Das Savoy - Schicksal einer Familie
Die SAVOY-Saga Band 2

Das Savoy - Schicksal einer Familie

Roman

12,99 € inkl. gesetzl. MwSt.

Sofort lieferbar

Versandkostenfrei

Beschreibung


Dunkle Geheimnisse. London 1936. Violet tritt das Vermächtnis ihres Großvaters an und leitet das Hotel Savoy. Neben ihren nicht enden wollenden Pflichten belastet sie eine große persönliche Schuld. Violet wirft sich vor, ihren Partner John in den Selbstmord getrieben zu haben. Erst die Begegnung mit dem französischen Adeligen Omar de la Durbollière scheint ihr neues Glück zu bringen. Obwohl sie die politischen Veränderungen in Deutschland mit Abscheu beobachtet, folgt sie seiner Einladung zu den Olympischen Sommerspielen. Doch nicht nur auf der Bühne der Weltpolitik, sondern auch im Savoy überschlagen sich Ereignisse, denen Violet sich nicht entziehen kann. Der zweite Band der großen 30er-Jahre-Saga über das berühmteste Hotel der Welt.

Hinter Maxim Wahl verbirgt sich ein deutscher Bestsellerautor, der mit seinen zahlreichen Romanen auch international Aufmerksamkeit erregte. Für seine Stoffe sucht sich Maxim Wahl große Schauplätze der europäischen Geschichte. Er lebt in Berlin und London – und am allerliebsten im Hotel Savoy. 
Im Aufbau Taschenbuch sind bisher seine Romane »Das Savoy. Aufbruch einer Familie«, »Das Savoy. Schicksal einer Familie«, »Das Savoy. Geheimnisse einer Familie« sowie bei Rütten & Loening »Stürmische Weihnacht in Cornwall« erschienen.

Details

  • Einband

    Taschenbuch

  • Erscheinungsdatum

    10.03.2020

  • Verlag Aufbau TB
  • Seitenzahl

    397

  • Maße (L/B/H)

    20,7/13,6/4 cm

Beschreibung

Details

  • Einband

    Taschenbuch

  • Erscheinungsdatum

    10.03.2020

  • Verlag Aufbau TB
  • Seitenzahl

    397

  • Maße (L/B/H)

    20,7/13,6/4 cm

  • Gewicht

    421 g

  • Auflage

    1

  • Sprache

    Deutsch

  • ISBN

    978-3-7466-3577-4

Weitere Bände von Die SAVOY-Saga

Das meinen unsere Kund*innen

4.5/5.0

10 Bewertungen

5 Sterne

4 Sterne

3 Sterne

2 Sterne

(0)

1 Sterne

(0)

4/5

Das Savoy - Schicksal einer Familie

Eine Kundin/ein Kunde aus Altenburg am 28.09.2020

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich mochte die Schreibweise direkt wieder sehr gerne. Sie war einfach gehalten, hat sich leicht lesen lassen und besonders die Settings hatten einen bildhaften Charme. Zudem gibt es eine starke Personenzeichnung, nicht nur äußerlich, sondern auch charakterlich. Besonders stark ausgeprägt war dies bei den bereits bekannten Protagonisten aus Band eins, sie haben auch die meisten Wiedererkennungsmerkmale. Als Erzählinstanz dient ein allwissender Erzähler, der verschiedene Rollen einnimmt und so einen breiten Überblick gibt. Dadurch ist es möglich, Zusammenhänge zu erkennen und verstehen, sowie erfährt man Motivationen und Ziele der Protagonisten. Es kommt also nicht nur Violet zu Wort, sondern auch der besagte französische Adlige in der Inhaltsangabe oder andere Charaktere, die ich nicht weiter benennen werde um der Geschichte nicht zu viel vorweg zu nehmen. Manche davon nehmen eine wichtige Rolle ein, manche dienen nur als Handlanger und sind Nebenfiguren. Trotzdem fand ich es interessant, viele kleine Einblicke in die verschiedenen Leben zu erhalten, Lebensweisen und Ziele kennenzulernen und auch mehr über die politischen Ansichten zu erfahren. Ich hätte mir gewünscht, dass das Savoy eine deutlich größere Rolle einnimmt, mehr Szenen dort stattfinden und man noch mehr Einblicke in die verschiedenen Arbeitswelten der Protagonisten erhält. Teils war dies vorhanden und man merkte, dass das Savoy eindeutig im Mittelpunkt steht. Teilweise hatte ich aber auch oft das Gefühl, als würde es in den Hintergrund rutschen und vor allem die Intrigen und Heimlichkeiten stehen im Vordergrund. Und genau das fand ich etwas schade. Ich habe den Roman gerne gelesen, doch meine Erwartungen werden nicht ganz erfüllt. Man kann den Arbeitsalltag von Violet nicht richtig nachvollziehen, oft wird lediglich erwähnt, dass sie den ganzen Tag auf den Beinen ist und ihren Pflichten nachgeht. Über das Personal erfährt man recht wenig und im Grunde spielt das Savoy meist nur eine Nebenrolle. Und genau das finde ich irgendwie irreführend, immerhin ist das Hotel titelgebend und ich finde, dass der Klappentext andere Erwartungen hervorruft, weil erwähnt wird, dass Violet nun die Hotelleitung antritt. Daher hatte ich mir Gedanken gemacht, überlegt, was für Hindernisse und Probleme Violet mit ihrer neuen Aufgabe haben könnte und inwiefern sie sich mit der Arbeit anfreunden kann. Vieles davon ist dann leider nicht so eingetreten. Auf ihre Art hat mir die Geschichte, die am Ende herausgekommen ist gefallen und ich habe sie mit viel Interesse gelesen. Und sie konnte mich auch zu weiten Teilen überzeugen, nur die Handlung in Deutschland fand ich nicht so perfekt und diese hätte gerne gekürzt werden können. Aber, wie schon beim ersten Band, waren meine Erwartungen ein wenig anders und ich hatte mit einer anderen Geschichte gerechnet. Als Hauptsetting dient das titelgebende Savoy-Hotel und ich finde die Darstellung dessen wieder sehr grandios. Ich konnte mir die unterschiedlichsten Räume hervorragend vorstellen, sowohl die Gästezimmer, als auch das Foyer oder die privaten Zimmer von Violet hatten einen ganz bestimmten Charme. Damit bin ich wirklich zufrieden und ich mochte es sehr, dass man den luxuriösen Charakter des Hotels wahrnehmen konnte. Das Savoy strahlt eindeutig etwas exquisites aus, was sehr verlockend ist und man kann als Leser gut nachvollziehen, weshalb die Gäste genau dort logieren wollen. Ansonsten gibt es noch einige Kapitel in Deutschland, die mir vor allem stimmungstechnisch sehr gut gefallen haben. Hier empfand ich allerdings die vermittelten Bilder der Orte nicht so stark und ich konnte mich allgemein mit den Kapiteln nicht so sehr anfreunden. Sie hatten eine Unruhe bei sich, wirkten irgendwie fahrig niedergeschrieben und hatten ein paar Längen. Daher habe ich mich mit den Szenen in Deutschland etwas schwer getan und empfand dementsprechend das Setting auch nicht so lebhaft und bildreich.

4/5

Das Savoy - Schicksal einer Familie

Eine Kundin/ein Kunde aus Altenburg am 28.09.2020
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich mochte die Schreibweise direkt wieder sehr gerne. Sie war einfach gehalten, hat sich leicht lesen lassen und besonders die Settings hatten einen bildhaften Charme. Zudem gibt es eine starke Personenzeichnung, nicht nur äußerlich, sondern auch charakterlich. Besonders stark ausgeprägt war dies bei den bereits bekannten Protagonisten aus Band eins, sie haben auch die meisten Wiedererkennungsmerkmale. Als Erzählinstanz dient ein allwissender Erzähler, der verschiedene Rollen einnimmt und so einen breiten Überblick gibt. Dadurch ist es möglich, Zusammenhänge zu erkennen und verstehen, sowie erfährt man Motivationen und Ziele der Protagonisten. Es kommt also nicht nur Violet zu Wort, sondern auch der besagte französische Adlige in der Inhaltsangabe oder andere Charaktere, die ich nicht weiter benennen werde um der Geschichte nicht zu viel vorweg zu nehmen. Manche davon nehmen eine wichtige Rolle ein, manche dienen nur als Handlanger und sind Nebenfiguren. Trotzdem fand ich es interessant, viele kleine Einblicke in die verschiedenen Leben zu erhalten, Lebensweisen und Ziele kennenzulernen und auch mehr über die politischen Ansichten zu erfahren. Ich hätte mir gewünscht, dass das Savoy eine deutlich größere Rolle einnimmt, mehr Szenen dort stattfinden und man noch mehr Einblicke in die verschiedenen Arbeitswelten der Protagonisten erhält. Teils war dies vorhanden und man merkte, dass das Savoy eindeutig im Mittelpunkt steht. Teilweise hatte ich aber auch oft das Gefühl, als würde es in den Hintergrund rutschen und vor allem die Intrigen und Heimlichkeiten stehen im Vordergrund. Und genau das fand ich etwas schade. Ich habe den Roman gerne gelesen, doch meine Erwartungen werden nicht ganz erfüllt. Man kann den Arbeitsalltag von Violet nicht richtig nachvollziehen, oft wird lediglich erwähnt, dass sie den ganzen Tag auf den Beinen ist und ihren Pflichten nachgeht. Über das Personal erfährt man recht wenig und im Grunde spielt das Savoy meist nur eine Nebenrolle. Und genau das finde ich irgendwie irreführend, immerhin ist das Hotel titelgebend und ich finde, dass der Klappentext andere Erwartungen hervorruft, weil erwähnt wird, dass Violet nun die Hotelleitung antritt. Daher hatte ich mir Gedanken gemacht, überlegt, was für Hindernisse und Probleme Violet mit ihrer neuen Aufgabe haben könnte und inwiefern sie sich mit der Arbeit anfreunden kann. Vieles davon ist dann leider nicht so eingetreten. Auf ihre Art hat mir die Geschichte, die am Ende herausgekommen ist gefallen und ich habe sie mit viel Interesse gelesen. Und sie konnte mich auch zu weiten Teilen überzeugen, nur die Handlung in Deutschland fand ich nicht so perfekt und diese hätte gerne gekürzt werden können. Aber, wie schon beim ersten Band, waren meine Erwartungen ein wenig anders und ich hatte mit einer anderen Geschichte gerechnet. Als Hauptsetting dient das titelgebende Savoy-Hotel und ich finde die Darstellung dessen wieder sehr grandios. Ich konnte mir die unterschiedlichsten Räume hervorragend vorstellen, sowohl die Gästezimmer, als auch das Foyer oder die privaten Zimmer von Violet hatten einen ganz bestimmten Charme. Damit bin ich wirklich zufrieden und ich mochte es sehr, dass man den luxuriösen Charakter des Hotels wahrnehmen konnte. Das Savoy strahlt eindeutig etwas exquisites aus, was sehr verlockend ist und man kann als Leser gut nachvollziehen, weshalb die Gäste genau dort logieren wollen. Ansonsten gibt es noch einige Kapitel in Deutschland, die mir vor allem stimmungstechnisch sehr gut gefallen haben. Hier empfand ich allerdings die vermittelten Bilder der Orte nicht so stark und ich konnte mich allgemein mit den Kapiteln nicht so sehr anfreunden. Sie hatten eine Unruhe bei sich, wirkten irgendwie fahrig niedergeschrieben und hatten ein paar Längen. Daher habe ich mich mit den Szenen in Deutschland etwas schwer getan und empfand dementsprechend das Setting auch nicht so lebhaft und bildreich.

4/5

Unruhige Zeiten

Dreamworx aus Berlin am 04.04.2020

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

1936 London. 4 Jahre steht Violet Mason dem Savoy Hotel nun vor, nachdem sie es von ihrem Großvater Sir Laurence Wilder übernommen hat, der die Leitung nach einem Schlaganfall an sie übergeben hat. Gemeinsam mit ihrer Schwägerin Judy und dem Personal versucht sie, es ihren Gästen so angenehm wie möglich zu machen, doch das Hotel ist in die Jahre gekommen und müsste von Grund auf renoviert werden. Das alles lenkt Violet aber nicht vom Selbstmord ihres Verlobten John ab, für dessen Tod vor 4 Jahren sie sich immer noch verantwortlich fühlt. Die Begegnung mit dem charismatischen Franzosen Omar, der als Gast im Savoy weilt, erweckt Violet wieder zum Leben. Seine Einladung zu den Olympischen Spielen nimmt sie gern an und reist mit ihm nach Berlin. Dort kreuzt ihr alter BBC-Chef Max ihren Weg, der sie über die politische Lage in Deutschland aufklärt, was Violet erschauern lässt. Schon bald verändert sich nur Violets Leben, sondern auch dem Hotel Savoy steht so einiges bevor… Maxim Wahl hat mit „Das Savoy-Schicksal einer Familie“ den zweiten Band seiner historischen Hotel-Reihe um die berühmte Londoner Luxusherberge vorgelegt. Da der Autor gekonnt die Ereignisse aus dem Vorgänger in die Handlung mit einfließen lässt, kann man das Buch auch ohne Vorkenntnisse lesen. Der Schreibstil ist flüssig und bildhaft, so dass sich der Leser schnell gedanklich zeitlich knapp 84 Jahre zurück in das Luxushotel hineinbeamen kann, wo er einen Blick durchs Schlüsselloch wirft und sowohl Violet und ihren Familienangehörigen als auch dem Dienstbotenpersonal bei ihrem Treiben verfolgt. Die detaillierten Beschreibungen des traditionsbehafteten Hotels sind so farbenfroh, dass man als Leser das Gefühl hat, selbst durch die Räumlichkeiten zu wandeln. Nicht nur die zwischenmenschlichen Begegnungen und familiären Beziehungen lässt der Autor vor dem inneren Auge des Lesers vorbeiziehen, auch ein gut inszenierter Mordfall im Hotel sorgt für einige spannende Momente. Der historische Hintergrund wird ebenfalls gut mit der Geschichte verwoben, die Nazis haben die Macht in Deutschland an sich gerissen, die allgemeine politische Unruhe ist schon spürbar und die Welt nicht mehr weit vom Zweiten Weltkrieg entfernt. Die Charaktere haben gegenüber Band 1 weiterentwickelt, wirken lebendiger und glaubwürdiger, so fällt es dem Leser leicht, sich ihnen anzuschließen. Violet wirkt nach außen sehr selbstbewusst und stark, hat ihre Augen überall und weiß ihr Personal zu führen. Hinter der Fassade jedoch kommen ihre Schuldgefühle und ihre Unsicherheit hervor, die sie einiges an Kraft kosten. Manchmal wünscht sie sich ihren Job beim Radio zurück, denn die Verantwortung für das große Hotel, aber auch für die Pflege ihres Großvaters beanspruchen sie enorm. Omar ist ein attraktiver charmanter Mann, der weiß, wie man die Aufmerksamkeit einer Frau erregen kann. Er ist weltmännisch, dabei freundlich und einfühlsam. Judy ist eine fleißige und aufmerksame Frau, der nichts entgeht und die das Personal mit unsichtbarer Hand zu führen weiß. Aber auch Nebendarsteller wie Laurence und Max sorgen mit ihren Auftritten für eine abwechslungsreiche Geschichte. „Das Savoy-Schicksal einer Familie“ ist eine gelungene und unterhaltsame Fortsetzung der Savoy-Saga, die nicht nur durch gute historische Hintergrundrecherche, sondern auch mit einigen Spannungsmomenten und dem außerordentlichen und bunten Flair des luxuriösen Traditionshauses glänzen kann. Verdiente Leseempfehlung!

4/5

Unruhige Zeiten

Dreamworx aus Berlin am 04.04.2020
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

1936 London. 4 Jahre steht Violet Mason dem Savoy Hotel nun vor, nachdem sie es von ihrem Großvater Sir Laurence Wilder übernommen hat, der die Leitung nach einem Schlaganfall an sie übergeben hat. Gemeinsam mit ihrer Schwägerin Judy und dem Personal versucht sie, es ihren Gästen so angenehm wie möglich zu machen, doch das Hotel ist in die Jahre gekommen und müsste von Grund auf renoviert werden. Das alles lenkt Violet aber nicht vom Selbstmord ihres Verlobten John ab, für dessen Tod vor 4 Jahren sie sich immer noch verantwortlich fühlt. Die Begegnung mit dem charismatischen Franzosen Omar, der als Gast im Savoy weilt, erweckt Violet wieder zum Leben. Seine Einladung zu den Olympischen Spielen nimmt sie gern an und reist mit ihm nach Berlin. Dort kreuzt ihr alter BBC-Chef Max ihren Weg, der sie über die politische Lage in Deutschland aufklärt, was Violet erschauern lässt. Schon bald verändert sich nur Violets Leben, sondern auch dem Hotel Savoy steht so einiges bevor… Maxim Wahl hat mit „Das Savoy-Schicksal einer Familie“ den zweiten Band seiner historischen Hotel-Reihe um die berühmte Londoner Luxusherberge vorgelegt. Da der Autor gekonnt die Ereignisse aus dem Vorgänger in die Handlung mit einfließen lässt, kann man das Buch auch ohne Vorkenntnisse lesen. Der Schreibstil ist flüssig und bildhaft, so dass sich der Leser schnell gedanklich zeitlich knapp 84 Jahre zurück in das Luxushotel hineinbeamen kann, wo er einen Blick durchs Schlüsselloch wirft und sowohl Violet und ihren Familienangehörigen als auch dem Dienstbotenpersonal bei ihrem Treiben verfolgt. Die detaillierten Beschreibungen des traditionsbehafteten Hotels sind so farbenfroh, dass man als Leser das Gefühl hat, selbst durch die Räumlichkeiten zu wandeln. Nicht nur die zwischenmenschlichen Begegnungen und familiären Beziehungen lässt der Autor vor dem inneren Auge des Lesers vorbeiziehen, auch ein gut inszenierter Mordfall im Hotel sorgt für einige spannende Momente. Der historische Hintergrund wird ebenfalls gut mit der Geschichte verwoben, die Nazis haben die Macht in Deutschland an sich gerissen, die allgemeine politische Unruhe ist schon spürbar und die Welt nicht mehr weit vom Zweiten Weltkrieg entfernt. Die Charaktere haben gegenüber Band 1 weiterentwickelt, wirken lebendiger und glaubwürdiger, so fällt es dem Leser leicht, sich ihnen anzuschließen. Violet wirkt nach außen sehr selbstbewusst und stark, hat ihre Augen überall und weiß ihr Personal zu führen. Hinter der Fassade jedoch kommen ihre Schuldgefühle und ihre Unsicherheit hervor, die sie einiges an Kraft kosten. Manchmal wünscht sie sich ihren Job beim Radio zurück, denn die Verantwortung für das große Hotel, aber auch für die Pflege ihres Großvaters beanspruchen sie enorm. Omar ist ein attraktiver charmanter Mann, der weiß, wie man die Aufmerksamkeit einer Frau erregen kann. Er ist weltmännisch, dabei freundlich und einfühlsam. Judy ist eine fleißige und aufmerksame Frau, der nichts entgeht und die das Personal mit unsichtbarer Hand zu führen weiß. Aber auch Nebendarsteller wie Laurence und Max sorgen mit ihren Auftritten für eine abwechslungsreiche Geschichte. „Das Savoy-Schicksal einer Familie“ ist eine gelungene und unterhaltsame Fortsetzung der Savoy-Saga, die nicht nur durch gute historische Hintergrundrecherche, sondern auch mit einigen Spannungsmomenten und dem außerordentlichen und bunten Flair des luxuriösen Traditionshauses glänzen kann. Verdiente Leseempfehlung!

Unsere Kund*innen meinen

Das Savoy - Schicksal einer Familie

von Maxim Wahl

4.5/5.0

10 Bewertungen

0 Bewertungen filtern

Unsere Buch­händler*innen meinen

Profilbild von R. Braun

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

R. Braun

Thalia Mannheim - Am Paradeplatz

Zum Portrait

5/5

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der zweite Band der großen 30er-Jahre-Saga über das berühmteste Hotel der Welt. Von der ersten bis zur letzten Seite hat mich diese Geschichte in ihren Bann gezogen. Das historische Setting passt perfekt zur fesselnden Handlung und zeigt die angespannte politische Lage.
5/5

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der zweite Band der großen 30er-Jahre-Saga über das berühmteste Hotel der Welt. Von der ersten bis zur letzten Seite hat mich diese Geschichte in ihren Bann gezogen. Das historische Setting passt perfekt zur fesselnden Handlung und zeigt die angespannte politische Lage.

R. Braun
  • R. Braun
  • Buchhändler*in

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

Unsere Buchhändler*innen meinen

Das Savoy - Schicksal einer Familie

von Maxim Wahl

0 Rezensionen filtern

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • artikelbild-0