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Band 2

Mordsfreunde

Hochspannend und emotional: Der 2. Fall für Pia Kirchhoff und Oliver von Bodenstein von der Bestsellerautorin

Buch (Taschenbuch)

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

3546

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

27.12.2019

Verlag

Ullstein Taschenbuch

Seitenzahl

496

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

3546

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

27.12.2019

Verlag

Ullstein Taschenbuch

Seitenzahl

496

Maße (L/B/H)

18,8/12,1/3,5 cm

Gewicht

350 g

Auflage

4. erweiterte Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-548-29178-9

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Gelungener zweiter Band rund um das Ermittlerduo Pia Kirchhoff & Oliver von Bodenstein

Philipp am 01.04.2024

Bewertungsnummer: 2167458

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nachdem der Fall erstmal richtig Fahrt aufgenommen hatte war es spannend zu lesen. Das große Highlight war für mich die Verfolgung der Polizei von dem Mörder des Umweltaktivisten Pauly, die von Anfang bis zum Ende sehr aufregend war.
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Gelungener zweiter Band rund um das Ermittlerduo Pia Kirchhoff & Oliver von Bodenstein

Philipp am 01.04.2024
Bewertungsnummer: 2167458
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nachdem der Fall erstmal richtig Fahrt aufgenommen hatte war es spannend zu lesen. Das große Highlight war für mich die Verfolgung der Polizei von dem Mörder des Umweltaktivisten Pauly, die von Anfang bis zum Ende sehr aufregend war.

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Der Krimi gelungen, die Ermittlerin jedoch wirkte unprofessionell

Igelmanu66 aus Mülheim am 28.06.2023

Bewertungsnummer: 1969762

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

»Das ist zweifellos die linke Hand eines Menschen. Sie wurde kurz oberhalb des Handgelenks abgetrennt. Und das nicht unbedingt mit chirurgischer Präzision.« Juni 2006. Eine gefundene Hand auf der Elefantenanlage des Opel-Zoos in Kronberg ruft Oliver von Bodenstein und Pia Kirchhoff von der Kripo Hofheim auf den Plan. Während überall im Umfeld das Fußball-Sommermärchen gefeiert wird, suchen die Ermittler nach dem Mörder von Hans-Ulrich Pauly, einem Lehrer und engagiertem Umweltschützer, der sich einige Feinde gemacht hat. Und wie so oft bleibt es nicht bei einem Toten… Ich hatte kurz zuvor den ersten Band dieser Reihe gelesen und gleich mit dem Folgeband weitergemacht, weil mir der Stil des Krimis gefiel. Ich weiß noch, dass ich mir noch kein richtiges Bild der Ermittler machen konnte und wünschte mir in dieser Hinsicht einen besseren Eindruck. Nun ja, den habe ich bekommen. Allerdings habe ich mich speziell über Pia jetzt so sehr geärgert, dass ich mit der Reihe mindestens eine Pause einlegen werde. So distanzlos und unprofessionell, das soll menschlich wirken, passt aber nicht zu meinem Wunsch, einen möglichst realistischen Eindruck zu bekommen. Davon abgesehen war der Krimi gelungen und unterhaltsam. Viel Polizeiarbeit, immer neue Spuren und Irrwege im Umfeld von Umweltschützern, Geschäftemachern und Gamern, dazu einige gefährliche Situationen und weitere Verbrechen – das war schon spannend. Fazit: Der Krimi selbst war gelungen, aber speziell über das Verhalten der Ermittlerin habe ich mich geärgert.
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Der Krimi gelungen, die Ermittlerin jedoch wirkte unprofessionell

Igelmanu66 aus Mülheim am 28.06.2023
Bewertungsnummer: 1969762
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

»Das ist zweifellos die linke Hand eines Menschen. Sie wurde kurz oberhalb des Handgelenks abgetrennt. Und das nicht unbedingt mit chirurgischer Präzision.« Juni 2006. Eine gefundene Hand auf der Elefantenanlage des Opel-Zoos in Kronberg ruft Oliver von Bodenstein und Pia Kirchhoff von der Kripo Hofheim auf den Plan. Während überall im Umfeld das Fußball-Sommermärchen gefeiert wird, suchen die Ermittler nach dem Mörder von Hans-Ulrich Pauly, einem Lehrer und engagiertem Umweltschützer, der sich einige Feinde gemacht hat. Und wie so oft bleibt es nicht bei einem Toten… Ich hatte kurz zuvor den ersten Band dieser Reihe gelesen und gleich mit dem Folgeband weitergemacht, weil mir der Stil des Krimis gefiel. Ich weiß noch, dass ich mir noch kein richtiges Bild der Ermittler machen konnte und wünschte mir in dieser Hinsicht einen besseren Eindruck. Nun ja, den habe ich bekommen. Allerdings habe ich mich speziell über Pia jetzt so sehr geärgert, dass ich mit der Reihe mindestens eine Pause einlegen werde. So distanzlos und unprofessionell, das soll menschlich wirken, passt aber nicht zu meinem Wunsch, einen möglichst realistischen Eindruck zu bekommen. Davon abgesehen war der Krimi gelungen und unterhaltsam. Viel Polizeiarbeit, immer neue Spuren und Irrwege im Umfeld von Umweltschützern, Geschäftemachern und Gamern, dazu einige gefährliche Situationen und weitere Verbrechen – das war schon spannend. Fazit: Der Krimi selbst war gelungen, aber speziell über das Verhalten der Ermittlerin habe ich mich geärgert.

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von Nele Neuhaus

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Lea Erdtmann

Mayersche Aachen

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4/5

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein toller Krimi mit sehr menschlichen Ermittlern und aktuellen Thematiken (obwohl er schon in den frühen 2000ern geschrieben wurde),der bis zuletzt spannend und rätselhadft bleibt. Besonders die Zwischenmenschlichkeit gelingt Neuhaus in all ihren Büchern fabelhaft!
4/5

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein toller Krimi mit sehr menschlichen Ermittlern und aktuellen Thematiken (obwohl er schon in den frühen 2000ern geschrieben wurde),der bis zuletzt spannend und rätselhadft bleibt. Besonders die Zwischenmenschlichkeit gelingt Neuhaus in all ihren Büchern fabelhaft!

Lea Erdtmann
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Ingbert Edenhofer

Thalia Essen – Allee-Center

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4/5

Menschlichkeit wird groß geschrieben

Bewertet: Hörbuch-Download

Wie üblich ist es nicht in erster Linie das Aufklären des Falls, das mich bei einem Teil einer Krimireihe interessiert, sondern wie die Figuren entwickelt werden. Dass es also sehr lang braucht, um den letzendlichen Täter zu finden, nachdem so mancher Verdächtiger mit ziemlich viel Stichhaltigkeit überführt hätte werden können, nur um dann auf den letzten Metern ziemlich überstürzt den wahren Täter zu offenbaren, dessen Motive im Dialog der Figuren zusammengefasst werden, anstatt dass man sie von ihm hört, wirkt also etwas holprig. Dafür hat Nele Neuhaus aber offensichtliches Interesse an ihren Figuren. Gerade die zweite Folge einer Reihe ist ja immer recht zentral dafür, den weiteren Weg zu bahnen - ab da zeigt sich, welche Figuren sich halten und welche vertieft werden. Oliver von Bodenstein und Pia Kirchhoff sind beide sympathisch, respektieren einander, ohne einander schon zu nah zu stehen und schauen mit unterschiedlicher Perspektive auf das Leben und auf viele der Menschen um sie herum. Dieses Interesse weitet sie auch auf die Figuren aus, die vermutlich nur für diesen Fall da sind, und erlaubt ihnen mit einiger Empathie mehr als nur Punkte auf der Karte zum gelösten Fall zu sein. Das klingt potenziell, als seien Neuhaus' Bücher gemächliche Krimis, die sich in Selbstfindung baden - sind sie nicht, nur schreibt Neuhaus mit weniger Wums-Notwendigkeit als etwa Klaus-Peter Wolf und erlaubt ihren Charakteren somit mehr Charakter.
4/5

Menschlichkeit wird groß geschrieben

Bewertet: Hörbuch-Download

Wie üblich ist es nicht in erster Linie das Aufklären des Falls, das mich bei einem Teil einer Krimireihe interessiert, sondern wie die Figuren entwickelt werden. Dass es also sehr lang braucht, um den letzendlichen Täter zu finden, nachdem so mancher Verdächtiger mit ziemlich viel Stichhaltigkeit überführt hätte werden können, nur um dann auf den letzten Metern ziemlich überstürzt den wahren Täter zu offenbaren, dessen Motive im Dialog der Figuren zusammengefasst werden, anstatt dass man sie von ihm hört, wirkt also etwas holprig. Dafür hat Nele Neuhaus aber offensichtliches Interesse an ihren Figuren. Gerade die zweite Folge einer Reihe ist ja immer recht zentral dafür, den weiteren Weg zu bahnen - ab da zeigt sich, welche Figuren sich halten und welche vertieft werden. Oliver von Bodenstein und Pia Kirchhoff sind beide sympathisch, respektieren einander, ohne einander schon zu nah zu stehen und schauen mit unterschiedlicher Perspektive auf das Leben und auf viele der Menschen um sie herum. Dieses Interesse weitet sie auch auf die Figuren aus, die vermutlich nur für diesen Fall da sind, und erlaubt ihnen mit einiger Empathie mehr als nur Punkte auf der Karte zum gelösten Fall zu sein. Das klingt potenziell, als seien Neuhaus' Bücher gemächliche Krimis, die sich in Selbstfindung baden - sind sie nicht, nur schreibt Neuhaus mit weniger Wums-Notwendigkeit als etwa Klaus-Peter Wolf und erlaubt ihren Charakteren somit mehr Charakter.

Ingbert Edenhofer
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