Die einzige Geschichte

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Roman

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

17387

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

14.02.2019

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Beschreibung

Rezension

»sein bitterstes und bestes Buch«

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ePUB

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Verkaufsrang

17387

Erscheinungsdatum

14.02.2019

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

304 (Printausgabe)

Dateigröße

1224 KB

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

The Only Story

Übersetzer

Gertraude Krueger

Sprache

Deutsch

EAN

9783462319408

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Die einzige Geschichte

Bewertung aus Basel am 17.03.2019

Bewertet: eBook (ePUB)

Ein weiteres grossartiges Buch von Julian Barnes, sollte in jedem Bücherschaft stehen.

Die einzige Geschichte

Bewertung aus Basel am 17.03.2019
Bewertet: eBook (ePUB)

Ein weiteres grossartiges Buch von Julian Barnes, sollte in jedem Bücherschaft stehen.

"Es ist besser, die Liebe erfahren und verloren zu haben, als nie geliebt zu haben." S. 235

Bewertung aus Ludwigshafen am 11.03.2019

Bewertet: eBook (ePUB)

„Es ist besser, die Liebe erfahren und verloren zu haben, als nie geliebt zu haben.“ S. 235 Es ist ein ganz großartiger Roman, mit philosophischen Eindrücken, den man unbedingt lesen sollte. Die einzige Geschichte Julian Barnes , Gertraude Krueger Fester Einband: 304 Seiten Erschienen bei Kiepenheuer & Witsch, 14.02.2019 ISBN 9783462051544 Genre: Romane Inhaltsangabe zu "Die einzige Geschichte"(übernommen) Julian Barnes´ kunstvoller Roman über eine unkonventionelle erste Liebe, die zur lebenslangen Herausforderung wird. »Würden Sie lieber mehr lieben und dafür mehr leiden, oder weniger lieben und weniger leiden? Das ist, glaube ich, am Ende die einzig wahre Frage.« Die erste Liebe hat lebenslange Konsequenzen, aber davon hat Paul im Alter von neunzehn keine Ahnung. Mit neunzehn ist er stolz, dass seine Liebe zur verheirateten, fast 30 Jahre älteren Susan den gesellschaftlichen Konventionen ins Gesicht spuckt. Er ist ganz sicher, in Susan die Frau fürs Leben gefunden zu haben, alles andere ist nebensächlich. Erst mit zunehmendem Alter wird Paul klar, dass die Anforderungen, die diese Liebe an ihn stellt, größer sind, als er es jemals für möglich gehalten hätte. »Die einzige Geschichte« ist ein tief bewegender Roman über die Liebe. Nach »Der Lärm der Zeit« und »Vom Ende einer Geschichte« beweist Bestseller-Autor und Man Booker Prize-Träger Julian Barnes aufs Neue, dass er ein Meister im Ausloten menschlicher Abgründe ist. Meine Meinung: Dieser Roman spielt in den verklemmten frühen 1960iger Jahren in einem typischen Mittelschichtsvorort von London. Man pendelt in die Stadt und macht seinen Job; in seiner Freizeit spielt man Tennis. Auf Rasen, versteht sich. Im Tennisclub soll Paul, ein 19jähriger Student, auf Wunsch der Eltern, eigentlich eine heiratsfähige gute Partie in seinem Alter kennenlernen. Stattdessen wird ihm die knapp 30 Jahre ältere und verheiratete Susan Macleod als Doppelpartnerin zugeteilt. Der Beginn einer – ja was? In Frankreich würde es Amour Fou genannt werden, in England dagegen begegnet man der Geschichte zunächst mit eisernem Schweigen. Nach zwei Jahren verlässt Susan ihren Ehemann, doch was nun folgt, ist nicht der Beginn einer wunderbaren Liebe, sondern eine Hölle aus Selbstzerstörung und Schuldgefühlen, denn mit nach London, wohin beide ziehen, kommt auch zu Tage, dass Susan Tabletten- und Alkoholabhängig ist. Beides ist gesellschaftlich bedingt und unabwendbar. „Würden Sie“, fragt Paul zu Beginn des Romans rückblickend, „lieber mehr lieben und dafür mehr leiden oder weniger lieben und weniger leiden?“ Als ob man eine Wahl hätte. Das Buch ist in 3 Teile unterteilt. Im ersten Teil schreibt Paul in der „Ich-Form“, dem im Grunde genommen zu Hause alles zu eng wird. Ihm wird immer wieder vorgeworfen, dass er erst 19 ist. Paul macht sich keine Gedanken über seine Zukunft und freut sich darüber, dass Susan, die so locker ist, ihn ernst nimmt und an ihn glaubt. Paul denkt sich „Wir zwei gegen den Rest der Welt.“ Es ist eine sehr unbeschwerte Zeit, die beide genießen. Der 2. Teil ist in der 2. Person geschrieben. Paul und Susan ziehen nach London. Nach anfänglichem Glück kommt immer mehr zu Tage, dass Susan Tabletten- und Alkoholabhängig ist. Paul verharmlost dies noch am Anfang und sagt, dass es Susan nicht gut gehe, nur dann merkt er selber, dass Susan nicht von diesen Drogen loskommt. Er versucht alles Mögliche, Susan zu retten, aber Susan besitzt nicht die Kraft sich von dieser Sucht befreien zu lassen. Es ist eine Hölle aus Selbstzerstörung und Schuldgefühlen. Es ist ein sehr berührender Teil, zu Mal man auch die Hoffnungslosigkeit spürt. Das Besondere an diesem Teil ist, dass der Autor Julian Barnes den Leser mit einbindet. Auch für mich war es erstaunlich, wie Barnes mit dem Thema Alkohol umgegangen ist, gerade in dieser Zeit, ohne das Thema zu dramatisieren. Typisch für diese Zeit sind auch folgende Zeilen: “Du hast inzwischen die Erkenntnis gewonnen, dass männliche Alkoholiker amüsant und sogar anrührend sein dürfen. Bei jugendlichen Trinkern, beiderlei Geschlechts lässt man Nachsicht walten, wenn sie außer Kontrolle geraten. Doch Alkoholikerinnen, die alt genug sind, um klüger zu sein, die Mütter, ja sogar Großmütter sein könnten – die sind der letzte Dreck.“ Der 3. Teil ist in der 3. Person geschrieben, da Paul einfach Abstand gewinnen wollte. Er zieht Resümee über sein Leben und über Susan. Sie ist seine große Liebe und es ist seine einzige Geschichte über diese Liebe. Sie ist nicht auf Grund des großen Altersunterschiedes oder von Einflüssen von außen zerbrochen, sondern alleine durch die Sucht des Alkohols. Paul denkt an die schönen Zeiten, die er mit Susan verbracht hatte, und er ist jetzt, im Alter, mit seinem Leben zufrieden. Es ist seine Geschichte, die einzige Geschichte!aa Fazit: Julian Barnes hat einen wunderbaren Roman geschrieben, der mich sofort gefangen genommen und der mich sehr emotional berührt hatte. Diesen großartigen Roman sollte man unbedingt gelesen haben!

"Es ist besser, die Liebe erfahren und verloren zu haben, als nie geliebt zu haben." S. 235

Bewertung aus Ludwigshafen am 11.03.2019
Bewertet: eBook (ePUB)

„Es ist besser, die Liebe erfahren und verloren zu haben, als nie geliebt zu haben.“ S. 235 Es ist ein ganz großartiger Roman, mit philosophischen Eindrücken, den man unbedingt lesen sollte. Die einzige Geschichte Julian Barnes , Gertraude Krueger Fester Einband: 304 Seiten Erschienen bei Kiepenheuer & Witsch, 14.02.2019 ISBN 9783462051544 Genre: Romane Inhaltsangabe zu "Die einzige Geschichte"(übernommen) Julian Barnes´ kunstvoller Roman über eine unkonventionelle erste Liebe, die zur lebenslangen Herausforderung wird. »Würden Sie lieber mehr lieben und dafür mehr leiden, oder weniger lieben und weniger leiden? Das ist, glaube ich, am Ende die einzig wahre Frage.« Die erste Liebe hat lebenslange Konsequenzen, aber davon hat Paul im Alter von neunzehn keine Ahnung. Mit neunzehn ist er stolz, dass seine Liebe zur verheirateten, fast 30 Jahre älteren Susan den gesellschaftlichen Konventionen ins Gesicht spuckt. Er ist ganz sicher, in Susan die Frau fürs Leben gefunden zu haben, alles andere ist nebensächlich. Erst mit zunehmendem Alter wird Paul klar, dass die Anforderungen, die diese Liebe an ihn stellt, größer sind, als er es jemals für möglich gehalten hätte. »Die einzige Geschichte« ist ein tief bewegender Roman über die Liebe. Nach »Der Lärm der Zeit« und »Vom Ende einer Geschichte« beweist Bestseller-Autor und Man Booker Prize-Träger Julian Barnes aufs Neue, dass er ein Meister im Ausloten menschlicher Abgründe ist. Meine Meinung: Dieser Roman spielt in den verklemmten frühen 1960iger Jahren in einem typischen Mittelschichtsvorort von London. Man pendelt in die Stadt und macht seinen Job; in seiner Freizeit spielt man Tennis. Auf Rasen, versteht sich. Im Tennisclub soll Paul, ein 19jähriger Student, auf Wunsch der Eltern, eigentlich eine heiratsfähige gute Partie in seinem Alter kennenlernen. Stattdessen wird ihm die knapp 30 Jahre ältere und verheiratete Susan Macleod als Doppelpartnerin zugeteilt. Der Beginn einer – ja was? In Frankreich würde es Amour Fou genannt werden, in England dagegen begegnet man der Geschichte zunächst mit eisernem Schweigen. Nach zwei Jahren verlässt Susan ihren Ehemann, doch was nun folgt, ist nicht der Beginn einer wunderbaren Liebe, sondern eine Hölle aus Selbstzerstörung und Schuldgefühlen, denn mit nach London, wohin beide ziehen, kommt auch zu Tage, dass Susan Tabletten- und Alkoholabhängig ist. Beides ist gesellschaftlich bedingt und unabwendbar. „Würden Sie“, fragt Paul zu Beginn des Romans rückblickend, „lieber mehr lieben und dafür mehr leiden oder weniger lieben und weniger leiden?“ Als ob man eine Wahl hätte. Das Buch ist in 3 Teile unterteilt. Im ersten Teil schreibt Paul in der „Ich-Form“, dem im Grunde genommen zu Hause alles zu eng wird. Ihm wird immer wieder vorgeworfen, dass er erst 19 ist. Paul macht sich keine Gedanken über seine Zukunft und freut sich darüber, dass Susan, die so locker ist, ihn ernst nimmt und an ihn glaubt. Paul denkt sich „Wir zwei gegen den Rest der Welt.“ Es ist eine sehr unbeschwerte Zeit, die beide genießen. Der 2. Teil ist in der 2. Person geschrieben. Paul und Susan ziehen nach London. Nach anfänglichem Glück kommt immer mehr zu Tage, dass Susan Tabletten- und Alkoholabhängig ist. Paul verharmlost dies noch am Anfang und sagt, dass es Susan nicht gut gehe, nur dann merkt er selber, dass Susan nicht von diesen Drogen loskommt. Er versucht alles Mögliche, Susan zu retten, aber Susan besitzt nicht die Kraft sich von dieser Sucht befreien zu lassen. Es ist eine Hölle aus Selbstzerstörung und Schuldgefühlen. Es ist ein sehr berührender Teil, zu Mal man auch die Hoffnungslosigkeit spürt. Das Besondere an diesem Teil ist, dass der Autor Julian Barnes den Leser mit einbindet. Auch für mich war es erstaunlich, wie Barnes mit dem Thema Alkohol umgegangen ist, gerade in dieser Zeit, ohne das Thema zu dramatisieren. Typisch für diese Zeit sind auch folgende Zeilen: “Du hast inzwischen die Erkenntnis gewonnen, dass männliche Alkoholiker amüsant und sogar anrührend sein dürfen. Bei jugendlichen Trinkern, beiderlei Geschlechts lässt man Nachsicht walten, wenn sie außer Kontrolle geraten. Doch Alkoholikerinnen, die alt genug sind, um klüger zu sein, die Mütter, ja sogar Großmütter sein könnten – die sind der letzte Dreck.“ Der 3. Teil ist in der 3. Person geschrieben, da Paul einfach Abstand gewinnen wollte. Er zieht Resümee über sein Leben und über Susan. Sie ist seine große Liebe und es ist seine einzige Geschichte über diese Liebe. Sie ist nicht auf Grund des großen Altersunterschiedes oder von Einflüssen von außen zerbrochen, sondern alleine durch die Sucht des Alkohols. Paul denkt an die schönen Zeiten, die er mit Susan verbracht hatte, und er ist jetzt, im Alter, mit seinem Leben zufrieden. Es ist seine Geschichte, die einzige Geschichte!aa Fazit: Julian Barnes hat einen wunderbaren Roman geschrieben, der mich sofort gefangen genommen und der mich sehr emotional berührt hatte. Diesen großartigen Roman sollte man unbedingt gelesen haben!

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The Only Story

Bewertet: eBook (ePUB)

Es gibt viele Liebesgeschichten zu erzählen, aber jeder Mensch hat nur eine einzige Geschichte wirklich zu erzählen und das ist "The Only Story". Nicht kitschig und verträumt sondern wahrhaftig und tiefgründig beschreibt Julian Barnes diese Liebe zwischen Susan und Paul. Eine großartige Geschichte aber auch bittersüß.
5/5

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Es gibt viele Liebesgeschichten zu erzählen, aber jeder Mensch hat nur eine einzige Geschichte wirklich zu erzählen und das ist "The Only Story". Nicht kitschig und verträumt sondern wahrhaftig und tiefgründig beschreibt Julian Barnes diese Liebe zwischen Susan und Paul. Eine großartige Geschichte aber auch bittersüß.

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Die erste Liebe...

Bewertet: eBook (ePUB)

Julian Barnes hat für mich mit diesem Buch ein literarisches Meisterwerk geschrieben. Es ist eine Geschichte, die so viel Realität enthält und fesselt bis zum Schluss! Ich habe mir so viele Passagen als Zitat markiert, wie in noch keinem anderen Buch und bin immer noch geflasht. Lesen Sie selbst, denn sprachlich ist es einfach brillant und lässt sich super Lesen.
5/5

Die erste Liebe...

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Julian Barnes hat für mich mit diesem Buch ein literarisches Meisterwerk geschrieben. Es ist eine Geschichte, die so viel Realität enthält und fesselt bis zum Schluss! Ich habe mir so viele Passagen als Zitat markiert, wie in noch keinem anderen Buch und bin immer noch geflasht. Lesen Sie selbst, denn sprachlich ist es einfach brillant und lässt sich super Lesen.

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