Die rote Frau
Band 2
Die Kriminalinspektor-Emmerich-Reihe Band 2

Die rote Frau

Ein Fall für August Emmerich - Kriminalroman

Buch (Taschenbuch)

11,00 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Die rote Frau

Ebenfalls verfügbar als:

Gebundenes Buch

Gebundenes Buch

ab 20,00 €
Taschenbuch

Taschenbuch

ab 11,00 €
eBook

eBook

ab 9,99 €
Hörbuch

Hörbuch

ab 13,95 €

Beschreibung


August Emmerich ermittelt wieder!

Wien in den Nachwehen des Ersten Weltkriegs: Als ein prominenter Politiker ermordet wird, kann sich Inspektor August Emmerich nicht an den Ermittlungen beteiligen, sondern soll sich stattdessen um eine Schauspielerin kümmern, die um ihr Leben fürchtet. Doch der Fall entpuppt sich als nicht so nebensächlich wie es scheint, und schon bald stecken Emmerich und sein Assistent mitten in einem perfiden Mordkomplott – und ihnen bleibt nicht viel Zeit, um die Fäden zu entwirren ...

Mord auf Wienerischem Pflaster – August Emmerich ermittelt:

Band 1: Der zweite Reiter

Band 2: Die rote Frau

Band 3: Der dunkle Bote

Band 4: Das schwarze Band

Alle Bände sind eigenständige Fälle und können unabhängig voneinander gelesen werden.

Details

Verkaufsrang

15445

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.04.2019

Verlag

Blanvalet

Seitenzahl

416

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

15445

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.04.2019

Verlag

Blanvalet

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

18,8/12,2/3,2 cm

Gewicht

336 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7341-0751-1

Weitere Bände von Die Kriminalinspektor-Emmerich-Reihe

  • Der zweite Reiter
    Der zweite Reiter Alex Beer
    Band 1

    Der zweite Reiter

    von Alex Beer

    Buch

    11,00 €

    (16)

  • Die rote Frau
    Die rote Frau Alex Beer
    Band 2

    Die rote Frau

    von Alex Beer

    Buch

    11,00 €

    (21)

  • Der dunkle Bote
    Der dunkle Bote Alex Beer
    Band 3

    Der dunkle Bote

    von Alex Beer

    Buch

    11,00 €

    (22)

  • Das schwarze Band
    Das schwarze Band Alex Beer
    Band 4

    Das schwarze Band

    von Alex Beer

    Buch

    11,00 €

    (18)

  • Der letzte Tod
    Der letzte Tod Alex Beer
    Vorbesteller Band 5

    Der letzte Tod

    von Alex Beer

    Buch

    11,00 €

    (9)

Das meinen unsere Kund*innen

4.6

21 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Kund*innenkonto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

5 Sterne

4 Sterne

3 Sterne

(0)

2 Sterne

(0)

1 Sterne

Spannend

Bewertung aus Wien am 24.03.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Sehr spannend. Die Beschreibung des Lebens in Wien in den 20er Jahren ist sehr interessant

Spannend

Bewertung aus Wien am 24.03.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Sehr spannend. Die Beschreibung des Lebens in Wien in den 20er Jahren ist sehr interessant

Spannender und intelligenter Krimi vor intensiv-bedrückender Atmosphäre

Igelmanu66 aus Mülheim am 03.01.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

»Irgendwas ist faul hier. Ich kann es nicht klar benennen, es ist nur so ein Gefühl. Du weißt schon … mein Bauch.« »Und was sagt Ihr Verstand?« »Auf den sollte man nicht immer hören.« Wien im März 1920. Rayonsinspektor August Emmerich, ein Kriegsinvalide, und sein junger Assistent Ferdinand Winter waren froh, endlich in der Abteilung „Leib und Leben“ angekommen zu sein. Doch seit der Leiter der Abteilung wechselte, haben die beiden schlechte Karten, werden abfällig als Krüppelbrigade verunglimpft und müssen trotz früherer Ermittlungserfolge Hilfsarbeiten tun. Während alle anderen Kollegen mit der Aufklärung des Mordes am Stadtrat befasst sind, soll Emmerich sich um eine überspannt wirkende Schauspielerin kümmern, die sich bedroht fühlt. Doch die zunächst anspruchslose Aufgabe wird sich als überraschend bedeutend erweisen und schon bald stoßen Emmerich und Winter auf ein schockierendes Mordkomplott. Sie müssen heimlich ermitteln und die Zeit läuft! Bereits der erste Fall für Emmerich und Winter hatte mich begeistert, dieser hier steht ihm um nichts nach. Nach wenigen Seiten schon war ich so von der Handlung mitgerissen, dass ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen mochte. Da ist zunächst einmal die Atmosphäre. Die Situation im Wiener Nachkriegswinter ist so drastisch geschildert, dass man beim Lesen immer wieder die Luft anhält. Die Unterschiede bei den Lebensbedingungen zwischen Reich und Arm, die krassen Klassenunterschiede zwischen verschwenderischem Luxus auf der einen und bitterster Not auf der anderen Seite, machen einfach wütend. Leicht kann man sich vorstellen, welch hohes Ausmaß an Kriminalität zudem durch diese Ungerechtigkeiten hervorgerufen werden kann! Die ohnehin schon üble Situation wird durch eine Haltung in Teilen der Bevölkerung befeuert, die auf Vorurteilen und Diskriminierung beruht. Emmerich selbst leidet auch persönlich unter unmenschlichen Lebensbedingungen, sein Schicksal ist schlicht tragisch und ruft bei mir großes Mitgefühl hervor. Andere würden vor einem solchen Hintergrund kapitulieren und sich aufgeben. Doch Emmerich ist ein Kämpfer. Als Typ ist er dabei nicht selten anstrengend. Er ist stur, zieht sein Ding durch und vernachlässigt zugunsten seines Bauchgefühls auch schon mal das Nachdenken. Wirklich kein einfacher Charakter, aber auch ungeheuer sympathisch. Zum Krimi selbst möchte ich nicht mehr verraten, die Handlung ist geschickt aufgebaut, hat ein paar überraschende Entwicklungen und bleibt durchgehend spannend. So einige historische Hintergründe wurden zudem eingebaut, im Nachwort gibt es dazu eine interessante Ausführung. Fazit: Spannender und intelligenter Krimi vor intensiv-bedrückender Atmosphäre. Der Folgeband steht bereits auf meiner Liste.

Spannender und intelligenter Krimi vor intensiv-bedrückender Atmosphäre

Igelmanu66 aus Mülheim am 03.01.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

»Irgendwas ist faul hier. Ich kann es nicht klar benennen, es ist nur so ein Gefühl. Du weißt schon … mein Bauch.« »Und was sagt Ihr Verstand?« »Auf den sollte man nicht immer hören.« Wien im März 1920. Rayonsinspektor August Emmerich, ein Kriegsinvalide, und sein junger Assistent Ferdinand Winter waren froh, endlich in der Abteilung „Leib und Leben“ angekommen zu sein. Doch seit der Leiter der Abteilung wechselte, haben die beiden schlechte Karten, werden abfällig als Krüppelbrigade verunglimpft und müssen trotz früherer Ermittlungserfolge Hilfsarbeiten tun. Während alle anderen Kollegen mit der Aufklärung des Mordes am Stadtrat befasst sind, soll Emmerich sich um eine überspannt wirkende Schauspielerin kümmern, die sich bedroht fühlt. Doch die zunächst anspruchslose Aufgabe wird sich als überraschend bedeutend erweisen und schon bald stoßen Emmerich und Winter auf ein schockierendes Mordkomplott. Sie müssen heimlich ermitteln und die Zeit läuft! Bereits der erste Fall für Emmerich und Winter hatte mich begeistert, dieser hier steht ihm um nichts nach. Nach wenigen Seiten schon war ich so von der Handlung mitgerissen, dass ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen mochte. Da ist zunächst einmal die Atmosphäre. Die Situation im Wiener Nachkriegswinter ist so drastisch geschildert, dass man beim Lesen immer wieder die Luft anhält. Die Unterschiede bei den Lebensbedingungen zwischen Reich und Arm, die krassen Klassenunterschiede zwischen verschwenderischem Luxus auf der einen und bitterster Not auf der anderen Seite, machen einfach wütend. Leicht kann man sich vorstellen, welch hohes Ausmaß an Kriminalität zudem durch diese Ungerechtigkeiten hervorgerufen werden kann! Die ohnehin schon üble Situation wird durch eine Haltung in Teilen der Bevölkerung befeuert, die auf Vorurteilen und Diskriminierung beruht. Emmerich selbst leidet auch persönlich unter unmenschlichen Lebensbedingungen, sein Schicksal ist schlicht tragisch und ruft bei mir großes Mitgefühl hervor. Andere würden vor einem solchen Hintergrund kapitulieren und sich aufgeben. Doch Emmerich ist ein Kämpfer. Als Typ ist er dabei nicht selten anstrengend. Er ist stur, zieht sein Ding durch und vernachlässigt zugunsten seines Bauchgefühls auch schon mal das Nachdenken. Wirklich kein einfacher Charakter, aber auch ungeheuer sympathisch. Zum Krimi selbst möchte ich nicht mehr verraten, die Handlung ist geschickt aufgebaut, hat ein paar überraschende Entwicklungen und bleibt durchgehend spannend. So einige historische Hintergründe wurden zudem eingebaut, im Nachwort gibt es dazu eine interessante Ausführung. Fazit: Spannender und intelligenter Krimi vor intensiv-bedrückender Atmosphäre. Der Folgeband steht bereits auf meiner Liste.

Unsere Kund*innen meinen

Die rote Frau

von Alex Beer

4.6

0 Bewertungen filtern

Unsere Buch­händler*innen meinen

Profilbild von Michael Flath

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

Michael Flath

Thalia Darmstadt - Boulevard

Zum Portrait

5/5

Wien schwarz-weiß

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Auch im zweiten Roman um den Rayonsinspektor August Emmerich entführt Alex Beer den Leser ins Wien der 20er-Jahre, kurz nach Ende des 1. Weltkriegs. Es herrscht Mangel, Elend und Not, die gesunden Männer sind im Feld geblieben, nur Frauen, Kinder, Kranke und Invalide bevölkern die Stadt. Auch August Emmerich ist nicht verschont geblieben und hat ein schmerzhaftes „Andenken“ aus dem Krieg mitgebracht und wird von einem Teil seiner Kollegen abfällig als Krüppel betrachtet. Doch in der ausgemergelten Gestalt verbirgt sich ein erstklassiger Kriminalist, der auch diesen Fall, gegen alle Hindernisse, mit Bravour zu einem erfolgreichen Abschluss bringt. Auch dieser Kriminalroman zeichnet sich durch seine intensive, stimmungsvoll düstere Atmosphäre, seine historischen Details sowie die von Seite zu Seite wachsende Spannung aus und sei unbedingt empfohlen! Ich freue mich schon auf August Emmerichs 3. Fall!
5/5

Wien schwarz-weiß

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Auch im zweiten Roman um den Rayonsinspektor August Emmerich entführt Alex Beer den Leser ins Wien der 20er-Jahre, kurz nach Ende des 1. Weltkriegs. Es herrscht Mangel, Elend und Not, die gesunden Männer sind im Feld geblieben, nur Frauen, Kinder, Kranke und Invalide bevölkern die Stadt. Auch August Emmerich ist nicht verschont geblieben und hat ein schmerzhaftes „Andenken“ aus dem Krieg mitgebracht und wird von einem Teil seiner Kollegen abfällig als Krüppel betrachtet. Doch in der ausgemergelten Gestalt verbirgt sich ein erstklassiger Kriminalist, der auch diesen Fall, gegen alle Hindernisse, mit Bravour zu einem erfolgreichen Abschluss bringt. Auch dieser Kriminalroman zeichnet sich durch seine intensive, stimmungsvoll düstere Atmosphäre, seine historischen Details sowie die von Seite zu Seite wachsende Spannung aus und sei unbedingt empfohlen! Ich freue mich schon auf August Emmerichs 3. Fall!

Michael Flath
  • Michael Flath
  • Buchhändler*in

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

Profilbild von Susanne Gey

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

Susanne Gey

Thalia Hürth - EKZ Hürth-Park

Zum Portrait

4/5

Suchtgefahr

Bewertet: eBook (ePUB)

August Emmerich und sein Assistent haben es geschafft : sie gehören zum Kommissariat " Leib und Leben", wo ihnen aber durch die Kollegen das Leben schwer gemacht wird. Und wieder ermitteln sie auf eigene Faust im Mordfall des Stadtrats Fürst, der ein Behindertenheim plante und sozial sehr engagiert war. Als auch noch eine ältere Dame mit ähnlichen Ambitionen erwürgt wird, kommt Kommissar Zufall den beiden Protagonisten zu Hilfe ...... Spannender Krimi der in Wien im Jahr 1920 spielt - Hunger, Elend und Hoffnungslosigkeit lähmen die Menschen, die zum Spielball der Mächtigen werden.
4/5

Suchtgefahr

Bewertet: eBook (ePUB)

August Emmerich und sein Assistent haben es geschafft : sie gehören zum Kommissariat " Leib und Leben", wo ihnen aber durch die Kollegen das Leben schwer gemacht wird. Und wieder ermitteln sie auf eigene Faust im Mordfall des Stadtrats Fürst, der ein Behindertenheim plante und sozial sehr engagiert war. Als auch noch eine ältere Dame mit ähnlichen Ambitionen erwürgt wird, kommt Kommissar Zufall den beiden Protagonisten zu Hilfe ...... Spannender Krimi der in Wien im Jahr 1920 spielt - Hunger, Elend und Hoffnungslosigkeit lähmen die Menschen, die zum Spielball der Mächtigen werden.

Susanne Gey
  • Susanne Gey
  • Buchhändler*in

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

Unsere Buchhändler*innen meinen

Die rote Frau

von Alex Beer

0 Rezensionen filtern

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Die rote Frau