2

20,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

27.05.2019

Verlag

btb

Seitenzahl

480

Maße (L/B/H)

22,3/14,3/4,3 cm

Gewicht

663 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-75817-3

Beschreibung

Rezension

»Ein schwäbischer Maigret.« ("Der SPIEGEL")
»Kein Zweifel: Von diesem Autor möchte man mehr lesen.« ("Die ZEIT")
»Seine Romane sprengen das Genre.« ("FOCUS")
»Atmosphärisch, vielschichtig, stark - der neue Roman von Ulrich Ritzel« ("Harald Butz, Hamburger Morgenpost")

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

27.05.2019

Verlag

btb

Seitenzahl

480

Maße (L/B/H)

22,3/14,3/4,3 cm

Gewicht

663 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-75817-3

Herstelleradresse

Btb
Neumarkter Str. 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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  • YukBook

    aus München

    3/5

    08.07.2019

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wenn man erfährt, dass…

    Wenn man erfährt, dass jemand, dem man ein Tag zuvor begegnet ist, versucht hat, sich umzubringen, kann einen das ziemlich aus der Fassung bringen. Genau das passiert dem Protagonisten Lukas Gsell. Während eines abendlichen Spaziergangs mit dem Hund des Nachbarn, den er regelmäßig ausführt, sieht er einen fremden Mann auf einer Bank sitzen, wechselt ein paar Worte mit ihm und erfährt am nächsten Tag, dass dieser seinen Kopfschuss überlebt hat, jedoch unter Amnesie leidet. Gsell lässt dieser Fall nicht los, zumal ihm sein Nachbar, ein ehemaliger Rektor, erzählt, dass er Markus Morgart als Schüler gekannt hat, bis dieser mit seiner Mutter ganz plötzlich Bruggfelden verließ. Zuerst dachte ich, es ist journalistische Neugier, die ihn antreibt, doch er scheint sich vielmehr Morgart gegenüber in der Pflicht zu fühlen und sucht ihn gemeinsam mit Morgarts früherer Mitschülerin Claudia in der Klinik auf. Gespannt wartet der Leser darauf, mehr über Morgarts Vergangenheit als erfolgreicher Investor und vor allem den Grund seines versuchten Selbstmords zu erfahren, doch die Geschichte entwickelt sich anders als erwartet. Sie handelt mehr davon, wie Gsell Morgart dabei hilft, in sein Leben zurückzufinden. Dazu reisen sie unter anderem nach Paris und Sète, stets Morgarts Adressbüchlein zur Hand, um vergangene Kontakte aufzuspüren. Da der Autor nicht nur die Perspektive, sondern auch die Erzählform zwischen Bericht, Dialog und Briefform wechselt, tat ich mich schwer, in die Handlung und Figuren hineinzufinden. Ich hatte oft das Gefühl, außen vor zu sein und begriff auch nicht so recht, warum Claudia über Baudelaires oder Paul Valérys Verse sinniert oder Geschichten aus der griechischen Mythologie zitiert werden. Gefallen hat mir, wie bild- und detailreich der Autor den Ausgangsort Bruggfelden und die verschiedenen Stationen der Reise beschreibt, so dass man die Schauplätze sehr lebendig vor Augen hat.

  • Buchstabenfestival

    1/5

    03.08.2019

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Enttäuschung pur.

    Was habe ich mich auf dieses Buch gefreut. Ulrich Ritzel war für mich immer ein Garant für ein paar schöne Lesestunden. Abschalten und eintauchen. Seine Charaktere waren nie wirklich einfach und glatt, aber man konnte sich immer in sie hineinversetzen. Doch irgendwann ist anscheinend immer das erste Mal, auch bei Lieblingsautoren und deren Bücher. Ich muss es direkt sagen, ich habe dieses Buch nicht zu Ende gelesen. Es hat mich enttäuscht zurückgelassen. Das man manchmal etwas Zeit und ein paar Seiten mehr benötigt, um in eine Geschichte hineinzukommen, ist nichts ungewöhnliches, aber bei diesem Buch schaffte ich es bis zur Seite 300 nicht. Der Wechsel der Erzählperspektive war noch schaffbar, aber Ulrich Ritzel änderte auch immer wieder die Erzählform, so dass ich nicht wirklich in einen Lesefluss kam. In der Geschichte fanden immer wieder Abschweifungen statt, die ich nicht nachvollziehen konnte. Auch entwickelte sich die Geschichte (für mich) einfach zu langsam und wurde immer zäher und es wiederholten sich auch manche Aussagen, so dass man des Öfteren das Gefühl hatte, auf der Stelle zu treten. Ich verlor schon bald das Interesse an der Geschichte und kämpfte mich weiter durch die Seiten. Immer mit der Hoffnung, dass es noch einmal an Schwung und Spannung zunehmen könnte, aber ab einen gewissen Punkt muss man wohl einsehen, wenn einem die Geschichte nicht erreicht, sollte man aufhören. Schade. Ich habe es leider nicht geschafft, die Geschichte zu verstehen und zu mögen.

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  • Zum Bewerterprofil von Stephanie Hepp

    Stephanie Hepp

    Thalia Saarbrücken

    Buchhändler*in

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    3/5

    15.11.2019

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Viele verschiedene Erzähler/innen,...

    Viele verschiedene Erzähler/innen, viele Perspektivenwechsel. Manche spannender und interessanter als andere, manche eher philosophisch, aber es hat mich leider nicht richtig gepackt. Ich habe mich quasi "ausgeschlossen" gefühlt aus der Handlung, als sehr entfernter Beobachter.

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