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Nimm Zimt Tröstende Rezepte

1

18,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

25.02.2019

Abbildungen

Durchgehend 4/4fbg. mit ca. 22 Fotos

Verlag

Gütersloher Verlagshaus

Seitenzahl

176

Maße (L/B/H)

22,8/17,5/1,7 cm

Gewicht

569 g

Farbe

Grau

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-579-07315-6

Beschreibung

Rezension

»Rezeptsammlung für Leib und Seele« Kirchenzeitung Glaube + Leben

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

25.02.2019

Abbildungen

Durchgehend 4/4fbg. mit ca. 22 Fotos

Verlag

Gütersloher Verlagshaus

Seitenzahl

176

Maße (L/B/H)

22,8/17,5/1,7 cm

Gewicht

569 g

Farbe

Grau

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-579-07315-6

Herstelleradresse

Guetersloher Verlagshaus
Am Ölbach 19
33334 Gütersloh
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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Total an der Idee vorbei

Tamara aus Datteln am 18.03.2019

Bewertungsnummer: 1194891

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Irgendwie habe ich bei dem Titel und dem Cover etwas anderes erwartet, etwas, was glücklich macht, aber dieses Buch zieht mich runter. Kochen soll Spaß machen, warum sollte man es sonst tun, aber wenn ich dieses Buch in der Hand halte ist mir wirklich nicht nach kochen oder Spaß zumute. Die Autorin, Ingrid Niemeier hat dieses Buch in der vollen Absicht geschrieben ihre Trauer zu überwinden und das ist absolut spürbar. Dennoch finde ich, sollte man das Buch dann auch für die Leser und Nachkocher umschreiben, denn nicht jeder trauert. Ich war wirklich sehr an den Rezepten interessiert, denn ich liebe Zimt, aber das Buch hat mich nach dem ersten Blick hinein eher abgeschreckt. Das Cover ist einfach unglaublich schön, ein Bild von (ich denke Apfelpunsch) und Zimt. Der Schriftzug „Nimm Zimt“ ist ein absoluter Eyecatcher und lässt den anderen Schriftzug „Tröstende Rezepte in Zeiten der Trauer“ erst Mal verschwinden. Und obwohl ich ihn natürlich gesehen und auch wahrgenommen habe, habe ich nicht erwartet so viel über Trauer zu Lesen. Ich dachte eher es sind viele süße Kuchen, Tee, bzw. Heißgetränk-Rezepte, Cupcakes, Teilchen, Nachtische im Buch enthalten. Eben alles von dem man sagt, dass es glücklich macht. Stattdessen startete das Buch dann aber mit einer Erklärung der Autorin, um was für ein Buch es sich handelt. Darin erklärt die Autorin, dass sie dieses Buch als Ratgeber schrieb: Kochen, weil es guttut. Allerdings ist das etwas was ich persönlich eh so sehe: Ich koche gerne, probiere gerne neue Rezepte aus und ja, ich esse auch gerne. Die Autorin schreibt weiterhin, dass in vielen Rezepten Zimt enthalten sei, was bei dem Titel ja auch Sinn macht, weil Zimt als Ermutigung dient etwas Neues auszuprobieren. Das, da will ich ehrlich sein, sehe ich überhaupt nicht so. Zimt ist genial, ich liebe Zimt. Was auch ein Grund ist, weshalb ich mir dieses Buch genauer ansehen wollte. Ob im Curry, auf Pflaumenkuchen, mit Milchreis oder im Apfelpunsch, Zimt ist für mich ein essenzielles Gewürz dafür mich gut, warm und geborgen zu fühlen und daher war ich wirklich begeistert ein Rezeptbuch gefunden zu haben, das so schien es dieses Gefühl weitergeben will. Allerdings kommt nach dem Vorwort erstmal seitenlanger Text, den ich wirklich nicht lesen wollte. Eine Menge an Informationen über die Trauer die Überwunden werden musste und wie dieses Buch entstanden ist. Sowas gehört nicht in ein Kochbuch. Als ich dann endlich dort angekommen bin, wo es mit den Rezepten los geht war ich zuerst sehr enttäuscht. Wo ist das ganze Süß-Zeug? Und wo ist in diesem Buch überhaupt eine Ordnung? Hauptgänge, Nachtische, Kleinigkeiten, das alles ist wild durcheinander aufgeführt immer unterbrochen von irgendwelchen Texten zur Trauerbewältigung. Und wo sind die ganzen Bilder? Das Auge isst mit! Ich entscheide mich oft dazu ein Gericht zu kochen, wenn es auf dem Foto gut aussieht. Aber hier, keine Ahnung wie das was ich da kochen soll aussehen soll. Klar, dass ein oder andere Rezept hat mich angesprochen, auch wenn ich manchmal gezweifelt habe ob es denn schmeckt, wie beim Tomaten Risotto. Ich liebe Risotto, ich liebe Tomaten, aber so stark vermischt… Beim Nachkochen habe ich hier und da etwas verändert, wie das so ist beim Kochen: Man bringt sich selbst ja immer ein kleines bisschen ein, und hey es war wirklich sehr lecker. Trotzdem, um das Buch zum Schluss komplett zu bewerten: Ich bin kein Fan. Es ist mir einfach zu depressiv. Zu viel Text zu wenige Bilder und der Sinn: Kochen soll glücklich machen, ist in meinen Augen verloren gegangen. Ich habe stattdessen sehr viel über das Leben und die Trauer der Autorin erfahren, was mich, wenn ich ehrlich bin echt nicht interessiert hat. Glücklich hat mich das Kochen hier nicht gestimmt, eher traurig. Und das ist glaube ich nicht, was dieses Buch bewirken soll.

Total an der Idee vorbei

Tamara aus Datteln am 18.03.2019
Bewertungsnummer: 1194891
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Irgendwie habe ich bei dem Titel und dem Cover etwas anderes erwartet, etwas, was glücklich macht, aber dieses Buch zieht mich runter. Kochen soll Spaß machen, warum sollte man es sonst tun, aber wenn ich dieses Buch in der Hand halte ist mir wirklich nicht nach kochen oder Spaß zumute. Die Autorin, Ingrid Niemeier hat dieses Buch in der vollen Absicht geschrieben ihre Trauer zu überwinden und das ist absolut spürbar. Dennoch finde ich, sollte man das Buch dann auch für die Leser und Nachkocher umschreiben, denn nicht jeder trauert. Ich war wirklich sehr an den Rezepten interessiert, denn ich liebe Zimt, aber das Buch hat mich nach dem ersten Blick hinein eher abgeschreckt. Das Cover ist einfach unglaublich schön, ein Bild von (ich denke Apfelpunsch) und Zimt. Der Schriftzug „Nimm Zimt“ ist ein absoluter Eyecatcher und lässt den anderen Schriftzug „Tröstende Rezepte in Zeiten der Trauer“ erst Mal verschwinden. Und obwohl ich ihn natürlich gesehen und auch wahrgenommen habe, habe ich nicht erwartet so viel über Trauer zu Lesen. Ich dachte eher es sind viele süße Kuchen, Tee, bzw. Heißgetränk-Rezepte, Cupcakes, Teilchen, Nachtische im Buch enthalten. Eben alles von dem man sagt, dass es glücklich macht. Stattdessen startete das Buch dann aber mit einer Erklärung der Autorin, um was für ein Buch es sich handelt. Darin erklärt die Autorin, dass sie dieses Buch als Ratgeber schrieb: Kochen, weil es guttut. Allerdings ist das etwas was ich persönlich eh so sehe: Ich koche gerne, probiere gerne neue Rezepte aus und ja, ich esse auch gerne. Die Autorin schreibt weiterhin, dass in vielen Rezepten Zimt enthalten sei, was bei dem Titel ja auch Sinn macht, weil Zimt als Ermutigung dient etwas Neues auszuprobieren. Das, da will ich ehrlich sein, sehe ich überhaupt nicht so. Zimt ist genial, ich liebe Zimt. Was auch ein Grund ist, weshalb ich mir dieses Buch genauer ansehen wollte. Ob im Curry, auf Pflaumenkuchen, mit Milchreis oder im Apfelpunsch, Zimt ist für mich ein essenzielles Gewürz dafür mich gut, warm und geborgen zu fühlen und daher war ich wirklich begeistert ein Rezeptbuch gefunden zu haben, das so schien es dieses Gefühl weitergeben will. Allerdings kommt nach dem Vorwort erstmal seitenlanger Text, den ich wirklich nicht lesen wollte. Eine Menge an Informationen über die Trauer die Überwunden werden musste und wie dieses Buch entstanden ist. Sowas gehört nicht in ein Kochbuch. Als ich dann endlich dort angekommen bin, wo es mit den Rezepten los geht war ich zuerst sehr enttäuscht. Wo ist das ganze Süß-Zeug? Und wo ist in diesem Buch überhaupt eine Ordnung? Hauptgänge, Nachtische, Kleinigkeiten, das alles ist wild durcheinander aufgeführt immer unterbrochen von irgendwelchen Texten zur Trauerbewältigung. Und wo sind die ganzen Bilder? Das Auge isst mit! Ich entscheide mich oft dazu ein Gericht zu kochen, wenn es auf dem Foto gut aussieht. Aber hier, keine Ahnung wie das was ich da kochen soll aussehen soll. Klar, dass ein oder andere Rezept hat mich angesprochen, auch wenn ich manchmal gezweifelt habe ob es denn schmeckt, wie beim Tomaten Risotto. Ich liebe Risotto, ich liebe Tomaten, aber so stark vermischt… Beim Nachkochen habe ich hier und da etwas verändert, wie das so ist beim Kochen: Man bringt sich selbst ja immer ein kleines bisschen ein, und hey es war wirklich sehr lecker. Trotzdem, um das Buch zum Schluss komplett zu bewerten: Ich bin kein Fan. Es ist mir einfach zu depressiv. Zu viel Text zu wenige Bilder und der Sinn: Kochen soll glücklich machen, ist in meinen Augen verloren gegangen. Ich habe stattdessen sehr viel über das Leben und die Trauer der Autorin erfahren, was mich, wenn ich ehrlich bin echt nicht interessiert hat. Glücklich hat mich das Kochen hier nicht gestimmt, eher traurig. Und das ist glaube ich nicht, was dieses Buch bewirken soll.

Kundinnen und Kunden meinen

Nimm Zimt

von David Roth, Ingrid Niemeier

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